Vorsicht Bürgerkrieg ; Udo Ulkotte


Buch Vorsicht Bürgerkrieg Texte; Udo Ulkotte

 Vorsicht Bürgerkrieg

In Dubai gibt es keine Gewerkschaften, keine Sozialen, Arbeitslosen und Rentenversicherungen für die Ausländer meist europäischer Arbeitnehmer. Als die Wirtschaftskrise kam, setzte man die europäischen Gastarbeiter einfach über Nacht auf die Strasse, Besonders fatal; Spätestens vier Wochen nach dem Jobverlust muss man in Dubai als Ungläubiger nicht Muslim das Land verlassen haben. Wer dann immer noch nicht geht oder gar seine Schulden im Land noch nicht voll und ganz zurückbezahlt hat, er wandert sofort ins Gefängnis. S.73

Rund ein Viertel der Einwohner der Hamburger „Gefahrengebiete“ sind Zuwanderer, viele sind Schwerstkriminelle. Ein  Drittel der Zuwanderer leben von Sozialhilfe. S.81

 Die Berliner Antidiskriminierungsstelle des Bundes findet öffentlich-rechtliche Stellenausschschreibungen voll in Ordnung bei denen ethnische Deutsche draussen bleiben müssen. S.99

 In deutschen Städten lernen derweilen nicht die Zuwanderer die deutsche Sprache, sonder Deutsche die sprachen der Zuwanderer. Beispiel Heilbronn; Deutsche Polizisten müssen dort Türkische lernen. In der Stadt leben rund 9000 türkische, türkische Geschäfte, türkische Firmen, türkische Ärzte, türkische Anwälte, türkische Friseure und türkischen Fahrschulen, weshalb sollten Türken da in Heilborn Deutsch lernen? S.102

 80% der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. S.103

 Die Deutschen geben sich eben gerne selber auf. Sie schlucken alles hinunter und bilden diesen inneren Wutstau. Sie wollen nie wieder rechts sein, lieber ignorieren sie ihre Grundrechte, in dem so schreckliche Begriffe wie das deutsche Volk erwähnt werden. Die Deutschen haben eine Nazi-Macke. Sie trauen sich nicht, gewalttätige Migranten zu kritisieren, weil sie Angst haben, als rechtsradikal bezeichnet zu werden. Genau so ist es, man beisst als Deutscher derzeit die Zähne zusammen. Ganz besonders, wenn man als im Lande Geborener mit Hass im Bauch zudem in einem der vielen Zuwanderer Gettos aushalten muss. Irgendwann wird es Knallen wird der Hass sich entladen. S. 103

 In Göttingen hatte ein Hartz vier Empfänger 2009 diesbezüglich ein ziemliches Problem; Der Mann hatte auf der Strasse gebettelt. Dabei kamen 7,40 Euro zusammen. Ein Mitarbeiter des Sozialamtes beobachtete den Deutschen, nahm ihm die Samelbüchse ab und zählte das Geld. Es waren 7.40 Euro. Daraufhin rechnete die Behörde das einkommen aus Almosen auf 120 Euro im Monat hoch und teilte dem Mann in einem Schreiben mit, dass seine Sozialhilfe fortan im Monat für den Betrag gekürzt werde. S.105

 Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde im Glauben an eine vermeintliche „höhere“ Sache geben wird. Denn auch die neusten Zuchtversuche einer neuen Menschenrasse des Multikult-Primaten führen geradewegs in den Untergang. S. 155

 Toleranz steht auf jedem Plakaten, hinter denen sich faule und bequeme Weicheier verstecken Menschen, die eine billige Alternative zum aufrechten Gang mit gestärkten rücken suchen. S.163

      Überall in  Europa darf man heute das Recht brechen, schwere Straftaten verüben, Kinder schänden, auf Polizisten schiessen und mit Menschen Ermordung drohen und wird dafür unter den gütigen Augen der Richter nicht nur milde, sonder auch zuvorkommend behandelt. Ein Zauberwort für eine solche Behandlung heisst „Migrationsbonus“ s. 172

 Schimpfen, spucken, schlagen die importierte Respektlosigkeit. S. 264

 Hetze, Hass und nackte Gewalt. Nirgendwo in Deutschland schlagen so viele zugewanderte auf Polizisten ein und leisen Widerstande gegen Vollstreckungsbeamte wie in Berlin. Am schlimmsten geht es dabei in den multikulturellen Stadtteilen Neuköln, Kreuzberg und Wedding zu. S. 273

 In der Stadt Amsterdam leben 100’000 Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 23 Jahren. Nur noch 38 Prozent von ihnen sind ethnische Niederländer. In einigen Jahren schon werden diese Jugendlichen Erwachsen geworden sein. In Städten wie Amsterdam werden Niederländer im eigenen Land nur noch als ethnische Minderheit wohnen. 52 Prozent der Jugedlichen in Amsterdam sind heute schon Muslime. Sie kommen aus dem Irak, Afganistan, Somalia und dem Libanon. S.302

