Deutschlandfunk« bezeichnet Sarrazin als »Integrationsverweigerer«


In der aktuellen Debatte um Migranten und deren vielfach fehlende Integration in die hiesige Gesellschaft kommt es seitens der Mainstreammedien derzeit zu immer skurrileren Äußerungen. Jüngstes Beispiel ist der Deutschlandfunk. Die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt schlug in ihrer Sendung Kultur heute vom 3. November vor, den Begriff »Integrationsverweigerer« zum Unwort des Jahres zu bestimmen.Quelle

Gleich danach folgte in einem Beitrag des Autors Arno Orzessek eine bizarre Abrechnung mit den Befürwortern einer strengeren deutschen Migrantenpolitik. Unter dem Titel Gene, Gesinnung, Gesetztestexte – zur inneren Paranoia des Begriffs Integrationsverweigerung verstieg Orzessek sich in Vergleiche, die bestenfalls künstlerisch genannt werden können. Allen Ernstes warf er die Frage auf, was denn unter Integrationsverweigerung zu verstehen sei und ob nicht ganz andere als anpassungsunwillige Zuwanderer Integrationsverweigerer seien. Und überhaupt seien ja immer nur die türkischstämmigen oder arabischen Mitbürger gemeint, die ja einfach nur so leben wollen, wie sie es gewöhnt seien. Das müsse eine pluralistische Gesellschaft wie die deutsche eben aushalten. Der Gebrauch des Begriffs Integrationsverweigerung komme einer »religiös-rassistischen Sippenhaft« nahe. Anschließend setzte Orzessek »Ehrenmorde« ausländischer Väter an ihren Töchtern gleich mit Amokläufen deutscher Jugendlicher an Schulen und stellte fest: All jene, die rechtmäßig in Deutschland leben und die Gesetze achten, haben ein Recht auf individuelle Integrationsverweigerung.Die wahren Verweigerer der Integration sucht Orzessek g anz woanders, nämlich teilweise unter den Kritikern der momentanen Migrantenpolitik. Selbst Fußball-»Kaiser« Franz Beckenbauer blieb davon nicht verschont, fragte der Deutschlandfunk-Autor doch, ob der Bayer nicht ein Integrationsverweigerer sei, weil er aus steuerlichen Gründen nach Österreich gezogen sei. Immerhin blieben die Zuwanderer hier und bezahlten brav ihre Steuern an den deutschen Staat. Zu den »wahren« Integrationsverweigerern zählt der Autor schließlich auch Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller Deutschland schafft sich ab. Sarrazin sei Teil des Problems, weil er und Bayerns Innenminister Joachim Hermann, der angeblich eine »Integrations-Polizei« wolle, sich nicht in die liberalisierte deutsche Gesellschaft integrieren würden.

 Wollen sich wirklich immer alle Integrieren? Sicherlich nicht! Integration heisst:  Der Prozess der Integration von Menschen mit einem Migrationshintergrund besteht aus Annäherung, gegenseitiger Auseinandersetzung, Kommunikation, Finden von Gemeinsamkeiten, Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung zwischen Zugewanderten und der anwesenden Mehrheitsbevölkerung. Doch wir wollen die Assimilation nicht. Sonst missbrauchen sie nur unsern sicheren Boden.

Weitere Bücher; Quelle

Thilo Sarrazin


sarazin

Ausschnitte aus dem Buch “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin

 Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemachte. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migranten Gruppen nicht.TS.10 (auf Blog Integration; 1. Teil)

 Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft? TS.18

 Ich behaupte, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen  werden. TS.18

 Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und den arabischen Ländern bilden den Kern des Integrationsproblem.TS.59

 Objektive Benachteiligung ergeben sich für alle Immigranten infolge mangelhager Sprachkenntnisse, mangelnder Vertrautheit mit den Gebrauchendes Gastlandes und andersartigen Aussehens. TS.59

 Aus Afrika stammende Migranten haben zu 25 Prozent keinen Bildungsabschluss. Nur 20 Prozent der afrikanischstämmigen Schüler besuchen die gymnasiale Oberstufe. Es ist nicht erkennbar, dass sich die Integration in der zweiten Generation verbessert, sie wird teilweise eher schlechter. TS.62

Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jenen Migranten Gruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden können, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika. Die diagnostizierten Sozialisationsdefizite würden also selbst dann auftreten, wenn Intelligenz gar nicht oder nur in geringem Umfang erblich wäre. Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. TS.91

 Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist. TS.93

 Die Essensausgaben und die Suppenküchen. Aber das Geld wäre besser investiert in Kochkurse, Hauswirtschaft und Verhaltenstraining für die Unterschicht. Weshalb soll eine Hartz 4 Familie noch die Anstrengung auf sich nehmen, den Essenseinkauf zu planen, selber zu kochen und gemeinsam zu essen, wenn des alles umsonst und bereits fertig gekocht in der Suppenküche nebenan gibt.TS.120

 Nicht die materielle, sondern die geistige und Moralische Armut ist das Problem. TS.123

 Ohne die Grundsicherung hätten ausserdem zumindest die Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Araber in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um den Sozialtransfer zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun. Islamische Einwanderer. Sie haben mit der Grundversicherung einen aus ihrer Sicht im Verhältnis zu den Herkunftsländern beispiellos hohen Lebensstil. Das bereits sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu kümmern. TS.150

Thilo Sarrazin “Tugendterror”


Das Neue Buch von  Thilo Sarrazin Tugendterror

Thilo Sarrazin Tugenterror

Meinungen ändern nämlich, keine Tatschen, Meinungsdruck in welcher Form auch immer-ändern höchstens die Gesellschaft. S.12

Historisch gesehen ist das Scheitern von Gesellschaften aufgrund ihrer inneren Beschränktheit eher die Regel als die Ausnahme, S.13

In Deutschland hat sich ein Hang zur Intoleranz breitgemacht, mit der Tendenz, die vom Mainstream abweichende Position in moralische Aus zu drängen, Diese geht aber nur dort, wo sich jemand aus Mangel an Mut und Entschlusskraft auch drängen lässt. S. 21

Hier kann es sein, dass nicht nur bestimmte Meinungsäußerungen, sondern bestimmte Fragen verboten sind und geächtet werden. S. 23

Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Diktaturen richtet sich auf die Unterdrückung angeblich falschen Denkens mindestens genauso wie auf die Unterdrückung falscher Meinungen. Wo man nicht denkt, können auch keine Meinungen entstehen. S. 24

Wenn der implizite gesellschaftliche Konsens die Grenzen zur freien Meinungsäußerung verdrängt, dann verdrängt er geleichzeitig die Grenzen des Denkens, und dies wiederum beeinflusst Richtung und Inhalt der gesellschaftlichen Diskussion und der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung. S. 25

Der Unterschied zwischen der gesellschaftlichen Akzeptanz und der rechtlichen zulässigen Ausübung von Meinungsfreiheit ist ein in seinen Grenzen unscharfen und selten genau bestimmten Raum. Wer sich mit seinen Meinungsäußerungen in diesen Raum bewegt, hat zwar keine rechtlichen Sanktionen zu gewärtigen, er muss aber mit gesellschaftlichen Sanktionen rechen. S. 31

Wer seine Kleinkinder nicht schon mit zwölf Monaten bei der Krippe abgeben will, bezieht eine Herdeprämie. Wer die Ehe für eine Sache zwischen Mann und Frau hält, ist für Diskriminierung und Schwulenfeindlich. Die Einforderung von Toleranz schlägt auf diese Weise leicht um in Intoleranz gegenüber jenen, die zwar abweichende Meinungen tolerieren, geleichwertige Meinung tolerieren, sie aber noch nicht als gleichwertige akzeptieren. S. 31

Wer den Islam in seiner derzeitigen Verfassung für nicht kompatibel mit einer offenen, demokratischen Gesellschaft hält, wir als Islamophob oder sogar als fremdenfeindlich diffamiert.S.33

Die beliebteste Verunglimpfungsmasche ist dabei der Vorwurf des Rassismus. Niemand scheint es zu stören, dass damit der wirkliche Rassismus verharmlost wird, nämlich jene Einstellung, die der ethnische oder rassistische Herkunft genetisch bedingter negative Eigenschafften zuschreibt. S.40

Die Meinungsenge zeigt sich darin, dass bestimmte Fragstellungen oder bestimmte Interpretationsmöglichkeiten empirischer Fakten ausgeklammert oder gar nicht zugelassen werden. S. 42

Meinungsfreiheit ist wie ein Muskel an Gesellschaftskörper: Was nicht bewegt wird, atrophiert, und wer seine Muskeln nicht regelmäßig streckt, muss wissen, dass der Künftige Bewegungsradius sinkt.S.48

Noch heute setzen sich die Kritiker des Buches zu größten Teil aus jenen zusammen, die es nie gelesen haben. S. 52

Einwanderung währe nur dann eine Hilfe, wenn Bildungsleistung und Qualifikationen der Einwanderer durchschnittliche über dem deutschen Durchschnitt lägen. Wegen der spezifischen Struktur der Einwanderer in Deutschland vorwiegende aus der Türkei, Afrika, Nah und Mittelosten ist dies aber nicht der Fall. Vielmehr senkt diese Struktur der Einwanderung das Durchschnittliche Niveau der Bildungsleistung in Deutschland. S. 57

