Pfefferspray Guardian Angel II ist immer dabei


Guardian Angel® II ist ein neues hochwirksames High-Tech Abwehrgerät. Es verwendet keinen permanenten Druckspeicher wie das Pfefferspray, sondern erzeugt den notwendigen Gasdruck, um den flüssigen Reizstoff durch die Düsen zu beschleunigen, mittel eines Gasgenerators. Das patentierte Antriebssystem garantiert eine einwandfreie Funktion ohne Druckverlust und beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h und verhindert damit, dass dieser durch Gegen- oder Seitenwind abgelenkt wird. Guardian Angel® II funktioniert auch unter extremen klimatischen Bedingungen (Hitze, Kälte) äusserst zuverlässig. Es stehen zwei Abwehrladungen zur Verfügung, wobei das Gerät nach Abschuss der ersten Ladung automatisch auf die zweite umschaltet. Guardian Angel® II ist klein, flach und nur 120 Gramm schwer.Quelle

Eine offene Visierung mit Kimme und Korn vereinfacht das Zielen und bietet große Treffsicherheit. Dank eines kurzen Griffs bietet das Gehäuse des Guardian Angel® II eine sehr gute Ergonomie und ein ausgezeichnetes Deut-Schiessverhalten. Damit wird das intuitive Treffen auch für ungeübte Personen problemlos möglich. Guardian Angel® II bietet zudem die Möglichkeit ein Befestigungsband anzubringen, um das Gerät am Handgelenk zu sichern. Das Gehäuse kann sowohl von Rechts-, wie auch von Linkshändern gleichermassen gut bedient werden. Der Guardian Angel® II beinhaltet zwei Reizstoff-Kartuschen mit sehr hoch konzentriertem OC (Oleoresin Capsicum), einem äussert effektiven, natürlichen Reizstoff.

 Selbsttest  http://www.youtube.com/watch?v=fC41Ak7Dm6Q&feature=related

  • Wird von uns empfohlen.In der heutigen Gewaltbereiten und mit Kriminellen Ausländer durchtränkte Gesellschaft ist dieses Produkt ein muss. Wieso die Fäuste einsetzen im Notfall wen es einfacher geht?  

    Bruderschaft 1291

Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 33 – Notwehr


Woher kommt die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen? Primär ist die Erziehung der Eltern massgebliche daran entscheidend wie sich der Jugendliche später verhält . Die Beeinflussung einer Gruppierung ist auch ein Beitrag ob die Gewalt ausbricht oder nicht. Den Grundstein jedoch legen die Eltern zu Hause bei der Erziehung. Gewalt ist nur das Allerletzte mittel, im falle einer Verteidigung an Leib und Leben. Jedoch nicht bei verbalen Attacken. Greift ein Erwachsener oder eben ein jugendlicher, bei verbalen Attacken sofort zu  faust, ist das Selbstwertgefühl stark gestört, oder kaum vorhanden. Der Echte Starke Charakter lässt solche Beschimpfungen zu und geht der Gewalt aus dem Weg, er sieht das nicht als schwäche oder Ehrverletzung. Ist aber nicht zu verstehen dass sich jemand verprügeln lassen muss. „ Recht muss vor unrecht nicht weichen“  Die verhältnismässig verteidigen ist immer in betracht zu ziehen, aber nur wen damit ein grösserer schaden an Leib und leben verhindert werden kann.

Schweizer Notwehrrecht:  Notwehr, Selbstverteidigung
Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 33 – Notwehr
 
Wird jemand ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Angriffe bedroht, so ist der Angegriffene und jeder andere berechtigt, den Angriff in einer den Umständen angemessenen Weise abzuwehren. Ueberschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr, so mildert der Richter die Strafe nach freiem Ermessen (Art. 66). Ueberschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr in entschuldbarer Aufregung oder Bestürzung über den Angriff, so bleibt er straflos.

  
Schlagen zur Verteidigung straflos

In einem handgreiflichen Streit bleibt straflos, wer Schläge nur zur eigenen Verteidigung oder zur Verteidigung Dritter austeilt. Diesen Grundsatzentscheid hat das Bundesgericht im Zusammenhang mit einer Schlägerei in Bulle gefällt.

Am frühen Samstagmorgen des 12. Oktobers 2002 lieferten sich mehrere Dutzend Personen vor einer Diskothek in Bulle im Kanton Freiburg eine Schlägerei. Die mit sechs Patrouillen ausgerückte Polizei brauchte 90 Minuten, um Ruhe und Ordnung herzustellen. Insgesamt wurden 33 Personen beim Strafrichter angezeigt.

Einer der Angezeigten, der wegen Raufhandels zu 15 Tagen Gefängnis bedingt und zu einer Busse von 500 Franken verurteilt wurde, zog seinen Fall weiter. Der Polizeirichter von Greyerz und das Freiburger Kantonsgericht sprachen ihn darauf von Schuld und Strafe frei, weil sich der Mann zwar aktiv am Raufhandel beteiligt habe, allerdings nur, um sich selber zu verteidigen. Der Freiburger Staatsanwalt akzeptierte den Freispruch nicht und zog den Fall vor Bundesgericht.

Der Kassationshof in Lausane hat den Freispruch nun bestätigt. Laut dem Urteil kann der Teilnehmer eines Raufhandels nicht bestraft werden, wenn dieser zwar aktiv Schläge austeilt, dies aber nur in der Absicht, sich selber oder Dritte zu verteidigen beziehungsweise die Streitenden auseinander zu bringen. Das Bundesgericht stützt sich bei seinem Entscheid auf Artikel 133 Absatz zwei des Strafgesetzbuchs, der bestimmt, dass bei einem Raufhandel nicht bestraft werden kann, wer ausschliesslich abwehrt oder die Streitenden scheidet.