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Vorsicht Bügerkrieg


In Dubai gibt es keine Gewerkschaften, keine Sozialen, Arbeitslosen und Rentenversicherungen für die Ausländer meist europäischer Arbeitnehmer. Als die Wirtschaftskrise kam, setzte man die europäischen Gastarbeiter einfach über Nacht auf die Strasse, Besonders fatal; Spätestens vier Wochen nach dem Jobverlust muss man in Dubai als Ungläubiger nicht Muslim das Land verlassen haben. Wer dann immer noch nicht geht oder gar seine Schulden im Land noch nicht voll und ganz zurückbezahlt hat, er wandert sofort ins Gefängnis. S.73

 Rund ein Viertel der Einwohner der Hamburger „Gefahrengebiete“ sind leben Zuwanderer, viele sindleben. Ein  Drittel der Zuwanderer leben von Sozialhilfe. S.81

 Die Berliner Antidiskriminierungsstelle des Bundes findet öffentlich-rechtliche Stellenausschschreibungen voll in Ordnung bei denen ethnische Deutsche draussen bleiben müssen. S.99

 In deutschen Städten lernen derweilen nicht die Zuwanderer die deutsche Sprache, sonder Deutsche die sprachen der Zuwanderer. Beispiel Heilbronn; Deutsche Polizisten müssen dort Türkische lernen. In der Stadt leben rund 9000 türkische, türkische Geschäfte, türkische Firmen, türkische Ärzte, türkische Anwälte, türkische Friseure und türkischen Fahrschulen, weshalb sollten Türken da in Heilborn Deutsch lernen? S.102

 80% der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. S.103

 Die Deutschen geben sich eben gerne selber auf. Sie schlucken alles hinunter und bilden diesen inneren Wutstau. Sie wollen nie wieder rechts sein, lieber ignorieren sie ihre Grundrechte, in dem so schreckliche Begriffe wie das deutsche Volk erwähnt werden. Die Deutschen haben eine Nazi-Macke. Sie trauen sich nicht, gewalttätige Migranten zu kritisieren, weil sie Angst haben, als rechtsradikal bezeichnet zu werden. Genau so ist es, man beisst als deutscher derzeit die Zähne zusammen. Ganz besonders, wenn man als im Lande Geborener mit Hass im Bauch zudem in einem der vielen Zuwanderer Gettos aushalten muss. Irgendwann wird es Knallen wird der Hass sich entladen. S. 103

 In Göttingen hatte ein Hartz vier Empfänger 2009 diesbezüglich ein ziemliches Problem; Der Mann hatte auf der Strasse gebettelt. Dabei kamen 7,40 Euro zusammen. Ein Mitarbeiter des Sozialamtes beobachtete den Deutschen, nahm ihm die Samelbüchse ab und zählte das Geld. Es waren 7.40 Euro. Daraufhin rechnete die Behörde das einkommen aus Almosen auf 120 Euro im Monat hoch und teilte dem Mann in einem Schreiben mit, dass seine Sozialhilfe fortan im Monat für den Betrag gekürzt werde. S.105

 Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde im Glauben an eine vermeintliche „höhere“ Sache geben wird. Denn auch die neusten Zuchtversuche einer neuen Menschenrasse des Multikult-Primaten führen geradewegs in den Untergang. S. 155

 Toleranz steht auf jedem Plakaten, hinter denen sich faule und bequeme Weicheier verstecken Menschen, die eine billige Alternative zum aufrechten Gang mit gestärkten rücken suchen. S.163

   Überall in  Europa darf man heute das Recht brechen, schwere Straftaten verüben, Kinder schänden, auf Polizisten schiessen und mit Menschen Ermordung drohen und wird dafür unter den gütigen Augen der Richter nicht nur milde, sondern auch zuvorkommend behandelt. Ein Zauberwort für eine solche Behandlung heisst „Migrationsbonus“ s. 172

 Schimpfen, spucken, schlagen die importierte Respektlosigkeit. S. 264

 Hetze, Hass und nackte Gewalt. Nirgendwo in Deutschland schlagen so viele zugewanderte auf Polizisten ein und leisen Widerstande gegen Vollstreckungsbeamte wie in Berlin. Am schlimmsten geht es dabei in den multikulturellen Stadtteilen Neuköln, Kreuzberg und Wedding zu. S. 273

 In der Stadt Amsterdam leben 100’000 Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 23 Jahren. Nur noch 38 Prozent von ihnen sind ethnische Niederländer. In einigen Jahren schon werden diese Jugendlichen erwachsen geworden sein. In Städten wie Amsterdam werden Niederländer im eigenen Land nur noch als ethnische Minderheit wohnen. 52 Prozent der Jugendlichen in Amsterdam sind heute schon Muslime. Sie kommen aus dem Irak, Afganistan, Somalia und dem Libanon. S.302

Quelle