Ein Carverbot ist realistisch»


Tourismusexperte Widar von Arx hält das Metro-Projekt für eine Chance, das Carproblem zu lösen. Allerdings bezweifelt er, dass die Politik den Willen dazu aufbringt.  Quelle

Um das Metro-Projekt – eine U-Bahn vom Schwanenplatz bis zum Metro-Parkhaus Reussegg – umzusetzen, braucht es laut den privaten Initianten als flankierende Massnahme für den Carverkehr ein Reisebusreglement. Das Reglement soll von der Stadt erlassen werden und die Zufahrten der Reisecars ins Zentrum regeln. Nur noch Cars zu Hotels dürften demnach in die Stadt fahren. Alle anderen (gemäss groben Schätzungen etwa 56’000 pro Jahr) müssten im Parkhaus Ibach parkieren, und die Touristen müssten von dort via Metro in die Stadt fahren. Dafür könnten sämtliche Carparkplätze aufgehoben und anders genutzt werden.on Arx, Leiter Competence Center Mobilität am Institut für Tourismuswirtschaft an der Hochschule Luzern, hält ein solches Reisebusreglement in der Stadt Luzern für realistisch. «In Amsterdam oder in engen italienischen Städten ist das auch streng umgesetzt», sagt er im Interview mit unserer Zeitung. «Die Schweizer Städte behandeln den Reisecar bisher als Stiefkind.»Obwohl von Arx Vorteile in einer Metro sieht, gibt er dem Projekt Parkhaus Musegg die besseren Chancen, realisiert zu werden. «Mir scheint dieses Projekt sowohl baulich als auch betrieblich deutlich besser.»

 

Touristen aus China sind wie eine Heuschreckplage!!


Über 60’000 Übernachtungen (Quelle) von Chinesen in Luzern im Jahr 2010. Nicht zu vergessen  dazu kommen noch die Tagestouristen. Also eine wahnsinnige Masse der Roten Pest. Sie fallen wie Heuschrecken über unser kleine Stadt Luzern her. Das Schlimme daran, die Chinesen meinen sie seien Willkommen, doch weit fehl. Jedes Geschäft ist froh, wen die Horde wider geht, sobald sie ihr Geld ausgegeben haben. Nicht ihr Chinesen sein Willkommen, nein nur euer Geld. Die Tourismus verantwortlichen Werben nicht um euch, sondern nur um Devisen. Nachdem wir euch alle ausgenommen haben, könnt ihr alle wider gehen.   

    

Schläger bleibt in der Anstalt


Vor drei Jahren starb ein Engländer in Luzern, nachdem er durch den Schlag eines Tibeters zu Boden ging. Nun stand der notorische Schläger vor Gericht. Quelle

«Ich habe Schande über alle Tibeter in der Schweiz gebracht, das tut mir leid», sagte der 26-jährige Angeklagte am Mittwoch den Richtern. Überhaupt wolle er sich bei allen entschuldigen. Wenn er könnte, würde er sein Leben geben, um sein Opfer wieder lebendig zu machen. Diesem hatte er im Oktober 2008 an der Seidenhofstrasse in der Stadt Luzern einen Schlag auf die Brust versetzt. Beim folgenden Sturz auf die Strasse zog sich der Engländer dermassen starke Kopfverletzungen zu, dass er später daran starb.

 Alles nur dumme Sprüche, um die Richter weich zu kochen. Wen du das ernst meinst mit dem Satz, dan nimm dir das Leben. Du brauchst es nicht zu geben. Erhänge dich in deiner Zelle. Möglichkeiten gibt es immer. Du Großmaul!!!!

Söldnerfirmen in der Schweiz!!