Maßgeblich für Qualifikationsniveau und Bildungleistung von Einwanderer ist ihre Herkunfstkultur. Muslimische Prägung von Kulturen wirkt sich negativ auf das durchschnittliche Qualifikationsniveau und die durchschnittliche Bildungsleistung von Einwanderern und ihre Nachkommen aus. Dies ist umso wichtiger als der Anteil dieser Gruppen an den Geburten in Deutschland stark anwächst. S. 58

Der Islam ist wie eine Droge und auf dem Weg in Abseits. Der Islam muss nicht verteufelt werden, er muss sich von Grund auf modernisieren. S. 63.

In meiner zweiten und letzten Diskussion mit der damaligen niedersächsischen Integrationsministerin Aygül Ozkan am 23. Januar 2013 konnte diese zwar auch zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung keine einzige falsche Zahlen aus meinem Buch benennen. S. 71

Eine türkischstämmige Integrationsministerin, die mir Rassismus vorwarf, aber diese Behauptung mit keinem einzigen Zitat belegen konnte. Eine junge Frau mit Kopftuch, Soumaya Djemai vom Islamischen Kulturzentrum Wolfsburg, die darüber Klage führte, dass sie wegen dem Kopftuch arbeitslos zu Hause sitze. Eine junge Redakteurin vom RTL Anna Lena von Hohenberg, die zugab, dass sie mein Buch nicht gelesen hatte, und deren ganzes Bemühen beim Interview sich darum drehte, ein ihn unbekanntes Buch mit samt Autor unter Rassismus und Rechtsverdacht zu stellen. S. 72

Bevor eine Meinung entstehen und sich manifestieren kann, ist es unerlässlich, ein Werk als Ganzes zu betrachten, was wiederum gedeutet, dass man alle Seiten liest. S.73

Toleranz endet an der Grenze des Zumutbaren. Was aber zumutbar ist, ist eine Frage, die nach Raum und Zeit verschieden ist. S. 74.

Um meine Argumente wirklich zu versehen, muss man allerdings das Buch lesen. S. 77

Diese in den Medien über viele Monate (eigentlich bis heute) wiederholten Falschaussagen und Fehlzitate führte ich zunächst darauf zurück, dass viele Journalisten nicht selber lesen, sondern das übernehmen, was sie woanders gelesen oder gehört haben. S. 81

Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu Großen Teilen muslimisch ist, dass dort überall weitere Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Reise ins Morgenland buchen. S 91

Von Gesetzes wegen hätte mein Recht der Meinungsfreiheit geschütztes Buch zur Amtsenthebung niemals gereicht. S 107

Menschen haben eine Scheu, sich zu Meinungen zu bekennen, die sie nicht als die Mehrheitsmeinung wahrnehmen, und sie bekennen sich umso mutiger zu einer Meinung, je eher sie davon ausgehen können, dass sie damit die Meinung der Mehrheit reflektieren. S. 131

Genau wie das Wort Neger sehen die Praxis, sich das Gesicht Schwarz anzumalen, in einer rassistischen Tradition. Da müssten ja die Menschen, die einen Münchner Faschingsball mit einer Feder im Haar als Indianer, mit einem Bastralrock angetan als Negerkönig oder im Burus gewandelt als Beduine besuchen, alle Rassisten sein. S. 167

Die Integrationsprobleme eines Teils der muslimischen Migranten beginnen bei der Meinungsfreiheit, aber sie endet nicht dort. Sie treten bei Bildung, Arbeitsmarkt, Sprache, Kriminalität, Gewalt Rolle der Frau, Zwangsheirat etc. in ähnlicher Weise in allen europäischen Ländern auf, wo sie in größerer Zahl leben. :s 299

In einigen Stadtteilen Londons agieren muslimische Gangs bereits als Scharia Patrouillen mit dem Ziel, ihre Wohngebiete für rein von allen Kafirn den Ungläubigen, zu erklären. Und in Belgien freut sich der Scharia4Belgium Anführer Imram bereits auf den Tag, an dem die Muslime in Belgien die Mehrheit haben. Etwa 2030 sei es soweit. Das ist kein Problem, denn hier in Anwerben sind bereits vierzig Prozent der Schulkinder Muslime. S. 302

Für die Gegenwart gilt: Die rückständigsten Gesellschaften haben die höchste Geburtenraten. S. 307

Aus historischen Sicht ist die Homo-Ehe ein Kunstprodukt der allerjüngsten Zeit, entsprungen aus dem Wunsch der Homosexuellen beiderlei Geschlecht, ihre sexuelle Neigung nicht nur geduldet zu sehen, sondern mit Legitimität. S. 322

Von rund 15 Millionen Kindern in Deutschland wachsen gegenwärtig 16‘000 bis 19‘000 in gleichgeschlechtlichen Beziehungen meist Lesbischen Paaren auf. S 324

Zuerst das Buch lesen, dann über Sarrazin ein Urteil bilden. Er schreibt was viele nur denken.

