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Pfefferspray Guardian Angel II ist immer dabei


Guardian Angel® II ist ein neues hochwirksames High-Tech Abwehrgerät. Es verwendet keinen permanenten Druckspeicher wie das Pfefferspray, sondern erzeugt den notwendigen Gasdruck, um den flüssigen Reizstoff durch die Düsen zu beschleunigen, mittel eines Gasgenerators. Das patentierte Antriebssystem garantiert eine einwandfreie Funktion ohne Druckverlust und beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h und verhindert damit, dass dieser durch Gegen- oder Seitenwind abgelenkt wird. Guardian Angel® II funktioniert auch unter extremen klimatischen Bedingungen (Hitze, Kälte) äusserst zuverlässig. Es stehen zwei Abwehrladungen zur Verfügung, wobei das Gerät nach Abschuss der ersten Ladung automatisch auf die zweite umschaltet. Guardian Angel® II ist klein, flach und nur 120 Gramm schwer.Quelle

Eine offene Visierung mit Kimme und Korn vereinfacht das Zielen und bietet große Treffsicherheit. Dank eines kurzen Griffs bietet das Gehäuse des Guardian Angel® II eine sehr gute Ergonomie und ein ausgezeichnetes Deut-Schiessverhalten. Damit wird das intuitive Treffen auch für ungeübte Personen problemlos möglich. Guardian Angel® II bietet zudem die Möglichkeit ein Befestigungsband anzubringen, um das Gerät am Handgelenk zu sichern. Das Gehäuse kann sowohl von Rechts-, wie auch von Linkshändern gleichermassen gut bedient werden. Der Guardian Angel® II beinhaltet zwei Reizstoff-Kartuschen mit sehr hoch konzentriertem OC (Oleoresin Capsicum), einem äussert effektiven, natürlichen Reizstoff.

 Selbsttest  http://www.youtube.com/watch?v=fC41Ak7Dm6Q&feature=related

  • Wird von uns empfohlen.In der heutigen Gewaltbereiten und mit Kriminellen Ausländer durchtränkte Gesellschaft ist dieses Produkt ein muss. Wieso die Fäuste einsetzen im Notfall wen es einfacher geht?  

    Bruderschaft 1291

Rechtsextremen spielt das Urteil in die Hände»


Das Bundesgericht bestraft einen Mann nicht, der den Hitlergruss auf dem Rütli machte. Experten sind enttäuscht: Das Urteil sende ein gefährliches Signal an Rechtsextreme aus.  Quelle

DER HITLERGRUSS IST NICHT VERBOTEN

Ein Rechtsextremer macht den Hitlergruss auf dem Rütli – und wird dafür nicht bestraft. Das Bundesgericht hat in einem Urteil einen vorinstanzlichen Schuldspruch aufgehoben. Grund: Der Mann habe mit seiner Geste nur seine Gesinnung kundgetan und damit nicht andere für das nationalsozialistische Gedankengut zu gewinnen versucht. Was für den Laien zunächst nur schwer nachvollziehbar ist, überrascht Fachleute nicht. Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) sagt zu 20 Minuten: «Wir sind zwar enttäuscht über das Urteil, aber nicht erstaunt. Es wertet die freie Meinungsäusserung sehr hoch.» Das Urteil bedeute aber nicht, dass der Hitlergruss nun erlaubt sei, nur weil er nicht strafbar sei. Sabine Simkhovitch-Dreyfus, Vizepräsidentin des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds, sagt grundsätzlich: «Der Hitlergruss, der stellvertretend für eine besonders abscheuliche, rassistische Ideologie gezeigt wird, sollte nie erlaubt sein.» Doch auch sie erstaunt das gefällte Urteil nicht. «Wir beobachten auch bei den anderen Urteilen zu diesem Thema, dass das Bundesgericht eine restriktive Auslegung der Strafnorm vornimmt.»
Für Samuel Althof von der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention hätte der Mann, der den Hitlergruss zeigte, gar nie angezeigt werden sollen. «Strafanzeigen allein sind oftmals ungeeignete Mittel, um Rechtsextremismus zu bekämpfen.»Diese müssten mit grosser Sorgfalt, Zurückhaltung und Sachkenntnis angewendet werden. Die unvorsichtige Handhabung der Strafnorm sei kontraproduktiv und das Urteil spiele den Rechtsextremen in die Hände.Althof erklärt: «Ich darf zum Beispiel zu Ihnen sagen, dass ich den Hitler toll finde – aber ich darf in einer Beiz nicht auf den Tisch stehen und es sagen, wenn ich die anderen Gäste nicht kenne.» Im beurteilten Fall sei der Hitlergruss für das Urteil nicht entscheidend gewesen, sondern der juristische Massstab sei der Begriff der Öffentlichkeit und Werbung gewesen.EKR-Präsidentin Martine Brunschwig Graf: «Der Hitlergruss ist immer inakzeptabel, in welchem Zusammenhang er auch gemacht wird.» Durch das Urteil werde ein Signal in die rechtsextreme Szene gegeben, welches kein gutes sei. «Das erschwert unsere Präventionsarbeit.»

