Unsere Flamme sind unsere Werte


Die Pflege von unser Tradition ist nicht einfach ein stures festhalten an Altem- es ist nicht das aufbewahren von Asche, sondern das Aufrechterhalten einer Flamme!

Bruderschaft 1291

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Deutschlandfunk« bezeichnet Sarrazin als »Integrationsverweigerer«


In der aktuellen Debatte um Migranten und deren vielfach fehlende Integration in die hiesige Gesellschaft kommt es seitens der Mainstreammedien derzeit zu immer skurrileren Äußerungen. Jüngstes Beispiel ist der Deutschlandfunk. Die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt schlug in ihrer Sendung Kultur heute vom 3. November vor, den Begriff »Integrationsverweigerer« zum Unwort des Jahres zu bestimmen.Quelle

Gleich danach folgte in einem Beitrag des Autors Arno Orzessek eine bizarre Abrechnung mit den Befürwortern einer strengeren deutschen Migrantenpolitik. Unter dem Titel Gene, Gesinnung, Gesetztestexte – zur inneren Paranoia des Begriffs Integrationsverweigerung verstieg Orzessek sich in Vergleiche, die bestenfalls künstlerisch genannt werden können. Allen Ernstes warf er die Frage auf, was denn unter Integrationsverweigerung zu verstehen sei und ob nicht ganz andere als anpassungsunwillige Zuwanderer Integrationsverweigerer seien. Und überhaupt seien ja immer nur die türkischstämmigen oder arabischen Mitbürger gemeint, die ja einfach nur so leben wollen, wie sie es gewöhnt seien. Das müsse eine pluralistische Gesellschaft wie die deutsche eben aushalten. Der Gebrauch des Begriffs Integrationsverweigerung komme einer »religiös-rassistischen Sippenhaft« nahe. Anschließend setzte Orzessek »Ehrenmorde« ausländischer Väter an ihren Töchtern gleich mit Amokläufen deutscher Jugendlicher an Schulen und stellte fest: All jene, die rechtmäßig in Deutschland leben und die Gesetze achten, haben ein Recht auf individuelle Integrationsverweigerung.Die wahren Verweigerer der Integration sucht Orzessek g anz woanders, nämlich teilweise unter den Kritikern der momentanen Migrantenpolitik. Selbst Fußball-»Kaiser« Franz Beckenbauer blieb davon nicht verschont, fragte der Deutschlandfunk-Autor doch, ob der Bayer nicht ein Integrationsverweigerer sei, weil er aus steuerlichen Gründen nach Österreich gezogen sei. Immerhin blieben die Zuwanderer hier und bezahlten brav ihre Steuern an den deutschen Staat. Zu den »wahren« Integrationsverweigerern zählt der Autor schließlich auch Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller Deutschland schafft sich ab. Sarrazin sei Teil des Problems, weil er und Bayerns Innenminister Joachim Hermann, der angeblich eine »Integrations-Polizei« wolle, sich nicht in die liberalisierte deutsche Gesellschaft integrieren würden.

 Wollen sich wirklich immer alle Integrieren? Sicherlich nicht! Integration heisst:  Der Prozess der Integration von Menschen mit einem Migrationshintergrund besteht aus Annäherung, gegenseitiger Auseinandersetzung, Kommunikation, Finden von Gemeinsamkeiten, Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung zwischen Zugewanderten und der anwesenden Mehrheitsbevölkerung. Doch wir wollen die Assimilation nicht. Sonst missbrauchen sie nur unsern sicheren Boden.

Weitere Bücher; Quelle

Thilo Sarrazin


sarazin

Ausschnitte aus dem Buch “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin

 Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemachte. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migranten Gruppen nicht.TS.10 (auf Blog Integration; 1. Teil)

 Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft? TS.18

 Ich behaupte, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen  werden. TS.18

 Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und den arabischen Ländern bilden den Kern des Integrationsproblem.TS.59

 Objektive Benachteiligung ergeben sich für alle Immigranten infolge mangelhager Sprachkenntnisse, mangelnder Vertrautheit mit den Gebrauchendes Gastlandes und andersartigen Aussehens. TS.59

 Aus Afrika stammende Migranten haben zu 25 Prozent keinen Bildungsabschluss. Nur 20 Prozent der afrikanischstämmigen Schüler besuchen die gymnasiale Oberstufe. Es ist nicht erkennbar, dass sich die Integration in der zweiten Generation verbessert, sie wird teilweise eher schlechter. TS.62

Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jenen Migranten Gruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden können, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika. Die diagnostizierten Sozialisationsdefizite würden also selbst dann auftreten, wenn Intelligenz gar nicht oder nur in geringem Umfang erblich wäre. Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. TS.91

 Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist. TS.93

 Die Essensausgaben und die Suppenküchen. Aber das Geld wäre besser investiert in Kochkurse, Hauswirtschaft und Verhaltenstraining für die Unterschicht. Weshalb soll eine Hartz 4 Familie noch die Anstrengung auf sich nehmen, den Essenseinkauf zu planen, selber zu kochen und gemeinsam zu essen, wenn des alles umsonst und bereits fertig gekocht in der Suppenküche nebenan gibt.TS.120

 Nicht die materielle, sondern die geistige und Moralische Armut ist das Problem. TS.123

 Ohne die Grundsicherung hätten ausserdem zumindest die Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Araber in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um den Sozialtransfer zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun. Islamische Einwanderer. Sie haben mit der Grundversicherung einen aus ihrer Sicht im Verhältnis zu den Herkunftsländern beispiellos hohen Lebensstil. Das bereits sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu kümmern. TS.150

Thilo Sarrazin “Tugendterror”


Das Neue Buch von  Thilo Sarrazin Tugendterror

Thilo Sarrazin Tugenterror

Meinungen ändern nämlich, keine Tatschen, Meinungsdruck in welcher Form auch immer-ändern höchstens die Gesellschaft. S.12

Historisch gesehen ist das Scheitern von Gesellschaften aufgrund ihrer inneren Beschränktheit eher die Regel als die Ausnahme, S.13

In Deutschland hat sich ein Hang zur Intoleranz breitgemacht, mit der Tendenz, die vom Mainstream abweichende Position in moralische Aus zu drängen, Diese geht aber nur dort, wo sich jemand aus Mangel an Mut und Entschlusskraft auch drängen lässt. S. 21

Hier kann es sein, dass nicht nur bestimmte Meinungsäußerungen, sondern bestimmte Fragen verboten sind und geächtet werden. S. 23

Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Diktaturen richtet sich auf die Unterdrückung angeblich falschen Denkens mindestens genauso wie auf die Unterdrückung falscher Meinungen. Wo man nicht denkt, können auch keine Meinungen entstehen. S. 24

Wenn der implizite gesellschaftliche Konsens die Grenzen zur freien Meinungsäußerung verdrängt, dann verdrängt er geleichzeitig die Grenzen des Denkens, und dies wiederum beeinflusst Richtung und Inhalt der gesellschaftlichen Diskussion und der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung. S. 25

Der Unterschied zwischen der gesellschaftlichen Akzeptanz und der rechtlichen zulässigen Ausübung von Meinungsfreiheit ist ein in seinen Grenzen unscharfen und selten genau bestimmten Raum. Wer sich mit seinen Meinungsäußerungen in diesen Raum bewegt, hat zwar keine rechtlichen Sanktionen zu gewärtigen, er muss aber mit gesellschaftlichen Sanktionen rechen. S. 31

Wer seine Kleinkinder nicht schon mit zwölf Monaten bei der Krippe abgeben will, bezieht eine Herdeprämie. Wer die Ehe für eine Sache zwischen Mann und Frau hält, ist für Diskriminierung und Schwulenfeindlich. Die Einforderung von Toleranz schlägt auf diese Weise leicht um in Intoleranz gegenüber jenen, die zwar abweichende Meinungen tolerieren, geleichwertige Meinung tolerieren, sie aber noch nicht als gleichwertige akzeptieren. S. 31

Wer den Islam in seiner derzeitigen Verfassung für nicht kompatibel mit einer offenen, demokratischen Gesellschaft hält, wir als Islamophob oder sogar als fremdenfeindlich diffamiert.S.33

Die beliebteste Verunglimpfungsmasche ist dabei der Vorwurf des Rassismus. Niemand scheint es zu stören, dass damit der wirkliche Rassismus verharmlost wird, nämlich jene Einstellung, die der ethnische oder rassistische Herkunft genetisch bedingter negative Eigenschafften zuschreibt. S.40

Die Meinungsenge zeigt sich darin, dass bestimmte Fragstellungen oder bestimmte Interpretationsmöglichkeiten empirischer Fakten ausgeklammert oder gar nicht zugelassen werden. S. 42

Meinungsfreiheit ist wie ein Muskel an Gesellschaftskörper: Was nicht bewegt wird, atrophiert, und wer seine Muskeln nicht regelmäßig streckt, muss wissen, dass der Künftige Bewegungsradius sinkt.S.48

