England unter dem Hakenkreuz


All diese Jahre sind Bürger der englischen Stadt Chelmsford in ihre Grafschaftsverwaltung getrottet, ohne es zu bemerken. Die Essex County Hall, zwischen den Weltkriegen erbaut, schien ihnen das normalste Gebäude der Welt. Mit einem Mal aber haben die Chelmsforder eine Entdeckung gemacht, die viele schockierte. Am Steinaufsatz hoch über einem Eingangsportal des Gebäudes prangt eine Reihe kleiner Hakenkreuze, die dort eingemeisselt sind.Quelle 

Insignien hier, mitten in der englischen Provinz, geschert? Das will nun Jamie Huntman, einer der Grafschaftsräte, wissen. Mr Huntman gehört der Ukip an, der Partei der selbst ernannten Patrioten in England. Er hat die Ratsführung zu unverzüglicher Aktion gedrängt. Darum müssten die Hakenkreuze weg.eit der Entdeckung der unliebsamen Ornamente an der Essex County Hall ist seinen Landsleuten freilich mit Schrecken bewusst geworden, dass Chelmsford kein Einzelfall ist im Inselreich. Überall werden plötzlich Hakenkreuze gesichtet. An Kirchendecken und an Amtsgebäuden sind welche zu finden. In einer Bank in Bolton sind sie Teil des gefliesten Bodens. Ebenso in der alten Marineschule von Greenwich, einem treuen Zeugen imperialer Vergangenheit.Bahnhof Upminster Bridge Station stösst man sogar auf ein riesengrosses in der Eingangshalle. Auch die Königliche Akademie der Künste hat eins vorzuweisen. Goldgerahmt sind zwei am India House, dem indischen Hochkommissariat in London. Und das britische Aussenministerium, das Foreign and Commonwealth Office, ziert gleich ein ganzer Bogen der verpönten Symbole. Als hätte, als gerade niemand hinschaute, die Wehrmacht es doch noch bis zur Themse geschafft.römischem Dekor sind den Briten im Rahmen dieser Aufklärungskampagne erteilt worden. Denn Swastiken gibt es ja schon ziemlich lange.Ära zu tun.werden. Das ist eine Sprache, die jeder versteht in Chelmsford. Es ist kein Geld da, um die Runen zu entfernen. So wird Essex erst mal weiter unterm Hakenkreuz leben.

Erst jetzt bemerkt?  

Advertisements

Kultur Trennung oder Rassismus?


Viele Politiker wollen sich mit dem Wort „Anti Rassismus“ in der Bevölkerung Profilieren. Eines der meist gebrauchen Worte überhaupt. Doch sind nicht alle Kulturen und Völker auf ihre weise Rassistisch? Tamilen heiraten nur Tamilen. Muslime nur ihres gleichen. Die Juden  (die Orthodoxen.) leben nur unter sich, auch heiraten sie nur einen ihres Glaubens. Arbeiten nur in den eigenen Betrieben. Ist das nicht Rassen Trennung auf Wunsch?  Kosovo nur Konsowaren. Serben nur Serben und so weiter. Wieso diese Kulturen? oder eben Rassentrennung? Viele Kulturen könne oder dürfen sich untereinander nicht mischen. Ein Serbe heiratet nie einen Bürgerin aus Kosovo. Ist das nicht  Rassismus? Wir sind der Meinung, dass sich Kulturen  untereinander nicht mischen sollten. Früher oder später stirbt die eine (eigene) oder andere Kultur aus. Deshalb befürworte wir die Kultur Erhaltung, oder Erhaltung der eigenen Art, die ja bereits von anderen vorgelebt wird. Doch es spricht niemand von Rassismus. Also Heiraten wir nur noch unseres Gleichen.

 Wir heiraten auch nur noch unser eins. Oder Personen unserer Art. Aber sicher von den gleichen Äussern  Konsistenz. Nur so bleibt die Kultur erhalten.

Die Meinungsfreiheit ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede


Aus aktuellem Grund behandeln wir den Gesetzesartikel 261bis. Die freie Meinungsäusserung muss wieder hergestellt werden.
Das wertvollste Gut eines freien Volkes ist das Recht auf die freie Meinungsäusserung. Die uneingeschränkte Meinungsbildung und -äusserung muss auf allen Gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Gebieten erlaubt sein. Einschränkungen durch Gesetzesartikel wie StGB Art. 261bis sind daher abzuschaffen. Definition der Meinungsäusserungsfreiheit  
Quelle


Die Meinungsfreiheit ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede, Äusserung und Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln. Die Meinungsfreiheit ist sowohl im Artikel 16 der Bundesverfassung verankert, sowie auch im Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Bundesverfassung Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit:

  1. Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.
  2. Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.
  3. Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.

