FDP fordert härteres Vorgehen bei Jugendgewalt


Die FDP will ein härteres Vorgehen bei Jugendgewalt und Kriminalität im Internet. An einem Treffen am Samstag in Bern hat die Partei verschiedene Forderungen verabschiedet. So sollen Eltern auch für ihre betrunkenen und randalierenden Kinder haften.Quelle

Weiter fordert die FDP einen raschen Strafvollzug für jugendliche Straftäter und die Ausschöpfung des Jugendstrafrechts, inklusive der Verhängung von Hausarrest. Randalierende ausländische Jugendliche sollen zwangsweise in Integrations- und Deutschkurse geschickt werden können, wie die FDP mitteilte.

Im Kampf gegen Kriminalität im Internet fordert die Partei mehr Aufklärung in der Schule und entsprechende Lehrmittel. Die kantonale Gesetzgebung soll koordiniert werden und ein Kompetenzzentrum auf Bundesebene aufgebaut werden. Auch will die Partei „keinen Datenschutz für Täter“.

Richtig

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Raub auf jungen Mann – Zeugenaufruf


Ein 18-jähriger Mann hielt sich kurz vor 22.30 Uhr auf einer Sitzbank bei den Gleisen 2 und 3 auf, als er von drei jungen Männern angesprochen und nach Zigaretten gefragt wurde. Nachdem er ihnen keine überlassen wollte, schlug ihm einer aus der Gruppe die Faust ins Gesicht, sodass der junge Mann zu Boden fiel. Einer der Täter zog ihm schliesslich das Portemonnaie aus der Gesässtasche und stahl daraus 50 Franken. Anschliessend entfernten sich die drei Angreifer unerkannt vom Tatort. Das Opfer erlitt Kopf- und Gesichtsverletzungen und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.Quelle

Signalement:
Etwa 18 bis 20 Jahre alt, ca. 185 bis 190 cm gross, sehr muskulöse Statur, kurze, braune Haare (Bürstenschnitt), trug graue Hose und weisses T-Shirt der Marke Dolce & Gabbana, sprach hiesigen Dialekt mit ausländischem Akzent.

Was kann man dagegen tun. Auf dem nach hause Weg die Auge offen halten. In der einen Hand immer ein Me.. breit. Es ist einfach so. Ich bin nicht Gewalttätig, aber Gewalt breit, im Defensiven sinne.       

Nacht der schlägerei


Brugg/Oberentfelden/AG. In Brugg und Oberentfelden kam es heute Nacht zu je einer Schlägerei. Die Kantonspolizei nahm die jeweiligen mutmasslichen Täter fest. Sie wurden teilweise in Haft gesetzt. Die Opfer wurden leicht bis mittelschwer verletzt. Quelle

16-Jährigen spitalreif geprügelt

Ein Taxifahrer sah am Sonntag, 17. April 2011, kurz vor 2.30 Uhr, wie sich am Bahnhof Brugg etliche Männer prügelten und alarmierte die Kantonspolizei. Als eine Patrouille der Regionalpolizei Brugg wenige Minuten später vor Ort eintraf, stiessen die Polizisten auf einen Jugendlichen, der bewusstlos und blutend am Boden lag. Er kam einige Minuten später zu sich und wurde durch die Ambulanz ins Spital gebracht.
Dort wurde beim 16-jährigen Schweizer eine Hirnerschütterung festgestellt.
Mehrere Polizeipatrouillen fahndeten nach der Täterschaft, die sich inzwischen aus dem Staub gemacht hatte. Dabei stiess die Kantonspolizei wenig später auf zwei Männer, die dem Signalement entsprachen. Beim Anblick der Polizisten versuchten die beiden, zu Fuss zu flüchten, konnten aber sogleich gefasst werden. Es handelte sich um zwei 18-jährige Schweizer.
Laut Augenzeugen sollen mehrere Personen das
wehrlose Opfer mit Faustschlägen und Tritten traktiert haben, bis dieses zu Boden ging. Die näheren Umstände und die Hintergründe müssen noch geklärt werden. Die beiden 18-Jährigen wurden für entsprechende Ermittlungen in Haft gesetzt.