Noch heute setzen sich die Kritiker des Buches zu größten Teil aus jenen zusammen, die es nie gelesen haben. S. 52

Einwanderung währe nur dann eine Hilfe, wenn Bildungsleistung und Qualifikationen der Einwanderer durchschnittliche über dem deutschen Durchschnitt lägen. Wegen der spezifischen Struktur der Einwanderer in Deutschland vorwiegende aus der Türkei, Afrika, Nah und Mittelosten ist dies aber nicht der Fall. Vielmehr senkt diese Struktur der Einwanderung das Durchschnittliche Niveau der Bildungsleistung in Deutschland. S. 57

Maßgeblich für Qualifikationsniveau und Bildungleistung von Einwanderer ist ihre Herkunfstkultur. Muslimische Prägung von Kulturen wirkt sich negativ auf das durchschnittliche Qualifikationsniveau und die durchschnittliche Bildungsleistung von Einwanderern und ihre Nachkommen aus. Dies ist umso wichtiger als der Anteil dieser Gruppen an den Geburten in Deutschland stark anwächst. S. 58

Der Islam ist wie eine Droge und auf dem Weg in Abseits. Der Islam muss nicht verteufelt werden, er muss sich von Grund auf modernisieren. S. 63.

In meiner zweiten und letzten Diskussion mit der damaligen niedersächsischen Integrationsministerin Aygül Ozkan am 23. Januar 2013 konnte diese zwar auch zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung keine einzige falsche Zahlen aus meinem Buch benennen. S. 71

Eine türkischstämmige Integrationsministerin, die mir Rassismus vorwarf, aber diese Behauptung mit keinem einzigen Zitat belegen konnte. Eine junge Frau mit Kopftuch, Soumaya Djemai vom Islamischen Kulturzentrum Wolfsburg, die darüber Klage führte, dass sie wegen dem Kopftuch arbeitslos zu Hause sitze. Eine junge Redakteurin vom RTL Anna Lena von Hohenberg, die zugab, dass sie mein Buch nicht gelesen hatte, und deren ganzes Bemühen beim Interview sich darum drehte, ein ihn unbekanntes Buch mit samt Autor unter Rassismus und Rechtsverdacht zu stellen. S. 72

Bevor eine Meinung entstehen und sich manifestieren kann, ist es unerlässlich, ein Werk als Ganzes zu betrachten, was wiederum gedeutet, dass man alle Seiten liest. S.73

Toleranz endet an der Grenze des Zumutbaren. Was aber zumutbar ist, ist eine Frage, die nach Raum und Zeit verschieden ist. S. 74.

Um meine Argumente wirklich zu versehen, muss man allerdings das Buch lesen. S. 77

Diese in den Medien über viele Monate (eigentlich bis heute) wiederholten Falschaussagen und Fehlzitate führte ich zunächst darauf zurück, dass viele Journalisten nicht selber lesen, sondern das übernehmen, was sie woanders gelesen oder gehört haben. S. 81

Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu Großen Teilen muslimisch ist, dass dort überall weitere Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Reise ins Morgenland buchen. S 91

Von Gesetzes wegen hätte mein Recht der Meinungsfreiheit geschütztes Buch zur Amtsenthebung niemals gereicht. S 107

Menschen haben eine Scheu, sich zu Meinungen zu bekennen, die sie nicht als die Mehrheitsmeinung wahrnehmen, und sie bekennen sich umso mutiger zu einer Meinung, je eher sie davon ausgehen können, dass sie damit die Meinung der Mehrheit reflektieren. S. 131

Genau wie das Wort Neger sehen die Praxis, sich das Gesicht Schwarz anzumalen, in einer rassistischen Tradition. Da müssten ja die Menschen, die einen Münchner Faschingsball mit einer Feder im Haar als Indianer, mit einem Bastralrock angetan als Negerkönig oder im Burus gewandelt als Beduine besuchen, alle Rassisten sein. S. 167

Die Integrationsprobleme eines Teils der muslimischen Migranten beginnen bei der Meinungsfreiheit, aber sie endet nicht dort. Sie treten bei Bildung, Arbeitsmarkt, Sprache, Kriminalität, Gewalt Rolle der Frau, Zwangsheirat etc. in ähnlicher Weise in allen europäischen Ländern auf, wo sie in größerer Zahl leben. :s 299