Einschränkungen in der Meinungsäusserungsfreiheit
Eine freie Meinungsbildung und Meinungsäusserung wird für die Systemeliten dann problematisch, wenn ihre Interessen gefährdet werden oder die Meinung eines Einzelnen oder einer Gruppe nicht der vom System gewollten Meinung entspricht. Da die Meinungsfreiheit ein von der Verfassung gewährtes Recht ist, können auch kritische Meinungen nicht grundsätzlich verboten werden. Dennoch besteht ein umfassendes Instrumentarium, um dafür zu sorgen, dass die Mehrheitsmeinung nicht allzu stark von der von den Systemeliten gewollten Meinung abweicht und in kritischen Punkten die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt wird. Ein bekanntest Instrument ist der Artikel Art. 261bis Rassendiskriminierung. Dieser schränkt die Meinungsfreiheit dahingehend ein, dass es verboten ist, Ideologien mit bestimmten Eigenschaften zu verbreiten oder historische Ereignisse anzuzweifeln.
Abschaffung des Gesetzesartikels StGB Art. 261bis
Die Freiheits- und Grundrechte sind zentrale Säule eines jeden demokratischen Rechtsstaates. Freiheitsrechte sind Abwehrrechte von Privatpersonen gegenüber Eingriffen des Staates. Es ist störend, dass Art. 261bis StGB direkt und in unverhältnismässiger Art in die Privatsphäre der Bürger eingreift. Es kann nicht Ziel sein, so eine Grundlage für einen Polizei- und Überwachungsstaat zu schaffen. Tatsache ist: Art. 261bis StGB zeichnet sich dadurch aus, dass mitdieser Bestimmung Meinungsäusserungen strafrechtlich belangt werden können. Dies wiederum macht ein Gesinnungsstrafrecht aus. Es gehört jedoch gerade zu den Qualitäten eines freien Volkes, dass ein offener und freier Diskurs von Meinungen herrscht. Die Meinungsäusserungsfreiheit umfasst alle Meinungen. Dazu gehören auch falsche, unangebrachte, nicht zutreffende oder nicht nachvollziehbare. Die Freiheit nur auf die eigene Meinung zu beziehen und andere Ansichten unter Strafe zu stellen, ist absurd und eines freien Volkes nicht würdig. Mit dem Zwang zu politischer Korrektheit wollen die Systemeliten erreichen, dass eigentliche politische Tabuzonen errichtet werden. Dies sind einerseits politische Themen, über welche man nicht diskutieren darf. Die Liste solcher Themen wird immer länger:

  • Asylmissbrauch: Wer den Asylmissbrauch thematisiert, stellt nach politisch korrekter Auffassung die humanitäre Tradition der Schweiz an sich in Frage und wendet sich generell gegen Flüchtlinge
  • Ausländerkriminalität: Wer die hohe Kriminalitätsrate von Ausländern thematisiert, unterstellt nach Auffassung generell allen Ausländern, dass sie kriminell sind.
  • Islam: Auch bei Diskussionen über die unterschiedlichen Wert- und Rechtsvorstellungen in der islamischen und christlichen Welt läuft man ständig Gefahr, als fremdenfeindlich abgestempelt zu werden.
  • Entwicklungshilfe: Wer die Effizienz der Entwicklungshilfe-Zahlungen hinterfragen will, wendet sich nach Auffassung der Linken gegen die Dritte Welt und verhält sich unsolidarisch.

Mit dem Tatbestand des Leugnens und der Verharmlosung von Völkermorden wird unter Strafe gestellt, wer eine geschichtliche Tatsache bestreitet. Man muss sich grundsätzlich fragen, was dies nützen kann. Die heutige Zeit zeichnet sich dadurch aus, dass alles und jedes in Frage gestellt wird. Nicht nur die Gräueltaten des osmanischen Reichs gegen die Armenier. Es gibt auch Leute, die behaupten, die Mondlandung der Amerikaner habe nie stattgefunden oder die Türme des World Trade Centers seien auf Veranlassung der eigenen amerikanischen Regierung zerstört worden. Weshalb sollen irgendwelche Falschaussagen unter Strafe gestellt werden?
Es macht keinen Sinn, dass staatliche Instanzen als Zensurbehörden für ein freies Volk wirken. Es ist auch nicht Aufgabe von Regierungen und Parlamenten, über historische Wahrheiten und Unwahrheiten zu urteilen. Ein freies Volk muss das nötige Vertrauen in die Vernunft und Mündigkeit seiner Bürger haben, verschiedene Meinungen und Meinungsäusserungen einordnen, beurteilen und bewerten zu können. Art. 261 ist nutzlos und muss zum Wohl des Volkes zwingend abgeschafft werden.