Buch Tipp: Richter ohne Gesetz


Uns solche Personen heisst ihr Willkommen?

Buch Tipp:

Richter ohne Gesetz 001

Je stärker die religiöse Bindung, desto niedriger der Grad der Integration und desto höher die Gewaltraten bei muslimischen Jugendlichen. Die höchste Quote mit Gewalt erreichen hier die sehr religiösen Jugendlich.  S.80

Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Demokratie. S.81

Die Zahl der Verfahren gegen Tatverdächtige mit libanesischem Pass  hat von 2005-2009 um beachtliche 26% abgenommen. Fazit Private Regelung, mit Drohen und Gewalt.

Leider leben viele Bürgekriegsflüchtlinge seit Jahren, teilweise Jahrzenten auf Kosten des Deutschen Sozialstaates.  S. 87

Viel muslimische Jugendliche lernen früh, sich mit Fäusten durchzusetzen, manche sogar mit Messer. Viel kennen Gewalten von zu Hause. S. 85

In vielen Kriminalstatistiken belegen Migranten aus muslimischen Ländern einen Spitzenplatz. Im Lagebild „organisierte Kriminalität“ des Bundeskriminalamtes nehmen die Türken und er den nichtdeutschen Tatverdächtigen mit einem Anteil von 9,2 % Platz ein. Beim Rauschgift und Schmuggel in Nordrhein- Westfalen haben Libanesen den Türken den Rang als die stärkste belastende Nationalität abgenommen. S. 99

Nach Brandenburg und anderen haben Migranten eine höhere Inhaftierungsrate als Deutsche. Ausländer haben nach ihr ein doppelt so hohes Risiko der Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe und zu Risiko der Verurteilung zu einer höheren Freiheitsstrafe. Ein ähnliches Bild liefert die Strafvollzugsstatistik bei Muslimen: Addiert man die Zahlen der Inhaftierten aus muslimischen und überwiegend muslimischen Länder und vergleicht sei mit denen deutscher inhaftierten aus islamischen und überwiegend islamischen Länder. S 100

Die überdurchschnittliche hohe Kriminalität von Tatverdächtigen mit muslimischem Hintergrund in der organisierten Kriminalität, Drogenkriminalität und der Gewaltkriminalität Jugendlicher zeigt, dass in der Bekämpfung für die Strafjustiz kein Randproblem ist. S. 115

Den Kampf ums Recht hat die deutsche Strafjustiz gegen ihren muslimischen Widerpart bisher verloren, weil sie glaubt, sich gegen Erinnerungslücken und Bagatellisierung, Aussageverweigerung und Verweigerung nicht wehren zu können. Das ist ein Irrtum. Sie kann nicht alle Schlachten gewinnen, aber doch viele, wen sie anfangen würden zu kämpfen, statt kampflos die weise Fahne zu hissen. S. 217

Der Hamburger Anwalt etwa, dessen Mandanten zu 70% nichtdeutscher Herkunft sind, Weiß dass die Paralleljustiz unter Türken, Iranern, Afghanen und Indern absolut verbreitet ist. Die Behörden wissen nicht, was passiert. Und sie wollen auch nicht wissen, weil es politische nicht opportun ist.  S. 244

Lest zuerst das Buch. Dann versteht ihr Gutmenschen die Angst der Bevölkerung.

 

Menschenrassen; Nordasien, Weisse, Schwarze


 