In einigen Stadtteilen Londons agieren muslimische Gangs bereits als Scharia Patrouillen mit dem Ziel, ihre Wohngebiete für rein von allen Kafirn den Ungläubigen, zu erklären. Und in Belgien freut sich der Scharia4Belgium Anführer Imram bereits auf den Tag, an dem die Muslime in Belgien die Mehrheit haben. Etwa 2030 sei es soweit. Das ist kein Problem, denn hier in Anwerben sind bereits vierzig Prozent der Schulkinder Muslime. S. 302

Für die Gegenwart gilt: Die rückständigsten Gesellschaften haben die höchste Geburtenraten. S. 307

Aus historischen Sicht ist die Homo-Ehe ein Kunstprodukt der allerjüngsten Zeit, entsprungen aus dem Wunsch der Homosexuellen beiderlei Geschlecht, ihre sexuelle Neigung nicht nur geduldet zu sehen, sondern mit Legitimität. S. 322

Von rund 15 Millionen Kindern in Deutschland wachsen gegenwärtig 16‘000 bis 19‘000 in gleichgeschlechtlichen Beziehungen meist Lesbischen Paaren auf. S 324

Zuerst das Buch lesen, dann über Sarrazin ein Urteil bilden. Er schreibt was viele nur denken.

Stadtpolizei Zürich will auch dunkelhäutige Polizisten


In der Stadtpolizei Zürich sollen künftig dunkelhäutige Polizisten arbeiten. “Die Polizei soll ein Spiegelbild der Gesellschaft sein”, begründet Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) im Interview mit der “SonntagsZeitung” die Pläne der Polizei.Quelle

Bald: Unser neues Zürcher Polizeicorps?

Damit steige die Akzeptanz für die Polizei in der Bevölkerung. “Das Ziel besteht darin, dass man an der Langstrasse beispielsweise auch dunkelhäutige Polizeiangehörige antrifft, die Kontrollen durchführen. Diese haben vielleicht auch etwas mehr Verständnis dafür, wie es ist, anders auszusehen.”Dieses Ansinnen stösst aber offenbar innerhalb der Polizei auf Widerstand. Dabei geht es um die Diskussion, ob ein Polizist zwingend Schweizer Bürger sein muss. In der geplanten Rekrutierungskampagne stehe “Schweizer Pass vorausgesetzt”, stellte Wolff klar.Allerdings sei “denkbar, als Ausländer die Ausbildung zu beginnen und bis zu deren Abschluss das Schweizer Bürgerrecht zu erhalten”. Bereits im September hatte Wolff angekündigt, dass er mehr Frauen und Personen mit Migrationshintergrund für die Polizei rekrutieren möchte. Letztere Absicht habe “viele Reaktionen” ausgelöst. “Offensichtlich trifft es etwas ganz tief Emotionales, dass man für den Polizeiberuf den Schweizer Pass verlangt”, sagt Wolff der Zeitung. Der Pass werde als Beleg dafür gesehen, dass man voll zur Schweiz stehe. “Vielleicht geht es auch um Konkurrenzangst und um das Gewaltmonopol.” Im kommenden Jahr startet die Stadtpolizei nun die neue Rekrutierungskampagne. Die Kampagne unter dem Titel “Diversity Management” soll neben Menschen mit Migrationshintergrund auch Frauen und Leute, die in Zürich aufgewachsen sind oder in der Stadt wohnen, ansprechen. Die Suche nach Stadtzürchern für das Polizeikorps stosse in den eigenen Reihen auf den grössten Widerstand, sagt Wolff. “Als Antwort kommt von der Polizei zurück: Schon gut, aber wir finden keine Wohnung in Zürich.”

Wir lehnen so was ab, denn es ist Rassismus gegen hellhäutige. Hätte ein verdächtiger mit dunkler Hautfarbe dann einen Farben-Bonus? Soweit darf es in der Schweiz nicht kommen.   

Sinti und Roma müssen “Zigeunersoße” ertragen


Ein Verein von Sinti und Roma fühlt sich diskriminiert und fordert eine Umbenennung, doch die Hersteller wollen auch in Zukunft “Zigeunersoße” produzieren. Nun soll ein Sprachforscher prüfen. Quelle

