Nationale Fauna gefärdet! Durch einschleppen von Fremden Arten.


 

Die Tierwelt zeigt es deutlich. In Australien wo 1788das Kaninchen eingeschleppt wurde ist heute die  Einheimische Fauna und Flora total gestört. Eigene  Arten sterben aus und gewisse Pflanzen wachsen nicht mehr. Der Grund ist die Übersiedelungen  fremder Kulturen, die nicht in das Klima und in unsere Umgebungen passen. Sie verhalten sich so artfremd, dass es zu starken Revierkämpfen kommt. Die Einheimischen werden überrannt und sind langfristig  vom aussterben bedroht. Ideale Voraussetzung für die schleichende Fremde Masse in unseren Breitengraden. Die vermehrungs- Quote  Fremder Arten übersteigt das der Heimischen bei weitem. Ganze Landstriche und Ortschaften sind nur noch mit anders Artigen besiedelt. Einheimische sind in der unterzahl, sterben aus, oder  müssen sich woanders ansiedeln. Das Tragische an der Naturgeschichte, wir lernen nichts daraus! Es steht allen Fremden Arten offen, sich bei uns breitschlagen unser Naturgesetze  zu unterlaufen, oder für sich um zu nutzen. Die Fremde Fauna hat kaum natürliche Feinde. Zu viele Tier liebhaber schützen diese  Spezies und suchen Lobbyisten in der Bevölkerung. Auch Politiker lassen sich gerne vor den Wagen spannen, um bedrohten Arten zu helfen. Es ist nicht verwunderlich, das andere Gruppen mit Erfolg versuchen, den eigenen Lebensraum zu erhalten.

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291   

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MASSENZUWANDERUNG IST GENOZID!


MASSENZUWANDERUNG IST GENOZID

Keine Rassendiskriminierung


Veröffentlichung im Amtsbericht

Art. 261bis Abs. 4 StGB. Rassendiskriminierende Beschimpfung (OGE

51/2007/20 vom 15. August 2008) Abgrenzung zwischen gewöhnlichen fremdenfeindlichen Beschimpfungen und rassendiskriminierenden Äusserungen (E. 2b). X. soll gegenüber Dritten Frau Y. als “Jugofutz”, “Jugoschlampe” und “Jugohure” bezeichnet haben. Das Untersuchungsrichteramt stellte das Ermittlungsverfahren ohne Durchführung weiterer Abklärungen ein, weil es sich allenfalls um eine Ehrverletzung, nicht aber um eine rassendiskriminierende Beschimpfung handle. Die Akten wurden daher dem zuständigen Friedensrichteramt zur Durchführung einer Sühneverhandlung überwiesen. Die Staatsanwaltschaft bestätigte diese Verfügung auf Einsprache hin. Das Obergericht hiess eine Beschwerde von Y. gut und wies das Untersuchungsrichteramt an, das Ermittlungsverfahren weiterzuführen.

Aus den Erwägungen:

2.– Gemäss Art. 261bis Abs. 4 des Schweizerischen Strafgesetzbuchesvom 21. Dezember 1937 (StGB, SR 311.0) wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer u.a. öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschheit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht. a) …b) Auszugehen ist zunächst mit den Vorinstanzen davon, dass die inkriminierten Äusserungen – soweit sie effektiv gefallen sind – die Beschwerdeführerin als zwar deutsche Staatsangehörige, die jedoch von beiden Elternteilen her jugoslawischer bzw. kroatischer Abstammung ist, treffen sollten (vgl. zu einer andern möglichen Version freilich nachfolgend E. 2c). Wie die Staatsanwaltschaft im angefochtenen Einsprache-Entscheid sodann zutreffend ausgeführt hat, ist die Abgrenzung zwischen einer bloss ehrverletzenden und

