Deutschlandfunk« bezeichnet Sarrazin als »Integrationsverweigerer«


In der aktuellen Debatte um Migranten und deren vielfach fehlende Integration in die hiesige Gesellschaft kommt es seitens der Mainstreammedien derzeit zu immer skurrileren Äußerungen. Jüngstes Beispiel ist der Deutschlandfunk. Die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt schlug in ihrer Sendung Kultur heute vom 3. November vor, den Begriff »Integrationsverweigerer« zum Unwort des Jahres zu bestimmen.Quelle

Gleich danach folgte in einem Beitrag des Autors Arno Orzessek eine bizarre Abrechnung mit den Befürwortern einer strengeren deutschen Migrantenpolitik. Unter dem Titel Gene, Gesinnung, Gesetztestexte – zur inneren Paranoia des Begriffs Integrationsverweigerung verstieg Orzessek sich in Vergleiche, die bestenfalls künstlerisch genannt werden können. Allen Ernstes warf er die Frage auf, was denn unter Integrationsverweigerung zu verstehen sei und ob nicht ganz andere als anpassungsunwillige Zuwanderer Integrationsverweigerer seien. Und überhaupt seien ja immer nur die türkischstämmigen oder arabischen Mitbürger gemeint, die ja einfach nur so leben wollen, wie sie es gewöhnt seien. Das müsse eine pluralistische Gesellschaft wie die deutsche eben aushalten. Der Gebrauch des Begriffs Integrationsverweigerung komme einer »religiös-rassistischen Sippenhaft« nahe. Anschließend setzte Orzessek »Ehrenmorde« ausländischer Väter an ihren Töchtern gleich mit Amokläufen deutscher Jugendlicher an Schulen und stellte fest: All jene, die rechtmäßig in Deutschland leben und die Gesetze achten, haben ein Recht auf individuelle Integrationsverweigerung.Die wahren Verweigerer der Integration sucht Orzessek g anz woanders, nämlich teilweise unter den Kritikern der momentanen Migrantenpolitik. Selbst Fußball-»Kaiser« Franz Beckenbauer blieb davon nicht verschont, fragte der Deutschlandfunk-Autor doch, ob der Bayer nicht ein Integrationsverweigerer sei, weil er aus steuerlichen Gründen nach Österreich gezogen sei. Immerhin blieben die Zuwanderer hier und bezahlten brav ihre Steuern an den deutschen Staat. Zu den »wahren« Integrationsverweigerern zählt der Autor schließlich auch Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller Deutschland schafft sich ab. Sarrazin sei Teil des Problems, weil er und Bayerns Innenminister Joachim Hermann, der angeblich eine »Integrations-Polizei« wolle, sich nicht in die liberalisierte deutsche Gesellschaft integrieren würden.

 Wollen sich wirklich immer alle Integrieren? Sicherlich nicht! Integration heisst:  Der Prozess der Integration von Menschen mit einem Migrationshintergrund besteht aus Annäherung, gegenseitiger Auseinandersetzung, Kommunikation, Finden von Gemeinsamkeiten, Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung zwischen Zugewanderten und der anwesenden Mehrheitsbevölkerung. Doch wir wollen die Assimilation nicht. Sonst missbrauchen sie nur unsern sicheren Boden.

Weitere Bücher; Quelle

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Thilo Sarrazin


sarazin

Ausschnitte aus dem Buch “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin

 Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemachte. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migranten Gruppen nicht.TS.10 (auf Blog Integration; 1. Teil)

 Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft? TS.18

 Ich behaupte, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen  werden. TS.18

 Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und den arabischen Ländern bilden den Kern des Integrationsproblem.TS.59

 Objektive Benachteiligung ergeben sich für alle Immigranten infolge mangelhager Sprachkenntnisse, mangelnder Vertrautheit mit den Gebrauchendes Gastlandes und andersartigen Aussehens. TS.59

 Aus Afrika stammende Migranten haben zu 25 Prozent keinen Bildungsabschluss. Nur 20 Prozent der afrikanischstämmigen Schüler besuchen die gymnasiale Oberstufe. Es ist nicht erkennbar, dass sich die Integration in der zweiten Generation verbessert, sie wird teilweise eher schlechter. TS.62

Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jenen Migranten Gruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden können, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika. Die diagnostizierten Sozialisationsdefizite würden also selbst dann auftreten, wenn Intelligenz gar nicht oder nur in geringem Umfang erblich wäre. Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. TS.91

 Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist. TS.93

 Die Essensausgaben und die Suppenküchen. Aber das Geld wäre besser investiert in Kochkurse, Hauswirtschaft und Verhaltenstraining für die Unterschicht. Weshalb soll eine Hartz 4 Familie noch die Anstrengung auf sich nehmen, den Essenseinkauf zu planen, selber zu kochen und gemeinsam zu essen, wenn des alles umsonst und bereits fertig gekocht in der Suppenküche nebenan gibt.TS.120

 Nicht die materielle, sondern die geistige und Moralische Armut ist das Problem. TS.123

 Ohne die Grundsicherung hätten ausserdem zumindest die Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Araber in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um den Sozialtransfer zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun. Islamische Einwanderer. Sie haben mit der Grundversicherung einen aus ihrer Sicht im Verhältnis zu den Herkunftsländern beispiellos hohen Lebensstil. Das bereits sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu kümmern. TS.150

Thilo Sarrazin “Tugendterror”


Das Neue Buch von  Thilo Sarrazin Tugendterror

Thilo Sarrazin Tugenterror

Meinungen ändern nämlich, keine Tatschen, Meinungsdruck in welcher Form auch immer-ändern höchstens die Gesellschaft. S.12

Historisch gesehen ist das Scheitern von Gesellschaften aufgrund ihrer inneren Beschränktheit eher die Regel als die Ausnahme, S.13

In Deutschland hat sich ein Hang zur Intoleranz breitgemacht, mit der Tendenz, die vom Mainstream abweichende Position in moralische Aus zu drängen, Diese geht aber nur dort, wo sich jemand aus Mangel an Mut und Entschlusskraft auch drängen lässt. S. 21

Hier kann es sein, dass nicht nur bestimmte Meinungsäußerungen, sondern bestimmte Fragen verboten sind und geächtet werden. S. 23

Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Diktaturen richtet sich auf die Unterdrückung angeblich falschen Denkens mindestens genauso wie auf die Unterdrückung falscher Meinungen. Wo man nicht denkt, können auch keine Meinungen entstehen. S. 24

Wenn der implizite gesellschaftliche Konsens die Grenzen zur freien Meinungsäußerung verdrängt, dann verdrängt er geleichzeitig die Grenzen des Denkens, und dies wiederum beeinflusst Richtung und Inhalt der gesellschaftlichen Diskussion und der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung. S. 25

Der Unterschied zwischen der gesellschaftlichen Akzeptanz und der rechtlichen zulässigen Ausübung von Meinungsfreiheit ist ein in seinen Grenzen unscharfen und selten genau bestimmten Raum. Wer sich mit seinen Meinungsäußerungen in diesen Raum bewegt, hat zwar keine rechtlichen Sanktionen zu gewärtigen, er muss aber mit gesellschaftlichen Sanktionen rechen. S. 31

Wer seine Kleinkinder nicht schon mit zwölf Monaten bei der Krippe abgeben will, bezieht eine Herdeprämie. Wer die Ehe für eine Sache zwischen Mann und Frau hält, ist für Diskriminierung und Schwulenfeindlich. Die Einforderung von Toleranz schlägt auf diese Weise leicht um in Intoleranz gegenüber jenen, die zwar abweichende Meinungen tolerieren, geleichwertige Meinung tolerieren, sie aber noch nicht als gleichwertige akzeptieren. S. 31

Wer den Islam in seiner derzeitigen Verfassung für nicht kompatibel mit einer offenen, demokratischen Gesellschaft hält, wir als Islamophob oder sogar als fremdenfeindlich diffamiert.S.33

Die beliebteste Verunglimpfungsmasche ist dabei der Vorwurf des Rassismus. Niemand scheint es zu stören, dass damit der wirkliche Rassismus verharmlost wird, nämlich jene Einstellung, die der ethnische oder rassistische Herkunft genetisch bedingter negative Eigenschafften zuschreibt. S.40