Von “Rassen” zu sprechen, gilt heute als anstößig, doch macht nicht nur der Blick auf die Ergebnisse in manchen Leistungssportarten deutlich, daß es genetische Unterschiede zwischen verschiedenen Großgruppen der Menschheit gibt: Auch die Medizin kommt nicht mehr umhin, solche Unterschiede zu berücksichtigen. So wurden in den USA kürzlich die ersten, speziell für Afro-Amerikaner geeigneten Medikamente zugelassen.
Brisant aber ist freilich die Frage, in welchen Bereichen menschlichen Lebens solche statistischen Unterschiede wissenschaftlich fundiert festgestellt werden können und welche Ursachen – kulturelle oder biologische – sie haben. Sind sie zufällig entstanden oder erfüllen sie eine sinnvolle Aufgabe? Letztlich und vor allem muß die Frage beantwortet werden, welche möglichen Schlußfolgerungen aus diesen Erkenntnissen zu ziehen sind. In seinem Werk liefert Philippe Rushton von der University of Western Ontario einerseits eine Beschreibung der wichtigsten Unterschiede zwischen den drei menschlichen Großrassen und andererseits eine kohärente, gut untermauerte Theorie über die möglichen Entstehungsursachen dieser Unterschiede, die er in der Jahrzehntausende alten Evolutionsgeschichte des modernen Menschen zu finden meint. Rushton analysiert die Literatur zum Thema und schöpft dabei aus dem Fundus der verschiedensten Disziplinen – von der Psychologie, Soziologie und Verhaltensforschung bis zur Genetik (mit über 1.000 Verweisen auf die Fachliteratur). Er beschreibt auch die eigenen Forschungen und kommt zum Schluß, daß sich Schwarze, Weiße und Asiaten in bezug auf mindestens 60 verschiedene Variablen unterscheiden. Diese Unterschiede sind keine zufälligen, sondern bilden ein Muster. Weit davon entfernt, “alles auf die Biologie” zu reduzieren, argumentiert Rushton, daß man erstens durch ausschließliche Umwelttheorien nicht alle Rassenunterschiede erklären kann, daß zweitens das oben beschriebene dreigliedrige Muster mit seinen wechselseitigen Ausgleichen durch Umwelttheorien nicht plausibel gerechtfertigt werden kann, durch evolutionsbiologische Theorien aber logisch erklärbar ist, und daß drittens scheinbare Umwelteffekte auch durch genetische Effekte verursacht werden können (“genetisch-kulturelle Koevolution”). Brisant und hochaktuell: Ein wissenschaftliches Sachbuch, das Kontroversen auslösen wird!Quelle Alle Angaben stammen aus dem Buch Nun ist es Erwiesen, das die Schwarz Afrikaner  den niedrigsten IQ der 3 Rassen aufweisen. Schwarze haben eine IQ von 70,  Weisse einen IQ von 100 und  Nordasien einen IQ von 104. Bei uns Weissen ist das Hirn eben Grösser als bei den Schwarz .Was Wisenschaftlich bewissen wurde. (Seiten angaben 21, 25, 26, 189,192, 200, 247, 252, 325,351, 353) Schwarze hingegen haben schmalere Hüfen, eine kürzer Sitzhöhe besser Muskeln und eine besser Balance. Viel wendige Körperfett und schneller zuckende Muskelfasern, was das wichtigste darstellt um besser ;-)davon laufen zu können als Weisse. Was im Sport einen enormen Vorteil darstellt.

Kriminalität, Krankheiten, Kosten: Wollen wir noch mehr von dieser angeblichen Bereicherung durch Zuwanderung?


Die Polizei in Gelsenkirchen scheint nicht zu wissen, dass das Land Somalia nur einen Länder-IQ von 68 hat. Sonst würde sie vielleicht das jüngste Verbrechen eines Mannes aus diesem Gebiet an Heiligabend verstehen. Unterdessen schreit der griechische Gesundheitsminister um Hilfe, weil Migranten in den Kliniken Schlange stehen und verheerende Krankheiten nach Europa bringen.Quelle

