Abbas reicht Antrag auf UNO-Vollmitgliedschaft Palästinas ein


Die Palästinenser schreiben UNO-Geschichte: Präsident Mahmud Abbas hat trotz aller Warnungen und Drohungen Israels und der USA am Freitag in New York bei UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon den Antrag auf Vollmitgliedschaft eines Staates Palästina bei den Vereinten Nationen eingereicht.Quelle

 

Er wurde anschliessend in der Vollversammlung mit langem Applaus der Delegierten begrüsst. Die Palästinenser wären das 194. Mitglied der Vereinten Nationen. Allerdings ist der Antrag mehr symbolisch, weil er keine Chancen hat, angenommen zu werden. Die USA haben bereits ihr Veto im UNO-Sicherheitsrat angekündigt. Darüber hinaus kann es Wochen und Monate dauern, bevor der UNO-Sicherheitsrat über den Antrag überhaupt abstimmt. Abbas wollte jedoch ein Zeichen setzen. Die Palästinenser sind nach zwei Jahrzehnten fruchtloser Friedensbemühungen frustriert und wollen mit dem Vorstoss neue Bewegung in Nahost bewirken. Ein eigener Staat war ihnen bereits bei den Friedensabkommen von Oslo 1993 in Aussicht gestellt worden. In seiner Rede vor der Vollversammlung bezeichnete Abbas die israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten als grösstes Hindernis für den Friedensprozess. Solange weitere Siedlungen in den palästinensischen Autonomiegebieten gebaut würden, seien Verhandlungen mit Israel bedeutungslos. Nach Abbas trat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ans Rednerpult. Er streckte zwar die Hand aus, indem er sich zu Friedensverhandlungen ohne Vorbedingungen bereiterklärte. Netanjahu dämpfte allerdings Hoffnungen auf eine schnelle Lösung. Der israelische Ministerpräsident verteidigte auch die Siedlungen im Westjordanland. Die seien nicht die Ursache des Konflikts, sondern ein Resultat. „Wir müssen über sie reden, über sie verhandeln, aber der Konflikt ist viel älter.“ Mit Freudentänzen und Hupkonzerten haben tausende Palästinenser den Antrag auf eine Vollmitgliedschaft gefeiert. Im Ramallah verfolgten etwa 5000 Menschen die Rede von Abbas auf einer Grossleinwand. Die Freude über den Antrag wurde indes von mehreren gewaltsamen Zusammenstössen im Westjordanland wenige Stunden zuvor überschattet. In der Nähe des Dorfes Kusrae wurde ein Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen und ein weiterer verwundet.

Beide Länder sind mir unsympathische, dessen Religionen verachte ich sowieso. Doch was Abblas da gemacht hat, ist nicht mehr als Recht auf einen eigenen Staat, wie die Juden. Wer das bezweifelt sollte die angegebenen Bücher zuerst lesen. Dann kommentieren.

Weiter Bücher; Quelle

 

 

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Israels Botschafter warnt Schweiz


      Der israelische Botschafter in der Schweiz hat in einem Interview die Schweiz davor gewarnt, einen unabhängigen Palästinenserstaat anzuerkennen. Die Schweiz habe sich im Nahost- Konflikt stets für eine Verhandlungslösung eingesetzt. Eine einseitige Anerkennung wäre eine nicht nachvollziehbare Kehrtwende, sagte er der «SonntagsZeitung». Er sehe keinen Grund dafür, dass die Schweiz einen Palästinenserstaat anerkennen sollte. Der israelische Botschafter ist der Meinung, eine Anerkennung Palästinas durch die Staatengemeinschaft würde „einen baldigen Frieden erschweren“. Denn eine einseitige Anerkennung untergrabe das Existenzrecht von Israel  Quelle

 

 

Nichts neues Israel wart immer, ist auch immer noch in der Opfer Rolle. Würden wir die Israeli über etwas was uns stört an den Pranger stellen, währe die Schweiz sofort ein Antisemitischer Staat. Die Feigen Israeli sollen doch erst vor der eigenen Haustüre kehren, bevor sie uns an den Karren fahren. Doch so sind die Juden eben.   