Was für ein Bedeutendes Urteil für die freie Meinungsäusserung

Unsere Flamme sind unsere Werte


Die Pflege von unser Tradition ist nicht einfach ein stures festhalten an Altem- es ist nicht das aufbewahren von Asche, sondern das Aufrechterhalten einer Flamme!

Bruderschaft 1291

Stadtpolizei Zürich will auch dunkelhäutige Polizisten


In der Stadtpolizei Zürich sollen künftig dunkelhäutige Polizisten arbeiten. “Die Polizei soll ein Spiegelbild der Gesellschaft sein”, begründet Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) im Interview mit der “SonntagsZeitung” die Pläne der Polizei.Quelle

Bald: Unser neues Zürcher Polizeicorps?

Damit steige die Akzeptanz für die Polizei in der Bevölkerung. “Das Ziel besteht darin, dass man an der Langstrasse beispielsweise auch dunkelhäutige Polizeiangehörige antrifft, die Kontrollen durchführen. Diese haben vielleicht auch etwas mehr Verständnis dafür, wie es ist, anders auszusehen.”Dieses Ansinnen stösst aber offenbar innerhalb der Polizei auf Widerstand. Dabei geht es um die Diskussion, ob ein Polizist zwingend Schweizer Bürger sein muss. In der geplanten Rekrutierungskampagne stehe “Schweizer Pass vorausgesetzt”, stellte Wolff klar.Allerdings sei “denkbar, als Ausländer die Ausbildung zu beginnen und bis zu deren Abschluss das Schweizer Bürgerrecht zu erhalten”. Bereits im September hatte Wolff angekündigt, dass er mehr Frauen und Personen mit Migrationshintergrund für die Polizei rekrutieren möchte. Letztere Absicht habe “viele Reaktionen” ausgelöst. “Offensichtlich trifft es etwas ganz tief Emotionales, dass man für den Polizeiberuf den Schweizer Pass verlangt”, sagt Wolff der Zeitung. Der Pass werde als Beleg dafür gesehen, dass man voll zur Schweiz stehe. “Vielleicht geht es auch um Konkurrenzangst und um das Gewaltmonopol.” Im kommenden Jahr startet die Stadtpolizei nun die neue Rekrutierungskampagne. Die Kampagne unter dem Titel “Diversity Management” soll neben Menschen mit Migrationshintergrund auch Frauen und Leute, die in Zürich aufgewachsen sind oder in der Stadt wohnen, ansprechen. Die Suche nach Stadtzürchern für das Polizeikorps stosse in den eigenen Reihen auf den grössten Widerstand, sagt Wolff. “Als Antwort kommt von der Polizei zurück: Schon gut, aber wir finden keine Wohnung in Zürich.”

Wir lehnen so was ab, denn es ist Rassismus gegen hellhäutige. Hätte ein verdächtiger mit dunkler Hautfarbe dann einen Farben-Bonus? Soweit darf es in der Schweiz nicht kommen.   

Sinti und Roma müssen “Zigeunersoße” ertragen


Ein Verein von Sinti und Roma fühlt sich diskriminiert und fordert eine Umbenennung, doch die Hersteller wollen auch in Zukunft “Zigeunersoße” produzieren. Nun soll ein Sprachforscher prüfen. Quelle