Die Niederlassung der Sicherheitsfirma Aegis Group in Basel hat den Bundesrat zum Handeln gezwungen. In Zukunft sollen Söldnerfirmen in der Schweiz mehr Einschränkungen erfahren. Quelle

Will eine Firma von der Schweiz aus Söldner zum Einsatz ins Ausland schicken, soll sie zuvor die Bundesbehörden informieren müssen. Ausserdem sollen sich die Söldner nicht an Kampfhandlungen beteiligen dürfen, findet der Bundesrat. Er lässt dazu nun einen Gesetzesentwurf ausarbeiten. Verbieten lassen möchte der Bundesrat Aktivitäten in Krisen- und Konfliktgebieten, die im Widerspruch zu den internationalen Verpflichtungen und den aussenpolitischen Grundsätzen der Schweiz stehen. Gemäss einem Communiqué des Justizdepartements (EJPD) vom Mittwoch gilt dies etwa für die Beteiligung an Gewaltakten zum Sturz einer Regierung.

Möglichkeit für Verbot

Der Bundesrat möchte zudem ein Verbot verfügen können, wenn die geplanten Aktivitäten nationalen Interessen widersprechen. Dazu zählen etwa die humanitäre Politik, der Einsatz für das Völkerrecht und die Neutralitätspolitik. Der Bundesrat will auch Mandate verbieten, welche die Sicherheit der Schweiz gefährden könnten. Sicherheitsfirmen sollen zudem die im Gesetz festgelegten Verpflichtungen einhalten, hält das EJPD fest, allerdings ohne diese näher zu beschreiben. Widerhandlungen gegen Verbote und Verpflichtungen sollen durch Verwaltungsmassnahmen oder strafrechtliche Sanktionen geahndet werden.

Gesetzesentwurf bestellt

Der Bundesrat beauftragte nun das EJPD, bis Mitte Jahr einen entsprechenden Gesetzesentwurf auszuarbeiten. Noch im Frühling 2008 hatte die Landesregierung eine Registrierungs- und Bewilligungspflicht für international tätige Sicherheitsfirmen abgelehnt. Der Bundesrat begründete dies damit, dass es keine Hinweise auf die Präsenz solcher Firmen in der Schweiz gebe. Das hat sich vergangenes Jahr mit der Ansiedlung des Holding-Sitzes der britischen Sicherheitsfirma Aegis Group in Basel geändert. Aegis kontrolliert eine der weltweit grössten Sicherheitsfirmen, die in Krisen- und Konfliktgebieten tätig ist. Unter anderem steht Personal im Irak und in Afghanistan im Einsatz. Dies löste auch im Bundesrat Unbehagen aus. Die Regierung beauftragte deshalb im August das Bundesamt für Justiz (BJ), bis Ende 2010 einen Bericht zur Frage vorzulegen, ob eine gesetzliche Regelung solcher Aktivitäten nötig ist. Angesichts der Ansiedlung der Holding der Aegis Group und des Umstandes, dass in der Schweiz mittlerweile zwanzig Sicherheitsfirmen solche Dienstleistungen anbieten, beschloss der Bundesrat nun, ein Gesetz auszuarbeiten. Bestärkt wurde die Regierung in dieser Absicht vom Parlament. Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats etwa forderte, dass der Bundesrat gesetzliche Grundlagen für den Umgang mit solchen Firmen ausarbeitet. Der Bundesrat begründet seinen Beschluss vom Mittwoch zudem mit dem internationalen Engagement der Schweiz für die Ausarbeitung von völkerrechtlichen Verpflichtungen für private Sicherheits- und Militärfirmen. Die Schweiz war massgeblich daran beteiligt, dass diese Regeln im November 2008 im sogenannten «Montreux-Dokument» festgeschrieben wurden. Die privaten Sicherheitsfirmen haben auch selber reagiert. Im November beschlossen rund 60 private Sicherheitsfirmen einen internationalen Verhaltenskodex. Darin verpflichten sie sich, auf offensive Handlungen zu verzichten und nur zu töten, um sich selber zu verteidigen oder um das Leben Dritter zu schützen.

