Rechtsextremen spielt das Urteil in die Hände»


Das Bundesgericht bestraft einen Mann nicht, der den Hitlergruss auf dem Rütli machte. Experten sind enttäuscht: Das Urteil sende ein gefährliches Signal an Rechtsextreme aus.  Quelle

DER HITLERGRUSS IST NICHT VERBOTEN

Ein Rechtsextremer macht den Hitlergruss auf dem Rütli – und wird dafür nicht bestraft. Das Bundesgericht hat in einem Urteil einen vorinstanzlichen Schuldspruch aufgehoben. Grund: Der Mann habe mit seiner Geste nur seine Gesinnung kundgetan und damit nicht andere für das nationalsozialistische Gedankengut zu gewinnen versucht. Was für den Laien zunächst nur schwer nachvollziehbar ist, überrascht Fachleute nicht. Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) sagt zu 20 Minuten: «Wir sind zwar enttäuscht über das Urteil, aber nicht erstaunt. Es wertet die freie Meinungsäusserung sehr hoch.» Das Urteil bedeute aber nicht, dass der Hitlergruss nun erlaubt sei, nur weil er nicht strafbar sei. Sabine Simkhovitch-Dreyfus, Vizepräsidentin des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds, sagt grundsätzlich: «Der Hitlergruss, der stellvertretend für eine besonders abscheuliche, rassistische Ideologie gezeigt wird, sollte nie erlaubt sein.» Doch auch sie erstaunt das gefällte Urteil nicht. «Wir beobachten auch bei den anderen Urteilen zu diesem Thema, dass das Bundesgericht eine restriktive Auslegung der Strafnorm vornimmt.»
Für Samuel Althof von der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention hätte der Mann, der den Hitlergruss zeigte, gar nie angezeigt werden sollen. «Strafanzeigen allein sind oftmals ungeeignete Mittel, um Rechtsextremismus zu bekämpfen.»Diese müssten mit grosser Sorgfalt, Zurückhaltung und Sachkenntnis angewendet werden. Die unvorsichtige Handhabung der Strafnorm sei kontraproduktiv und das Urteil spiele den Rechtsextremen in die Hände.Althof erklärt: «Ich darf zum Beispiel zu Ihnen sagen, dass ich den Hitler toll finde – aber ich darf in einer Beiz nicht auf den Tisch stehen und es sagen, wenn ich die anderen Gäste nicht kenne.» Im beurteilten Fall sei der Hitlergruss für das Urteil nicht entscheidend gewesen, sondern der juristische Massstab sei der Begriff der Öffentlichkeit und Werbung gewesen.EKR-Präsidentin Martine Brunschwig Graf: «Der Hitlergruss ist immer inakzeptabel, in welchem Zusammenhang er auch gemacht wird.» Durch das Urteil werde ein Signal in die rechtsextreme Szene gegeben, welches kein gutes sei. «Das erschwert unsere Präventionsarbeit.»

Was für ein Bedeutendes Urteil für die freie Meinungsäusserung

Thilo Sarrazin


sarazin

Ausschnitte aus dem Buch “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin

 Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemachte. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migranten Gruppen nicht.TS.10 (auf Blog Integration; 1. Teil)

 Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft? TS.18

 Ich behaupte, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen  werden. TS.18

 Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und den arabischen Ländern bilden den Kern des Integrationsproblem.TS.59

 Objektive Benachteiligung ergeben sich für alle Immigranten infolge mangelhager Sprachkenntnisse, mangelnder Vertrautheit mit den Gebrauchendes Gastlandes und andersartigen Aussehens. TS.59

 Aus Afrika stammende Migranten haben zu 25 Prozent keinen Bildungsabschluss. Nur 20 Prozent der afrikanischstämmigen Schüler besuchen die gymnasiale Oberstufe. Es ist nicht erkennbar, dass sich die Integration in der zweiten Generation verbessert, sie wird teilweise eher schlechter. TS.62

Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jenen Migranten Gruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden können, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika. Die diagnostizierten Sozialisationsdefizite würden also selbst dann auftreten, wenn Intelligenz gar nicht oder nur in geringem Umfang erblich wäre. Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. TS.91

 Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist. TS.93

 Die Essensausgaben und die Suppenküchen. Aber das Geld wäre besser investiert in Kochkurse, Hauswirtschaft und Verhaltenstraining für die Unterschicht. Weshalb soll eine Hartz 4 Familie noch die Anstrengung auf sich nehmen, den Essenseinkauf zu planen, selber zu kochen und gemeinsam zu essen, wenn des alles umsonst und bereits fertig gekocht in der Suppenküche nebenan gibt.TS.120

 Nicht die materielle, sondern die geistige und Moralische Armut ist das Problem. TS.123

 Ohne die Grundsicherung hätten ausserdem zumindest die Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Araber in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um den Sozialtransfer zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun. Islamische Einwanderer. Sie haben mit der Grundversicherung einen aus ihrer Sicht im Verhältnis zu den Herkunftsländern beispiellos hohen Lebensstil. Das bereits sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu kümmern. TS.150

Sinti und Roma müssen “Zigeunersoße” ertragen


Ein Verein von Sinti und Roma fühlt sich diskriminiert und fordert eine Umbenennung, doch die Hersteller wollen auch in Zukunft “Zigeunersoße” produzieren. Nun soll ein Sprachforscher prüfen. Quelle

Zigeunersoße bleibt Zigeunersoße: Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover ist mit seinem Vorstoß, die Soße wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen, vorerst gescheitert. Die Hersteller lehnen eine Umbenennung unter Verweis auf die lange Tradition ab, und auch Verbände der Minderheit gehen auf Distanz. “Dass jemand allen Ernstes eine solch hanebüchene Beschwerde erhebt war für uns bisher nicht vorstellbar”, reagierte der Bundesrat der Jenischen Deutschlands. Die Stadt Hannover bekräftigte indes ihre bereits früher beschlossene Verbannung der Begriffe Zigeunersoße und Zigeunerschnitzel von den Speisekarten städtischer Kantinen. arkus Weck, Geschäftsführer des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel, betonte, dass die Soßenhersteller jede Form von Diskriminierung ablehnten. Bei der Zigeunersoße aber handele es sich um einen schon 1903 verwendeten Begriff, mit dem die Verbraucher eine bestimmte Geschmacksrichtung in Verbindung brächten. Der Begriff werde durchweg positiv aufgenommen. Eine entsprechende Stellungnahme verbunden mit einem Gesprächsangebot habe der Verband an den Anwalt des “Forum für Sinti und Roma” in Hannover geschickt. “Wir haben nichts mehr von der Sache gehört und das zu den Akten gelegt”, meinte Weck. Im August hatte der Verein der Sinti und Roma Hersteller angeschrieben und um eine Umbenennung gebeten, “pikante Soße” etwa war als alternativer Begriff im Gespräch. Er fühle sich angesichts des Leids seiner Familie in Konzentrationslagern diskriminiert und beschimpft, hatte der Vorsitzende Regardo Rose erklärt. Zudem habe die Soße keine kulinarischen Wurzeln in der Küche der Roma und Sinti, sondern eher in Ungarn. Das Stigma, als sogenanntes Zigeunervolk zu gelten, habe für unzählige Jenische während des NS-Terrors den Tod bedeutet, erklärte der Vorsitzende des Bundesrates der Jenischen, Timo Adam Wagner. Dennoch müsse man in Sachen Zigeunersauce die Kirche im Dorf lassen. “Mal ganz im Ernst, was kommt denn dann als nächstes? Sinti & Roma-Soße? Oder das Sinti & Roma-Schnitzel?” Zuvor bereits hatte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erklärt, dass eine Umbenennung unsinnig sei. Dies ziehe die eigentlichen Anliegen der Roma und Sinti ins Lächerliche. “Ich persönlich esse jederzeit gerne ein Zigeunerschnitzel – und zwar ohne dass ich mich deshalb gleich auf dem Schneidebrett des Metzgers liegen sehe!”, sagte Wagner. “Wir sind jetzt bemüht, die Sache durch einen Sprachforscher begutachten zu lassen”, erklärte Anwalt Dündar Kelloglu, der dem “Forum für Sinti und Roma” bei seinem Anliegen zur Seite steht. Erst danach sollten nächste Schritte überlegt werden, um nicht auf gut Glück eine Klage zu erheben. Ein Wissenschaftler für die Expertise werde noch gesucht. Lob hat Kelloglu unterdes für die Landeshauptstadt, weil sie Zigeunersoße und -schnitzel von der Karte genommen hat. Wie ein Stadtsprecher betonte, würden die Begriffe schon seit längerem nicht mehr verwendet. Die Debatte sei zum Anlass genommen worden, erneut an die Regelung zu erinnern