Die Meinungsenge zeigt sich darin, dass bestimmte Fragstellungen oder bestimmte Interpretationsmöglichkeiten empirischer Fakten ausgeklammert oder gar nicht zugelassen werden. S. 42

Meinungsfreiheit ist wie ein Muskel an Gesellschaftskörper: Was nicht bewegt wird, atrophiert, und wer seine Muskeln nicht regelmäßig streckt, muss wissen, dass der Künftige Bewegungsradius sinkt.S.48

Noch heute setzen sich die Kritiker des Buches zu größten Teil aus jenen zusammen, die es nie gelesen haben. S. 52

Einwanderung währe nur dann eine Hilfe, wenn Bildungsleistung und Qualifikationen der Einwanderer durchschnittliche über dem deutschen Durchschnitt lägen. Wegen der spezifischen Struktur der Einwanderer in Deutschland vorwiegende aus der Türkei, Afrika, Nah und Mittelosten ist dies aber nicht der Fall. Vielmehr senkt diese Struktur der Einwanderung das Durchschnittliche Niveau der Bildungsleistung in Deutschland. S. 57

Maßgeblich für Qualifikationsniveau und Bildungleistung von Einwanderer ist ihre Herkunfstkultur. Muslimische Prägung von Kulturen wirkt sich negativ auf das durchschnittliche Qualifikationsniveau und die durchschnittliche Bildungsleistung von Einwanderern und ihre Nachkommen aus. Dies ist umso wichtiger als der Anteil dieser Gruppen an den Geburten in Deutschland stark anwächst. S. 58

Der Islam ist wie eine Droge und auf dem Weg in Abseits. Der Islam muss nicht verteufelt werden, er muss sich von Grund auf modernisieren. S. 63.

In meiner zweiten und letzten Diskussion mit der damaligen niedersächsischen Integrationsministerin Aygül Ozkan am 23. Januar 2013 konnte diese zwar auch zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung keine einzige falsche Zahlen aus meinem Buch benennen. S. 71

Eine türkischstämmige Integrationsministerin, die mir Rassismus vorwarf, aber diese Behauptung mit keinem einzigen Zitat belegen konnte. Eine junge Frau mit Kopftuch, Soumaya Djemai vom Islamischen Kulturzentrum Wolfsburg, die darüber Klage führte, dass sie wegen dem Kopftuch arbeitslos zu Hause sitze. Eine junge Redakteurin vom RTL Anna Lena von Hohenberg, die zugab, dass sie mein Buch nicht gelesen hatte, und deren ganzes Bemühen beim Interview sich darum drehte, ein ihn unbekanntes Buch mit samt Autor unter Rassismus und Rechtsverdacht zu stellen. S. 72

Bevor eine Meinung entstehen und sich manifestieren kann, ist es unerlässlich, ein Werk als Ganzes zu betrachten, was wiederum gedeutet, dass man alle Seiten liest. S.73

Toleranz endet an der Grenze des Zumutbaren. Was aber zumutbar ist, ist eine Frage, die nach Raum und Zeit verschieden ist. S. 74.

Um meine Argumente wirklich zu versehen, muss man allerdings das Buch lesen. S. 77

Diese in den Medien über viele Monate (eigentlich bis heute) wiederholten Falschaussagen und Fehlzitate führte ich zunächst darauf zurück, dass viele Journalisten nicht selber lesen, sondern das übernehmen, was sie woanders gelesen oder gehört haben. S. 81

Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu Großen Teilen muslimisch ist, dass dort überall weitere Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Reise ins Morgenland buchen. S 91

Von Gesetzes wegen hätte mein Recht der Meinungsfreiheit geschütztes Buch zur Amtsenthebung niemals gereicht. S 107

Menschen haben eine Scheu, sich zu Meinungen zu bekennen, die sie nicht als die Mehrheitsmeinung wahrnehmen, und sie bekennen sich umso mutiger zu einer Meinung, je eher sie davon ausgehen können, dass sie damit die Meinung der Mehrheit reflektieren. S. 131

