Pfefferspray Guardian Angel II ist immer dabei


Guardian Angel® II ist ein neues hochwirksames High-Tech Abwehrgerät. Es verwendet keinen permanenten Druckspeicher wie das Pfefferspray, sondern erzeugt den notwendigen Gasdruck, um den flüssigen Reizstoff durch die Düsen zu beschleunigen, mittel eines Gasgenerators. Das patentierte Antriebssystem garantiert eine einwandfreie Funktion ohne Druckverlust und beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h und verhindert damit, dass dieser durch Gegen- oder Seitenwind abgelenkt wird. Guardian Angel® II funktioniert auch unter extremen klimatischen Bedingungen (Hitze, Kälte) äusserst zuverlässig. Es stehen zwei Abwehrladungen zur Verfügung, wobei das Gerät nach Abschuss der ersten Ladung automatisch auf die zweite umschaltet. Guardian Angel® II ist klein, flach und nur 120 Gramm schwer.Quelle

Eine offene Visierung mit Kimme und Korn vereinfacht das Zielen und bietet große Treffsicherheit. Dank eines kurzen Griffs bietet das Gehäuse des Guardian Angel® II eine sehr gute Ergonomie und ein ausgezeichnetes Deut-Schiessverhalten. Damit wird das intuitive Treffen auch für ungeübte Personen problemlos möglich. Guardian Angel® II bietet zudem die Möglichkeit ein Befestigungsband anzubringen, um das Gerät am Handgelenk zu sichern. Das Gehäuse kann sowohl von Rechts-, wie auch von Linkshändern gleichermassen gut bedient werden. Der Guardian Angel® II beinhaltet zwei Reizstoff-Kartuschen mit sehr hoch konzentriertem OC (Oleoresin Capsicum), einem äussert effektiven, natürlichen Reizstoff.

 Selbsttest  http://www.youtube.com/watch?v=fC41Ak7Dm6Q&feature=related

  • Wird von uns empfohlen.In der heutigen Gewaltbereiten und mit Kriminellen Ausländer durchtränkte Gesellschaft ist dieses Produkt ein muss. Wieso die Fäuste einsetzen im Notfall wen es einfacher geht?  

    Bruderschaft 1291

Mann mit Pfefferspray angegriffen und ausgeraubt


Füllinsdorf/BL. Am späten Freitag Abend, 8. April 2011, zwischen 23.45 Uhr und 23.50 Uhr, wurde ein 20-jähriger Mann (Schweizer) in Füllinsdorf BL, nach der Fussgängerunterführung der Rheinstrasse, von einer unbekannten Täterschaft angegriffen und ausgeraubt. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.Quelle

 

Das Opfer war zu Fuss von Frenkendorf BL nach Füllinsdorf unterwegs und wurde zunächst mit Pfefferspray ins Gesicht bespritzt. Anschliessend wurde der Mann, wie er am Dienstag Abend, 12. April 2011, anlässlich der Anzeigenerstattung zu Protokoll gab, an die Wand gedrückt und ihm wurden rund 200 Franken aus dem Portemonnaie entwendet. Anschliessend entfernte sich die Täterschaft in unbekannte Richtung. Der Geschädigte, der unverletzt blieb, konnte keine näheren Angaben zur Täterschaft machen. Es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Leider hat der Spray auch eine Negative Seite. Die Offensive.

 

Schläger stellt sich


BADEN AG – Am Freitagabend prügelte der Ukrainer einen Schweizer spitalreif, jetzt stellte er sich der Polizei Das Opfer wollte ihn daran hindern, seiner Freundin ins WC zu folgen.Quelle

Tatort Bahnhof Baden: Ein Schweizer (29) hält sich am Freitagabend mit seiner Begleiterin beim Bahnhof Baden auf. Im Untergeschoss betritt die junge Frau das Frauenklo. Ein weiteres Paar stösst dazu, die Frau geht ebenfalls ins WC.Als ihr Begleiter folgen will, stellt sich ihm der Schweizer in den Weg. Der Streit beginnt. Nach den Beschimpfungen folgen Schläge: Mit der Faust und den Füssen traktiert der Täter sein Opfer und verletzt dieses mittelschwer. Er tritt sogar noch zu, als der Mann schon am Boden liegt. Der Verletzte wird umgehend mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Die Fahndung bleibt vorerst ohne Erfolg. Die Polizei veröffentlicht am Samstag jedoch die Aufnahme einer Überwachungskamera mit der Beschreibung des mutmasslichen Täters. Dieser kriegt noch am gleichen Tag kalte Füsse und meldet sich bei der Polizei: Es ist ein 25-jähriger Ukrainer, der im Bezirk Bden wohnhaft ist. Er bestätigte, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein und sein Gegenüber geschlagen zu haben, schreibt die Polizei. Nun sitzt er in Haft.