Hat auch diese Spezies etwas gefunden um zu Klagen. Doch verloren, ein Sieg für das Zigeunerschnitzel  

Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus,


Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus, sagte der Verwalter der Neuen Wohngenossenschaft in Basel zu Sema D. (28). Die junge Schweizerin ist entsetzt.Quelle

Sema und Ibrahim D. haben sich vor gut einer Woche bei der Neuen Wohngenossenschaft in Basel um eine Wohnung beworben. Doch obwohl ihnen der Verwalter beim Rundgang durch die Wohnung  gemäss Aussagen des Ehepaars noch grosse Hoffnungen machte, folgte am Tag darauf die Absage. «Er sagte, er könne uns die Wohnung nicht geben, weil meine Frau ein Kopftuch trage und das im Haus zu Konflikten führen könne», sagt Ibrahim D. Seine Frau Sema ist verletzt: «Man hat uns gar keine Chance gegeben!» Das junge, türkischstämmige Ehepaar hat einen vierjährigen Sohn und ist laut eigenen Angeben in der Schweiz bestens integriert. Beide sprechen Schweizerdeutsch und sind berufstätig.Der Verwalter war für eine Stellungnahme gestern nicht zu erreichen, Genossenschaftspräsident René Brigger wollte den Fall nicht kommentieren. Er sagte lediglich, dass bei der Vergabe von Wohnungen keine Kriterien festgelegt sind. «Zusammensetzung muss stimmen» Doris Angst von der eidgenössischen Rassismuskommission spricht von schwerwiegender Diskriminierung: «Die Kleidung sagt nichts über die Qualität als Mieter aus. Der Vorfall zeigt eine stark muslimfeindliche Haltung.» Ähnliche Fälle seien ihr aus der Arbeitswelt bekannt. Thomas Oberle vom Hauseigentümerverband bringt hingegen ein gewisses Verständnis für den Verwalter auf. «Es kann manchmal durchaus sinnvoll sein, an der Zusammensetzung innerhalb eines Hauses nichts zu ändern.» Ein Kopftuch alleine reiche für einen solchen Entscheid allerdings nicht aus.

Die Hausverwaltung hat sich richtig entschieden. In Emmenbrücke in Luzern hat es in einem Haus auch so begonnen, zuerst ein dann zwei und nach Jahren nur noch Islam. Passt uns unsern Gepflogenheiten an oder verlasst UNSER Land. Wir wollen den Islam nicht in unser Gegenwart. Auch eine Firma am Schwanenplatz in Luzern stellt keine Frauen eine mit Kopftuch sie Geschäften aber mit Touristen aus solchen Länder. Nur ein Beispiel.    http://schweizerkrieger.wordpress.com/2010/05/06/paar-nach-einem-kuss-verhaftet/  Dort unsere Werte auch gleichgültig. Somit Kampf dem Terror Kampf dem Islam. “Mein Kampf”

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291   

Muslima sucht Muslim; oder Rassentrennug?


Ist das nicht Rassistisch? Oder Rassentrennung?

Solche Religionen oder Ausländergruppen erachte ich als Rassistisch(Im gut gemeintem Sinne).Wen ich suchen würde „Eidgenosse sucht Eidgenössin“. Oder Weisser sucht Weisse. Kämen sofort die Worte „Rassismus“ in betracht, oder nicht. Doch ich befürworte die Oben erwähnte Rassen oder Kultur trennung, so wie es die Tamilen, Albaner, Serben, Juden, usw. oder etwa die Muslime in der Schweiz Praktizieren. Den nur so vermeidet die Volksgruppe eine zu starke Blut und Kultur vermischung mit anders Artigen. Doch unsereins sollte das gleiche tun.