Absolut einverstanden

Bruderschaft 1291

Die erfingung des Jüdischen Volkes


Die Erfindung des jüdischen Volkes

Die erfingung des Jüdischen Volkes 001

Verblüffenderweise zogen diese Veränderungen auch an den Lehrstühlen für jüdische Studien an der amerikanischen und Europäischen Universitäten spurlos vorbei. Das verstärkte die energische Weigerung, sich einer neuartigen Geschichtsschreibung zu öffnen, die die Herkunft und Identität der Juden hinterfragt.  S.46

Die Fachleute für die Geschichte er Juden haben es sicher nie angewöhnt, Fragen zu stellen, die einerseits elementar sind, anderseits zunächst einmal merkwürdig klingen können. So lohnt es sich, dies an Ihrer Stelle zu tun; Existiert wirklich über Jahrtausende hinweg ein Jüdisches Volk, während all andere Völker untergingen? Wie und weshalb wurde die Bibel, dieses beeindruckende theologische Textsammlung, von der niemand wirklich weiß, wann sie geschrieben wurde, zu einem glaubwürdigen Geschichtsbuch stilisiert, das die Geburt einer Nation beschreibt?  S.49

Wen die Juden auf der Welt jedoch wirklich ein Volk waren, was haben ein Jude aus Kiew und einer aus Marrakesch in kultureller Hinsicht gemeinsam, abgesehen vom Glauben und einigen religiösen Praktiken? Vielleicht war das Judentum um Gegensatze zu dem, was wir gelernt haben, einfach nur ein faszinierende Religion, die sich von dem Sie ihrer Konkurrenten, dem Christentum und dem Islam, ausbreitet und bis in die Epoche der Moderne überlebte, obwohl man sie verfolgte und erniedrigte? Schmälert die Behauptung, dass das Judentum schon immer eine bedeutende Relgionskultur, aber keine einheitliche Volkskkultur war, tatsächlich dessen Wert, wie es die Führungsfiguren des jüdischen Nationalismus in den letzten 130 Jahren immer wieder behaupteten? Wenn es keine einsamen säkular-kulturellen Nenner zwischen den unterschiedlichen religiösen jüdischen Gemeinden gab, wie kann es dann sein, dass Blutsbade diese zusammenhielten? Können die Juden tatsächlich, wie die Antisemiten uns seit 19. Jahrhunderten zu überzeugen versuchen, eine fremde Rasse sein? Hat Hitler, der 1945 seine militärische Niederlage erlitt, im jüdischen Staat am Ende doch noch einen Intellektuellen und psychologischen Sieg davongetragen? Wie kann es seine Lehre, der zufolge die Juden einzigartige biologische Eigenschafften haben früher jüdisches Blut, heute jüdisches Gen genannt überwunden werden, wenn so viele Israeli so fest an sie glauben? Wer früher in Europa behauptete, dass alle Juden zu einem Volk fremden Ursprungs gehören, wurde automatische als Antisemit bezeichnet. Wagte heute jemand zu behaupten, das diejenigen, die in der Welt als Juden gelten (im Unterschiede zu jüdischen Israelis), bis heute niemals ein Volk oder eine Nation  gewesen wären, wo wird er sofort als Israelhasser hingestellt. S.50

Ebenso wenig möchten sich Israel in eine föderale wie die Schweiz oder Belgien oder in eine Multikulturelle wie Großbritannien oder die Niederlande Demokratie verwandeln. So entstünde ein Staat, der die Vielfalt seiner Bewohner anerkennt und allen gleichermaßen dient. Nein, Israel beharrt auf dem Selbstbild als jüdischer Staat, der allen Juden der Welt offen steht., obwohl diese gar keine verfolgen Flüchtlinge mehr sind, sondern gleichberechtigte Bürger in Staaten, in denen zu leben sie sich frei entschieden haben.  Diese Buch stellt die These auf, dass die Juden seit jeher her an den verschiedenen Orten Fuß fassten und bedeutende Gemeinden bildeten, aber keine Ethnie mit einem gemeinsamen Ursprung sind, die in endloser Verbannung durch die Welt irren. S.51

Im heutigen Israel tragen viele Schulen und Stassen seinen Namen, und es gibt kein Überblicks Werk zur Jüdischen Geschichte, in dem er unerwähnt bleibt. Der Grund für dieses beachtliche Nachleben ist offensichtlich; Dies war das erste Mal, dass jemand mit Pathos und Konsequenz unternahm, das jüdische Volk zu erfinden, und das zu einer Zeit, als das Wort Volk sicher bereits mit dem modernen Begriff Nation zu verschmelzen begonnen hatte. Obwohl er nie Zionist, war es niemand anderes als Graetz, der den Grundmuster der nationalen jüdischen Geschichtsschreibung erfand. S.120

Im Jahre 125 v.u.Z herrschte Johanes (Jochanan) Hyrkanos über das Land Idumä (das biblische Edom), das südlich von Bet Zur En Gedi und sich bis nach Beer Shava hinzog. Er bekehrte die Bewohner gewaltsam zu Judentum. S.239

Möglicherweise gibt es gar keine Verbindung zwischen meinen Vorfahren und dem alten Israel. Nach dem Jahre 965 waren die Chasaren zwar keine organisierte Macht mehr,  und es ist gut möglich, dass viele osteuropäische Juden nahmen der Cäsaren und jener Völker sind, über die sie herrschen. Vielleicht bin ich einer von ihnen. Wer weiß? Und wen interessiert es eigentlich?  S.287

Im Staate Israel sammeln sich zunächst Teile der europäischen Judenheit, später kamen dann viele Juden aus dem muslimischen Länder hinzu, und so mussten in den ersten Jahren schnell ein neues Volk, eine Nation konstruiert werden. S.398.