Zigeunersoße bleibt Zigeunersoße: Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover ist mit seinem Vorstoß, die Soße wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen, vorerst gescheitert. Die Hersteller lehnen eine Umbenennung unter Verweis auf die lange Tradition ab, und auch Verbände der Minderheit gehen auf Distanz. “Dass jemand allen Ernstes eine solch hanebüchene Beschwerde erhebt war für uns bisher nicht vorstellbar”, reagierte der Bundesrat der Jenischen Deutschlands. Die Stadt Hannover bekräftigte indes ihre bereits früher beschlossene Verbannung der Begriffe Zigeunersoße und Zigeunerschnitzel von den Speisekarten städtischer Kantinen. arkus Weck, Geschäftsführer des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel, betonte, dass die Soßenhersteller jede Form von Diskriminierung ablehnten. Bei der Zigeunersoße aber handele es sich um einen schon 1903 verwendeten Begriff, mit dem die Verbraucher eine bestimmte Geschmacksrichtung in Verbindung brächten. Der Begriff werde durchweg positiv aufgenommen. Eine entsprechende Stellungnahme verbunden mit einem Gesprächsangebot habe der Verband an den Anwalt des “Forum für Sinti und Roma” in Hannover geschickt. “Wir haben nichts mehr von der Sache gehört und das zu den Akten gelegt”, meinte Weck. Im August hatte der Verein der Sinti und Roma Hersteller angeschrieben und um eine Umbenennung gebeten, “pikante Soße” etwa war als alternativer Begriff im Gespräch. Er fühle sich angesichts des Leids seiner Familie in Konzentrationslagern diskriminiert und beschimpft, hatte der Vorsitzende Regardo Rose erklärt. Zudem habe die Soße keine kulinarischen Wurzeln in der Küche der Roma und Sinti, sondern eher in Ungarn. Das Stigma, als sogenanntes Zigeunervolk zu gelten, habe für unzählige Jenische während des NS-Terrors den Tod bedeutet, erklärte der Vorsitzende des Bundesrates der Jenischen, Timo Adam Wagner. Dennoch müsse man in Sachen Zigeunersauce die Kirche im Dorf lassen. “Mal ganz im Ernst, was kommt denn dann als nächstes? Sinti & Roma-Soße? Oder das Sinti & Roma-Schnitzel?” Zuvor bereits hatte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erklärt, dass eine Umbenennung unsinnig sei. Dies ziehe die eigentlichen Anliegen der Roma und Sinti ins Lächerliche. “Ich persönlich esse jederzeit gerne ein Zigeunerschnitzel – und zwar ohne dass ich mich deshalb gleich auf dem Schneidebrett des Metzgers liegen sehe!”, sagte Wagner. “Wir sind jetzt bemüht, die Sache durch einen Sprachforscher begutachten zu lassen”, erklärte Anwalt Dündar Kelloglu, der dem “Forum für Sinti und Roma” bei seinem Anliegen zur Seite steht. Erst danach sollten nächste Schritte überlegt werden, um nicht auf gut Glück eine Klage zu erheben. Ein Wissenschaftler für die Expertise werde noch gesucht. Lob hat Kelloglu unterdes für die Landeshauptstadt, weil sie Zigeunersoße und -schnitzel von der Karte genommen hat. Wie ein Stadtsprecher betonte, würden die Begriffe schon seit längerem nicht mehr verwendet. Die Debatte sei zum Anlass genommen worden, erneut an die Regelung zu erinnern

Hat auch diese Spezies etwas gefunden um zu Klagen. Doch verloren, ein Sieg für das Zigeunerschnitzel  


Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 zu Opfern schwerer und schwerster Körperverletzungen.Quelle

Seit der Wiedervereinigung wurden etwa 7.500 Deutsche von (meist muslimischen) Einwanderern ermordet. Und 3 Millionen Deutsche waren Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Einwanderer. Die Medien sind längst dazu übergegangen, die Herkunft der Täter zu verklausulieren: Aus einen Mahmut wird ein Manfred,  aus einem Cengis ein Klaus. Türkische Täter werden zu “Jugendlichen mit südländischem Aussehen”, eingedeutschte Migranten sind grundsätzlich “Deutsche”. Politik und Medien verschleiern den größten Todeszoll indigener Deutscher seit dem Zweiten Weltkrieg durch fremde Gewalt. Damit machen sie sich der bewussten Täuschung ihres Volkes schuldig. Mehr noch: Mit ihrem systematischen Verschweigen, Beschönigen, Verharmlosen, mit ihrem steten Hinweis auf angebliche  “Einzelfälle” werden sie zu Mittätern dieser Verbrecher.Verschweigen Medien und Politik diese Verbrechen deswegen, weil sie insgeheim längst selbst an der Abschaffung Deutschlands arbeiten?

Doch das ist ein Thema wo niemand Groß darüber spricht, ansonsten wird jedermann als Rassist betitelt. Auch bei uns in der Schweiz. Kämpfen wir verbal dagegen an!?