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einer rassendiskriminierenden Beschimpfung nicht ganz einfach. Die Annahme einer Letzteren setzt gemäss Art. 261bis Abs. 4 StGB voraus, dass eine Person durch eine entsprechende Äusserung wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabgesetzt oder diskriminiert wird. Erforderlich ist somit eine Herabsetzung oder Diskriminierung durch ein negatives Werturteil, welches die betreffende Person durch ihre Gruppenzugehörigkeit (Rasse, Ethnie oder Religion) erfasst und in ihrer Menschenwürde verletzt, also insbesondere auf eine grundsätzliche Minderwertigkeit als Angehörige dieser Gruppe hinausläuft. Ob durch eine konkrete Beschimpfung die grundsätzliche, umfassende Minderwertigkeit der betroffenen Person zum Ausdruck gebracht wird, beurteilt sich nach dem Wortlaut und den Umständen des Einzelfalles (vgl. Dorrit Schleiminger Mettler in: Niggli/Wiprächtiger [Hrsg.], Basler Kommentar, Strafrecht II, 2. A., Basel 2007, Art. 261bis Rz. 54, S. 1792, mit weiteren Hinweisen). Das Zuschreiben einzelner negativer Verhaltensweisen und Eigenschaften bestimmter Gruppen oder die generelle Beschimpfung gewisser Gruppen oder Gruppenangehörigen ohne Absprechen ihres Wertes als Menschen stellt nach herrschender Auffassung keine rassendiskriminierende Äusserung dar, da die Menschenwürde der Betroffenen dadurch noch nicht verletzt wird. Aus diesem Grund sind denn auch die von der Staatsanwaltschaft erwähnten Äusserungen (“Scheissalbaner”, “Huere Albaner”, “hau ab, dreckiger Jugo”) in der Gerichtspraxis nicht als Rassendiskriminierung bestraft, sondern als blosse fremdenfeindliche Beschimpfungen taxiert worden. Die vorliegend zur Diskussion stehenden Äusserungen wiegen jedoch unter dem Gesichtspunkt der Menschenwürde deutlich schwerer als die erwähnten Äusserungen, wird die Beschwerdeführerin doch insbesondere durch die angeblich erfolgte Bezeichnung als “Jugofutz” mit einem vulgären Ausdruck auf das weibliche Sexualorgan reduziert und damit ganz allgemein in ihrer Würde als Frau und Mensch angegriffen, wie dies ihr Rechtsvertreter zu Recht geltend macht. Auch die weiteren, zur Diskussion stehenden Bezeichnungen (“Jugoschlampe”, “Jugohure”) zielen darauf, eine Unterwertigkeit der Beschwerdeführerin als Mensch und Person zum Ausdruck zu bringen. Damit ist dargetan, dass mit den fraglichen Bezeichnungen, soweit sie sich nachweisen lassen, nicht einfach eine primitive Fremdenfeindlichkeit sondern eine grundsätzliche Minderwertigkeit der Beschwerdeführerin als Mensch zum Ausdruck gebracht wird, weshalb sie auch nach einer in der Lehre vertretenen strengeren Auffassung (vgl. insbesondere Schubarth/Vest, Delikte gegen den öffentlichen Frieden [Handkommentar], Bern 2007, Art. 261bis StGB Rz. 76 ff., S. 152 ff.) den Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB erfüllen würden (vgl. dazu und zur Gerichtspraxis allgemein Schleiminger Mettler, Art. 261bis Rz. 55, S. 1792 f., mit Hinweisen, insbesondere die dort zitierten Entscheide des Bezirksgerichts Meilen vom 16. Februar 1999 [zur Bezeichnung „jüdi