Migranten aus bestimmten Kulturkreisen sind eine Bereicherung für Europa. Wer noch einen Zweifel daran hat, der sollte sich dieses aktuelle Video anschauen. Da staunt man, wie vor Weihnachten die Diebespraktiken in unseren Geschäften geübt werden. Es ist räteselhaft, wie die Frau mit diesem Diebesgut noch gehen kann. Die Polizei in Gelsenkirchen bittet um Ihre Mithilfe, denn sie steht ebenfalls vor einem absoluten Rätsel: Eine mysteriöse Messer-Attacke schockiert die Polizei in Gelsenkirchen und die Essener Staatsanwaltschaft. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtstag hatte ein Somalier einfach so auf zwei ihm völlig unbekannte Deutsche mit einem Küchenmesser eingestochen. Die Polizei kann sich das nicht erklären. Die den Beamten offenbar nicht bekannte Wahrheit lautet: Somalia ist das Land mit den meisten Geisteskranken der Welt. Das meldete 2011 jedenfalls die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Danach soll inzwischen jeder dritte Somalier geistig gestört sein. Die Möglichkeiten der medizinischen Behandlung seien derartig eingeschränkt, dass sogar viele Patienten in ihrem Heimatland in Ketten gelegt werden müssten, so der WHO-Bericht. In Somalia gibt es drei Psychiater, die für rund zwölf Millionen Menschen zuständig sind, von denen nach diesen neuen Angaben rund vier Millionen an Wahnvorstellungen leiden oder gelitten haben. Viele dieser geistig gestörten Somalier sind inzwischen auf dem Weg nach Europa. Hier fühlen sie sich allerdings schlecht behandelt. In Schweden schüttelt man gerade den Kopf über somalische Migranten. Mehr als 25.000 von ihnen leben inzwischen in Schweden, das sie großzügig aufgenommen und versorgt hat. Offenbar nicht großzügig genug: Denn die Somalier beschweren sich nach Angaben einer nun veröffentlichten Studie, dass sie bei Arztbesuchen zu autoritär in Schweden behandelt würden und lieber medizinische Behandlung in anderen EU-Staaten hätten. Die Deutschen kümmern sich unterdessen liebevoll um die Somalier vor Ort am Horn von Afrika, ja haben jetzt sogar einen aus Steuergeldern bezahlten Berater für Piratenkultur. Somalier, die nun zu uns kommen, fallen zugleich häufig durch ihre kriminelle Energie auf: Schon die jüngsten engagieren sich auf unseren Kinderspielplätzen als Vergewaltiger kleiner Kinder, andere auf dem Gebiet des Drogenschmuggels. Oder sie verprügeln und überfallen einfach so Passanten. Es ist ein wahrlich interessantes Volk. Mit einem Länder-Intelligenzquotienten von angeblich durchschnittlich nur 68 verfügen die meisten Somalier offenkundig nicht über das geistige Potenzial, mit der Entwicklung in der zivilisierten modernen Welt Schritt zu halten. Aber Somalier haben inzwischen einen festen Platz in unserer Gesellschaft als Trittbrett zur Befriedigung unseres schlechten Gewissens. Statt die Somalier einfach ihrem Schicksal zu überlassen, schicken wir die europäischen Soldaten nun vom Wasser vor der Küste nun auch noch an Land. Erinnern wir uns daran, was Somalier in der Vergangenheit mit ausländischen westlichen Soldaten gemacht haben: Die wurden von den Somaliern geköpft und unter dem Gejohle der Mitbürger durch die Straßen geschleift. All das sollte die Polizei in Gelsenkirchen nun wissen, wenn sie ergründen möchte, was im Kopf des somalischen Irren vor sich ging. Der irre Somalier in Gelsenkirchen ist wahrscheinlich ein ganz »normaler« idealtypischer Repräsentant des somalischen Durchschnitts-IQs von 68. Vielleicht sollte das Sachbuch Albtraum Zuwanderung zur Pflichtlektüre von Polizisten und Staatsanwälten werden – darin sind alle wissenschaftlichen Studien zu den minderintelligenten Zuwanderergruppen, die uns nun in Europa »bereichern«, aufgeführt. Erinnern Sie sich noch an die vielen Medienberichte über den Weihnachtsmann, der vor wenigen Tagen am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Blutspur des Grauens hinterließ? Alle Medien berichteten über den mörderischen Santa Claus. Nun schweigen sie zum Weihnachtsmassaker. Denn der Täter war iranischer Muslim (der Länder-Intelligenzquotient des Iran beträgt gerade einmal 84). Es gibt wieder einmal viele solcher Nachrichten, die von den Qualitätsjournalisten unterdrückt werden. Es war eine der Schlagzeilen des zweiten Weihnachtsfeiertages: Ein Amerikaner verkleidet sich als Weihnachtsmann und ermordet viele Menschen. Nun kommt heraus: Der Massenmörder heißt Aziz Yazdanpanah, ist Iraner und gläubiger Muslim. Er tötete seine Verwandten Fatima R., Nona (19), Ali (15), Zohreh R. (58), Hossein Z. (59) und Sahra Z. (22) bei einem »Ehrenmord«, weil seine Frau ihn verlassen hatte. Unsere Medien verschweigen lieber, dass der Mörder Muslim war. Schließlich war es ja nur ein orientalischer Ehrenmord. Groß berichtet haben unsere Medien zunächst auch über die vorweihnachtliche Gewalt in Großbritannien und über Morde wie beim Weihnachts-Shopping in Oxford. Nun kommt heraus: Das 18 Jahre alte Mordopfer Seydou Diarrassouba (ein Muslim von der Elfenbeinküste, Länder-IQ 69), war keinesfalls ein liebreizender unschuldiger schwarzer Mitbürger, sondern sollte als Krimineller nach Weihnachten ins Gefängnis. Und die Morde waren Rivalitäten von Migrantengangs.