Genau wie das Wort Neger sehen die Praxis, sich das Gesicht Schwarz anzumalen, in einer rassistischen Tradition. Da müssten ja die Menschen, die einen Münchner Faschingsball mit einer Feder im Haar als Indianer, mit einem Bastralrock angetan als Negerkönig oder im Burus gewandelt als Beduine besuchen, alle Rassisten sein. S. 167

Die Integrationsprobleme eines Teils der muslimischen Migranten beginnen bei der Meinungsfreiheit, aber sie endet nicht dort. Sie treten bei Bildung, Arbeitsmarkt, Sprache, Kriminalität, Gewalt Rolle der Frau, Zwangsheirat etc. in ähnlicher Weise in allen europäischen Ländern auf, wo sie in größerer Zahl leben. :s 299

In einigen Stadtteilen Londons agieren muslimische Gangs bereits als Scharia Patrouillen mit dem Ziel, ihre Wohngebiete für rein von allen Kafirn den Ungläubigen, zu erklären. Und in Belgien freut sich der Scharia4Belgium Anführer Imram bereits auf den Tag, an dem die Muslime in Belgien die Mehrheit haben. Etwa 2030 sei es soweit. Das ist kein Problem, denn hier in Anwerben sind bereits vierzig Prozent der Schulkinder Muslime. S. 302

Für die Gegenwart gilt: Die rückständigsten Gesellschaften haben die höchste Geburtenraten. S. 307

Aus historischen Sicht ist die Homo-Ehe ein Kunstprodukt der allerjüngsten Zeit, entsprungen aus dem Wunsch der Homosexuellen beiderlei Geschlecht, ihre sexuelle Neigung nicht nur geduldet zu sehen, sondern mit Legitimität. S. 322

Von rund 15 Millionen Kindern in Deutschland wachsen gegenwärtig 16‘000 bis 19‘000 in gleichgeschlechtlichen Beziehungen meist Lesbischen Paaren auf. S 324

Zuerst das Buch lesen, dann über Sarrazin ein Urteil bilden. Er schreibt was viele nur denken.

Wo man recht hat, muss man es sagen können.


Anlässlich des Jahresjubiläums von Deutschland schafft sich ab hat der ehemalige Bundesbankvorstand und Ex-Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin dem österreichischen Kurier ein sehr detailliertes Interview über die demografische Situation Deutschlands und die Nachteile von ungesteuerter Einwanderung gegeben. Er hatte durch seine aus Sicht der Mainstream-Medien provokant formulierten Thesen eine längst überfällige Debatte in Deutschland angestoßen, deren Gegenstand zunächst die Migrationssituation in unserem Land war. Quelle

Durch die empörten Reaktionen der politischen Klasse auf seine Aussagen einerseits und die im Gegenzug überdimensionale Zustimmung und Sympathie der Bevölkerung andererseits hatte sich diese Debatte ausgeweitet auf die Frage nach Meinungs- und Redefreiheit in unserem Land.

 Er schreibt was die Bevölkerung denkt, was soll da falsch sein. Nur weil es nicht allen gefällt was und wie er schreibt, heisst es noch lange nicht das es unwahr ist. Ich habe schon einige Bücher von ihm gelesen, was er Thilo Sarrazin schreibt hat Hand und Fuss.  

Ausschnitte aus dem Buch von Thilo Sarrazin


Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemachte. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migranten Gruppen nicht.TS.10 (auf Blog Integration; 1. Teil)

 Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft? TS.18

 Ich behaupte, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen  werden. TS.18

 Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und den arabischen Ländern bilden den Kern des Integrationsproblem.TS.59

 

Objektive Benachteiligung ergeben sich für alle Immigranten infolge mangelhager Sprachkenntnisse, mangelnder Vertrautheit mit den Gebrauchendes Gastlandes und andersartigen Aussehens. TS.59

 Aus Afrika stammende Migranten haben zu 25 Prozent keinen Bildungsabschluss. Nur 20 Prozent der afrikanischstämmigen Schüler besuchen die gymnasiale Oberstufe. Es ist nicht erkennbar, dass sich die Integration in der zweiten Generation verbessert, sie wird teilweise eher schlechter. TS.62

 Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jenen Migranten Gruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden können, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika. Die diagnostizierten Sozialisationsdefizite würden also selbst dann auftreten, wenn Intelligenz gar nicht oder nur in geringem Umfang erblich wäre. Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. TS.91

 Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist. TS.93

 Die Essensausgaben und die Suppenküchen. Aber das Geld wäre besser investiert in Kochkurse, Hauswirtschaft und Verhaltenstraining für die Unterschicht. Weshalb soll eine Hartz 4 Familie noch die Anstrengung auf sich nehmen, den Essenseinkauf zu planen, selber zu kochen und gemeinsam zu essen, wenn des alles umsonst und bereits fertig gekocht in der Suppenküche nebenan gibt.TS.120

 Nicht die materielle, sondern die geistige und Moralische Armut ist das Problem. TS.123

 Ohne die Grundsicherung hätten ausserdem zumindest die Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Araber in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um den Sozialtransfer zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun. Islamische Einwanderer. Sie haben mit der Grundversicherung einen aus ihrer Sicht im Verhältnis zu den Herkunftsländern beispiellos hohen Lebensstil. Das bereits sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu kümmern. TS.150        

 

Grüne rufen wegen Sarrazin-Lesung zu Zeitungsboykott auf


Im Rahmen der Reihe »Leselust im DK-Forum« soll der Ex-Bundesbankvorstand sein Buch vorstellen. Im Anschluss an die Lesung darf mit dem Autor über das Gehörte diskutiert werden. Dieses wird DK-Chefredakteur Gerd Schneider moderieren.Quelle

Bei den Ingolstädtern fällt die Veranstaltung auf fruchtbaren Boden. Über 300 Karten sind bisher verkauft worden. Doch nicht alle Ortsansässigen bewerten die Lesung mit anschließendem Gespräch positiv. Der Kreisverband der Grünen warnt nicht nur vor der Veranstaltung, sondern fordert auch Abonnenten des Donaukuriers auf, »Urlaub« von dem Blatt zu machen. Das bedeutet im Klartext: Die Abonnenten sollen ihr Blatt eine Woche lang ins Grünen-Büro schicken lassen. Petra Kleine, die Fraktionsvorsitzende der genannten Partei, nennt dies ein »Zeichen der Solidarität« mit den in Ingolstadt lebenden Migranten und ist des Weiteren der Ansicht, dass auf diese Weise »der Protest und das Unbehagen« zum Ausdruck gebracht werden könne, ohne der ganzen Sache »zu viel Aufmerksamkeit« entgegen zu bringen. Die Begründung der Dame mutet allerdings bestenfalls grotesk an. Am 18. September nannte sie die von Sarrazin vertretenen Thesen »kontraproduktiv« gegenüber dem Bemühen der Ingolstädter, über Integrationsprobleme und kulturelle Unterschiede offen zu berichten. Man kann nun durchaus naiv fragen: Ist es nicht genau das, was Sarrazin mit seiner schriftstellerischen Arbeit getan hat? Er hat in seinem Buch zunächst eine bis dato nicht vorhandene Problemcharakterisierung betrieben. Die Qualifikation dazu hat er von 2002 bis 2009 als Finanzsenator in Berlin erworben, wo er mit vielen Komplikationen von Migration und Integration tagtäglich zu tun hatte. In Deutschland schafft sich ab werden also – wie von Frau Kleine gewünscht – Besonderheiten und kulturelle Unterschiede festgestellt und auch die sozialen Probleme, die sich daraus ergeben, thematisiert. Wo also liegt das Problem der Grünen-Politikerin? Vermutlich in dem Schluss, zu dem das SPD-Mitglied Sarrazin kommt: Nicht alle Probleme lassen sich mit einem weiteren Aufblasen des Sozialstaates lösen, kulturell bedingte Unterschiede sind nicht einfach von der Hand zu weisen und mit sozialer Arbeit im Handumdrehen behoben.