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scher Dreckfutz“] und des Bezirksamts Zofingen vom 14. Januar 2002 [zur Bezeichnung “Negerhure”, “schwarze Sauschlampe”). Die Vorinstanzen haben in ihren Entscheiden zwar offen gelassen bzw. in ihrer Vernehmlassung in Frage gestellt (Untersuchungsrichteramt), ob der erforderliche Bezug zu den durch Art. 261bis StGB geschützten Gruppen gegeben sei, doch ist dies unbestreitbar zu bejahen. Die Jugoslawen bilden zwar selber keine eigenständige Ethnie, wohl aber eine durch die erwähnte Bestimmung ebenfalls geschützte ethnische Sammelkategorie, unter welche die Völker Ex-Jugoslawiens fallen. Die Herabsetzung oder Diskriminierung von Angehörigen Ex-Jugoslawiens durch auf diese bezogene Bezeichnungen fallen daher ebenfalls unter den Straftatbestand von Art. 261bis StGB (vgl. dazu auch Schleiminger Mettler, Art. 261bis Rz. 14 ff., S. 1777, und ausführlich Marcel Alexander Niggli, Rassendiskriminierung, 2. A., Zürich/Basel/Genf 2007, Rz. 653 ff., insbesondere Rz. 672, S. 208 ff.). Die Verbindung zwischen der zur Diskussion stehenden, die Menschenwürde betreffenden Herabsetzung und der unentrinnbaren Gruppenzugehörigkeit (hier als abstammungsmässige Angehörige Ex-Jugoslawiens) genügt sodann zumindest für die Erfüllung des objektiven Tatbestands von Art. 261bis Abs. 4 StGB (vgl. dazu auch BBl 1992 III S. 313 f. und Schleiminger Mettler, Art. 261bis Rz. 54, S. 1792). Eine über eine Beschimpfung im Sinne von Art. 261bis Abs. 4 StGB hinausgehende Absicht der Verbreitung rassistischen Gedankenguts ist im Übrigen, wie dies der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin zu Recht geltend gemacht hat, nicht erforderlich (vgl. zum subjektiven Tatbestand Schleiminger Mettler, Art. 261bis Rz. 57, S. 1793). c) Mit Eingabe vom … macht der Beschuldigte nun freilich geltend, er habe keine Kenntnis von der jugoslawischen bzw. kroatischen Abstammung der Beschwerdeführerin; für ihn handle es sich um eine deutsche Staatsangehörige. Die Beschwerdeführerin vertritt demgegenüber die Auffassung, dass die jugoslawische bzw. kroatische Abstammung dem Beschuldigten sehr wohl bekannt gewesen sei. Welcher Fall zutrifft, ist nicht klar und muss im weiteren Strafverfahren geprüft werden. Falls sich ein entsprechendes Wissen des Beschuldigten über die Abstammung der Beschwerdeführerin nicht nachweisen liesse, müsste im Zweifel wohl zugunsten des Beschuldigten von einem anderen Sinn der inkriminierten Äusserungen – soweit sie überhaupt erfolgt sind – ausgegangen werden (Vorwurf sexueller Beziehungen mit Angehörigen Ex-Jugoslawiens). In diesem Falle würde die Argumentation der Vorinstanzen zutreffen, dass es sich nicht um rassendiskriminierende, sondern lediglich um ehrverletzende Äusserungen handel. Quelle

Drecksasylant» ist nicht rassistisch


Nach Ansicht des Bundesgerichts sind «Sauausländer» und «Dreckasylant»  nicht diskriminierend, sondern nur eine Beschimpfung. Ein Basler Polizist wurde nun freigesprochen. Quelle