Ich sehe mit der Ansiedlung einer Söldner Firma bei uns, das Neutralitätsprinzip nicht verletzt. Sofern die Aegis Group, die Innere Sicherheit der Schweiz nicht gefährden. Und  sie keine Rekrutierungen in der Schweiz vornehmen, ist das einfach eine Firma. Wir lieferten  kürzlich Alte Panzer an Kanada, die auch nicht für den Kindergarten gedacht sind. Sollte die Aegis Group verboten werden, müssen alle Chinesischen Firmen die Schweiz unverzüglich verlassen. China verletzen alle Erdenklichen Menschenrechte in ihrem Land, die gehören zuerst ausgewiesen.    

 

Chinese wird nach Tötungsdelikt ausgeschafft


Knapp neun Jahre nach der Tötung des Wirts eines asiatischen Restaurants in Aarau wird ein an der Tat beteiligter Chinese ausgeschafft. Das Bundesverwaltungsgericht hat seine Beschwerde gegen das Bundesamt für Migration (BFM) abgewiesen. Quelle

Der Mann war an einem Raubmord beteiligt, bei dem in der Nacht auf den 25. Dezember 2001 in Aarau ein 41-jähriger Wirt ums Leben kam. Eine Gruppe von von vier Chinesen hatte es auf die Tageseinnahmen des gebürtigen Vietnamesen mit Schweizer Pass abgesehen. Der heute 27-jährige Chinese sass dafür fünfeinhalb Jahre im Zuchthaus. Das Bezirksgericht Aarau hatte ihn 2005 wegen versuchten qualifizierten Raubes, versuchter Freiheitsberaubung und Entführung sowie wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz verurteilt.Der Chinese machte in seiner Beschwerde geltend, dass die Behörden in China ein zweites Strafverfahren gegen ihn einleiten würden und ihn allenfalls selbst für die Tötung verantwortlich machen könnten. Ihm drohe ein unfaires Gerichtsverfahren und Folter während der Untersuchung. Im Fall einer Verurteilung könne zudem die Todesstrafe nicht ausgeschlossen werden.

Das hätte er sich vorher überlegen müssen. So sollte wir mir allen verfahren, die bei uns eine Straftat begehen. So bestraffen wie es in ihrem eignen Land üblich ist.     

Sauberes Luzern


Läden, die in der Stadt Luzern weniger ausstellen dürfen, Take-Aways, die selber putzen oder zahlen sollen:
Die vorberatende Kommission des Grossen Stadtrates hat dem neuen Reglement zugestimmt. Quelle

Die Geschäftsprüfungskommission der Stadt Luzern hat an ihrer Sitzung das Reglement für die Nutzung des öffentlichen
Grundes beraten. Dem neuen Reglement wurde grossmehrheitlich zugestimmt, wie die Stadt Luzern in einer Mitteilung schreibt.
Das neue Reglement regelt das Zusammenleben im öffentlichen Raum, der in den letzten Jahren immer stärker genutzt wird.

Die Kernpunkte des neuen Reglements sind:

•Läden in der Innenstadt müssen ihre Auslagen auf 1,5 Quadratmeter beschränken.
Neue Regeln für Strassenmusikanten: Auf Brücken in der Stadt darf nicht mehr gespielt werden. Ebenfalls nicht mehr erlaubt ist das Sitzen auf Trottoirs, Plätze etc.
•Take-aways und Bäckereien sollen rund um ihr Lokal den öffentlichen Grund reinigen. Legen Sie nicht selber Hand an, sollen sie pro Jahr und Quadratmeter 10 Franken im Zentrum bezahlen.
Das Parlament wird am 28. Oktober über das Reglement befinden. Ab Januar 2011 könnte es in Kraft treten.

