Ein Carverbot ist realistisch»


Tourismusexperte Widar von Arx hält das Metro-Projekt für eine Chance, das Carproblem zu lösen. Allerdings bezweifelt er, dass die Politik den Willen dazu aufbringt.  Quelle

Um das Metro-Projekt – eine U-Bahn vom Schwanenplatz bis zum Metro-Parkhaus Reussegg – umzusetzen, braucht es laut den privaten Initianten als flankierende Massnahme für den Carverkehr ein Reisebusreglement. Das Reglement soll von der Stadt erlassen werden und die Zufahrten der Reisecars ins Zentrum regeln. Nur noch Cars zu Hotels dürften demnach in die Stadt fahren. Alle anderen (gemäss groben Schätzungen etwa 56’000 pro Jahr) müssten im Parkhaus Ibach parkieren, und die Touristen müssten von dort via Metro in die Stadt fahren. Dafür könnten sämtliche Carparkplätze aufgehoben und anders genutzt werden.on Arx, Leiter Competence Center Mobilität am Institut für Tourismuswirtschaft an der Hochschule Luzern, hält ein solches Reisebusreglement in der Stadt Luzern für realistisch. «In Amsterdam oder in engen italienischen Städten ist das auch streng umgesetzt», sagt er im Interview mit unserer Zeitung. «Die Schweizer Städte behandeln den Reisecar bisher als Stiefkind.»Obwohl von Arx Vorteile in einer Metro sieht, gibt er dem Projekt Parkhaus Musegg die besseren Chancen, realisiert zu werden. «Mir scheint dieses Projekt sowohl baulich als auch betrieblich deutlich besser.»

 

Arbeitszuweisung für Arbeitslose


Ich bin der Auffassung das Arbeitslose nach einer gewissen Zeit alle Arten von Arbeit annehmen  müssen. Viel zu gut leben einige Sozial Schmarotzer auf unser Kosten. Bei uns ist das wohl kaum anders als in Deutschland? Auch ein Akademiker sollt WC Anlagen reinigen. Es schadend nicht der Moral, solche Arbeiten zu verrichten. Es stärkt das Selbstwertgefühl. Nicht was jemand, sonder wie jemand Arbeitet, ist die Moral der Geschichte. Ob eine Personen Schokolade verkauft oder Luxusgüter, wo ist der Unterschied? Zu viele Personen Identifizieren sich nur über ihr Arbeit. Der Beruf ist zweifelsohne sehr wichtig. Doch ob jemand ein BMW  verkauft oder einen VW spielt im Endeffekt keine Rolle. Niemand  ist ein Vegetarier nur weil er Äpfel oder Gemüse isst. Auch ist Niemand ein Christ weil er in die Kirche geht. Somit empfinden sie sich als Nutzlos, sollten sie ihrer Meinung nach mindere Arbeit verrichten. Besser unangenehme Arbeit als gar keine. Doch was ist unangenehm? Diese frage ist Subjektiv. Oder der viel gesagte Satz, Kleider machen Leute! Ist eine Person vertrauenswürdiger, die am Bankschalter mit Anzug und Krawatte Arbeitet als mit Jeans?  Ja leider, machen Kleider Leute. Der erste Eindruck zählt.