Die Ausdrücke «Sauausländer» und «Dreckasylant» stellen nach Ansicht des Bundesgerichts keine Rassendiskriminierung dar, sondern nur eine Beschimpfung. Das gilt laut Gericht selbst dann, wenn «Sau-» oder «Dreck-» in Verbindung mit einer Nationalität verwendet werden. Ein Basler Polizist hatte 2007 bei der Uhren- und Schmuckmesse in Basel zusammen mit einem Kollegen einen algerischen Asylbewerber unter dem Verdacht des Taschendiebstahls festgenommen. Er legte ihm Handfesseln an und betitelte ihn vor zahlreichen Schaulustigen lautstark als «Sauausländer» und «Dreckasylant».  Die Basler Justiz sprach den Polizisten für seine verbalen Entgleisungen der Rassendiskriminierung schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe. Das Bundesgericht hat dem Betroffenen nun Recht gegeben und seine Verurteilung aufgehoben. Nach Ansicht der Strafrechtlichen Abteilung fehlt den Äusserungen des Polizisten der für eine Diskriminierung erforderliche Bezug zu einer bestimmten Rasse, Ethnie oder Religion. Die Bezeichnung «Ausländer» oder «Asylant» könne Menschen ganz unterschiedlicher Herkunftsgebiete oder Glaubensbekenntnisse betreffen.Das Bundesgericht geht sogar noch einen Schritt weiter: Selbst die Verwendung der Bezeichnungen «Sau-» oder «Dreck-» in Verbindung mit einer bestimmten Nationalität oder Ethnie würde nämlich laut den Richtern in Lausanne keine Rassendiskriminierung darstellen. Begriffe wie «Sau-», und «Dreck-» würden im deutschen Sprachraum seit jeher und verbreitet im Rahmen von Unmutsbekundungen verwendet. Derartige Äusserungen würden als blosse Beschimpfung, nicht aber als Angriff auf die Menschenwürde empfunden, wie dies für die Erfüllung des Tatbestandes der Rassendiskriminierung erforderlich sei. Jedenfalls solange sich ein solcher Ausdruck gegen einzelne Personen richte, werde er vom unbefangenen Dritten nicht als rassistischer Angriff auf die Menschenwürde, sondern als mehr oder weniger primitive fremdenfeindlich motivierte Ehrverletzung aufgefasst.Die vom Betroffenen in seiner Funktion als Polizist gemachten Äusserungen seien zwar in besonderem Masse deplatziert und inakzeptabel. Dies betreffe indessen nur das Ausmass des Verschuldens im Rahmen des Tatbestandes der Beschimpfung.b der Polizist dafür auch verurteilt werden kann, ist laut Gericht nicht in diesem Verfahren zu entscheiden. Die Sache geht nun zu neuem Entscheid zurück an die Basler Justiz. (Urteil 6B_715/2012 vom 6. Februar 2014; BGE-Publikation)

Was für ein Sieg der Schweizerischen Meinungsfreiheit, die seit Jahren mit Füssen getreten wird. Bald kann man wider normale Konversation führen.

Mr. Odessa

Bruderschaft

Abschied von Multikulti


Abschied von Multikulti

Abschied von Multikulti

Mit einer dauerhaften sozialen Randständigkeit geht eine hohe Kriminalitätsbelastung einher, die bei Jugendlichen aus dem türkischen Raum besonders auffällig ist. Hier stehen nicht nur Polizei und Justiz und Schulen sondern die Gesellschaft als Ganzes vor einer großen Herausforderung. S.13

Arbeitslosenquoten

Niedrige Schulabschlüsse erschweren den Weg in die Berufsbildung, fehlende Berufsausbildung weist den Weg in die Arbeitslosigkeit: Von allen in Berlin verfügten im Jahr 2002 rund 42 % über keine abgeschlossene Berufsausbildung, bei den Arbeitslosen mit Ausländischer Staatszugehörigkeit lag der Anteil hingegen bei 77,2% Bei den türkischstämmigen Arbeitslosen in Berlin verfügten 90% über keinen Berufsabschluss. S.162

     Sozialhilfe als rentenähnliche Dauerleistung

In Berlin bezogen 2004 rund 74.000 Bewohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit Sozialhilfe, das entspricht einem Anteil von 26,9% gegenüber 8,1% der Gesamtbevölkerung. Hinzu kommt die Anwendung für insgesamt 12.700 Asylbewerber, abgelehnte Bewerber, die zur Ausreise verpflichtet sind, und Bürgerkriegsflüchtlinge, die Zahlen nach dem Asylbewerberleistungen erhalten 2004, rund 103.2 Mill Euro. S.166

In den ethnischen Kolonialen fehlen positive Vorbilder im Alltag: Dies hat Konsequenzen für die Integration und die Leistungsbereitschaft. Warum sollen die Kinder und Jugendlichen hier Anstrengungen unternehmen?  S.170

