Neuer Vogelgrippe-Fall beunruhigt Weltgesundheitsorganisation


Ein an der Vogelgrippe erkrankter Mann aus dem Süden von China ist am Samstag an der Krankheit gestorben. Bei dem 39-Jährigen hätten Lungen, Herz und Leber versagt, teilten die Gesundheitsbehörden der Provinz Guangdong mit. Der Busfahrer aus der Stadt Shenzhen hatte den Angaben zufolge kurz vor Weihnachten starkes Fieber bekommen und war wenige Tage später ins Spital eingeliefert worden. Dort wurde er dann positiv auf das Vogelgrippe-Virus H5N1 getestet. Es ist der erste Todesfall eines an Vogelgrippe erkrankten Menschen in China seit 18 Monaten.Quelle

Die Behörden zeigten sich über den neuen Fall von Vogelgrippe erstaunt, da der Mann offenbar in dem Monat vor seiner Erkrankung keinen direkten Kontakt mit Geflügel hatte. Auch die Stadt hatte er offenbar nicht verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigte sich Bekanntwerden der Erkrankung des Mannes besorgt. Shenzhen grenzt an die Metropole Hongkong, wo bereits tausende Hühner getötet wurden, nachdem das Virus Mitte Dezember bei drei Tieren nachgewiesen worden war. Die Behörden in China erklärten, eng mit Hongkong zusammenzuarbeiten und die Massnahmen zu erhöhen, um die Epidemie unter Kontrolle zu halten. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Hongkong sagte, die Wachsamkeit werde erhöht.

Wider beginnt die Seuche in China. Dort leben einfach zu viele Menschen auf zu engen Raum mit Tieren zusammen. Sollte es sich ausbreiten, geht es nicht lange bis es uns in Europa  befällt.  

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Mehr als 600 Festnahmen bei Schlag gegen Kinderhändler in China


Bei einem gross angelegten Schlag gegen Kinderhandel hat die chinesische Polizei mehr als 600 Verdächtige festgenommen. 178 Kinder konnten befreit werden. Quelle

An der konzertierten Aktion Ende November nahmen über 5000 Beamte teil. Die vorangegangenen Ermittlungen zogen sich über Monate hin, wie das Ministerium für öffentliche Sicherheit am Mittwoch mitteilte. Demnach war die Polizei erstmals im Mai bei Ermittlungen zu einem Verkehrsunfall auf Hinweise auf einen Kinderhändlerring in der südwestlichen Provinz Sichuan aufmerksam geworden. Im August stiessen die Ermittler dann in der südöstlichen Provinz Fujian auf einen weiteren Ring von Kinderhändlern. Schliesslich schlugen die Beamten Ende November schliesslich in zehn Provinzen in ganz China zu und nahmen 608 Verdächtige fest. Es handle sich um den „bisher grössten Sieg im Kampf gegen Kinderhandel“, betonte das Ministerium. Es liess offen, wie alt die Kinder waren und ob sie zu ihren Eltern zurückkehren konnten. Die Adoptionsregeln für kinderlose Paare sind in der Volksrepublik sehr weit gefasst. Dadurch haben Kinderhändler ein leichtes Spiel. Experten machen auch die strikte Ein-Kind-Politik Pekings für das Problem verantwortlich: Da viele Familien unbedingt einen männlichen Erben wollten, kauften sie sich einfach einen oder seien umgekehrt schnell bereit, Töchter gegen einen geringen Preis wegzugeben. Erst im November hatte die Polizei in der ostchinesischen Provinz Shandong einen Menschenhändler-Ring zerschlagen. Dieser gab armen Familien Geld für ihre Babys, um sie für umgerechnet rund 7400 Franken weiterzuverkaufen.

Es erstaunt doch wirklich, dass das Kommunistische China die Situation nicht als Innenpolitisch abgekanzelt?   

China-Update: 2012 könnte zum Jahr des Crashs werden


Bald beginnt für China das Jahr des Drachen. Allerdings könnte 2012 auch das Jahr eines formidablen Crashs werden. Während die Immobilienblase bereits platzt, scheint nun eine ähnliche Entwicklung in der völlig überhitzten Industrie bevorzustehen. Unterdessen droht der Abschwung auf Indien überzugreifen.Quelle

Noch vor wenigen Wochen wurden die kommunistischen Herrscher Chinas als Retter in der Not von den servilen europäischen Staats-Pleitiers hofiert. Mit seinen milliardenschweren Staatsfonds sei das Reich der Mitte in der Lage, die krisengeschüttelte Eurozone zu retten, hieß es in den Mainstreammedien. Und jede zarte Hoffnung, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen könnte, wurde an den Börsen gefeiert. Retten die Chinesen den Euro? »Wird der Euro zum Eulo«, wie eine deutsche Zeitung kalauerte?

Interessant währe es allemal, zu sehen wen es den Chinesen auch schlecht gehen würde. Hätte es so gravierende Auswirkungen wie alle immer sagen. Früher gab oder ging es auch ohne die Rote Pest.