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Schlägerei am Strassenrand
Kurz vor 3.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung über eine Schlägerei auf offener Strasse in Oberentfelden ein. Hier traf die aufgebotene Patrouille der Stadtpolizei Aarau auf zwei
19-jährige Schweizer, beide leicht verletzt. Gemäss ihren A ussagen seien sie zu Fuss auf dem Heimweg gewesen, als plötzlich ein Auto angehalten habe. Danach seien mehrere Männer ausgestiegen und hätten sie verprügelt. Danach seien die Unbekannten mit dem Auto geflüchtet. Die Kantonspolizei konnte die mutmasslichen Schläger inzwischen ermitteln. Beide wurden heute Morgen am Wohnort festgenommen. Es handelt sich um einen 17-Jährigen aus Sri Lanka und einen 21-jährigen Schweizer.
Die Umstände dieser Auseinandersetzung sind ebenfalls noch nicht geklärt. Nach ersten Aussagen fühlten sich die mutmasslichen Schläger beim Vorbeifahren mit dem Auto von den beiden Fussgängern provoziert. Auf beiden Seiten war Alkohol im Spiel. Die Ermittlungen der Kantonspolizei sind im Gange.
 Es wird immer schneller zugeschlagen. Nicht das nach einem schlag alles vorbei währe, nein auch noch am Boden attackieren. Ok, was mach ein 16 2.30 Uhr in der Stadt.     

 

Jugendliche landen immer häufiger im Spital


Schlägereien, Verkehrsunfälle, Vergiftungen und psychische Störungen – vor allem deswegen hat die Hospitalisierungsrate von Jugendlichen in den letzten 8 Jahren um rund einen Fünftel zugenommen.Quelle 

Der Anstieg lässt sich bei den 10- bis 14-Jährigen durch psychische und Verhaltens-Störungen (+ 67 Prozent), Muskel-Skelett-Krankheiten (+ 50,8 Prozent) und Verletzungen und Vergiftungen (+ 46,8 Prozent) erklären. Bei den älteren 15- bis 19-Jährigen nahmen die Behandlungen wegen Verletzungen und Vergiftungen am stärksten zu (+ 46,8 Prozent). Dies geht aus der Medizinischen Statistik 2009 des Bundesamtes für Statistik hervor, welche die Hospitalisierungsgründe von Jugendlichen zwischen 2002 und 2009 erfasst. Dreimal mehr Verletzungen durch Schlägereien Fast ein Viertel der Verletzungen wurden durch Verkehrsunfälle verursacht. Bei Rad- und Motorradunfälle haben sich fast 140 Prozent mehr Jugendliche verletzt. Die Zahl der Ski-, Board-, Rollbrett-, Trottinet-, Schlitt- und Rollschuh-Verletzten wuchs um 153, und jene der Verletzten durch Tätlichkeiten (Schlägereien) um 233 Prozent.

Psychische Störungen bei Mädchen häufig

Mädchen leiden meist an psychischen Krankheiten, die in Zusammenhang mit ihrem Selbstbild stehen, wie Essstörungen oder Borderline-Persönlichkeitsstörungen. Die Zahl der wegen Essstörungen hospitalisierten Jugendlichen (zu 97 Prozent Mädchen) schwankt zwischen 400 und 530 pro Jahr, ohne dass ein längerfristiger Auf- oder Abwärtstrend festzustellen wäre. Bei den psychischen Störungen der Burschen stehen Schizophrenie und Alkoholsucht im Vordergrund.

Rauschtrinker werden jünger

Die Zahl der Vergiftungen durch Rauschtrinken hat sich auf 614 Fälle verfünffacht. 2002 wurden die meisten Fälle bei den 18- bis 19-Jährigen registriert. 2009 entfiel mehr als die Hälfte der Fälle auf unter 15-Jährige. Die Zahl der Hospitalisierungen wegen Suizidversuchen stieg 2002 bis 2007 um 76,2 Prozent auf knapp 750 Fälle an, ist seither aber leicht rückläufig.

Die starke Zunahme der Jugendgewalt ist Alarmierenden, bereits bei den kleinsten Unstimmigkeiten kommt die Faust zum Zuge. Die Erziehung der Kinder ist zu lasch. Eltern nehmen sich kaum mehr Zeit. Die Kinder von heute sind die Zukunft von Morgen.          

 

Jugendgewalt (PowerPoint)


 

 

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