Kanton Bern weist Luzern den Weg


Die Luzerner Behörden suchen mit Hochdruck nach Asylunterkünften. Der Kanton Bern hat früh vorgesorgt – und darum jetzt kein Platzproblem. Der Kanton Luzern sucht dringend Asylunterkünfte – weil wegen den Revolutionen in diversen arabischen Ländern die Asylgesuche stark zunehmen und ausgerechnet Ende März 2012 beim Zentrum Witenthor in Malters der Mietvertrag ausläuft und somit 90 Plätze wegfallen. Quelle

Weniger Mühe bereitet die Suche nach Unterkünften den Behörden des Kantons Bern, die ebenfalls mit stark steigenden Asylgesuchszahlen konfrontiert sind: Seit Juli dieses Jahres konnten 584 neue Plätze eingerichtet werden. Der Widerstand von Gemeinden und Bevölkerung blieb jeweils bescheiden. Dass die Wogen in den betroffenen Berner Gemeinden nicht übermässig hochgingen, führt Iris Rivas, Leiterin des zuständigen Berner Migrationsdienstes, auf mehrere Faktoren zurück: «Die berechtigten Fragen von Gemeindebehörden und Bevölkerung müssen von uns von Anfang an klar und nachvollziehbar beantwortet werden können.» Das betreffe insbesondere Sicherheitsfragen, so Rivas. Dass neue Asylunterkünfte in Bern relativ reibungslos eröffnet werden konnten, liege auch an der Vorbereitung, so Rivas: «Man darf nicht erst dann reagieren, wenn die Asylsuchenden bereits hier sind.» Der Kanton Bern hat deshalb schon länger mit diversen Gemeinden Vereinbarungen über eine sogenannte strategische Leistungsbereitschaft getroffen. Darin ist festgelegt, in welchen Gemeinden und Gebäuden bei Bedarf schnell Asylsuchende untergebracht werden können.

Fischbach oder Betwill, es kommt immer auf dass selbe hinaus. Wenn sie die Asylanten nicht nehmen, muss ein anderer hinhalten. Das Asylproblem kann nur funktionieren, erstens, keine Wirtschaftsflüchtlinge. Zweitens; schnelle Rückschaffung bei Abweisung des Antrages. Kein einspruchsrecht der Asylanten.     

Bruderschaft 1291

Zum wohl mit "Adolf Hitler"


Wer trinken will, wie Hitler trank, der sollte schleunigst nach Zentralengland reisen. Denn dort kommen vier Gläser aus dem Berliner Bunker des Führers unter den Hammer.Quelle

Vier Gläser, aus denen Adolf Hitler getrunken haben soll, werden am 21. Juni 2011 im «Northamptonshire Auction Centre» in Towcester versteigert. Einen hundertprozentigen Beweis, dass die Gläser tatsächlich aus dem Berliner Bunker des Führers stammen, gibt es nicht. Doch der Auktionator Jonathan Humbert ist sich laut dem «Telegraph» ziemlich sicher, dass dem so ist. Denn der frühere Besitzer habe nebst den Gläsern auch Hitlers Schwert sein Eigen nennen können. Die vier an den Rändern vergoldeten Gläser hätten die entsprechende Qualität. In jedes sind ein Hakenkreuz, der Reichsadler und die Initialen «A. H.» eingraviert. Und der Führer, so Humbert, sei egozentrisch genug gewesen, um sich mit Gegenständen, die sein Monogramm aufwiesen, zu umgeben.

Wir wünschen allen Kameraden/innen und allen Leser/innen, ein Gutes neues Jahr 2012.

Bruderschaft 1291

Weggis wehrt sich


Der Widerstand in Weggis gegen das geplante Asylzentrum ist gross. Regierungsrat Guido Graf musste sich am Donnerstagabend einige Kritik anhören. Quelle


Regierungsrat Guido Graf schien es nicht ganz wohl zu sein am Donnerstag in Weggis. Mehrere Sicherheitsleute waren postiert in der Mehrzweckhalle Sigristhofstatt, wo er mit Caritas und Gemeinde über das geplante Asylzentrum im Gruppenhaus Mark&Bein informierte.Die Stimmung war geladen. Über 400 Personen der 4300-Einwohner-Gemeinde drängten sich in der Halle. «In einer ersten Phase sollen zunächst vor allem Frauen, Familien und Kinder einquartiert werden, die jetzt schon in einer Asylunterkunft leben», sagte Guido Graf. In Weggis werde verstärkt Polizei anwesend sein, und auch heute schon sei die Polizei täglich präsent – ein Pfeifkonzert aus dem Saal folgte. Das Gebäude sei als Asylunterkunft geeignet – wiederum wurde lautstark protestiert. Im Haus sollen Leute aus 20 Nationen untergebracht werden. Auch einen Busdienst ins Dorf soll es geben. Der Widerstand war aber gross: «Der Besitzer dieser Unterkunft verdient sich eine goldene Nase und nimmt eine ganze Region in Geiselhaft», sagte ein Votant. Die SVP kündigte an, bis vor Bundesgericht zu gehen gegen ein Asylzentrum. Neben den 60 Asylbewerbern, die in Weggis untergebracht werden sollen, will der Kanton frühestens ab Juni maximal 35 Asylbewerber im Bürgerheim Mettmenegg in Fischbach einquartieren. Der Kanton will das Gebäude für 875’000 Franken umbauen. Das Baugesuch liegt bis am 9. Januar auf. Die JSVP kritisierte gestern in einer Mitteilung die Auflagefrist über die Festtage, und dass der Kanton sowohl Bauherr wie auch Bewilligungsinstanz sei. Weitere 100 Asylbewerber sollen in einer Zivilschutzanlage, wohl in der Stadt Luzern, untergebracht werden.

