Vorsicht Bürgerkrieg ; Udo Ulkotte


Buch Vorsicht Bürgerkrieg Texte; Udo Ulkotte

 Vorsicht Bürgerkrieg

In Dubai gibt es keine Gewerkschaften, keine Sozialen, Arbeitslosen und Rentenversicherungen für die Ausländer meist europäischer Arbeitnehmer. Als die Wirtschaftskrise kam, setzte man die europäischen Gastarbeiter einfach über Nacht auf die Strasse, Besonders fatal; Spätestens vier Wochen nach dem Jobverlust muss man in Dubai als Ungläubiger nicht Muslim das Land verlassen haben. Wer dann immer noch nicht geht oder gar seine Schulden im Land noch nicht voll und ganz zurückbezahlt hat, er wandert sofort ins Gefängnis. S.73

Rund ein Viertel der Einwohner der Hamburger „Gefahrengebiete“ sind Zuwanderer, viele sind Schwerstkriminelle. Ein  Drittel der Zuwanderer leben von Sozialhilfe. S.81

 Die Berliner Antidiskriminierungsstelle des Bundes findet öffentlich-rechtliche Stellenausschschreibungen voll in Ordnung bei denen ethnische Deutsche draussen bleiben müssen. S.99

 In deutschen Städten lernen derweilen nicht die Zuwanderer die deutsche Sprache, sonder Deutsche die sprachen der Zuwanderer. Beispiel Heilbronn; Deutsche Polizisten müssen dort Türkische lernen. In der Stadt leben rund 9000 türkische, türkische Geschäfte, türkische Firmen, türkische Ärzte, türkische Anwälte, türkische Friseure und türkischen Fahrschulen, weshalb sollten Türken da in Heilborn Deutsch lernen? S.102

 80% der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. S.103

 Die Deutschen geben sich eben gerne selber auf. Sie schlucken alles hinunter und bilden diesen inneren Wutstau. Sie wollen nie wieder rechts sein, lieber ignorieren sie ihre Grundrechte, in dem so schreckliche Begriffe wie das deutsche Volk erwähnt werden. Die Deutschen haben eine Nazi-Macke. Sie trauen sich nicht, gewalttätige Migranten zu kritisieren, weil sie Angst haben, als rechtsradikal bezeichnet zu werden. Genau so ist es, man beisst als Deutscher derzeit die Zähne zusammen. Ganz besonders, wenn man als im Lande Geborener mit Hass im Bauch zudem in einem der vielen Zuwanderer Gettos aushalten muss. Irgendwann wird es Knallen wird der Hass sich entladen. S. 103

 In Göttingen hatte ein Hartz vier Empfänger 2009 diesbezüglich ein ziemliches Problem; Der Mann hatte auf der Strasse gebettelt. Dabei kamen 7,40 Euro zusammen. Ein Mitarbeiter des Sozialamtes beobachtete den Deutschen, nahm ihm die Samelbüchse ab und zählte das Geld. Es waren 7.40 Euro. Daraufhin rechnete die Behörde das einkommen aus Almosen auf 120 Euro im Monat hoch und teilte dem Mann in einem Schreiben mit, dass seine Sozialhilfe fortan im Monat für den Betrag gekürzt werde. S.105

 Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde im Glauben an eine vermeintliche „höhere“ Sache geben wird. Denn auch die neusten Zuchtversuche einer neuen Menschenrasse des Multikult-Primaten führen geradewegs in den Untergang. S. 155

 Toleranz steht auf jedem Plakaten, hinter denen sich faule und bequeme Weicheier verstecken Menschen, die eine billige Alternative zum aufrechten Gang mit gestärkten rücken suchen. S.163

      Überall in  Europa darf man heute das Recht brechen, schwere Straftaten verüben, Kinder schänden, auf Polizisten schiessen und mit Menschen Ermordung drohen und wird dafür unter den gütigen Augen der Richter nicht nur milde, sonder auch zuvorkommend behandelt. Ein Zauberwort für eine solche Behandlung heisst „Migrationsbonus“ s. 172

 Schimpfen, spucken, schlagen die importierte Respektlosigkeit. S. 264

 Hetze, Hass und nackte Gewalt. Nirgendwo in Deutschland schlagen so viele zugewanderte auf Polizisten ein und leisen Widerstande gegen Vollstreckungsbeamte wie in Berlin. Am schlimmsten geht es dabei in den multikulturellen Stadtteilen Neuköln, Kreuzberg und Wedding zu. S. 273