Zum Ende des 20. Jahrhundert hin wusste jeder Durchschnittlsisraeli, dass er zu einer einheitlichen Blutsgemeinschafft  gehörte, die einen mehr oder weniger homogenen, tief in der Vergangenheit liegenden Ursprung hat.  S.402

In einem Staat aber, dessen Gesetzt die Heirat zwischen Juden und Nichtjuden nicht zulassen, kann man einer Wissenschaft deren Ziel es ist, genetische Merkmale des auserwählten Volkes zu finden, keine ausreichende Seriosität zubilligen. Diese Wissenschaft im jüdisch-israelischen Kontext kann genau wie Untersuchungen im Auftrag mazedonischer Rassisten, libanesischer Phalangisten, von Samen in Nordsandinavien und anderen niemals völlig frei von den bösen Geisterten der Vergangenheit und der rassistischen Weltanschauung sein. S.407

Hinter jedem Akt der Identitätspolitik in Israel verbirgt sich noch immer wie ein langer schwarzer Schatten die nicht totzukriegende Idee von den Rassen. S.408

Dass es zwischen Demokratie und Nationalismus keinen Widerspruch geben muss, sondern sie sich gegenseitig ergänzen. Bisher ist noch keine moderne Demokratie also ein Staat, dessen Souverän die Gesamtheit seiner Bürger ist- entstanden. die nicht über irgendein nationales oder multinationales Rahmenwerk verfügt hätte, das diese Souveränität in sich aufnimmt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kraft der nationalen Identität speist sich aus dem Bewusstsein, das alle Bürger eines Staates gleich sind. Man kann sagen, das sich die Bergriffe Demokratie und Nationalismus normalerweise überschneiden beziehungsweise zwei Aspekte eine und desselben historischen Prozess. S.411

So blieb am Ende keine andere Möglichkeit, als den Staat Israel zu nennen. Seither heißen alle seine Bürger unabhängig davon ob Mann als Juden oder nicht Juden definiert, Israelis. S.412

  Um diese Politik zu ergründen, müssen wir kurz in der Zeit vor der Staatsgründung zurückgehen. Schon seit 1947 wurde beschossen, dass die dort lebenden Juden keine Nichtjuden ehrlichen können. Hier zeigt sich erstmals der zynische Missbrauch der jüdischen Religion zu Zweck der Verwirklichung zionistischer Ziele. S. 413

Israels Machtreserven liegen heute nicht in seiner Bevölkerung, sondern in der unverbrüderlichen Loyalität der weltweiten jüdischen Gemeinden und Organisationen. Nichts könnte Israel derzeit mehr schaden als die geschlossene Einwanderung der prozionistischen Lobbyisten. S. 451

Inwieweit ist die jüdisch-israelische Gesellschaft bereit, sich von der alten Vorstellung zu verabschieden, die sie zu auserwählten Volk macht, und aufzuhören, sich selber abzugrenzen und adere aus der Mitte auszustoßen, gleichgültig, ob das aus fragwürdigen historischen Gründen oder mittels einer dubiosen Biologie geschieht. S.456

ein Interessantes Interview

Die Erfindung des Landes Israel


Gehört Israel den Juden? Quelle

Was bedeutet überhaupt Israel? Wer hat dort gelebt, wer erhebt Ansprüche auf das Land, wie kam es zur Staatsgründung Israels? Shlomo Sand, einer der schärfsten Kritiker der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern, stellt den Gründungsmythos seines Landes radikal in Frage. Überzeugend weist er nach, dass entgegen der israelischen Unabhängigkeitserklärung und heutiger Regierungspropaganda die Juden nie danach gestrebt haben, in ihr “angestammtes Land” zurückzukehren, und dass auch heute ihre Mehrheit nicht in Israel lebt oder leben will. Es gibt kein “historisches Anrecht” der Juden auf das Land Israel, so Sand. Diese Idee sei ein Erbe des unseligen Nationalismus des 19. Jahrhunderts, begierig aufgegriffen von den Zionisten jener Zeit. In kolonialistischer Manier hätten sie die Juden zur Landnahme in Palästina und zur Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung aufgerufen, die dann nach der Staatsgründung 1948 konsequent umgesetzt wurde. Nachdrücklich fordert Sand die israelische Gesellschaft auf, sich von den Mythen des Zionismus zu verabschieden und die historischen Tatsachen anzuerkennen.