Deshalb ist es wichtig nicht mehr allein in Nacht hinaus zu gehen. Die Ideelle stärke sind immer 4 Männer. Es braucht keine Karate Kids, Pfeffer und … gehört immer dazu. Bei verbalen Auseinandersetzungen, immer mindestens auf Armlänge Distanz zu bleiben. Auch wenn Du Kampfsport betreibst, Du weiß nie was der andere kann, und ich weiss von was ich rede.  Nicht lange zögern, den Pfeffer sofort und unmissverständlich in die Hand zu nehmen. Auch wenn sich noch keine Eskalation mit den Fäusten anbahnt. Kommt es zum Faustschlag, sind die Reparationszahlungen  zu hoch. Nicht so beim Pfeffer. Schaut euch den Film unten an.

 Pfefferspray Selbsttest: Pfefferspray

    

Pfefferspray als Verteidigung


Wer denkt das ist etwas für Weicheier, sollt doch einmal einen Selbsttest durchführen. Oder die nächsten Filme anschauen. Es ist uns leider nicht gestattet, mit einer Waffe durch die Gegend zu laufen. Aus diesem Grund ist ein Pfefferspray die richtige Alternative. Natürlich sollte jedermann und jede Frau den Spray auf sich tragen und in Kritischen Situationen schon bereit halten. Die Abwehr ist Garantiert. Die angegebenen Filme sind nicht zur Belustigung gedacht, es zeigt deutlich die gravierende Wirkung von einem Pfefferspray.      

 Dok: Film über Pfefferspray 

 

Natürlich ist seine Auswahl viel besser!!!

Mein Waffen Arsenal ist leider nicht so umfangreich

17-Jähriger stirbt bei Messerstecherei vor Zürcher Club


Ein 17-jähriger Schweizer ist in der Nacht bei einem Streit unter mehreren Männern erstochen worden. Die Polizei hat ein Bild des mutmasslichen Täters aufs Netz gestellt – es stammt von einer Überwachungskamera. Quelle

Die gewalttätige Auseinandersetzung habe kurz nach 2 Uhr morgens gegenüber eines Clubs an der Zürcher Förrlibuckstrasse stattgefunden, teilten die Stadtpolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft am Morgen mit. Laut Communiqué waren am Streit mindestens drei Männer beteiligt. Einer von ihnen habe die anderen beiden mit einer Stichwaffe verletzt – der 17-Jährige starb trotz Reanimationsversuchen noch am Tatort. Das zweite Opfer, ein 20-jähriger Portugiese, wurde mit Stich- und Schnittverletzungen ins Spital gebracht. Der mutmassliche Täter – auch er ein jüngerer Mann – ist laut Polizei mit dem Velo geflüchtet. Er konnte trotz Fahndung nicht verhaftet werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht nun Zeugen und hat zu diesem Zweck das Bild des Gesuchten von einer Überwachungskamera veröffentlicht. Sowohl Hintergrund des Streits als auch Motiv des Täters sind laut Polizeiangaben unklar. 

Bald ist es Pflicht mit einem Stichhemd in das Nachtleben zu gehen. Für 200.- bekommt jedermann ein Schutzhemd. Gehen Messer Angriffe. Doch der beste Schutz ist bei verbalen Auseinandersetzungen, eine Armlänge abstand. Um das zu erreichen, sofort den Pfefferspray als Abwehrsignal in die Linke Hand. In der Rechten  Hand, kommt  später dass einhändig bedienbare Messer zum Einsatz. Solche Situationen sollten wenigsten Gedanklich durchgespielt werden. Wer denkt ein Pfefferspray sei etwas für Weicheier, sollt einmal eine Dosis  an sich selber ausprobieren.