Burka- und Nikab-Verbot in Belgien ist in Kraft


In Belgien ist am Samstag ein Verbot teilweiser oder vollständiger Gesichtsverschleierung in der Öffentlichkeit in Kraft getreten. Frauen drohen beim Tragen von Burka oder Nikab nun bis zu sieben Tage Gefängnis und 137,50 Euro Strafe.Quelle

Schätzungen zufolge tragen in Belgien rund 270 Frauen Voll- oder Gesichtsschleier. Das Parlament in Brüssel hatte das Gesetz im April verabschiedet. Damit ist Belgien in Europa nach Frankreich das zweite Land, in dem es gesetzlich verboten ist, sein Gesicht in der Öffentlichkeit zu verschleiern. Belgischen Medien zufolge wollen zwei Frauen vor dem Verfassungsgericht gegen das Gesetz klagen. Ihre Anwältin Ines Wouters sprach von einer „diskriminierenden Massnahme“ und von einer „unverhältnismässigen Einmischung in die Ausübung von Grundrechten wie der Religions- und Meinungsfreiheit“. Die belgische Abgeordnetenkammer hatte bereits im April 2010 als erste Volksvertretung in der Europäischen Union ein Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit beschlossen. Da danach Parlamentswahlen stattfanden, mussten die neuen Abgeordneten sich erneut mit dem Thema befassen. In Frankreich gilt das Verbot seit April dieses Jahres.

Kritik aus dem Europarat
Der Menschenrechtskommissar des Europarats, Thomas Hammarberg, hatte das Verbot des Vollkörperschleiers am Mittwoch kritisiert. Die Frauen würden dadurch nicht „befreit“, sondern „noch mehr stigmatisiert und von der Gesellschaft ausgeschlossen“. Die Art, wie die Kleidung einer kleiner Zahl von Frauen, zu einem „Schlüsselproblem“ hochstilisiert worden sei, bezeichnete Hammarberg als „traurige Kapitulation vor den Vorurteilen der Fremdenfeindlichkeit“.

 Langsam kommt Bewegung in die Leide Burka Geschichte.Kann ich in deren Länder, auf Menschenrechte klagen? Sicherlich nicht, doch in unseren Landen geht dass. Wie verkehrt ist die Islamische Welt eigentlich.

 

 

Kampf um die heilige Stadt!!


Jerusalem ist der politische, soziale und religiöse Brennpunkt des Nahostkonflikts. Wenn sich Israelis und Palästinenser hier nicht einigen, wird es keinen Frieden geben.Quelle

Mit der Gründung Israels 1948 rückte die Stadt ins Zentrum des israelisch-palästinensischen Konflikts. Im Wissen um die religiöse und politische Bedeutung der Stadt hatte der Teilungsplan der UNO vorgesehen, sie weder der einen noch anderen Seite zuzuschlagen, sondern unter internationale Verwaltung zu stellen. Die Araber lehnten den ganzen Plan bekanntlich ab. Im ersten Nahostkrieg von 1948 bis 1949 besetzte Israel den Westteil und Jordanien den Ostteil einschliesslich der historischen Altstadt. Dessen jüdisches Quartier wurde von Jordanien vollständig zerstört und alle seine Einwohner vertrieben. Im Sechstagekrieg 1967 eroberte und annektierte Israel Ostjerusalem. Das jüdische Quartier wurde neu aufgebaut und wieder von Juden besiedelt. 1980 erklärte Israel Jerusalem zu seiner «vollständigen und ungeteilten» Hauptstadt. Ungeachtet der Tatsache, dass weder die UNO noch das Ausland diesen Schritt bisher anerkannt haben, bekräftigte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in seiner Rede vor dem US-Kongress vergangene Woche diesen Anspruch erneut: «Jerusalem wird nie wieder geteilt», sagte er.

Die Anstrengungen Israels, den jüdischen Bevölkerungsanteil Jerusalems zu erhöhen, sind höchst umstritten. Laut der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem ist es für arabische Einwohner ungleich schwieriger, von der Stadt eine Baubewilligung zu erhalten. Die daraus resultierende Wohnungsnot zwingt viele Araber, sich ausserhalb Jerusalems niederzulassen. Israel macht aus seinen Absichten keinen Hehl: «So politisch unkorrekt dies zu sagen auch sein mag, letztlich werden wir die demografische Situation in Jerusalem im Auge behalten und sicherstellen, dass wir in 20 Jahren nicht in einer arabischen Stadt aufwachen», zitiert die israelische Zeitung «Haaretz» den Jerusalemer Stadtrat Yakir Segev.