Weitere Buch Tipp;Quelle

Das Wissen wir schon Lange

Albtraum Zuwanderung; Udo Ulfkotte


 

In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex, doch keiner schreitet dagegen ein. S. 16

 Doch dann teilt die EU Kommission wie schon erwähnt offiziell mit, dass es in Wahrheit jetzt schon bis zu 75 Prozent seien. Das ist einen der Typischen absurden Folgen, wenn Menschen ihre eigenen Werte und Normen anderer zuliebe aufgeben. S.17

 Wir haben überall in Europa die Helmpflicht für Motorradfahrer. Und wir wissen, dass Angerhörige der Religionsgemeinschaft der Sikh aus religiösen Gründen einen Turban tragen müssen, beiden in Europa lebenden Sikhs kollidiert also unsere Norm Helmpflicht mit der Sikh Norm Turbanpflicht. Nach einem Beschluss des Bundes Länder Ausschusses für Strassenverkehr müssen Sikhs in Deutschland keinen Sturzhelm tragen, wenn sie mit dem Motorrad unterwegs sind. S. 17

 Jüngere wissenschaftliche Studien bescheinigen beispielsweise serbische Roma einen Intelligenzquotient von nur 70. Man muss daher nicht lange fragen, weshalb viele serbische Roma Kinder trotz grösster Förderung bei der Integration versagen müssen und ihr Leben lieber auf Betteln Diebstahl und Kriminalität ausrichten, was in ihren Kulturkreisen allgemein akzeptiert wird. Sie haben ein Wertesystem und andere Normen als wir. Und je geringer ihr IQ, umso geringer ihr Anpassungsvermögen bei der von uns so erwünschten Integration. S.18

 IQ einiger Länder: Ägypten Länder IQ 81, Afghanistan (Länder IQ 84), Somalia (Länder IQ 68), dem Irak  (Länder IQ 87), Tunesien (Länder IQ 83), Pakistan (Länder IQ 84), Syrien (Länder IQ 83), Äthiopien (Länder IQ 69), oder Elfenbeinküste (Länder IQ 69). S. 21

 Kommt ein Zuwanderer aus einem typischen afrikanischen Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine Intelligente Bereicherung für uns ist, Minimal. Wir  ebenfalls sehen werden, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinn nicht hingerichtet werden. Wir Europäer haben aber in den vergangen Jahren eine Willkommenstruktur für Schwachsinnige entwickelt. S. 21

 Der durchschnittliche IQ türkischer Schüller liegt, wie wir sehen werden, mit 85 gerade einmal auf dem Niveau des afrikanischen Uganda oder der ostafrikanischen Hungerrepublik Eritrea. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Bei den Pisa Studien (auch sie sind Intelligenztests) schneiden türkische Schüler in ihrem Heimatland ebenso schlecht ab wie türkische Schüler in Deutschland. Die jungen Migranten fallen schon in frühster Jugend durch asoziales Verhalten auf. Inländerfeindlichkeit, Jugendgewalt und Kriminalität. Viele Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen geringem IQ und asozialem verhalten. S.22

 Die Wahrheit lautet jedoch: Mohamed hat im Jahre 627 unserer Zeitrechnung (nach allen bekannter islamischer Überlieferung) unbestritten mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es handelt sich um das Massaker von Yatrib heute heisst die Stadt Medina. Die Zeitung die Welt nannte das vorgehen Mohammeds ein Genozid, und Die Zeit bezeichnete es als Massenmord. Als Christen oder Atheisten sollen wir heute nach dem Willen von Politikern und Medien Verständnis dafür haben, dass Muslime einen solchen Massenmörder als grosses Vorbild verehren. S.25       

 So sagte der damalige Bundesinnenminister Manfred Kanter CDU  im August 1998 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung „ Wir brauchen überhaupt keine Einwanderer in keinem Berufsfeld. Wir haben etwa eine Millionen arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazukommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderlich Ausbildung. Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. S.35

 Der Bau von immer mehr Minaretten und Moscheen in Europa ist ein Warnzeichen der um sich greifenden Dummheit. Was man in Bezug auf Christen wie selbstverständlich behaupten darf, gilt bei Muslimen allerdings sofort als rassistisch und diskriminierend. S.35

 Wir sind ein Volk von Feiglingen geworden. Denn wir wollen nicht wahrhaben, dass bestimmte Zuwanderergruppen unser Wertesystem niemals akzeptieren. S.36

Der frühere demokratische US Präsident Bill Clinten hatte daraus die Konsequenzen gezogen und gemeinsam mit den Republikanern im US Kongress durchgesetzt, Immigranten in den ersten zehn Jahren nach ihrer Einbürgerung jede Sozialhilfe zu verweigern. S.41

 Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es auf der Welt grosse Unterschiede bei den Menschen gibt und bestimmt nicht alle gleich sind. Das gilt vor allem in Bezug auf die Intelligenz von Bevölkerungsgruppen. S. 44

 Auch mit dem Import von Millionen von Türken haben wir uns beim Thema Intelligenz und Leistungsfähigkeit sicher einen Bärendienst erwiesen. Denn jeder einzelne von ihnen senkt statistisch gesehen nun unseren Länder IQ. S.44

 Logisches Denken und Intelligenz sind eben auch eine Frage der Herkunft. Man kann heute wissenschaftlich belegen, dass der statistisch gesehen von vielen minderintelligenten Menschen bewohnten islamischen Kulturkreis viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt. Politiker aller Parteien bekunden ja gerne, die von immer mehr zugewanderten Muslime in Europa ausgeübte Gewalt (für deren folgen wir alle bezahlen müssen) haben nichts mit dem Islam und ihren Herkunftsländer zu tun. Seit 10 Jahren wissen wir aber dass es eine Lüge war. Da berichtete die Österreichische Tagszeitung Die Presse „ Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. S. 63  

 In Dortmund gibt es inzwischen Schulklassen, in denen es nicht ein deutsches Kind mehr gibt.