 In der Stadt Amsterdam leben 100’000 Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 23 Jahren. Nur noch 38 Prozent von ihnen sind ethnische Niederländer. In einigen Jahren schon werden diese Jugendlichen Erwachsen geworden sein. In Städten wie Amsterdam werden Niederländer im eigenen Land nur noch als ethnische Minderheit wohnen. 52 Prozent der Jugedlichen in Amsterdam sind heute schon Muslime. Sie kommen aus dem Irak, Afganistan, Somalia und dem Libanon. S.302

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Deutschlandfunk« bezeichnet Sarrazin als »Integrationsverweigerer«


In der aktuellen Debatte um Migranten und deren vielfach fehlende Integration in die hiesige Gesellschaft kommt es seitens der Mainstreammedien derzeit zu immer skurrileren Äußerungen. Jüngstes Beispiel ist der Deutschlandfunk. Die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt schlug in ihrer Sendung Kultur heute vom 3. November vor, den Begriff »Integrationsverweigerer« zum Unwort des Jahres zu bestimmen.Quelle

Gleich danach folgte in einem Beitrag des Autors Arno Orzessek eine bizarre Abrechnung mit den Befürwortern einer strengeren deutschen Migrantenpolitik. Unter dem Titel Gene, Gesinnung, Gesetztestexte – zur inneren Paranoia des Begriffs Integrationsverweigerung verstieg Orzessek sich in Vergleiche, die bestenfalls künstlerisch genannt werden können. Allen Ernstes warf er die Frage auf, was denn unter Integrationsverweigerung zu verstehen sei und ob nicht ganz andere als anpassungsunwillige Zuwanderer Integrationsverweigerer seien. Und überhaupt seien ja immer nur die türkischstämmigen oder arabischen Mitbürger gemeint, die ja einfach nur so leben wollen, wie sie es gewöhnt seien. Das müsse eine pluralistische Gesellschaft wie die deutsche eben aushalten. Der Gebrauch des Begriffs Integrationsverweigerung komme einer »religiös-rassistischen Sippenhaft« nahe. Anschließend setzte Orzessek »Ehrenmorde« ausländischer Väter an ihren Töchtern gleich mit Amokläufen deutscher Jugendlicher an Schulen und stellte fest: All jene, die rechtmäßig in Deutschland leben und die Gesetze achten, haben ein Recht auf individuelle Integrationsverweigerung.Die wahren Verweigerer der Integration sucht Orzessek g anz woanders, nämlich teilweise unter den Kritikern der momentanen Migrantenpolitik. Selbst Fußball-»Kaiser« Franz Beckenbauer blieb davon nicht verschont, fragte der Deutschlandfunk-Autor doch, ob der Bayer nicht ein Integrationsverweigerer sei, weil er aus steuerlichen Gründen nach Österreich gezogen sei. Immerhin blieben die Zuwanderer hier und bezahlten brav ihre Steuern an den deutschen Staat. Zu den »wahren« Integrationsverweigerern zählt der Autor schließlich auch Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller Deutschland schafft sich ab. Sarrazin sei Teil des Problems, weil er und Bayerns Innenminister Joachim Hermann, der angeblich eine »Integrations-Polizei« wolle, sich nicht in die liberalisierte deutsche Gesellschaft integrieren würden.

 Wollen sich wirklich immer alle Integrieren? Sicherlich nicht! Integration heisst:  Der Prozess der Integration von Menschen mit einem Migrationshintergrund besteht aus Annäherung, gegenseitiger Auseinandersetzung, Kommunikation, Finden von Gemeinsamkeiten, Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung zwischen Zugewanderten und der anwesenden Mehrheitsbevölkerung. Doch wir wollen die Assimilation nicht. Sonst missbrauchen sie nur unsern sicheren Boden.

Weitere Bücher; Quelle

Die erfingung des Jüdischen Volkes


Die Erfindung des jüdischen Volkes

Die erfingung des Jüdischen Volkes 001

Verblüffenderweise zogen diese Veränderungen auch an den Lehrstühlen für jüdische Studien an der amerikanischen und Europäischen Universitäten spurlos vorbei. Das verstärkte die energische Weigerung, sich einer neuartigen Geschichtsschreibung zu öffnen, die die Herkunft und Identität der Juden hinterfragt.  S.46

