Thilo Sarrazin


sarazin

Ausschnitte aus dem Buch “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin

 Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemachte. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migranten Gruppen nicht.TS.10 (auf Blog Integration; 1. Teil)

 Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft? TS.18

 Ich behaupte, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen  werden. TS.18

 Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und den arabischen Ländern bilden den Kern des Integrationsproblem.TS.59

 Objektive Benachteiligung ergeben sich für alle Immigranten infolge mangelhager Sprachkenntnisse, mangelnder Vertrautheit mit den Gebrauchendes Gastlandes und andersartigen Aussehens. TS.59

 Aus Afrika stammende Migranten haben zu 25 Prozent keinen Bildungsabschluss. Nur 20 Prozent der afrikanischstämmigen Schüler besuchen die gymnasiale Oberstufe. Es ist nicht erkennbar, dass sich die Integration in der zweiten Generation verbessert, sie wird teilweise eher schlechter. TS.62

Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jenen Migranten Gruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden können, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika. Die diagnostizierten Sozialisationsdefizite würden also selbst dann auftreten, wenn Intelligenz gar nicht oder nur in geringem Umfang erblich wäre. Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. TS.91

 Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist. TS.93

 Die Essensausgaben und die Suppenküchen. Aber das Geld wäre besser investiert in Kochkurse, Hauswirtschaft und Verhaltenstraining für die Unterschicht. Weshalb soll eine Hartz 4 Familie noch die Anstrengung auf sich nehmen, den Essenseinkauf zu planen, selber zu kochen und gemeinsam zu essen, wenn des alles umsonst und bereits fertig gekocht in der Suppenküche nebenan gibt.TS.120

 Nicht die materielle, sondern die geistige und Moralische Armut ist das Problem. TS.123

 Ohne die Grundsicherung hätten ausserdem zumindest die Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Araber in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um den Sozialtransfer zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun. Islamische Einwanderer. Sie haben mit der Grundversicherung einen aus ihrer Sicht im Verhältnis zu den Herkunftsländern beispiellos hohen Lebensstil. Das bereits sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu kümmern. TS.150

Buch Tipp: Richter ohne Gesetz


Uns solche Personen heisst ihr Willkommen?

Buch Tipp:

Richter ohne Gesetz 001

Je stärker die religiöse Bindung, desto niedriger der Grad der Integration und desto höher die Gewaltraten bei muslimischen Jugendlichen. Die höchste Quote mit Gewalt erreichen hier die sehr religiösen Jugendlich.  S.80

Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Demokratie. S.81

Die Zahl der Verfahren gegen Tatverdächtige mit libanesischem Pass  hat von 2005-2009 um beachtliche 26% abgenommen. Fazit Private Regelung, mit Drohen und Gewalt.

Leider leben viele Bürgekriegsflüchtlinge seit Jahren, teilweise Jahrzenten auf Kosten des Deutschen Sozialstaates.  S. 87

Viel muslimische Jugendliche lernen früh, sich mit Fäusten durchzusetzen, manche sogar mit Messer. Viel kennen Gewalten von zu Hause. S. 85

In vielen Kriminalstatistiken belegen Migranten aus muslimischen Ländern einen Spitzenplatz. Im Lagebild „organisierte Kriminalität“ des Bundeskriminalamtes nehmen die Türken und er den nichtdeutschen Tatverdächtigen mit einem Anteil von 9,2 % Platz ein. Beim Rauschgift und Schmuggel in Nordrhein- Westfalen haben Libanesen den Türken den Rang als die stärkste belastende Nationalität abgenommen. S. 99

Nach Brandenburg und anderen haben Migranten eine höhere Inhaftierungsrate als Deutsche. Ausländer haben nach ihr ein doppelt so hohes Risiko der Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe und zu Risiko der Verurteilung zu einer höheren Freiheitsstrafe. Ein ähnliches Bild liefert die Strafvollzugsstatistik bei Muslimen: Addiert man die Zahlen der Inhaftierten aus muslimischen und überwiegend muslimischen Länder und vergleicht sei mit denen deutscher inhaftierten aus islamischen und überwiegend islamischen Länder. S 100

Die überdurchschnittliche hohe Kriminalität von Tatverdächtigen mit muslimischem Hintergrund in der organisierten Kriminalität, Drogenkriminalität und der Gewaltkriminalität Jugendlicher zeigt, dass in der Bekämpfung für die Strafjustiz kein Randproblem ist. S. 115