Quelle:  Muslima sucht Muslim

Menschenrassen; Nordasien, Weisse, Schwarze


 

Von “Rassen” zu sprechen, gilt heute als anstößig, doch macht nicht nur der Blick auf die Ergebnisse in manchen Leistungssportarten deutlich, daß es genetische Unterschiede zwischen verschiedenen Großgruppen der Menschheit gibt: Auch die Medizin kommt nicht mehr umhin, solche Unterschiede zu berücksichtigen. So wurden in den USA kürzlich die ersten, speziell für Afro-Amerikaner geeigneten Medikamente zugelassen.
Brisant aber ist freilich die Frage, in welchen Bereichen menschlichen Lebens solche statistischen Unterschiede wissenschaftlich fundiert festgestellt werden können und welche Ursachen – kulturelle oder biologische – sie haben. Sind sie zufällig entstanden oder erfüllen sie eine sinnvolle Aufgabe? Letztlich und vor allem muß die Frage beantwortet werden, welche möglichen Schlußfolgerungen aus diesen Erkenntnissen zu ziehen sind. In seinem Werk liefert Philippe Rushton von der University of Western Ontario einerseits eine Beschreibung der wichtigsten Unterschiede zwischen den drei menschlichen Großrassen und andererseits eine kohärente, gut untermauerte Theorie über die möglichen Entstehungsursachen dieser Unterschiede, die er in der Jahrzehntausende alten Evolutionsgeschichte des modernen Menschen zu finden meint. Rushton analysiert die Literatur zum Thema und schöpft dabei aus dem Fundus der verschiedensten Disziplinen – von der Psychologie, Soziologie und Verhaltensforschung bis zur Genetik (mit über 1.000 Verweisen auf die Fachliteratur). Er beschreibt auch die eigenen Forschungen und kommt zum Schluß, daß sich Schwarze, Weiße und Asiaten in bezug auf mindestens 60 verschiedene Variablen unterscheiden. Diese Unterschiede sind keine zufälligen, sondern bilden ein Muster. Weit davon entfernt, “alles auf die Biologie” zu reduzieren, argumentiert Rushton, daß man erstens durch ausschließliche Umwelttheorien nicht alle Rassenunterschiede erklären kann, daß zweitens das oben beschriebene dreigliedrige Muster mit seinen wechselseitigen Ausgleichen durch Umwelttheorien nicht plausibel gerechtfertigt werden kann, durch evolutionsbiologische Theorien aber logisch erklärbar ist, und daß drittens scheinbare Umwelteffekte auch durch genetische Effekte verursacht werden können (“genetisch-kulturelle Koevolution”). Brisant und hochaktuell: Ein wissenschaftliches Sachbuch, das Kontroversen auslösen wird!Quelle Alle Angaben stammen aus dem Buch Nun ist es Erwiesen, das die Schwarz Afrikaner  den niedrigsten IQ der 3 Rassen aufweisen. Schwarze haben eine IQ von 70,  Weisse einen IQ von 100 und  Nordasien einen IQ von 104. Bei uns Weissen ist das Hirn eben Grösser als bei den Schwarz .Was Wisenschaftlich bewissen wurde. (Seiten angaben 21, 25, 26, 189,192, 200, 247, 252, 325,351, 353) Schwarze hingegen haben schmalere Hüfen, eine kürzer Sitzhöhe besser Muskeln und eine besser Balance. Viel wendige Körperfett und schneller zuckende Muskelfasern, was das wichtigste darstellt um besser ;-)davon laufen zu können als Weisse. Was im Sport einen enormen Vorteil darstellt.

Meldet IV Versicherungsbetrüger !!!!!!!!!


Meldung Versicherungsmissbrauch

Die IV-Stelle Luzern nimmt die Bekämpfung des Versicherungsmissbrauchs ernst. Es ist uns ein grosses Anliegen, ungerechtfertigte Leistungsbezüge zu unterbinden. Leistungen sollen nur berechtigte Personen erhalten.

Aufgrund unserer Erfahrungen und unserer Menschenkenntnisse distanzieren wir uns aber von Generalverdächtigungen und verzichten auf eine systematische Überprüfung aller Personen, die sich für eine Leistung anmelden. Wir werden nur aktiv, wenn Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung, von der Polizei oder von anderen Institutionen gemacht werden. In solchen Fällen steht uns ein breites Instrumentarium zur Verfügung, um dem Verdacht nach zu gehen. Eine Observation durch Spezialisten kommt dabei nur als letztes Mittel in Frage.

Alle Verdachtsmeldungen werden vertraulich behandelt. Je konkreter die Angaben sind, die wir von Drittpersonen bekommen, desto einfacher können wir dem Verdacht nachgehen. Quelle

 Es Funktioniert!!!!!!!!