Spannungen zwischen USA und China bei Ostasien-Gipfel


Die Ambitionen der USA in Asien haben China verärgert und den Ostasien-Gipfel in Indonesien überschattet. Chinas Ministerpräsident suchte am Samstag am Rande des Gipfels ein klärendes Gespräch mit US-Präsident Barack Obama.Quelle

Zu dem Gipfel in Nusa Dua auf der Insel Bali kamen die zehn Länder der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN) mit Vertretern aus China, Japan, Indien, Südkorea, Australien, Neuseeland und erstmals auch Russland und den USA zusammen. Besonders die neue US-Truppenpräsenz in der Region stösst auf Widerstand der Chinesen. Die USA haben die Stationierung von 2500 Soldaten in Nordaustralien angekündigt. Am Freitag überstellte das US-Verteidigungsministerium Indonesien 24 gebrauchte F-16-Kampfjets, um die Luftverteidigung des Landes zu stärken.  China ärgert vor allem die Einmischung der USA in den Territorialstreit im Südchinesischen Meer. China beansprucht das rohstoffreiche Gebiet, ebenso wie Taiwan, die Philippinen, Vietnam, Malaysia und Brunei. „Wir haben keine Ansprüche, wir stellen uns auf keine Seite“, sagte der nationale Sicherheitsberater der USA, Tom Donilon. Aber die USA hätten als pazifische Macht, als Handelsmacht und als Seemacht „ein Interesse an freier Seeschifffahrt, freiem Handel und der friedlichen Lösung von Konflikten“. Wen versuchte vergeblich, das Thema zum Tabu zu erklären. „Aussenstehende sollen sich nicht einmischen, unter keinen Umständen“, sagte er. „Der Ostasien-Gipfel ist ein Forum für regionale Wirtschaftskooperation und nicht ein Tribunal für Streitigkeiten über komplexe Sicherheits- und Seefragen“, schrieb die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Auch in Wirtschaftsfragen hielt Obama nicht hinterm Berg. Er erinnerte China an seine Verantwortung für das Wachstum der Weltwirtschaft und mahnte Peking, seine Währung zum Wohl der Weltwirtschaft nicht künstlich billig zu halten, berichtete das Weisse Haus später. Obama wertete seine Reise in der wöchentlichen Radio-Ansprache als Erfolg. Er habe die wirtschaftlichen Beziehungen vertieft und die Grundlage für 130’000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Milliardenaufträge für den Flugzeugbauer Boeing und den Konzern General Electric könnten die US-Exporte um rund 39 Milliarden Dollar steigern.

Gut so, auch China ist nicht immer willkommen. Muss noch lernen Niederlagen einzustecken. Das Gesicht zu verlieren, die Grösste Schande in China zeigt dass andere Staaten auch nicht immer nach ihrer Pfeife tanzen. 

China: Von der Boom-Region zum Epizentrum einer neuen Wirtschaftskrise?


In China geht die Angst vor einem Mega-Crash um. Während die Europäer in Peking noch um Geld für die Pleitestaaten der Eurozone betteln, scheint sich die US-Subprime-Krise nun im Land der Mitte zu wiederholen. Eine platzende Immobilienblase, hohe Preissteigerungen, völlig undurchsichtige Kreditrisiken und eine Wirtschafts-Elite, die dem Land den Rücken kehrt – die Boom-Region könnte schon sehr bald zum Epizentrum einer neuen Weltwirtschaftskrise werden.Quelle

 

Auch das Arrogante China soll die Krise zu spüren bekommen. Bei den Kommunisten ist es nur der Anfang, wen das Volk einmal bemerkt hat, das die Regierung auch schwächen aufweist dann viel Glück. Die Chinesen meinen sowieso, ausser ihrem Land gibt es nur noch China. Die Bevölkerung hat aber zu viel Angst. Jedoch nicht bei der Shopping Tour in Europa, da geben sie sich Arrogant und überheblich. Ihr Chinesen da draussen, ihr seit in Luzern nicht willkommen. Auch die Tourismus Branche ist an euch nicht wirklich interessiert, nur am Geld. Denkt also ja nicht, als Menschen seiht ihr herzlich eingeladen.

Schärfere Sicherheitsvorkehrungen in Chinas Gruben angeordnet


Nach einer Reihe von Grubenunglücken mit Dutzenden Toten hat Chinas Arbeitsschutzbehörde am Sonntag eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen in allen Gruben den Landes angeordnet. Das meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.Quelle

Demnach beschrieb Vizepräsident Zhang Dejiang die Aussichten für die Unfallverhütung trotz aller Bemühungen allerdings als „düster“. Vier Tage nach dem jüngsten Grubenunglück im Südwesten Chinas stieg die Zahl der getöteten Bergarbeiter auf mindestens 30. Nach einer Gasexplosion in einer Kohlengrube in der Provinz Yunnan waren am Samstag noch 13 Kumpel unter Tage eingeschlossen, wie Xinhua berichtete. Für die Vermissten gab es nach Angaben der Rettungskräfte jedoch kaum noch Hoffnung, da die Atemluft unter Tage „dünn“ sei. Hunderte Retter setzten die Suche nach den Eingeschlossenen fort

China hat scheinbar genug an Menschlichen und Materiellen Ressourcen, das solche Unfälle immer wider passieren. Bei über 1 Milliarde Menschen, was soll?!   

 

Chinesischer Geschäftsmann kauft «Europe»


Die Han’s Europe AG hat in Engelberg das Hotel Europe gekauft. Der chinesische Investor bringt damit neuen Schwung für das ins Stocken geratene neue 5-Sterne-Hotel.Quelle


Das Hotel Europe in Engelberg hat einen neuen Besitzer. Wie aus einer Medienmitteilung hervor geht, hat die Han’s Europe AG unter Verwaltungsratspräsident Yunfeng Gao das Gebäude erworben.

 Wie bereits in etlichen berichten dargelegt, verkaufen wir unser land früher oder später den Chinesen.