Es ist absolut verwerflich was Israel sich alles erlauben kann (das Ewige Opfer) trotz Internationalen „leichten“ rügen. So richtig verurteilt niemand Israel, kaum ein Staat getraut sich offiziell über das Vorgehen im Nahen Osten zu äussern. Israel kann tun und lassen was es will. Nicht zu vergessen sind die Palästinenser, auch  kein Deut besser. Jedoch erhalten sie kein Internationale Schützenhilfe. Sie werden angehört, doch ändern wird sich kaum etwas. Zu Gross ist die Internationale Angst, Geschichtlich an den Pranger gestellt zu werden.  Was in Nahen Osten geschieht ist mit der Geschichte zu vergleichen. Die rollen wurden vertauscht, alles geht in kleinen Schritten. Doch auf  kurz oder lang, sind die einen die Verlierer. Jedoch nicht diejenigen der Geschichte.   

 So stellt sich die frage, wem gehört das heilige Land?

Einige Bücher zum Nahostkonflikt: Quelle

Freispruch für Islamkritiker Wilders


Geert Wilders‘ Vergleich des Korans mit Hitlers «Mein Kampf» hat keine juristischen Konsequenzen. Solche Aussagen seien zwar beleidigend, müssten in einer Demokratie aber möglich sein, befand ein Gericht.Quelle

Geert Wilders kann aufatmen: Das Amsterdamer Bezirksgericht hat den niederländischen Politiker vom Vorwurf der Anstiftung zum Rassenhass und Diskriminierung von Muslimen entlastet. «Sie sind in allen Anklagepunkten freigesprochen», sagte Richter Marcel van Oosten. Geert Wilders hat seinen Freispruch als «Sieg für die Meinungsfreiheit» bezeichnet. «Man darf also den Islam kritisieren, mir ist kein Maulkorb angelegt worden», sagte er unmittelbar nach der Urteilsverkündung.

Einzelne Organisationen von Muslimen und verschiedenen Minderheiten, die das Verfahren gegen Wilders sogar gegen den Willen der Staatsanwaltschaft durchgesetzt hatten, kündigten eine Beschwerde beim Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen an. Der Vorsitzende der rechtspopulistischen «Partei für die Freiheit» (PVV) hatte mit beleidigenden und verletzenden Äusserungen gegen den Islam Schlagzeilen gemacht. Unter anderem hatte er den Koran mit Hitlers «Mein Kampf» verglichen und den Islam als faschistische Ideologie von Terroristen bezeichnet. Solche umstrittenen Äusserungen seien zwar teils äusserst grob, aber nicht strafbar, befand das Gericht. Sie könnten nicht direkt mit einer zunehmenden Diskriminierung niederländischer Muslime in Zusammenhang gebracht werden.

Anhänger der Rechtspopulisten applaudierten nach der Urteilsverkündung. Der 47-Jährige lächelte, als er den Gerichtssaal verliess. Bei einer Verurteilung hätten Wilders ein Jahr Haft oder eine Geldstrafe von bis zu 7600 Euro gedroht.Wilders hatte in seinem Schlusswort geltend gemacht, seine umstrittenen Vorwürfe gegen die Religion der Muslime als angeblich «faschistische Ideologie von Terroristen» seien durch das Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt. Europa werde durch einen Prozess der Islamisierung bedroht. Als Politiker habe er das Recht und die Pflicht, öffentlich davor zu warnen.

Der Freispruch erfolgte nicht überraschend: Immerhin hatte selbst die Staatsanwaltschaft in ihrem Schussplädoyer einen Freispruch beantragt. Auch sie zweifelte an der Strafbarkeit seiner Äusserungen. Mit dem Freispruch für Wilders endet der Prozess endgültig; nur Wilders selbst hätte gegen eine Verurteilung in Berufung gehen können. Das gesamte Verfahren hatte lange gedauert; bereits im letzten Herbst war Wilders vor Gericht gestanden. Allerdings musste der Prozess damals neu aufgerollt werden, weil Wilders‘ Verteidigung dem Richtergremium im Oktober erfolgreich Befangenheit vorgeworfen hatte.

Was für ein Sieg der Äusserungsfreiheit und was für ein Sieg gegen den Islam. Wir Gratulieren.