Es wird geprügelten aber nicht erzogen. Mit zunehmendem sozialem Verfall nimmt die Gewalttätigkeit massiv zu. Die Jugendlichen sind nicht nur verbal aggressiv, sondern häufig in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickelt. Meistens sind ihre Väter arbeitslos und die väterliche Autorität, die früher wenigstens noch pro forma bestand und der Familie finanzielle Sicherheit gab.S.189

Da die Migranten einen Großteil der Neuköllner Bevölkerung ausmachen und die Integration in die deutsche Gesellschaft auf breiter Front misslungen ist, bildet sich immer stärkere eine Parallelgesellschaft heraus. In dieser Parallelgesellschaft gelten zum Teil andere Werte und Normen als in der herkömmlichen deutschen Gesellschaft S.190

Das Schulschwänzen wird von Autorität geprägt, stark konservative muslimische Eltern häufig geduldet, das die Eltern den demokratischen Einfluss der deutschen Lehrer auf ihre Kinder fürchten .S.190

Rund 60% der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden nach Einschätzung von Fachleuten mit einem Partner oder einer Partnerin aus der Türkei geschlossen. Hier findet ein entscheidender Prozess zu Auffüllung der ethnischen Kolonien statt. S.192

Heiratsmigranten

Der Familiennachzug im Allgemeinen und der Nachzug von Ehepartner im Besonderen stellt einen der hauptsächlichen Ursachen für die ungesteuerte und damit für die Zuwanderung Nichtqualifizierter dar. S.193

Durch die Verheiratung Einens Sohnes mit einer Cousine aus der Türkei wollen die Eltern ihre Verwandtschaft in der Türkei unterstützen. Die These heißt; wenn ihre Verwandten nicht legal nach Deutschland einreisen dürfen, dann sorgen wir dafür, dass sie im Rahmen der Eheschließung nach Deutschland kommen können. S.195

Die Interviewpartner argumentieren bei der Brautwerbung mit weiteren gut funktionierenden sozialen Scherings System in Deutschland, wie Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe, die in dieser Form in der Türkei nicht existieren. Topak zitiert einen Interviewpartner der die Argumentation prägnant wiedergibt“ Wir wollten eine Frau aus der Türkei holen. Dann hat der Vater gefragt, ne was machst ich Beruflich und so. Ich habe dann gesagt, momentan bin ich arbeitslos oder so, Ja dann hat er gesagt, wie hast du das Auto gekauft, ich bekomme Arbeitslosen Geld und später Sozialhilfe. S.196

Motive für die Brautwahl aus der Türkei; Türkisch stämmige Männer aus Deutschland orientieren sich vorwiegend an Frauen aus ländlichen türkischen Regionen, und nicht an Frauen in Deutschland weil sie nicht angekränkelt sind vom westlichen Geist von Vorstellungen westlicher Lebensweise und dem Wunsch nach Gleichberechtigung. Der Hauptgrund für die Orientierung in der Türkei von den Männern besteht darin, dass sie das Verhalten der türkischen Mädchen in Deutschland unehrenhaft finden   S.197

Ethnische Kolonien, Gewalt und Kriminalität

In ethnischen Kolonien leben überwiegend Menschen, die sozial schwachen Schichten zugerechnet werden können. Neben  überdurchschnittlicher Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen, hoher Arbeitslosigkeit und andere Indikatoren ist unter anderem eine hohe Gewaltkriminalität und Kriminalbelastung festzustellen.  In einer Studie für die WHO wurden für das Ruhrgebiet und die Stadt Essen nachgewiesen, dass die Konzentration von Armut und Gewaltkriminalität in einem Verhältnis seht. S.204

Über die Abschottung besonders nach Gewalttätigkeiten innerhalb türkischer Gruppen berichtet ein Berliner Oberstaatsanwalt, zuständig für die Jugendgruppengewalt“ Zum Beispiel passiert es, dass man sich in bestimmen türkischen Kreisen untereinander über das Vorgefahrene außergerichtlich einigt. Dann machen die alle dicht, dann wird blockiert und die deutsche Justiz ist Außen vor. Ich habe also in dieser Gemeinschafft nicht das Gefühl, das sie hier leben. S208

Die Untersuchungen kommen unter anderem zu folgendem Schluss.