Die Fachleute für die Geschichte er Juden haben es sicher nie angewöhnt, Fragen zu stellen, die einerseits elementar sind, anderseits zunächst einmal merkwürdig klingen können. So lohnt es sich, dies an Ihrer Stelle zu tun; Existiert wirklich über Jahrtausende hinweg ein Jüdisches Volk, während all andere Völker untergingen? Wie und weshalb wurde die Bibel, dieses beeindruckende theologische Textsammlung, von der niemand wirklich weiß, wann sie geschrieben wurde, zu einem glaubwürdigen Geschichtsbuch stilisiert, das die Geburt einer Nation beschreibt?  S.49

Wen die Juden auf der Welt jedoch wirklich ein Volk waren, was haben ein Jude aus Kiew und einer aus Marrakesch in kultureller Hinsicht gemeinsam, abgesehen vom Glauben und einigen religiösen Praktiken? Vielleicht war das Judentum um Gegensatze zu dem, was wir gelernt haben, einfach nur ein faszinierende Religion, die sich von dem Sie ihrer Konkurrenten, dem Christentum und dem Islam, ausbreitet und bis in die Epoche der Moderne überlebte, obwohl man sie verfolgte und erniedrigte? Schmälert die Behauptung, dass das Judentum schon immer eine bedeutende Relgionskultur, aber keine einheitliche Volkskkultur war, tatsächlich dessen Wert, wie es die Führungsfiguren des jüdischen Nationalismus in den letzten 130 Jahren immer wieder behaupteten? Wenn es keine einsamen säkular-kulturellen Nenner zwischen den unterschiedlichen religiösen jüdischen Gemeinden gab, wie kann es dann sein, dass Blutsbade diese zusammenhielten? Können die Juden tatsächlich, wie die Antisemiten uns seit 19. Jahrhunderten zu überzeugen versuchen, eine fremde Rasse sein? Hat Hitler, der 1945 seine militärische Niederlage erlitt, im jüdischen Staat am Ende doch noch einen Intellektuellen und psychologischen Sieg davongetragen? Wie kann es seine Lehre, der zufolge die Juden einzigartige biologische Eigenschafften haben früher jüdisches Blut, heute jüdisches Gen genannt überwunden werden, wenn so viele Israeli so fest an sie glauben? Wer früher in Europa behauptete, dass alle Juden zu einem Volk fremden Ursprungs gehören, wurde automatische als Antisemit bezeichnet. Wagte heute jemand zu behaupten, das diejenigen, die in der Welt als Juden gelten (im Unterschiede zu jüdischen Israelis), bis heute niemals ein Volk oder eine Nation  gewesen wären, wo wird er sofort als Israelhasser hingestellt. S.50

Ebenso wenig möchten sich Israel in eine föderale wie die Schweiz oder Belgien oder in eine Multikulturelle wie Großbritannien oder die Niederlande Demokratie verwandeln. So entstünde ein Staat, der die Vielfalt seiner Bewohner anerkennt und allen gleichermaßen dient. Nein, Israel beharrt auf dem Selbstbild als jüdischer Staat, der allen Juden der Welt offen steht., obwohl diese gar keine verfolgen Flüchtlinge mehr sind, sondern gleichberechtigte Bürger in Staaten, in denen zu leben sie sich frei entschieden haben.  Diese Buch stellt die These auf, dass die Juden seit jeher her an den verschiedenen Orten Fuß fassten und bedeutende Gemeinden bildeten, aber keine Ethnie mit einem gemeinsamen Ursprung sind, die in endloser Verbannung durch die Welt irren. S.51

Im heutigen Israel tragen viele Schulen und Stassen seinen Namen, und es gibt kein Überblicks Werk zur Jüdischen Geschichte, in dem er unerwähnt bleibt. Der Grund für dieses beachtliche Nachleben ist offensichtlich; Dies war das erste Mal, dass jemand mit Pathos und Konsequenz unternahm, das jüdische Volk zu erfinden, und das zu einer Zeit, als das Wort Volk sicher bereits mit dem modernen Begriff Nation zu verschmelzen begonnen hatte. Obwohl er nie Zionist, war es niemand anderes als Graetz, der den Grundmuster der nationalen jüdischen Geschichtsschreibung erfand. S.120

Im Jahre 125 v.u.Z herrschte Johanes (Jochanan) Hyrkanos über das Land Idumä (das biblische Edom), das südlich von Bet Zur En Gedi und sich bis nach Beer Shava hinzog. Er bekehrte die Bewohner gewaltsam zu Judentum. S.239

Möglicherweise gibt es gar keine Verbindung zwischen meinen Vorfahren und dem alten Israel. Nach dem Jahre 965 waren die Chasaren zwar keine organisierte Macht mehr,  und es ist gut möglich, dass viele osteuropäische Juden nahmen der Cäsaren und jener Völker sind, über die sie herrschen. Vielleicht bin ich einer von ihnen. Wer weiß? Und wen interessiert es eigentlich?  S.287

Im Staate Israel sammeln sich zunächst Teile der europäischen Judenheit, später kamen dann viele Juden aus dem muslimischen Länder hinzu, und so mussten in den ersten Jahren schnell ein neues Volk, eine Nation konstruiert werden. S.398.