Da ist Sarrazins Blick weit realistischer – und das macht ihn angreifbar. Wenn er beispielsweise »dreist« fordert, im Winter könnten Empfänger staatlicher Leistungen Energie sparen, indem sie einen warmen Pullover tragen, statt einfach die Heizung aufzudrehen, fangen die bundesdeutschen Meinungswächter sofort an zu zetern. Ist man nicht der Ansicht dieser Mehrheit, gelangt man schnell in eine Außenseiterposition. Meinungsfreiheit scheint es nur noch für jene zu geben, die auf der »richtigen«, auf der »guten«Seite stehen. Und es versteht sich von selbst, dass diese Seite im Zweifelsfall rot-grün ist. Sarrazin kommentierte das Verhalten der Grünen im Hinblick auf seinen Besuch in Oberbayern gegenüber dem Donaukurier dementsprechend scharf: »Diese Reaktion kann nur als albern bezeichnet werden. Wer so etwas tut, der handelt bestenfalls pubertär, aber elementar antidemokratisch.« Antidemokratisch darf hierbei als Stichwort verstanden werden. Denn keine Partei setzt sich derartig für Toleranz, Weltoffenheit und individuelle Freiheit ein wie die Grünen, es sind die Flaggschiffe ihrer Bewegung und die Legitimation ihrer Existenz. Umweltschutz ist heute tatsächlich kein per se grünes Wahlkampfthema mehr. Diesen Punkt haben mittlerweile alle Etablierten für sich entdeckt. Also hat man umgeschwenkt. Da kommt ein Sarrazin natürlich denkbar ungelegen, wenn er sagt, dass man die Freiheit des Einzelnen in gewissem Maße beschneiden müsse, um das Gemeinwohl zu schützen und einen funktionierenden Staatsapparat in Gang zu halten. Das kann den Grünen nicht gefallen, wenn es ihre Wählerschaft betrifft. Betrifft es diese aber nicht, sind sie allerdings ganz vorn mit dabei, wenn es heißt, die Freiheit anderer zu beschränken. Dazu gehört auch, eine demokratische Veranstaltung wie die Lesung in Ingolstadt derart grundlos in ein negatives Licht zu rücken. Dies kann nur mit Unverständnis aufgenommen werden. Sarrazin selbst kennt Angriffe gegen seine Person zur Genüge. Demonstrationen und wenig Gesprächsbereitschaft auf der anderen Seite sind ihm nicht fremd. Erst jüngst erlebte er Ablehnung in Kreuzberg, wo er für eine Dokumentation gemeinsam mit der ZDF-Autorin Güner Balci unterwegs war. Er ordnet derartiges Verhalten in einen größeren Zusammenhang ein, wenn er zu dem Protest der Grünen sagt: »Es gibt eine Tendenz, die Klaus von Dohnanyi treffend als Linksfaschismus umschrieben hat.« Georg Schäff, der Herausgeber des Donaukurier, hingegen fasst den Sachverhalt nüchtern zusammen: »Die Grünen gelten ja als Partei, die für Offenheit und Toleranz steht. Daher ist es für mich überraschend, dass diese Protestaktion gegen uns, den Veranstalter der Sarrazin-Lesung, ausgerechnet von dieser Seite kommt. Folgte man dieser Logik, dürfte man auch keinen Fernseher mehr einschalten und kein Buch von der Deutschen Verlagsanstalt lesen.«

Zuerst das Buch lesen, danach Kommentieren.

  

 

Sarrazin rügt SPD »Migrantische Politiker weltfremd


SPD-Mitglied Thilo Sarrazin attackiert die von seiner Partei geplante Migrantenquote. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sagte Sarrazin bei einem Auftritt in Waltrop im Ruhrgebiet, je »migrantischer« Politiker eingestellt seien, desto weniger neigten sie dazu, die Probleme mit Ausländern objektiv zu sehen. Der Verstand komme oder gehe schließlich nicht damit, ob man Migrant sei oder nicht, so Sarrazin weiter.Quelle

Er hat Recht!!!!!!!!!!!!!!

Wer zudem die Erblichkeit von Intelligenz leugne, sei entweder strohdumm oder auf kriminelle Weise denkfaul. Die Migrantenquote hatten führende SPD-Politiker wie Andrea Nahles und Sigmar Gabriel ins Gespräch gebracht – als Reaktion auf die Debatte um den verhinderten Parteiausschluss Sarrazins.

 Thilo Sarrazin äussert was das Volk denkt, oder nicht getraut zu sagen.