Ich unterstütze diese neuen Regeln. Ob es am Ende durchkommt ist fraglich. Man beachte die Kernpunkte. Das siezen auf Öffentlichen Plätzen; Da wird sich der Luzern Tourismus nicht freuen, viel Touristen vorab aus Asien sitzen immer auf dem Boden. Die werden nach in Kraft der neuen Regeln des Platzes verwiesen. Will man diese Regelungen durchsetzen? Ich hoffe es zumindest!!! Das Musizieren auf den Brücken, ist so eine Sache; In den letzten Monaten sind es Musikanten vom Stadttheater mit Klassischer Musik. Auf die hat es niemand  abgesehen. Jedoch auf die Bulgaren oder Zigeuner die in 5 Gruppen Musizieren, was aber eher dem Betteln nahe kommt. Wider müssen die eigenen darunter leiden. Es währe ja Rassistisch nur die Zigeuner zu verweisen. Früher gab es ein Gesetz was Völkisch war?!       

 

Das Arogante China


Es geht mir in erster Line nicht um die Urigurischen Guantanamo Häftlinge. Sondern das China von uns, eine dämpfer bekam. Die Arroganz der Diktatorischen Chinesischen Regierung ist unumstritten. Und das Hirnlose Volk schweigt. Nicht die Chinesen sind in der Schweiz Willkommen wie der Schweizerische Tourismus Verband uns weis manche will. Sonder nur ihr Geld. Die gebeugte Haltung und das falsche lachen  geht allen Politiker gegen den Strich. Aber alle möchten vom Aufschwung Profitieren. Deshalb unterwerfen sie sich, so erbärmlich.

China vor dem grossen Sprung rückwärts. 

„Oder die Intelligenz eines ganzen Volkes“

 Ja, keinen Gesichts Verlust, das ist das Motto von der Chinesischen Politik oder noch besser vom Chinesischen Kommunismus. Doch die Folgenden Fakten und Zahlen zeigen Deutlich auf, welche verheerenden Auswirkungen die falsche Planwirtschaft auf die Menschen haben kann.  Es ist nur die spitze des Eisberges. China deckt 70 % seines Energiebedarfes mit Kohle. Der bedarf steigt ins unermessliche. Alle paar Tage geht ein neues Kohlekraftwerk ans Netz. China hält die Preise tief, um das Wachstum zu steigern, dem entsprechen alt sind auch die Stromanlagen. Die Folgen sind verheerend, für die Luftverschmutzung durch Schwefel und kohlestaub. Was das alles noch anheizt es kommen jährlich 5 Millionen neue Autos dazu. Die Erkrankungen der Atemwege nehmen drastisch zu. Eine Forschungsgruppe bezifferte die Zahl im 2007 auf  750’000 neu Erkrankungen. Krebs nahm 19 % in der Stadt und 23 % auf dem Lande zu. Noch dramatisch in ist es mit dem Wasser die Ader allen Lebens. An Wasserknappheit leiden rund 660 Städte davon 110 sehr schwer. Wasser wird von der Industrie im Grossen stille verschwendet. Dazu kommt die enorme Verschmutzung und Vergiftung des Wassers hinzu. 3 viertel des Flusswasser in Stadt gebieten sind für die Trinkwasser Aufbereitung nicht mehr geeignet. 30%  allen Flusswassers ist für die Landwirtschaft und Industrie nicht mehr zu gebrauchen. 700 Millionen Chinesen trinken deshalb verschmutztes Wasser mit den entsprechenden Gesundheitlichen Folgen. Protektionismus

 Die ein Kind Politik ist nicht mehr notwendig, die Chinesen dezimieren sich in den nächsten Jahren selben. Profitgier und Geldhunger treibt das Schwellenland immer weiter. Es gibt noch ungefähr 700 Millionen wander- Arbeiter die für eine Hungerlohn von 1-3 $  im Tage arbeiten, Also keine Angst, die  Ressourcen Mensch ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die sind nicht sonderlich Intelligent, sie sind eine erbärmliche Masse von Mitläufer. Die Wirtschaft geht nur stetig bergauf, weil noch so viele Chinesen für 2 $ im Tag jegliche arbeiten annehmen. Nur deshalb geht die Produktion weiter.