Zigeunersoße bleibt Zigeunersoße: Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover ist mit seinem Vorstoß, die Soße wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen, vorerst gescheitert. Die Hersteller lehnen eine Umbenennung unter Verweis auf die lange Tradition ab, und auch Verbände der Minderheit gehen auf Distanz. “Dass jemand allen Ernstes eine solch hanebüchene Beschwerde erhebt war für uns bisher nicht vorstellbar”, reagierte der Bundesrat der Jenischen Deutschlands. Die Stadt Hannover bekräftigte indes ihre bereits früher beschlossene Verbannung der Begriffe Zigeunersoße und Zigeunerschnitzel von den Speisekarten städtischer Kantinen. arkus Weck, Geschäftsführer des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel, betonte, dass die Soßenhersteller jede Form von Diskriminierung ablehnten. Bei der Zigeunersoße aber handele es sich um einen schon 1903 verwendeten Begriff, mit dem die Verbraucher eine bestimmte Geschmacksrichtung in Verbindung brächten. Der Begriff werde durchweg positiv aufgenommen. Eine entsprechende Stellungnahme verbunden mit einem Gesprächsangebot habe der Verband an den Anwalt des “Forum für Sinti und Roma” in Hannover geschickt. “Wir haben nichts mehr von der Sache gehört und das zu den Akten gelegt”, meinte Weck. Im August hatte der Verein der Sinti und Roma Hersteller angeschrieben und um eine Umbenennung gebeten, “pikante Soße” etwa war als alternativer Begriff im Gespräch. Er fühle sich angesichts des Leids seiner Familie in Konzentrationslagern diskriminiert und beschimpft, hatte der Vorsitzende Regardo Rose erklärt. Zudem habe die Soße keine kulinarischen Wurzeln in der Küche der Roma und Sinti, sondern eher in Ungarn. Das Stigma, als sogenanntes Zigeunervolk zu gelten, habe für unzählige Jenische während des NS-Terrors den Tod bedeutet, erklärte der Vorsitzende des Bundesrates der Jenischen, Timo Adam Wagner. Dennoch müsse man in Sachen Zigeunersauce die Kirche im Dorf lassen. “Mal ganz im Ernst, was kommt denn dann als nächstes? Sinti & Roma-Soße? Oder das Sinti & Roma-Schnitzel?” Zuvor bereits hatte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erklärt, dass eine Umbenennung unsinnig sei. Dies ziehe die eigentlichen Anliegen der Roma und Sinti ins Lächerliche. “Ich persönlich esse jederzeit gerne ein Zigeunerschnitzel – und zwar ohne dass ich mich deshalb gleich auf dem Schneidebrett des Metzgers liegen sehe!”, sagte Wagner. “Wir sind jetzt bemüht, die Sache durch einen Sprachforscher begutachten zu lassen”, erklärte Anwalt Dündar Kelloglu, der dem “Forum für Sinti und Roma” bei seinem Anliegen zur Seite steht. Erst danach sollten nächste Schritte überlegt werden, um nicht auf gut Glück eine Klage zu erheben. Ein Wissenschaftler für die Expertise werde noch gesucht. Lob hat Kelloglu unterdes für die Landeshauptstadt, weil sie Zigeunersoße und -schnitzel von der Karte genommen hat. Wie ein Stadtsprecher betonte, würden die Begriffe schon seit längerem nicht mehr verwendet. Die Debatte sei zum Anlass genommen worden, erneut an die Regelung zu erinnern

Hat auch diese Spezies etwas gefunden um zu Klagen. Doch verloren, ein Sieg für das Zigeunerschnitzel  


Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 zu Opfern schwerer und schwerster Körperverletzungen.Quelle

Seit der Wiedervereinigung wurden etwa 7.500 Deutsche von (meist muslimischen) Einwanderern ermordet. Und 3 Millionen Deutsche waren Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Einwanderer. Die Medien sind längst dazu übergegangen, die Herkunft der Täter zu verklausulieren: Aus einen Mahmut wird ein Manfred,  aus einem Cengis ein Klaus. Türkische Täter werden zu “Jugendlichen mit südländischem Aussehen”, eingedeutschte Migranten sind grundsätzlich “Deutsche”. Politik und Medien verschleiern den größten Todeszoll indigener Deutscher seit dem Zweiten Weltkrieg durch fremde Gewalt. Damit machen sie sich der bewussten Täuschung ihres Volkes schuldig. Mehr noch: Mit ihrem systematischen Verschweigen, Beschönigen, Verharmlosen, mit ihrem steten Hinweis auf angebliche  “Einzelfälle” werden sie zu Mittätern dieser Verbrecher.Verschweigen Medien und Politik diese Verbrechen deswegen, weil sie insgeheim längst selbst an der Abschaffung Deutschlands arbeiten?

Doch das ist ein Thema wo niemand Groß darüber spricht, ansonsten wird jedermann als Rassist betitelt. Auch bei uns in der Schweiz. Kämpfen wir verbal dagegen an!?