Schweizer Volk steh auf, der Sturm bricht lost. Ein so schönes Objekt an bester Lage für Asylanten? Was für ein Hohn für alle Schweizer die kaum die Finanzen aufbringen um die Miete zu bezahlen. Doch eines ist Gewiss, liebe Linke Politiker und Gutmenschen, der Widerstand ist nicht mehr zu überhören. 

Bruderschaft 1291 

Referendum gegen längere Öffnungszeiten


Im Kanton Luzern werden wahrscheinlich die Stimmberechtigten darüber entscheiden, ob die Läden am Samstag länger offen halten dürfen. Detaillistenverband, SP und Gewerkschaften haben gegen eine entsprechende Gesetzesänderung das Referendum ergriffen.Quelle

Der Kantonsrat beschloss am Montag, dass die Läden am Samstag statt um 16 Uhr erst um 17 Uhr schliessen müssen. Das Parlament glaubt, dass heute viele Luzerner am Samstag in den Nachbarkantonen einkaufen, weil dort die Geschäfte länger offen haben dürfen. Eine zweite Neuerung betrifft den Vorabend von Feiertagen. Neu müssen die Läden wie auch sonst unter der Woche erst um 18.30 Uhr und nicht schon um 17 Uhr schliessen. Davon ausgenommen sind die Feiertage, die auf einen Sonntag fallen (Ostern, Pfingsten, Bettag) sowie Weihnachten und Neujahr. Am Vorabend dieser Feiertage dürfen ab 17 Uhr keine Kunden mehr bedient werden. Das Referendumskomitee begründet in einer Mitteilung vom Freitag seine Opposition mit den Arbeits- und Lebensbedingungen des Verkaufspersonals. Es gehe bei den Ladenöffnungszeiten nicht nur um die Bedürfnisse der Konsumenten. Das Referendumskomitee befürchtet zudem ein Lädelisterben. Damit das revidierte Ruhetags- und Ladenschlussgesetz zur Abstimmung kommt, muss das Referendum innerhalb von 60 Tagen von 3000 Stimmberechtigten unterzeichnet werden.

Ist es nun das zweite oder dritt mal, das es eine Volksinitiative gibt? Immer und immer wider probieren. Wir unterstützen diese Landen Öffnungszeiten sicher nicht. Es ist nicht notwendig  Geschäfte 24 Stunden zu öffnen, so dass der Single sich täglich eine frische Karotte kaufen kann bis nach 24 Uhr.

Bruderschaft 1291 

Kein Zweiter SVP Sitz im Bundesrat!!


Die Regierung ist aber ebenso entschlossen und bereit, die Bekundung der Ablehnung und damit die Ansage des Widerstandes entgegenzunehmen. Möge Sie, meine Herren, nunmehr selber entscheiden über Frieden oder Krieg!

Bruderschaft 1291

Volk steh auf, der Sturm bricht los


Multikulti ist kein buntes, harmonisches Strassenfest, sondern endet in Mord und Totschlag, weil hier Völkerschaften auf einem Flecken Erde zusammenkommen, die nicht zusammengehören und zusammengehören wollen.

Bruderschaft 1291

41-jährigen Türke erstochen


Vor den Augen der geschockten Gäste hat der 25-jährige M.* am Dienstag in der Mahsen-Shisha-Bar in Seebach den 41-jährigen Ali S.* nieder­gestochen. Der mutmassliche Täter wurde später an seinem Wohnort verhaftet.Quelle

Das Opfer liegt in kritischem Zustand im Spital. Es passierte kurz vor 22.45 Uhr: Ali S., der in der Bar jeweils türkische Lieder singt, sass auf einem Sofa. «Ich wollte gerade in ein Stück Pizza beissen, als der Täter reinkam und auf Ali zuging», so Kellnerin Nedzibe I.* «Zuerst schlug er auf ihn ein, dann zückte er das Messer und stach zu – es war schrecklich.» Dann habe er das Lokal verlassen, kurz darauf seien Polizei und Ambulanz eingetroffen. «Ali blutete stark, aber er konnte noch sprechen», sagt Nedzibe I. Warum die beiden Türken Streit hatten, weiss Geschäftsführer Ismail D.* nicht. Nur so viel: «Vor zwei Monaten war M. schon mal hier, der Tür­steher liess ihn nicht rein, da drohte er, Ali umzubringen.» Ismail D. ist fassungslos: «So etwas ist in meiner Bar noch nie vorgekommen.» Gestern wollte er Ali S. im Spital besuchen – doch dessen Zustand liess dies nicht zu: «Ich hoffe, dass es ihm bald besser geht.»

Wir aber sind nicht in der Lage eine Schweizer Bar zu eröffnen. Dort wo sich nur Eidgenossen treffen können. Sollen sie sich doch gegenseitig bekämpfen, solange sie unter sich bleiben, egal. Doch eines ist sicher Multikulti ist Sozialer Krieg.

Bruderschaft 1291