Unsere Flamme sind unsere Werte


Die Pflege von unser Tradition ist nicht einfach ein stures festhalten an Altem- es ist nicht das aufbewahren von Asche, sondern das Aufrechterhalten einer Flamme!

Bruderschaft 1291

Advertisements

Nationale Fauna gefärdet! Durch einschleppen von Fremden Arten.


 

Die Tierwelt zeigt es deutlich. In Australien wo 1788das Kaninchen eingeschleppt wurde ist heute die  Einheimische Fauna und Flora total gestört. Eigene  Arten sterben aus und gewisse Pflanzen wachsen nicht mehr. Der Grund ist die Übersiedelungen  fremder Kulturen, die nicht in das Klima und in unsere Umgebungen passen. Sie verhalten sich so artfremd, dass es zu starken Revierkämpfen kommt. Die Einheimischen werden überrannt und sind langfristig  vom aussterben bedroht. Ideale Voraussetzung für die schleichende Fremde Masse in unseren Breitengraden. Die vermehrungs- Quote  Fremder Arten übersteigt das der Heimischen bei weitem. Ganze Landstriche und Ortschaften sind nur noch mit anders Artigen besiedelt. Einheimische sind in der unterzahl, sterben aus, oder  müssen sich woanders ansiedeln. Das Tragische an der Naturgeschichte, wir lernen nichts daraus! Es steht allen Fremden Arten offen, sich bei uns breitschlagen unser Naturgesetze  zu unterlaufen, oder für sich um zu nutzen. Die Fremde Fauna hat kaum natürliche Feinde. Zu viele Tier liebhaber schützen diese  Spezies und suchen Lobbyisten in der Bevölkerung. Auch Politiker lassen sich gerne vor den Wagen spannen, um bedrohten Arten zu helfen. Es ist nicht verwunderlich, das andere Gruppen mit Erfolg versuchen, den eigenen Lebensraum zu erhalten.

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291   

Drecksasylant» ist nicht rassistisch


Nach Ansicht des Bundesgerichts sind «Sauausländer» und «Dreckasylant»  nicht diskriminierend, sondern nur eine Beschimpfung. Ein Basler Polizist wurde nun freigesprochen. Quelle

Die Ausdrücke «Sauausländer» und «Dreckasylant» stellen nach Ansicht des Bundesgerichts keine Rassendiskriminierung dar, sondern nur eine Beschimpfung. Das gilt laut Gericht selbst dann, wenn «Sau-» oder «Dreck-» in Verbindung mit einer Nationalität verwendet werden. Ein Basler Polizist hatte 2007 bei der Uhren- und Schmuckmesse in Basel zusammen mit einem Kollegen einen algerischen Asylbewerber unter dem Verdacht des Taschendiebstahls festgenommen. Er legte ihm Handfesseln an und betitelte ihn vor zahlreichen Schaulustigen lautstark als «Sauausländer» und «Dreckasylant».  Die Basler Justiz sprach den Polizisten für seine verbalen Entgleisungen der Rassendiskriminierung schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe. Das Bundesgericht hat dem Betroffenen nun Recht gegeben und seine Verurteilung aufgehoben. Nach Ansicht der Strafrechtlichen Abteilung fehlt den Äusserungen des Polizisten der für eine Diskriminierung erforderliche Bezug zu einer bestimmten Rasse, Ethnie oder Religion. Die Bezeichnung «Ausländer» oder «Asylant» könne Menschen ganz unterschiedlicher Herkunftsgebiete oder Glaubensbekenntnisse betreffen.Das Bundesgericht geht sogar noch einen Schritt weiter: Selbst die Verwendung der Bezeichnungen «Sau-» oder «Dreck-» in Verbindung mit einer bestimmten Nationalität oder Ethnie würde nämlich laut den Richtern in Lausanne keine Rassendiskriminierung darstellen. Begriffe wie «Sau-», und «Dreck-» würden im deutschen Sprachraum seit jeher und verbreitet im Rahmen von Unmutsbekundungen verwendet. Derartige Äusserungen würden als blosse Beschimpfung, nicht aber als Angriff auf die Menschenwürde empfunden, wie dies für die Erfüllung des Tatbestandes der Rassendiskriminierung erforderlich sei. Jedenfalls solange sich ein solcher Ausdruck gegen einzelne Personen richte, werde er vom unbefangenen Dritten nicht als rassistischer Angriff auf die Menschenwürde, sondern als mehr oder weniger primitive fremdenfeindlich motivierte Ehrverletzung aufgefasst.Die vom Betroffenen in seiner Funktion als Polizist gemachten Äusserungen seien zwar in besonderem Masse deplatziert und inakzeptabel. Dies betreffe indessen nur das Ausmass des Verschuldens im Rahmen des Tatbestandes der Beschimpfung.b der Polizist dafür auch verurteilt werden kann, ist laut Gericht nicht in diesem Verfahren zu entscheiden. Die Sache geht nun zu neuem Entscheid zurück an die Basler Justiz. (Urteil 6B_715/2012 vom 6. Februar 2014; BGE-Publikation)

Was für ein Sieg der Schweizerischen Meinungsfreiheit, die seit Jahren mit Füssen getreten wird. Bald kann man wider normale Konversation führen.

Mr. Odessa

Bruderschaft

Die Wehrpflicht in der Schweiz soll verschwinden


Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee reicht ihre Initiative ein
Das Bündnis rund um die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat am Donnerstag eine Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht eingereicht. Das Massenheer sei ein Relikt aus dem Kalten Krieg.Quelle

 

Die Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht, die am Donnerstag von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) eingereicht wurde, trägt rund 107’000 gültige Unterschriften. Dies gaben die Initianten vor den Bundeshausmedien bekannt. Die meisten europäischen Länder kennen die Wehrpflicht nicht mehr. Gemäss dem von der GSoA angeführten Bündnis entspricht die Pflicht zum Dienst am Vaterland den heutigen Herausforderungen nicht mehr. Nicht von der Initiative tangiert wird der Verfassungsgrundsatz, wonach die Schweiz eine Armee unterhält. Wird das Volksbegehren angenommen, würde die Armee zu einer freiwilligen Milizarmee. Begründet wird das Begehren mit der Tatsache, das s lediglich 30 Prozent der wehrpflichtigen Männer ihre Dienstpflicht auch bis ans Ende erfüllen. Damit sei von Wehrgerechtigkeit keine Rede mehr. Seit der Abschaffung der Gewissensprüfung vor eineinhalb Jahren meldeten sich zudem immer mehr junge Männer zum Zivildienst. Diese Möglichkeit eines sinnvollen Dienstes steht gemäss den Initianten den Frauen «ungerechterweise» nicht offen. Die Initiative schaffe die Möglichkeit eines freiwilligen Zivildienstes für alle. Die Initiative wird neben dem Bündnis auch von der SP und den Grünen unterstützt.

 Wenn die GSAO und der Rest von den Linken Politiker garantieren kann, dass wie genügen Soldaten stellen können, kann man darüber reden. Doch so eine Tradition auszuheben ist erst der Anfang. Später komme das Waffenverbot nochmals auf den Tisch. Die Nationalhymne ändern die Schweizer Flagge umgestalten usw. 

Bruderschaft 1291

Volk steh auf, der Sturm bricht los


Multikulti ist kein buntes, harmonisches Strassenfest, sondern endet in Mord und Totschlag, weil hier Völkerschaften auf einem Flecken Erde zusammenkommen, die nicht zusammengehören und zusammengehören wollen.

Bruderschaft 1291