Jetzt amtlich: Schweinegrippe-Impfstoff verursacht unheilbare Nervenschäden


Nun ist es offiziell: Der Schweinegrippe-Impfstoff verursacht unheilbare Nervenschäden. Vor zwei Jahren wurden die Gegner der Schweinegrippe-Impfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen, bestätigt, meldet das Portal Zentrum der Gesundheit. Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann. Quelle

Bei 79 Kindern konnte eine Narkolepsie-Erkrankung mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht werden. Finnland erklärte sich bereit, den 79 unheilbar erkrankten Kindern eine Art lebenslange Gesundheitsversorgung zu finanzieren. Der deutsche Mediziner Wodarg unterstrich in einem Interview, dass die großen Profiteure natürlich die Impfstoff-Hersteller gewesen seien. Die angebliche Schweinegrippe-­Welle hatte allein in Deutschland einen Milliardenschaden wegen zu entsorgender Impfdosen verursacht.

 Zu spät, alle die sich geimpft haben sind in der Bevölkerung gut auszumachen.   

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Schüler in Halle müssen Toilettenpapier selbst mitbringen


Schüler einer Grundschule in Deutschland müssen ihr Toilettenpapier vorerst selbst mitbringen. Nach einem Bericht der «Mitteldeutschen Zeitung» griff die Schulleitung zu der drastischen Massnahme, nachdem die Schul-WCs immer wieder absichtlich verschmutzt wurden.Quelle

Seit Jahren hätten Kinder der Schule in Wittenberg in Sachsen-Anhalt immer wieder die Toiletten mit Papierrollen und feuchten Papierbatzen verwüstet, sagte Schulleiterin Gabriele Köhler am Dienstag der Zeitung. Wiederholte Belehrungen, Informationen und Diskussionen brachten demnach nichts. In der vergangenen Woche war das Ausmass der Verschmutzung nach Angaben der Schulleiterin so gross gewesen, dass sie den Eltern am nächsten Tag mitgeteilt habe, dass sie ihren Kinder ab sofort eigenes Klopapier mitgeben müssten. Die Massnahme sei befristet, für Notfälle hätten Lehrer immer Papier bereit. Ein Sprecher des Kultusministeriums von Sachsen-Anhalt sagte der Zeitung, rechtlich sei das Vorgehen der Schule gedeckt.

 Hallo Deutsche Nachbarn, ihr hab aber eine komische Kultur auf euren Toiletten?

 

Fahndungsaufruf nach Raubüberfall auf Goldschmied


Berikon/AG. Die Kantonspolizei Aargau konnte Phantombilder der unbekannten Täter des bewaffneten Raubüberfalles auf ein Goldschmiedatelier in Berikon vom 26. Januar 2011 erstellen. Die Polizei ersucht um Mithilfe der Bevölkerung. Mit der Veröffentlichung der erstellten Phantombilder ersucht die Kantonspolizei Aargau um Mithilfe der Bevölkerung bei der Klärung dieses schweren Raubdeliktes. – Quelle

Unsere Landeshymne in ein bar Jahren


„Vom Arbeitsamt da komm ich her,
und weiss -Stellen gibt’s nicht mehr!
Überall auf Stufen und auf Kanten,
sitzen Asylanten mit Verwandten!
Und draussen vor verschlossenen Toren,
stehen geduldig Schweizer, die rohren!
Und wie ich so gehe am Bahnhof vorbei,
da sehe ich nur Gesindel aus Türkei!
Sie feilschen und füllen mit Geld die Taschen
Da gucken wir dumm, wir Schweizer -wir Flaschen!
Dann fahr ich nach Hause mit Tram oder Bus,
vor mir sitzt ein Wolgadeutscher Russ!
Und während ich sitzend die Zeitung lese,
kommt noch ein geflohener Vietnamese!
Ich gehe nach Hause -wer steht in der Diele?
Ein wohnungssuchender scheiss-Tamile!
Auch an Renten ist für uns nichts mehr zu holen,
denn leider kommen wir ja nicht aus Polen!
Drum lieber Beamter, sei unser Gast,
und gib uns Schweizern, was Du noch übrig hast!
Der Ali hat Kohle, der Hassan hat Drogen,
der Schweizer zahlt und wird noch betrogen!
Drum sei dies Gedicht nun endlich zu Ende,
hoffend, -Ihr Lieben, auf baldige Wende!!! 
 
   
 

Weihnachtsfeier


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Kantine beenden.
Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.

 1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen herein- getragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst
vermieden werden.

2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl di- rekt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung „Sonst frißt mir
der Meier (oder Mayer oder Meyer??) die ganzen Melonenschiffchen weg“ kann
nicht akzeptiert werden.

3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genos- senen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis „Alkohol desinfiziert“ beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Mißtrauen gegen Speisereste in den angetrun-
kenen Flaschen.

4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege Moosbacher sich nach dem drit-
ten Glas eine Zigarette anzündete.

5.) Sollte jemand nach Genuß der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpäßlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den
unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.

6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

 In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, dass einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung
der Vaterschaft gemeldet haben. Eine unserer im Mutterschaftsurlaub befind- liche Mitarbeiterinnen meint, es bestünde ein ursächlicher Zusammenhang
zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Syl- via im September dieses Jahres.
 
Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.