Zum Ende des 20. Jahrhundert hin wusste jeder Durchschnittlsisraeli, dass er zu einer einheitlichen Blutsgemeinschafft  gehörte, die einen mehr oder weniger homogenen, tief in der Vergangenheit liegenden Ursprung hat.  S.402

In einem Staat aber, dessen Gesetzt die Heirat zwischen Juden und Nichtjuden nicht zulassen, kann man einer Wissenschaft deren Ziel es ist, genetische Merkmale des auserwählten Volkes zu finden, keine ausreichende Seriosität zubilligen. Diese Wissenschaft im jüdisch-israelischen Kontext kann genau wie Untersuchungen im Auftrag mazedonischer Rassisten, libanesischer Phalangisten, von Samen in Nordsandinavien und anderen niemals völlig frei von den bösen Geisterten der Vergangenheit und der rassistischen Weltanschauung sein. S.407

Hinter jedem Akt der Identitätspolitik in Israel verbirgt sich noch immer wie ein langer schwarzer Schatten die nicht totzukriegende Idee von den Rassen. S.408

Dass es zwischen Demokratie und Nationalismus keinen Widerspruch geben muss, sondern sie sich gegenseitig ergänzen. Bisher ist noch keine moderne Demokratie also ein Staat, dessen Souverän die Gesamtheit seiner Bürger ist- entstanden. die nicht über irgendein nationales oder multinationales Rahmenwerk verfügt hätte, das diese Souveränität in sich aufnimmt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kraft der nationalen Identität speist sich aus dem Bewusstsein, das alle Bürger eines Staates gleich sind. Man kann sagen, das sich die Bergriffe Demokratie und Nationalismus normalerweise überschneiden beziehungsweise zwei Aspekte eine und desselben historischen Prozess. S.411

So blieb am Ende keine andere Möglichkeit, als den Staat Israel zu nennen. Seither heißen alle seine Bürger unabhängig davon ob Mann als Juden oder nicht Juden definiert, Israelis. S.412

  Um diese Politik zu ergründen, müssen wir kurz in der Zeit vor der Staatsgründung zurückgehen. Schon seit 1947 wurde beschossen, dass die dort lebenden Juden keine Nichtjuden ehrlichen können. Hier zeigt sich erstmals der zynische Missbrauch der jüdischen Religion zu Zweck der Verwirklichung zionistischer Ziele. S. 413

Israels Machtreserven liegen heute nicht in seiner Bevölkerung, sondern in der unverbrüderlichen Loyalität der weltweiten jüdischen Gemeinden und Organisationen. Nichts könnte Israel derzeit mehr schaden als die geschlossene Einwanderung der prozionistischen Lobbyisten. S. 451

Inwieweit ist die jüdisch-israelische Gesellschaft bereit, sich von der alten Vorstellung zu verabschieden, die sie zu auserwählten Volk macht, und aufzuhören, sich selber abzugrenzen und adere aus der Mitte auszustoßen, gleichgültig, ob das aus fragwürdigen historischen Gründen oder mittels einer dubiosen Biologie geschieht. S.456

ein Interessantes Interview

Abreisen oder sanieren?


In den letzten Wochen ist eine emotionale Debatte über die Zukunft der Zentral- und Hochschulbibliothek (ZHB) in der Stadt Luzern entbrannt. Quelle