 Die Problematik wird auch im Buch, dass ich zurzeit lese thematisiert. „Alptraum Zuwanderung“ Alle Politiker und Gutmenschen sollten sich das Buch als Nachtlektüre einverleiben. Danach politische Entscheidungen fällen.

Die erfingung des Jüdischen Volkes


Die Erfindung des jüdischen Volkes

Die erfingung des Jüdischen Volkes 001

Verblüffenderweise zogen diese Veränderungen auch an den Lehrstühlen für jüdische Studien an der amerikanischen und Europäischen Universitäten spurlos vorbei. Das verstärkte die energische Weigerung, sich einer neuartigen Geschichtsschreibung zu öffnen, die die Herkunft und Identität der Juden hinterfragt.  S.46

Die Fachleute für die Geschichte er Juden haben es sicher nie angewöhnt, Fragen zu stellen, die einerseits elementar sind, anderseits zunächst einmal merkwürdig klingen können. So lohnt es sich, dies an Ihrer Stelle zu tun; Existiert wirklich über Jahrtausende hinweg ein Jüdisches Volk, während all andere Völker untergingen? Wie und weshalb wurde die Bibel, dieses beeindruckende theologische Textsammlung, von der niemand wirklich weiß, wann sie geschrieben wurde, zu einem glaubwürdigen Geschichtsbuch stilisiert, das die Geburt einer Nation beschreibt?  S.49

Wen die Juden auf der Welt jedoch wirklich ein Volk waren, was haben ein Jude aus Kiew und einer aus Marrakesch in kultureller Hinsicht gemeinsam, abgesehen vom Glauben und einigen religiösen Praktiken? Vielleicht war das Judentum um Gegensatze zu dem, was wir gelernt haben, einfach nur ein faszinierende Religion, die sich von dem Sie ihrer Konkurrenten, dem Christentum und dem Islam, ausbreitet und bis in die Epoche der Moderne überlebte, obwohl man sie verfolgte und erniedrigte? Schmälert die Behauptung, dass das Judentum schon immer eine bedeutende Relgionskultur, aber keine einheitliche Volkskkultur war, tatsächlich dessen Wert, wie es die Führungsfiguren des jüdischen Nationalismus in den letzten 130 Jahren immer wieder behaupteten? Wenn es keine einsamen säkular-kulturellen Nenner zwischen den unterschiedlichen religiösen jüdischen Gemeinden gab, wie kann es dann sein, dass Blutsbade diese zusammenhielten? Können die Juden tatsächlich, wie die Antisemiten uns seit 19. Jahrhunderten zu überzeugen versuchen, eine fremde Rasse sein? Hat Hitler, der 1945 seine militärische Niederlage erlitt, im jüdischen Staat am Ende doch noch einen Intellektuellen und psychologischen Sieg davongetragen? Wie kann es seine Lehre, der zufolge die Juden einzigartige biologische Eigenschafften haben früher jüdisches Blut, heute jüdisches Gen genannt überwunden werden, wenn so viele Israeli so fest an sie glauben? Wer früher in Europa behauptete, dass alle Juden zu einem Volk fremden Ursprungs gehören, wurde automatische als Antisemit bezeichnet. Wagte heute jemand zu behaupten, das diejenigen, die in der Welt als Juden gelten (im Unterschiede zu jüdischen Israelis), bis heute niemals ein Volk oder eine Nation  gewesen wären, wo wird er sofort als Israelhasser hingestellt. S.50

Ebenso wenig möchten sich Israel in eine föderale wie die Schweiz oder Belgien oder in eine Multikulturelle wie Großbritannien oder die Niederlande Demokratie verwandeln. So entstünde ein Staat, der die Vielfalt seiner Bewohner anerkennt und allen gleichermaßen dient. Nein, Israel beharrt auf dem Selbstbild als jüdischer Staat, der allen Juden der Welt offen steht., obwohl diese gar keine verfolgen Flüchtlinge mehr sind, sondern gleichberechtigte Bürger in Staaten, in denen zu leben sie sich frei entschieden haben.  Diese Buch stellt die These auf, dass die Juden seit jeher her an den verschiedenen Orten Fuß fassten und bedeutende Gemeinden bildeten, aber keine Ethnie mit einem gemeinsamen Ursprung sind, die in endloser Verbannung durch die Welt irren. S.51