An 38 Berliner Schulen lag der Migrantenanteil im Jahre 2005 bei mehr als 80 %, an neuen Schulen sogar bei mehr als 90%. S.65

 Früher verzeichneten wir in Deutschland und Österreich den Störfall Intelligenz. Wir benötigen immer mehr Einrichtungen für Hochbegabte. Heute existiert dank Migranten der Störfall Dummheit.S.70

 Vielmehr ist es so, Wer in einem sehr seriös geprägten Land lebt, der hat grosse Chancen sein ganzes Leben dumm zu bleiben, weil ihm die engen Strukturen der von der Religion geprägten Umgebung viele Informationen vorenthalten. Wenn wir die so geprägten Menschen mit ihren unterentwickelten Vorstellungen von Politik und Religion in Massen zu uns Importieren, dann schwächen wir damit auch unsere Demokratie. S.75

 Unsere Medien behaupteten innerhalb eines jeden ihrer Berichte, da Ägypter seien ein hochintelligentes Volk, das gut ausgebildet sei. Die Wahrheit; Ägypter weisen einen Länder IQ auf von 81 %, 45 % der Einwohner sind Analphabeten. Und wohin zogen es die Flüchtlingsmassen, nach dem Sturz von Mubarak? Natürlich nach Deutschland. Nach einer Studie der Universität Hamburg aus dem Jahre 2011 leben derzeit schon 7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland. Das sind neun Prozent der Einwohner dieses Landes- Mehr als 3,1 Millionen dieser 7,5 Millionen Analphabeten sind Migranten. S.79    

Viele Gutmenschen begründen die niedrigen Werte beim Intelligenzquotienten für bestimmte Länder mit der absurden Theorie. Sie machen etwa bei Afrikanern auch zwei Generationen nach dem Ende des Kolonialzeitalters noch die früheren Kolonialmächte dafür verantwortlich, dass die dort lebenden, angeblich traumatisierten Menschen gar nicht anders können, als rückständig zu sein. Wenn auch nur ein Funke Wahrheit an dieser Theorie wäre und Verfolgungsdruck Rückständigkeit erzeugt, dann müssen Juden zu den rückständigsten Menschen der Welt gehören. Wir schüren aus Gründen der politischen Korrektheit weiter die Legende, dass wir selber eine tiefe Schuld an der Zurückgebliebenheit und dem geringen Wohlstand in bestimmten Regionen der Welt haben und importieren munter Menschen aus diesen Gebieten. Doch Juden produzieren nun einmal trotz ihrer erlittenen Traumata Nobelpreisträger, während Afrikaner trotz fünf Jahrzehnten finanzieller Förderung durch Entwicklungshilfe immer wieder nur das Elend reproduzieren. S:83     

Zu Somalia, dessen Mitbürger wir nun im deutschsprachigen Raum so euphorisch begrüssen, sollte man wissen; Es ist das Land mit den meisten Geisteskranken der Welt. Ihren angaben zu folge soll inzwischen jeder dritte Somalier geistig gestört sein.  Das meldete 2011 die Weltgesundheitsorganisation WHO. S.89

 Und deshalb wollen wir dem dummen türkischen Märchen vom Nachkriegsaufbau Deutschland ganz schnell den Nimbus nehmen. Der Zweite Weltkrieg war 1945 beendet. Im nachfolgenden Jahrzehnt gab es Deutsch Trümmerfrauen, die Deutschland wider aufgebaut haben, währende ihre Männer, Väter und Brüder noch in Kriegsgefangenschaft sassen. Sie waren ungeheuer fleissig, weshalb bereits 1952 Deutschland nicht mehr als bedürftiger Staat eingestuft wurde, im Gegensatz zu Türkei. Es gab zu jener Zeit auch weiterhin keine türkischen Gastarbeiter in Deutschland. Nun kam das Wirtschaftswunder in Schwung. Im Jahre 1959 war Deutschland schon wieder die zweigrösste Wirtschaftsnation der Welt nach den USA und immer noch ohne türkische Gasarbeiter. S.97

