Todeszone Marseille: Immer mehr Maschinenpistolen in der europäischen Kulturhauptstadt


In Marseille hat es die Polizei aufgegeben, die gewalttätige Lage unter Kontrolle zu bringen. In manchen Stadtteilen der EU-Kulturhauptstadt kann sie sich ohne militärische Verstärkung inzwischen nicht mehr blicken lassen.Quelle

Ursprünglich wollte Bürgermeister Jean-Claude Gaudin, ein Parteifreund des Staatspräsidenten Sarkozy, zu Beginn dieses Jahres mit einem Paukenschlag den Endspurt der Vorbereitungen für das Jahr 2013 einläuten. Denn dann darf sich die vergleichsweise arme Stadt mit dem Titel »Kulturhauptstadt Europas« schmücken. Doch statt als künftige Kulturhauptstadt gerät Marseille.wegen blutiger Massaker in die Schlagzeilen. Allein über Weihnachten wurden drei junge Leute am helllichten Tag mit Kalaschnikows öffentlich hingerichtet und anschließend in ihren Autos verbrannt. Auch in den Wochen davor hatten junge Männer auf die gleiche Weise den Tod gefunden. Nach Angaben der Polizei waren alle als Drogenhändler bekannt. Dominique Moyal, eine Staatsanwältin aus der benachbarten feinen Festival-Stadt Aix en Provence, spricht bereits von »Kriegshandlungen«. Gebrauchte Kalaschnikows sind in der Gegend schon für weniger als 1.000 Euro zu haben und gehören inzwischen offenbar zur Standardausrüstung der Chefs (Caïds) von Drogenhändlerringen. Alles deutet darauf hin, dass die Stadt Marseille, die in den letzten Jahrzehnten viel unternommen hat, um ihrer großen katalanischen Rivalin Barcelona nachzueifern, von ihrer unrühmlichen Vergangenheit eingeholt wird. In deutschsprachigen Medien wird das alles völlig verschwiegen. Da wird von der angehenden EU-Kulturhauptstadt ein malerisches Bild gezeichnet. Die Realität ist eine völlig andere. Lesen Sie die Wahrheit.

Gewalt erzeugt Gegengewalt. Sind wir in Europa oder bereits in Brasilien

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Drei Personen nach Drogenhandel in Mettmenstetten verhaftet


Zürcher Polizisten haben am späten Freitagabend bei einem Restaurant in Mettmenstetten einen Drogenverkauf beobachtet und danach drei Personen verhaftet. Rund 25 Gramm Kokain wurden sichergestellt, wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag mitteilte.Quelle

Die Polizeipatrouille beobachtet um etwa 23 Uhr, wie eine Frau und ein Mann etwas untereinander austauschten. Ein zweiter Mann beobachtete aus einigen Metern Distanz die Umgebung. Bei der Kontrolle der drei stellte sich gemäss Polizeiangaben heraus, dass es sich um eine Drogenübergabe handelte. Die Frau, eine 34-jährige Luzernerin, trug rund 25 Gramm Kokain auf sich. Bei den Männern handelt es sich um einen Serben und einen Montenegriner, beide im Alter von 41 Jahren und wohnhaft im Kanton Zug.

Ja die begehrten Ausländer. Die meisten Kriminell wie eh und je. Der Balkan ist doch überall vertreten.  Wie in Emmenbronx und den Gettos der Zentralschweiz. Doch hegt und pflegt die Seuche nur weiter ihr Gutmenschen und Secondos. 

Ab 18. Mai gilt Kiff-Verbot für Touristen


AMSTERDAM – Für viele Jugendliche ist Holland ein Ferien-Traum. Denn in den Niederlanden ist Kiffen in «Coffee-Shops» legal – aber nicht mehr lange. Ab Mai 2012 dürfen nur noch echte Holländer die Drogen konsumieren.Quelle

Ausgekifft in Amsterdam: Ab Mai 2012 dürfen sich nur noch Holländer einen Joint legal im «Coffee-Shop» anzünden. Mit diesem neuen Gesetz will die konservative holländische Regierung in Den Haag den Drogentourismus verbieten. Mit Ausweiskontrollen soll das Gesetz eingehalten werden. «Coffee-Shops»-Besitzer sträuben sich gegen die Reform, denn es sei ein Eingriff in die Privatsphäre. Ab 2014 soll der «Gras-Pass» auf den Markt kommen. Ab Mai findet ein Testversuch in Amsterdam statt. So soll das Kiffer-Problem im Land gelöst werden, sagt Justizminister Ivo Opstelten laut der «Washigton Post». Knapp vier Millionen Touristen aus Frankreich, Deutschland und Belgien überqueren jedes Jahr die Grenzen, um in Holland legal zu Kiffen.  Im Januar hätte das Projekt starten sollen. Jetzt wird es auf Mai verschoben. 2013 soll das Kiff-Verbot landesweit in Kraft treten. Ganz verboten werden sollen «Coffee-Shops» neben Schulen, im Umkreis von 350 Meter. Amsterdams Bürgermeister Eberhard van der Laan vermutet, dass ein Wirtschafts-Einbruch folgt. Rund die Hälfte aller «Coffee-Shops» müssten in Amsterdam geschlossen werden. Jetzt vermuten aber viele, dass durch das Illegalisieren die Dealer wieder aufkommen. Als vor 13 Jahren Cannabis legalisiert wurde, verschwanden auch viele Dealer. Opstelten: «Wenn es dann halt ein grösseres Polizeiaufgebot braucht, werde ich dafür sorgen.» Die Stadt Amsterdam hält nichts vom Plan. Sie befürchtet, dass dann rund ein Viertel weniger Touristen so in die Hauptstadt kommen und dass dadurch die Wirtschaft leide.

Richtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im Kampf gegen das Lärmproblem


Im Kampf gegen das Lärmproblem setzt der Club Opera nun auf mobile Videoüberwachung. Dies ist jedoch rechtlich nicht ganz unproblematisch.Quelle

Das Opera lässt seine Security und die Putzequipe dabei filmen, wie sie im Quartier für Ruhe und Ordnung sorgen. «Wir wollen damit beweisen, dass die Lärmklagen un­gerechtfertigt und erfunden sind», sagt Clubbesitzer Milos Kant. Seit Juni filmen jeweils in der Nacht auf Sonntag zwei ­Kameras von Mitternacht bis 7 Uhr morgens im Quartier – die eine überwacht fix die Kreuzung Bruch-/Kasimir-Pfyffer-Strasse, die andere wird mobil eingesetzt. «Jetzt können wir belegen, dass es im Quartier ruhig ist», sagt Mitbesitzer Massimo Minacapilli. Die Videoüberwachung kommt aber nicht überall gut an. «Die Opera-Leute filmen ohnehin nur dort, wo es gar nicht brennt», kritisiert eine Anwohnerin. «Das ist eine Frechheit. Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem Heimweg ständig gefilmt werde», ärgert sich ein anderer. Tatsächlich ist das Filmen von Passanten gemäss Eliane Schmid, Sprecherin des eidg. Datenschützers, problematisch. «Private Überwachung auf öffentlichem Grund ist nur in absoluten Ausnahmefällen zulässig, zum Beispiel wenn die Verhinderung von Gewalttaten sie rechtfertigt.» Zudem müsse sie mit den zuständigen Behörden abgesprochen sein. Eine solche Bewilligung wurde jedoch gemäss Recherchen von 20 Minuten nicht eingeholt. «Betroffene Anwohner können gegen den Club allenfalls zivilrechtlich vorgehen», so Schmid. In diesem Fall würde die Überwachung gemäss Kant sofort eingestellt.

Dieser Treffpunkt in der Stadt Luzern  ist sowieso eine Brutstätte von Ausländer und sonstiges nicht erwünschtes Publikum. Solche Clubs müssen unbedingt geschlossen werden. Wer dort verkehrt, gehört zu der untersten Gruppe einer Gesellschaft, also die Aus….  Ich gehe davon aus, dass früher oder später das Höllenloche sowieso geschlossen wird.

Junger Nigerianer erschossen!!


In Emmenbrücke ist in der Nacht auf Montag ein junger Nigerianer erschossen worden. Die beiden Hauptverdächtigen haben sich auf der Flucht in Herisau gestellt.Quelle

 

Emmenbrücke das Getto der Zentralschweiz

Am Sonntag kurz nach 23.30 Uhr erhielt die Polizei die Meldung, dass in Emmenbrücke eine verletzte Person in einer Wohnung liegt. Die Rettungssanitäter konnten beim 23 Jahre alten Asylbewerber aus Nigeria nur noch den Tod feststellen. Der Mann wies laut Polizeiangaben Schussverletzungen auf. Erste Ermittlungen führten zu N.M. und C.R. Gemäss der Polizei hielten sich der Serbe und die Schweizerin zur Tatzeit in der Wohnung auf. Polizeisprecher Richard Huwiler konnte auf Anfrage von 20 Minuten Online keine Aussage dazu machen, ob sich Opfer und Täter gekannt hatten. In der Zwischenzeit bestätigte die Luzerner Polizei, dass sich die beiden Gesuchten gestellt haben. Sie hätten sich im Verlaufe des Vormittags in Herisau bei der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden gestellt. Das Duo wurde festgenommen. Für die weiteren Ermittlungen werden der 32-jährige Serbeund die 27-jährige Schweizerin an die Luzerner Polizei zugeführt. Bis zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens macht diese keine weiteren Angaben zum Ereignis und den involvierten Personen.

Emmenbrücke das Getto oder noch besser die Favela von der Zentralschweiz. Ja die lieben Ausländer im Getto bekämpfen sich gegenseitig. Der VBL Bus Nummer 2 führt direkte in die Slums von Luzern, der sogenannte Gettoblaster nach Emmenbronx.

Rocinha ist die grösste und drogenreichste Favela Rios


Rocinha ist die grösste und drogenreichste Favela Rios. Nach dem ein Bandenboss vergangene Woche verhaftet wurde, macht sich die brasilianische Polizei jetzt daran, den Slum von den Banditen zu säubern.Quelle

Die brasilianischen Sicherheitskräfte haben in der Nacht zum Sonntag einen Versuch gestartet, in der Favela Rocinha in Rio de Janeiro die uneingeschränkte Macht der Drogenkartelle zu brechen. Diese herrschen im grössten Elendsviertel des Landes seit 30 Jahren. Die Polizei will nun feste Wachen in Rocinha installieren. Das Viertel hat rund 120’000 Einwohner und liegt zwischen wohlhabenden Quartieren von Rio de Janeiro. In der brasilianischen Metropole mit ihren mehr als sechs Millionen Einwohnern leben mehr als 1,5 Millionen Menschen in über tausend Favelas.

Bei uns sind es Emmenbrücke, Littau, Basel und Bernstrasse die zu den Gettos oder Favelas gehören.