Bei Jugendlichen ausländischer Herkunft- insbesondere bei Türken ist eine deutliche stärkere Gewaltbelastung gegeben-sowohl aus der Sicht der Täter als auch der Sicht der Opfer. Auch aus der Opfer Perspektive stehen türkische Jugendliche an der Spitze der Gewaltskala. Selbst junge Türken geben Landsleuten überdurchschnittliche oft als Täter an. Die Ursache der höheren Gewaltbelastung lassen sich nicht auf die häufige schwierigere soziale Lage reduzieren. S.217

Die Autoren messen gewaltlegitimierter Männlichkeitsnormen im Rahmen einer „Kultur der Ehre“ bei jugendlichen türkischer Herkunft die höchste. S.219

 Während eingebürgerte männliche Jugendliche ehemals türkischer Nationalität kein signifikantes höheres Gewaltbreitschaf aufweisen, findet sich bei nicht eingebürgerten türkischen Jugendlichen ebenso wie bei den Jugendlichen aus dem ehemaligen Jugoslawien und in der Gruppe der andere Ausländer eine deutliche errötete Gewaltdelinquenz. S.120

Das Verständnis von Eher im traditionell türkischem islamischen Raum ist eine der wesentlichen Ursachen für das hohe Gewaltpotential der aus den ländlichen Räumen und den Großstädten der Türkei. S.121

Muslimische Jugendliche erleben wesentlich häufiger als andere innere familiäre Gewalt. Gewalt hat als Mittel der Erziehung einen hohen Stellewert. S.223

Neben der allgemein hohen Gewaltbereitschaft unter türkischstämmigen Zuwandere muss von einer ausserwöhnliche hohen Gewaltrate gegen Frauen ausgegangen werden. S.243

Im schulischen Alltag sind die Lehrkräfte allerdings in vielen Fällen mit besonderes aggressiven auftreten Kindern mit Islamischen Hinterer Grund konfrontiert S.302

Die Tendenz, das Gewaltpotenzial unter den türkischen und libanesischen Zuwanderungsgruppen kleinzureden, ist weit verbreitet. S.331

Mit Hilfe eines entgrenzten Rassismus-Begriffs wurde jede politische Bestrebung, den Zugang von Ausländern zu bremsen oder eine verbesserte Integration zu erreichen, als Ausdruck von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gebrandmarkt. So  wir die fehlende Anerkennung des türkischen als offizielle Sprache in Deutschland als Ausdruck eines implizierten Sprachrassismus bezeichnet. Folgt man der einschlägigen Literatur ist der Gebrauch des Bergriffes Ausländer Breits Ausdruck rassistischen Denkens.  S. 334

Selbstverständlich darf ein Demokrat der Auffassung sein, es leben zu viele Ausländer in seinem Land. Wer dies als Vorstufe von Gewalt gegen Fremde einordnet, betreibt eine Willkürliche Einschränkung des Demokratischen Meinungsspektrums. S. 336

Vor diesem Hintergrund kann es auch nicht verwundern, dass die Autoren zu dem Ergebnis kommen, das Islamophobie  keineswegs eine Einstellung ist, sondern dass auch Personen aus der rechten politischen Lager zu finden ist, sondern dass auch Personen aus der politischen Mitte oder mit Linker Orientierung nicht frei sind von solche Abwehrhaltungen. S. 337

Während bei den türkischen Staatsangehörigen das Abstammungsprinzip ohne Debatte als Selbstverständlich hingenommen wird, wird es im deutschen Fall als typisch für deutsche Rückständigkeit und zur Ursache des Bösen erklärt. S 353

In den Niederlanden wurde mehr als ein Jahr vor der Ermordung Theo von Goghs der Zusammenbruch des multikulturellen Konsenses in der Öffentlichkeit diagnostiziert. S.377