 Seit 2011 existiert der türkische Vorschlag, die Leugnung der angeblichen türkischen Aufbauleistung nach dem Kriege in Deutschland zu Tatbestand der Volksverhetzung zu machen und schwer zu bestrafen. Und sie vordern ein Mahnmal vor dem Deutschen Reichstag, mit dem an die Errettung Deutschlands aus der Trümmerlandschaft durch Türken erinnert werden soll. Wir sollten unsern kulturfremden orientalischen Migranten kein Denkmal, sonder ein Mahnmal setzen. Ein Mahnmal für die Opfer der Inzucht. S:101

 Sicher ist, dass bestimmte Krankheiten durch einen genetischen Defekt ausgelöst werden. Und Krankheiten, die auf solchen Defekten beruhen, werden mit umso grösserer Wahrscheinlichkeit vererbt, je näher die Eltern eines Kindes miteinander verwand sind. Die Vererbung erfolgt bei sehr nahen Verwarnten wie bei einer Kopiermaschine. Wenn der Fehler einmal drin ist, bleibt er in der Familie, und die Krankheit lässt sich dann auf die familiäre Veranlagung und Vererbung zurückführen. S 103

 Muslimische Frauen dürfen Vergewaltigung in der Ehe übrigens auch in Europa nicht anzeigen. S.103

 In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousine und Cousin geschlossen.S.103

In der Türkei gibt es wegen den vielen Inzchtfällen (Verwahnetenehen) inzwischen eine Staatliche Aufklärungskampagne. Brautpaare werden dort vom Gesundheitsamt vor der Hochzeit über genetischen Risiken der Inzucht aufgeklärt und nach geistigen Behinderungen in der Familie befragt. In der Türkei tut sich was in der Hinsicht, in Deutschland ist allerdings weiter wegschauen angesagt. S.109

  Im Sommer 2011 schockierte der renommierte Londoner Professor Steve Jones die muslimische Gemeinschaft in Grossbritannien, weil er das häufige abartige verhalten vieler junger Muslime in einem Öffentlichen Vortrag auf die unter Muslimen heute noch weit verbreitete Inzucht zurückführt. S.109

 Pakistanis stellen in Grossbritannien nur drei Prozent der Bevölkerung. Aber ihre Inzuchtkinder stellen ein Drittel aller Neugeborenen mit schwerster Behinderung, die auf Inzucht zurückzuführen sind. S.112

Die Richter des Osnerbrücker Landgerichtes mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. In den islamischen Kulturkreisen sei das eben Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland anderer als die islamischen Werte und Gesetze gegen Kinder Vergewaltigung gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht. Alle beteiligten Muslime wurden zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer vergewaltigter oder Anstifter muss in Gefängnis. S.112

Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70-80% der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. S.123

 Tötet die Deutschen; dieser Spruch stand im Juli 2011 auf der Aussenmauer der Bochumer Christuskirche. Gleich nebenan befindet sich das Rathaus. Thomas Wessel ist Pfarrer der Kirche. Wen interessiert es heute noch, wenn öffentlich dazu aufgerufen wird, Deutsche zu ermorden? Über so was würde die Zeitung nicht einmal berichten. So was an Moscheen oder Synagogen gesprüht gäbe einen riesigen Aufschrei. S. 138

 Je multikultureller ein Ballungsgebiet ist, umso besorgniserregender wird es. Türken, die früher als Kinderfreundlich galten, fallen heute auch über Deutsche Kinder her. S.145 

 Sofern ein türkischer Staatsangehöriger zu einem Deutschen, Österreicher oder Schweizer sagt, man  müssen alle  Deutschen, Österreicher oder Schweizer vergassen, ist das einen Beleidigung. Wenn jedoch ein Deutscher, Österreicher oder Schweizer so über Türken redet, dann ist das Volksverhetzung. S.149

 Überall in Europa werden kriminelle Migranten mit Samthandschuhen angefasst und Gegner dieser Entwicklung wie Kriminelle behandelt.  S. 168.

 Je mehr Zuwanderung aus fremden Kulturen wir haben, umso mehr Terror werden wir erleben. S. 194

 In  Dortmund muss man sich wahrscheinlich nicht wunder, wenn immer mehr Bürger künftig extremistische Parteien wählen werden. S. 212

 In Tschechischen Republik besuchen Roma Kinder zwar eine Schule, doch 30 Prozent von ihnen müssen auf Schulen für geistig Behinderte. S.265

 Bis in die 1990 Jahre hinein hat man Roma Frauen in der Schweiz, in Schweden und in der Tschechischen Republik glich nach de Geburt ihres ersten Kindes häufig noch im Krankenhaus sterilisiert. S.265.   