Den Kampf ums Recht hat die deutsche Strafjustiz gegen ihren muslimischen Widerpart bisher verloren, weil sie glaubt, sich gegen Erinnerungslücken und Bagatellisierung, Aussageverweigerung und Verweigerung nicht wehren zu können. Das ist ein Irrtum. Sie kann nicht alle Schlachten gewinnen, aber doch viele, wen sie anfangen würden zu kämpfen, statt kampflos die weise Fahne zu hissen. S. 217

Der Hamburger Anwalt etwa, dessen Mandanten zu 70% nichtdeutscher Herkunft sind, Weiß dass die Paralleljustiz unter Türken, Iranern, Afghanen und Indern absolut verbreitet ist. Die Behörden wissen nicht, was passiert. Und sie wollen auch nicht wissen, weil es politische nicht opportun ist.  S. 244

Lest zuerst das Buch. Dann versteht ihr Gutmenschen die Angst der Bevölkerung.

 

Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus,


Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus, sagte der Verwalter der Neuen Wohngenossenschaft in Basel zu Sema D. (28). Die junge Schweizerin ist entsetzt.Quelle

Sema und Ibrahim D. haben sich vor gut einer Woche bei der Neuen Wohngenossenschaft in Basel um eine Wohnung beworben. Doch obwohl ihnen der Verwalter beim Rundgang durch die Wohnung  gemäss Aussagen des Ehepaars noch grosse Hoffnungen machte, folgte am Tag darauf die Absage. «Er sagte, er könne uns die Wohnung nicht geben, weil meine Frau ein Kopftuch trage und das im Haus zu Konflikten führen könne», sagt Ibrahim D. Seine Frau Sema ist verletzt: «Man hat uns gar keine Chance gegeben!» Das junge, türkischstämmige Ehepaar hat einen vierjährigen Sohn und ist laut eigenen Angeben in der Schweiz bestens integriert. Beide sprechen Schweizerdeutsch und sind berufstätig.Der Verwalter war für eine Stellungnahme gestern nicht zu erreichen, Genossenschaftspräsident René Brigger wollte den Fall nicht kommentieren. Er sagte lediglich, dass bei der Vergabe von Wohnungen keine Kriterien festgelegt sind. «Zusammensetzung muss stimmen» Doris Angst von der eidgenössischen Rassismuskommission spricht von schwerwiegender Diskriminierung: «Die Kleidung sagt nichts über die Qualität als Mieter aus. Der Vorfall zeigt eine stark muslimfeindliche Haltung.» Ähnliche Fälle seien ihr aus der Arbeitswelt bekannt. Thomas Oberle vom Hauseigentümerverband bringt hingegen ein gewisses Verständnis für den Verwalter auf. «Es kann manchmal durchaus sinnvoll sein, an der Zusammensetzung innerhalb eines Hauses nichts zu ändern.» Ein Kopftuch alleine reiche für einen solchen Entscheid allerdings nicht aus.

Die Hausverwaltung hat sich richtig entschieden. In Emmenbrücke in Luzern hat es in einem Haus auch so begonnen, zuerst ein dann zwei und nach Jahren nur noch Islam. Passt uns unsern Gepflogenheiten an oder verlasst UNSER Land. Wir wollen den Islam nicht in unser Gegenwart. Auch eine Firma am Schwanenplatz in Luzern stellt keine Frauen eine mit Kopftuch sie Geschäften aber mit Touristen aus solchen Länder. Nur ein Beispiel.    http://schweizerkrieger.wordpress.com/2010/05/06/paar-nach-einem-kuss-verhaftet/  Dort unsere Werte auch gleichgültig. Somit Kampf dem Terror Kampf dem Islam. “Mein Kampf”

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291   

Muslima sucht Muslim; oder Rassentrennug?


Ist das nicht Rassistisch? Oder Rassentrennung?

Solche Religionen oder Ausländergruppen erachte ich als Rassistisch(Im gut gemeintem Sinne).Wen ich suchen würde „Eidgenosse sucht Eidgenössin“. Oder Weisser sucht Weisse. Kämen sofort die Worte „Rassismus“ in betracht, oder nicht. Doch ich befürworte die Oben erwähnte Rassen oder Kultur trennung, so wie es die Tamilen, Albaner, Serben, Juden, usw. oder etwa die Muslime in der Schweiz Praktizieren. Den nur so vermeidet die Volksgruppe eine zu starke Blut und Kultur vermischung mit anders Artigen. Doch unsereins sollte das gleiche tun.