 Ist sie schützenswert oder tatsächlich abbruchreif? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Unter Denkmalpflegern ist die hohe Bedeutung der Zentral- und Hochschulbibliothek (ZHB) im Luzerner Vögeligärtli unbestritten: In zwei Bundesinventaren ist das 1951 eröffnete Gebäude aufgeführt und wird dort als Zeuge der Nachkriegsarchitektur als unbedingt schützenswert eingestuft – gar in nationaler Hinsicht. Das Bundesamt für Kultur geht sogar so weit, die ZHB auf eine Stufe mit der Hof- und Franziskanerkirche zu stellen. Umso grösser war der Schock, als der Kantonsrat plötzlich eine Kehrtwende machte und dem Regierungsrat den Auftrag erteilte, die ZHB nicht wie geplant zu sanieren, sondern abzureissen und am gleichen Ort einen Neubau zu erstellen. Der Rentabilität wegen sollte dieser auch Platz für Wohnungen und Büroflächen bieten. Voraussetzung  dafür ist ein Ja der Stadt zur Umzonung des Terrains; zudem müsste ein Landabtausch-Vertrag aus dem Jahr 1949 aufgelöst werden. In diesem war als Bedingung der Stadt aufgeführt, dass an diesem Standort nur eine Bibliothek oder ein Museum – also keine Wohnungen oder Büros – zu stehen kommen dürfen.

 Wenn die Pläne für den Neubau vorliegen werde ich mich entscheiden. Doch auf keinen Fall, Büros mit Wohnkomplex. Es muss ein öffentlich zugänglicher Ort bleiben. Wie es in der Luzerner Verfassung von 1951 Festgelegt wurde

„Mein Kampf“ bald an deutschen Zeitungsständen?


Das Magazin „Zeitungszeugen“, das kommentierte Nachdrucke von Nazi-Hetzblättern veröffentlicht, will auch Auszüge aus „Mein Kampf“ bringen.Quelle

Auszüge aus Adolf Hitlers Pamphlet „Mein Kampf“ könnten bald bei deutschen Zeitungshändlern ausliegen – in kommentierter Form. Der britische Verleger Peter McGee, der mit den „Zeitungszeugen“ kommentierte Nachdrucke von Hetzblättern aus der Nazi-Zeit auf den Markt bringt, will der Ausgabe vom 26. Jänner und zwei folgenden Ausgaben jeweils ein 15-seitiges Booklet beilegen.McGees Sprecher bestätigte am Montag in Hamburg einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“. Auf der einen Seite soll der Originaltext stehen, auf der anderen ein Kommentar. Das Bayerische Finanzministerium, das die Urheberrechte an „Mein Kampf“ hält, kündigte am Montag an, juristische Schritte gegen das Vorhaben zu prüfen.

 Nach 2015 kommt das Buch sowieso im Original oder original Nachdruck auf den Markt. Den danach hat der Staat Bayern die Rechte nicht mehr.    

Kampf dem Terror, Kampf dem Islam


 In der Stadthalle Bülach möchte der Islamische Zentralrat der Schweiz einen grossen Anlass durchführen. Doch der Stadtrat will dies verhindern.Quelle

Bei der Islam Unity 2012 unter dem Motto «Ursprung der Moral» soll am 25. Februar eine «neue Form islamischer Gemeinschaftlichkeit in der Schweiz im grossen Stil» initiiert werden – mit einem kuwaitischen Prediger als Hauptattraktion, Koran-Rezitatoren und Sängern. Der umstrittene Islamische Zentralrat (IZRS) erwartet zur Veranstaltung im der Stadthalle Bülach 1800 Besucher. Ein Vertrag für die Miete der Halle war bereits Ende November abgeschlossen worden. Doch der Stadtrat Bülach hat nun beschlossen, von diesem Vertrag zurückzutreten, wie er am Mittwoch mitteilte. Er behalte sich vor, Veranstaltungen auch aus politischer Sicht zu beurteilen – und solche mit extremen Ausrichtungen toleriere man nicht. Zudem sei die Stadtpolizei angesichts möglicher Demos und anderer Störaktionen nicht in der Lage, die Sicherheit des Anlasses zu gewährleisten. Beim IZRS ist man empört über die Absage. Den Vorwurf, er sei «extrem», weist der IZRS zurück. Bülachs Stadtrat verhalte sich «hinterwäldlerisch». IZRS-Präsident Nicolas Blancho: «Wir haben einen rechtsgültigen Vertrag und halten an der Durchführung in Bülach fest.» Dafür werde man alle juristischen Mittel ausschöpfen – Rechtsanwälte kümmerten sich bereits darum.

Zu diesem Thema habe ich einige Bücher gelesen Quelle. Leider ist diese Gruppierung  bei uns oder ihre Mitgliederzahl am wachsen. Die schlimmsten der ganzen Meute, sind die Konvertierten. So aggressiv wie sie ihren glauben bei uns verteidigen ist beängstigend. Die sollen alle dorthin zurückkehren wo der Islam zu Staatsreligion gehört. Das getrauen sie sich aber nicht, in so einem Staat herrscht keine Demokratie. Die Feigling vordern in einem Sichern Land ihre Rechte, die sie in Muslimische Regionen nie und nimmer bekämen. Der Islam ist keine Religion des Friedens.