Unsere Bevölkerung verdient absoluten Vorrang vor Migranten. Das ist Egoismus pur. Und das ist gut so. Immerhin kommt das Wort Migranten aus dem Lateinischen, und zwar von migro. Das heisst; Ich wechsle den Ort. Lassen wir also die Migranten ruhig einmal wieder den Ort wechseln. Wir verfügen auch über keinerlei moralische Verpflichtung, Migranten mit niedrigstem Bildungsniveau aus humanitären Gründen dauerhaft bei uns aufzunehmen und durchzufüttern. Auch Toleranz muss ein Ende haben, denn sie  produzieren letztlich die Folgen wie die Aufzucht der Kuckucke in der Vogelwelt. Kuckucke legen ihre Eier in fremde Nester. Der daraus schlüpfende Nachwuchs verdrängt die eigentlichen Nestinsassen, sodass sich letztlich die getäuschten Vogeleltern für fremde statt allein für den eigenen Nachwuchs abmühen müsse. Vielleicht können wir sie ja noch rechtzeitig aus dem Nest werfen?    

Quelle  und Quelle zum Buchinhalt: Quelle 

Man kann jedem nachweisen, er sei Nazisympathisant”


Neulich las ich eine Literaturkritik über den neuen Roman des recht bekannten Autors Christian Kracht. Ich bin kein Fan. Aber als ich in der Kritik las, er sei nicht nur recht bekannt, sondern auch rechtsradikal, spürte ich in mir eine Welle der Solidarität. Zum Beweis für die Rechtsradikalität wurden lang und breit Äußerungen von jemandem angeführt, mit dem Kracht korrespondiert. Nach dieser Definition wäre Gandhi ein Nazi gewesen. Er hat Briefe an Hitler geschrieben. Quelle

 Daraufhin kam mir der Gedanke, dass man jeder in Deutschland lebenden Person nachweisen kann, er oder sie sei ein Nazi-Sympathisant, vorausgesetzt, man verfügt über ein gewisses Maß an argumentativer Entschlossenheit. Ich fragte einen Kollegen: »Welcher Deutsche ist völlig unverdächtig, Nazi zu sein?« Er sagte: »Richard von Weizsäcker.« Nun, Weizsäckers Vater war ein SS-Führer, er selber war Fähnleinführer, und er hat in seiner berühmten Rede zum 8. Mai gesagt: »Vor allem verpflichte ich die Führung der Nation zur peinlichen Einhaltung der Rassegesetze.« Das war zwar ein Zitat, welches Weizsäcker Hitlers Testament entnommen hat, und ist ein bisschen aus dem Zusammenhang gerissen, aber diese Methode scheint ja erlaubt zu sein.
Der Kollege überlegte erneut und sagte: »Alice Schwarzer.« Nun, Alice Schwarzer vertritt beinhart das Führerprinzip: »Ich bin, mit Verlaub, nicht abzusetzen.« Sie befürwortet Gewalt: »Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr.« Außenpolitisch liegt sie voll auf Hitler-Kurs: »Wir wollen die Hälfte der Welt.« Der dritte Vorschlag lautete: »Roberto Blanco.« Dies schien die erste echte Herausforderung zu sein. Der Sänger Roberto Blanco ist nicht nur dunkelhäutig und hat einen Migrationshintergrund, er versucht auch, jede politische Äußerung zu vermeiden. Politik ist für einen Schlagersänger geschäftsschädigend. Aber als ich dann recherchierte, bin ich in ein rechtes Wespennest getreten. Roberto Blanco lässt Verständnis für Thilo Sarrazin erkennen, über dessen Buch äußerte er: »Es ist manchmal schwer, die Wahrheit zu sagen« (Quelle: Ruhr-Nachrichten, September 2010). Er gesteht den Migranten nicht zu, ihre eigene Kultur zu pflegen: »Alle, die nach Deutschland kommen, müssen … das Land und seine Kultur so respektieren, wie es ist« (Main-Post, Juli 2011). Den Rassismus in Deutschland leugnet er einfach: »Erlebt habe ich Rassismus noch nie. Meine Hautfarbe hat mir sehr geholfen« (Die Welt, 2006). Seine Hochzeit hat er am 29. April gefeiert, am gleichen Tag wie Adolf Hitler und Eva Braun. Zufall? An Zufall kann nur glauben, wer den Refrain des Roberto-Blanco-Hits Ein himmelblaues Motorrad nicht kennt: »Ich kaufe mir ein himmelblaues Motorrad und suche mir dazu die rechte Braut.« Auffällig sind auch die wiederholten Bekenntnisse zu München, der sogenannten »Hauptstadt der Bewegung«. Blanco wurde von Rudi Carrell folgendes Zitat zugeschrieben: »In München möchte jede vierte Frau mit mir schlafen. Die anderen drei haben es schon getan.« Er ist bei einem Heavy-Metal-Festival aufgetreten, in Wacken. Am selben Ort trat – zufällig? – auch die Band Varg auf, die einige Musikkritiker für rechtsextrem halten. Blancos bezeichnender Kommentar, auf news.de: »Ich habe viel Spaß gehabt.« Roberto Blanco ist der Christian Kracht der Musik. Ich biete an, für einen angemessenen Ehrensold jeder beliebigen Person rechtsradikale Tendenzen nachzuweisen, zum Beispiel einem Chef, den man hasst, oder einem Ex-Liebhaber. Ich nehme alle, auch Margot Käßmann, Jogi Löw oder Michel Friedman.