Im heutigen Israel tragen viele Schulen und Stassen seinen Namen, und es gibt kein Überblicks Werk zur Jüdischen Geschichte, in dem er unerwähnt bleibt. Der Grund für dieses beachtliche Nachleben ist offensichtlich; Dies war das erste Mal, dass jemand mit Pathos und Konsequenz unternahm, das jüdische Volk zu erfinden, und das zu einer Zeit, als das Wort Volk sicher bereits mit dem modernen Begriff Nation zu verschmelzen begonnen hatte. Obwohl er nie Zionist, war es niemand anderes als Graetz, der den Grundmuster der nationalen jüdischen Geschichtsschreibung erfand. S.120

Im Jahre 125 v.u.Z herrschte Johanes (Jochanan) Hyrkanos über das Land Idumä (das biblische Edom), das südlich von Bet Zur En Gedi und sich bis nach Beer Shava hinzog. Er bekehrte die Bewohner gewaltsam zu Judentum. S.239

Möglicherweise gibt es gar keine Verbindung zwischen meinen Vorfahren und dem alten Israel. Nach dem Jahre 965 waren die Chasaren zwar keine organisierte Macht mehr,  und es ist gut möglich, dass viele osteuropäische Juden nahmen der Cäsaren und jener Völker sind, über die sie herrschen. Vielleicht bin ich einer von ihnen. Wer weiß? Und wen interessiert es eigentlich?  S.287

Im Staate Israel sammeln sich zunächst Teile der europäischen Judenheit, später kamen dann viele Juden aus dem muslimischen Länder hinzu, und so mussten in den ersten Jahren schnell ein neues Volk, eine Nation konstruiert werden. S.398.

Zum Ende des 20. Jahrhundert hin wusste jeder Durchschnittlsisraeli, dass er zu einer einheitlichen Blutsgemeinschafft  gehörte, die einen mehr oder weniger homogenen, tief in der Vergangenheit liegenden Ursprung hat.  S.402

In einem Staat aber, dessen Gesetzt die Heirat zwischen Juden und Nichtjuden nicht zulassen, kann man einer Wissenschaft deren Ziel es ist, genetische Merkmale des auserwählten Volkes zu finden, keine ausreichende Seriosität zubilligen. Diese Wissenschaft im jüdisch-israelischen Kontext kann genau wie Untersuchungen im Auftrag mazedonischer Rassisten, libanesischer Phalangisten, von Samen in Nordsandinavien und anderen niemals völlig frei von den bösen Geisterten der Vergangenheit und der rassistischen Weltanschauung sein. S.407

Hinter jedem Akt der Identitätspolitik in Israel verbirgt sich noch immer wie ein langer schwarzer Schatten die nicht totzukriegende Idee von den Rassen. S.408

Dass es zwischen Demokratie und Nationalismus keinen Widerspruch geben muss, sondern sie sich gegenseitig ergänzen. Bisher ist noch keine moderne Demokratie also ein Staat, dessen Souverän die Gesamtheit seiner Bürger ist- entstanden. die nicht über irgendein nationales oder multinationales Rahmenwerk verfügt hätte, das diese Souveränität in sich aufnimmt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kraft der nationalen Identität speist sich aus dem Bewusstsein, das alle Bürger eines Staates gleich sind. Man kann sagen, das sich die Bergriffe Demokratie und Nationalismus normalerweise überschneiden beziehungsweise zwei Aspekte eine und desselben historischen Prozess. S.411

So blieb am Ende keine andere Möglichkeit, als den Staat Israel zu nennen. Seither heißen alle seine Bürger unabhängig davon ob Mann als Juden oder nicht Juden definiert, Israelis. S.412

  Um diese Politik zu ergründen, müssen wir kurz in der Zeit vor der Staatsgründung zurückgehen. Schon seit 1947 wurde beschossen, dass die dort lebenden Juden keine Nichtjuden ehrlichen können. Hier zeigt sich erstmals der zynische Missbrauch der jüdischen Religion zu Zweck der Verwirklichung zionistischer Ziele. S. 413

Israels Machtreserven liegen heute nicht in seiner Bevölkerung, sondern in der unverbrüderlichen Loyalität der weltweiten jüdischen Gemeinden und Organisationen. Nichts könnte Israel derzeit mehr schaden als die geschlossene Einwanderung der prozionistischen Lobbyisten. S. 451

Inwieweit ist die jüdisch-israelische Gesellschaft bereit, sich von der alten Vorstellung zu verabschieden, die sie zu auserwählten Volk macht, und aufzuhören, sich selber abzugrenzen und adere aus der Mitte auszustoßen, gleichgültig, ob das aus fragwürdigen historischen Gründen oder mittels einer dubiosen Biologie geschieht. S.456

ein Interessantes Interview