Junge SVP will keine Islamprediger


Ein umstrittener Islamprediger sollte in Luzern oder in Emmen auftreten. Für die junge SVP kommt das nicht in Frage. Quelle

Buch Tipp:


Hasspredigten in Emmen? Das jedenfalls befürchtete die Junge SVP Luzern. Der Grund: Der umstrittene Prediger und Vorsitzende des Islamischen Zentralrats Schweiz Nicolas Blancho sowie der deutsche Islam-Prediger Abu Jibril sollten am Sonntag im Zentrum Gersag in Emmenbrücke auftreten. Die «Islamische Jugend Schweiz» hat die beiden als Referenten für ihr Sommerseminar verpflichtet. Für die Junge SVP Luzern war das inakzeptabel. Nun hat sich die Islamische Jugend einen neuen Veranstaltungsort gesucht. «Aufgrund von Problemen mit den Verantwortlichen des ehemaligen Standortes wegen der Auswahl unserer Referenten mussten wir eine Ersatzlösung finden», heisst es auf der Website der Vereinigung. Genannt wird der neue Ort allerdings nicht – auch nicht auf Nachfrage unserer Zeitung. Ursprünglich sollte das Seminar mit Blancho im Stadtluzerner Ortsteil Littau stattfinden. In Emmen sagt der Gemeinderat, eine offizielle Anfrage habe es für die Benützung des Gersags gar nie gegeben.

Wenn das erlaubt sein soll, müssen auch wir Öffentlich reden können, ohne Zensur. Wohin führt das noch. Jedoch eines ist klar, auch das ist Meinungsfreiheit. Wir lehnen jedoch alle Gruppierungen ab, die mit dem Islamischen Glauben zu tun haben. Auch solche die sich aus bestimmten Gründen mit ihnen verbrüdern. Wir lehnen alle Religionen ab und erwarten dass sie in die Privatsphäre verbannt werden.

 Bruderschaft 1291

„Wir verteidigen den Atheismus als die notwendige und selbstverständliche Form menschlicher Intelligenz.“

 

Es ist nicht Aufgabe der Kirche, Politik zu machen!!


Felix Gmür, Bischof des Bistums Basel, hat in einem Zeitungsinterview das neue SVP-Parteiprogramm kritisiert. Die Aufgabe der Kirche beschränke sich nicht darauf, zu beten und sonst ruhig zu bleiben, sagte Gmür in der „Zentralschweiz am Sonntag“.Quelle

„Es ist nicht Aufgabe der Kirche, Politik zu machen. Aber die Kirche hat die Pflicht, den Staat und seine Institutionen darauf aufmerksam zu machen, wenn etwas nicht stimmt“, sagte der Basler Bischof. „Das war auch bei Jesus so. Er hatte genau deshalb mit den Mächtigen Zoff, weil er auf Ungerechtigkeiten hinwies.“ In ihrem Parteiprogramm 2011-2012 fordert die SVP die Kirchen auf, „sich der Seelsorge und der Verkündung der christlichen Botschaft zu widmen statt der Tagespolitik“. Und an anderer Stelle steht: „Sowenig Politiker von den Kanzeln predigen sollen, sollen Prediger von den Kanzeln politisieren.“

„Das ist nicht christlich“
Weiter hält das Parteiprogramm der SVP fest, dass die Partei zur „christlich-abendländischen Kultur“ der Schweiz stehe. Dazu sagte Gmür: „Es gibt Parteien, die die Kirche zu Hilfe nehmen wollen, um ihr Programm durchzusetzen.“ Gegen eine solche Instrumentalisierung wehre er sich. „Das ist nicht christlich.“Neben der SVP würden aber auch andere Parteien die Kirche zu ihren Zwecke  missbrauchen, sagte Gmür. Zurzeit störe ihn an der Politik, dass Flüchtlinge nur als Nummern und nicht als Menschen behandelt würden. „Auch stimmt etwas nicht, wenn die einen so viel verdienen und besitzen, dass sie es gar nicht mehr beziffern können, und wenn andererseits immer mehr Leute am Topf der Sozialhilfe hängen“, sagte Gmür. Gmür wurde im Januar 2011 zum Nachfolger von Bischof Kurt Koch gewählt. Koch trat ab, weil er von Papst Benedikt XVI. in den Vatikan berufen wurde. Er hatte sich gegen die Minarettverbots-Initiative der SVP eingesetzt.

Ein Kirchen Vertreter der die Geschichte von Jesus mit der heutigen Realen Weltpolitik vergleicht, muss sofort abgesetzt werden. Wir sprechen von der Irdischen Welt, nicht von etwas das „Wahrscheinlich“ stattgefunden hat. Natürlich hat ein Geistlicher das Recht sich zu äussern, aber parallelen zur Glaubenswelt als Echtzeit zu verkaufen ist absoluter Schwachsinn.