Quelle:  Muslima sucht Muslim

Enthüllt: Leiche Bin Ladens wurde in die USA überführt


Der im Mai 2011 in Pakistan von US-Truppen getötete Al-Qaida-Führer Bin Laden wurde nicht auf See bestattet, sondern von der CIA zur Autopsie in die USA geflogen. Das belegen mehrere amerikanische Dokumente, die jetzt ans Tageslicht gekommen sind.Quelle

 Anfang Mai 2011 berichteten weltweit alle Medien nach der Tötung Bin Ladens im pakistanischen Abbottabad, dieser sei »auf See bestattet« worden. Nach Angaben des amerikanischen Präsidenten Obama tötete eine Spezialeinheit Bin Laden bei einem Schusswechsel. Der 54 Jahre alte Terrorführer starb angeblich durch einen Kopfschuss. Es war demnach eine »kill mission«. Die Festnahme war nicht das Ziel. Bin Ladens Leiche wurde dann angeblich sofort im Arabischen Meer bestattet. Wo genau, wurde bislang nicht mitgeteilt und sollte für Jahrzehnte ein Geheimnis bleiben. Doch nun wurde das Geheimnis überraschend gelüftet. Die Leiche Bin Ladens befindet sich auf einem amerikanischen Militärgelände. Am 1. Mai 2011 sagte Obamas Anti-Terror-Berater John Brennan, nach islamischer Tradition müssten Tote binnen 24 Stunden beigesetzt werden. Und daher sei der getötete Bin Laden sofort auf See bestattet worden. Denn nach der Aktion in ein anderes Land zu gehen und entsprechende Vorbereitungen zu treffen »hätte diese Frist verletzt«, behauptete Obamas Sicherheitsberater. Er fügte hinzu: »Durch diesen Schritt wurde am besten sichergestellt, dass sein Leichnam auf die angemessene Weise islamisch bestattet wurde.« Diese Worte wurden weltweit gesendet. Doch sie entsprachen nicht der Wahrheit. Wir zitieren aus Geheimdokumenten, die über jeden Zweifel erhaben sind. Lesen Sie die ganze Wahrheit.

Nach USA-Besuch: Israels Regierungschef will Krieg gegen den Iran


Der Atomkonflikt zwischen Israel und dem Iran geht in eine neue Runde. Dabei ist es in den aktuellen Diskussionen erstaunlicherweise nicht mehr wichtig, ob der Iran die Atombombe besitzen könnte, sondern es geht jetzt nur noch um die Frage, wann die Islamische Republik zum Bau einer Bombe fähig sein könnte. Israel wolle nicht mehr lange warten, heißt es nach einem Treffen zwischen US-Präsident Obama und dem israelischen Regierungschef Netanjahu in Washington. Währenddessen ist Obama der Ansicht, dass eine friedliche Lösung mit dem Iran noch möglich sei. Noch ist er dieser Ansicht, denn die Präsidentschaftswahlen für die Vereinigten Staaten finden erst am 06. November 2012 statt. Israel scheint unterdessen längst zu allem bereit zu sein. Quelle

 Der israelische Ministerpräsident Netanjahu betonte in seiner Rede vor der proisraelischen Lobby-Organisation AIPAC, dass sich sein Land das Recht auf Selbstverteidigung vorbehalte: »Wenn es um das Überleben Israels geht, müssen wir stets Herr unseres Schicksals bleiben«, sagte er. Er habe Zweifel, dass im Streit um das iranische Atomprogramm noch eine friedliche Lösung möglich sei. Bisher hätten weder Diplomatie noch Sanktionen Wirkung gezeigt: »Niemand von uns kann es sich leisten, viel länger zu warten«. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley geht verschiedene Szenarien durch und beleuchtet für die KOPP-Zuschauer, was der Welt in Kürze bevorstehen könnte. Dabei gibt es mehrere Varianten, die man alle nicht ohne die bevorstehenden USA-Präsidentschaftswahlen im November denken kann. Von den Massenmedien nahezu unerwähnt bleiben die sich mehrenden  Standpunkte und Statements hochrangiger US-Politiker, Militärs und Geheimdienstchefs, wonach inzwischen klar sein dürfte, dass der Iran eben KEINE Atombombe hat. Bislang nützen diese Zwischenrufe nur wenig: Die US-Regierung wie auch die Medien und Israel verfolgen weiter das Ziel eines Krieges in der Region. Gerüchte, wonach das ungeduldige Israel möglicherweise sogar einen Alleingang plant, ohne die USA in Angriffspläne einzuweihen, mehren sich. Doch das dürfte den USA nicht ins Konzept passen. Sehen und hören Sie die aktuelle Analyse des Historikers und Journalisten Webster Tarpley.