In Australien ist seit Mitte der 90er Jahren eine radikale Umsteuerung in der Einwanderung und Integrationspolitik, und das heißt ebenfalls eine klare Abkehr vom Multikulturalismus, zu konstanieren. Anstelle der Betonung sozialer und kultureller Rechte für einzelne Bevölkerungsgruppen wurde die Nationale Einheit und der Zusammenhalt in den Mittelpunkt der Regierungspolitik gestellt .S.378

Als hätten die türkischen Jungen ein Recht auf aggressives Benehmen. Da steckt ein sehr seltsamer Männerbund dahinter. Türkische Jungen, das bestätigen einem alle Lehrer, haben ein Gewaltproblem. Ihre Hilflosigkeit, hier nicht anzukommen, kompensieren sie mit Aggressiven, mit fäkal Sprache, mit Abwertung des anderen Geschlechts, mit Abwertung der Deutschen. Was guckst du? Das ist die Haltung. Man hilft ihnen nicht da heraus, indem man das verteidigt. S. 387

Gelingt es nicht, diejenigen, die sich als Asylbewerber zu Unrecht auf das Asylrecht berufen, und diejenigen, die überhaupt kein Asylantrag stellen, tatsächlich wieder zu Ausreise zu bringen, bleibt das Tor zu einer ungesteuerten Zuwanderung weiterhin geöffnet. Die  damit verbundenen Belastungen der Kantone über die gezahlten Sozialleistungen und die Kriminalitätsbelastung werden auf diese Weise ebenso bestehen bleiben wie die Verfestigung ethnischer abgeschotteten Subkulturen. S.450.

Österreich: Drei Viertel nicht an Politik interessiert


Fast drei Viertel aller Österreicher interessieren sich nicht für Politik. Aufgedeckt hat die alarmierenden Zahlen der aktuelle IMAS-Report. Quelle

Vor allem Jugendlichen ist das politische Tagesgeschehen egal, meldet die österreichische Krone. Laut der Studie interessieren sich nur noch fünf Prozent der Österreicher »sehr stark« für das innenpolitische Geschehen, 21 Prozent noch »ziemlich stark«. Diesen stehen drei Viertel der Bevölkerung gegenüber, die die Politik mehr oder weniger kalt lässt. Ein neuer Negativrekord, heißt es im IMAS-Report. Anfang 2000 hatten noch 56 Prozent der Österreicher angegeben, das politische Geschehen zu verfolgen, im September 2011 taten das nur noch 26 Prozent. Der politisch interessierte Teil der Bevölkerung hat sich also mehr als halbiert. Auch das Wissen um Politik schwindet: Kannten vor vier Jahren noch 92 Prozent der Österreicher den Namen des Bundeskanzlers, können das heute nur noch 85 Prozent von sich behaupten.

 Das ist keine Überraschung. Bei uns ist es noch nicht so dramatisch, aber bald. Unser Bevölkerung ist am verblöden. Vorab die Jungen, lesen kaum noch Zeitung, geschweige den von Tagesthemen im TV kein Interesse. Bemerkbar macht es sich in einer Debatte über internationale Themen. Das Allgemeinwissen ist auf dem niedrigsten stand seit Jahrzehnten. Nur noch Party im Kopf.           

 

 

Arena der Politik !!!


 

Danke für die vielen Interessanten Mail die ich unter „Kontakt“ erhalten habe. Natürlich sind alle von mir Beantwortet worden. Eine Besucherzahl von über 100’000 zeigt eindeutig, das rissen grosse Interesse meiner Themen. Natürlich suche ich die Fakten selber aus. Auch lasse ich mich nicht von Negativ Kommentaren beeinflussen. Ich beachte nur die Gesetzlichen Bestimmungen, die einen Blog am leben erhalten lassen. Also zeigt Mut und tretet mit mir in die Kommunikative Arena der Politik, Geschichte und andere vergessene Themen.