Buchpreisdiktat Nein?


Mit diesem Slogan hat eine breite Allianz aus bürgerlichen Parteien und dem Konsumentenforum am Freitag den Abstimmungskampf gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung eröffnet.Quelle

Verlierer bei fixen Buchpreisen seien die Konsumenten. Die Profiteure der festgelegten Preise seien hingegen ausländische Grossverlage, welche den Mehrumsatz abschöpfen würden, teilte das Referendumskomitee am Freitag mit. Die vom Parlament wieder eingeführte Buchpreisbindung verpasse das Ziel – die Leseförderung – klar «Die beste Leseförderung geschieht durch günstige Bücher», brachte es Nationalrat Ruedi NoserDas ParlamentRuedi Noser FDP, ZH auf MerklisteDetails (FDP/ZH) vor den Bundeshausmedien auf den Punkt. In dem «absurden Gesetz» des Parlaments sei lediglich im Zweckartikel von der Förderung die Rede. Was wirklich gefördert werde, seien die Gewinne eines Kartells, die erst noch hauptsächlich ins Ausland fliessen. Eine Verpflichtung, die Zusatzeinnahmen auch kulturfördernd einzusetzen, fehle, kritisierte Noser. 80 Prozent der hierzulande verkauften Bücher werden importiert. Kein Autor verdient mehr. Das Argument der Autorenförderung sticht gemäss Noser auch nicht. Die Autoren erhalten nach seinen Recherchen ein festes Absatzhonorar auf den Listenpreis ohne die von Buchhändlern gewährten Rabatte. Das Gesetz schränkt die Rabatte nun auf 5 Prozent ein. Steigen Bestseller-Preise, wie dies die Preisbindung zur Quersubventionierung weniger gelesener Werke beabsichtigt, erhalten Bestseller-Autoren mehr. Sinken die Preise unbekannter Autoren, erhalten diese weniger. Bleiben die Listenpreise gleich, erhalten die Autoren gleich viel und nur der Verleger profitiert vom steigenden Absatz. Fixe Buchpreise nützten neben den ausländischen Grossverlagen auch ausländischen Internet-Anbietern, sagte Nationalrat Lukas ReimannDas ParlamentLukas Reimann SVP, SG
auf MerklisteDetails (SVP/SG). Heimische Internet-Buchhändler nämlich müssten sich an die Schweizer Preise halten, jene im Ausland könnten als Preisbrecher auftreten und seien nicht kontrollierbar. Gänzlich absurd sei der Ausschluss der E-Books von der Preisbindung, das werde zum Bumerang für den heimischen Buchhandel. Der Jungfreisinnige Matthieu Carrel (VD) erklärte, seit 2007 bröckle das Kartell von Verlegern und Importeuren in der Romandie. Feste Buchpreise hingegen «meisseln das Kartell in Stein». Innovativen Buchhändlern würden Parallelimporte verboten. Nationalrat Thomas WeibelDas ParlamentThomas Weibel glp, ZH
auf MerklisteDetails (GLP/ZH) bezeichnete die Wiedereinführung der Buchpreisbindung als ordnungspolitischen Sündenfall. Der Buchmarkt funktioniere. Weshalb eine einzige Branche einem Preisschutz unterstellt werden sollte, sei äussert fragwürdig. Das Bundesamt für Justiz bezweifle die Verfassungsmässigkeit. Zur Allianz gegen die Buchpreisbindung gehören Jungfreisinnige, FDP, Junge SVP, SVP, Grünliberale, Piratenpartei, Konsumentenforum sowie Wirtschaftsverbände. Die Migros mit ihrer Buchhandlung Ex Libris unterstützte die Unterschriftensammlung finanziell. Die Referendumsvorlage kommt am 11. März zur Volksabstimmung. Das Parlament hatte im Frühling 2011 die Wiedereinführung der Buchpreisbindung beschlossen – vier Jahre nach ihrer Abschaffung. Die Befürworter legen ihre Argumente am 12. Januar dar. Meine Bücher Quelle

 Wissen soll etwas kosten, jedoch eine Buchpreisbindung ist sicherlich anzulehnen.   Meine Bücher suche ich im Internet, bestelle und kaufe es aber immer bei einem Lokalen Buchhaus.