Unzulässiger Rassismus-Vorwurf gegen Thurgauer Jungpolitiker


Wer sich gegen die Verbreitung des Islams und für den Erhalt der Schweizer Leitkultur ausspricht, darf laut Bundesgericht nicht als Rassist bezeichnet werden. Der Vorwurf sei sachlich falsch und persönlichkeitsverletzend.Quelle

Mit seinem Urteil hat das Bundesgericht eine Beschwerde der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) abgewiesen. Diese hatte 2009 auf ihrer Homepage unter der Rubrik «verbaler Rassismus» einen Text über eine Kundgebung der Jungen SVP Thurgau für die Anti- Minarett-Initiative veröffentlicht. Bei der Veranstaltung vom 5. November 2009 in Frauenfeld hatte sich der Präsident der kantonalen JSVP geäussert, dass es an der Zeit sei, der Ausbreitung des Islams Einhalt zu gebieten. Die Schweizer Leitkultur, die auf dem Christentum basiere, dürfe sich nicht von anderen Kulturen verdrängen lassen. Ein symbolisches Zeichen wie das inarettverbot sei ein Ausdruck für den Erhalt der eigenen Identität.

Das blosse Aufzeigen einer Verschiedenheit zwischen zwei Individuen oder Gruppen stelle noch keinen Rassismus dar, begründet das Bundesgericht seinen Entscheid.

Oder: Ausländer raus Quelle  Für einmal etwas Gutes von der Justiz.

Deutschlandfunk« bezeichnet Sarrazin als »Integrationsverweigerer«


In der aktuellen Debatte um Migranten und deren vielfach fehlende Integration in die hiesige Gesellschaft kommt es seitens der Mainstreammedien derzeit zu immer skurrileren Äußerungen. Jüngstes Beispiel ist der Deutschlandfunk. Die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt schlug in ihrer Sendung Kultur heute vom 3. November vor, den Begriff »Integrationsverweigerer« zum Unwort des Jahres zu bestimmen.Quelle

Gleich danach folgte in einem Beitrag des Autors Arno Orzessek eine bizarre Abrechnung mit den Befürwortern einer strengeren deutschen Migrantenpolitik. Unter dem Titel Gene, Gesinnung, Gesetztestexte – zur inneren Paranoia des Begriffs Integrationsverweigerung verstieg Orzessek sich in Vergleiche, die bestenfalls künstlerisch genannt werden können. Allen Ernstes warf er die Frage auf, was denn unter Integrationsverweigerung zu verstehen sei und ob nicht ganz andere als anpassungsunwillige Zuwanderer Integrationsverweigerer seien. Und überhaupt seien ja immer nur die türkischstämmigen oder arabischen Mitbürger gemeint, die ja einfach nur so leben wollen, wie sie es gewöhnt seien. Das müsse eine pluralistische Gesellschaft wie die deutsche eben aushalten. Der Gebrauch des Begriffs Integrationsverweigerung komme einer »religiös-rassistischen Sippenhaft« nahe. Anschließend setzte Orzessek »Ehrenmorde« ausländischer Väter an ihren Töchtern gleich mit Amokläufen deutscher Jugendlicher an Schulen und stellte fest: All jene, die rechtmäßig in Deutschland leben und die Gesetze achten, haben ein Recht auf individuelle Integrationsverweigerung.Die wahren Verweigerer der Integration sucht Orzessek g anz woanders, nämlich teilweise unter den Kritikern der momentanen Migrantenpolitik. Selbst Fußball-»Kaiser« Franz Beckenbauer blieb davon nicht verschont, fragte der Deutschlandfunk-Autor doch, ob der Bayer nicht ein Integrationsverweigerer sei, weil er aus steuerlichen Gründen nach Österreich gezogen sei. Immerhin blieben die Zuwanderer hier und bezahlten brav ihre Steuern an den deutschen Staat. Zu den »wahren« Integrationsverweigerern zählt der Autor schließlich auch Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller Deutschland schafft sich ab. Sarrazin sei Teil des Problems, weil er und Bayerns Innenminister Joachim Hermann, der angeblich eine »Integrations-Polizei« wolle, sich nicht in die liberalisierte deutsche Gesellschaft integrieren würden.

 Wollen sich wirklich immer alle Integrieren? Sicherlich nicht! Integration heisst:  Der Prozess der Integration von Menschen mit einem Migrationshintergrund besteht aus Annäherung, gegenseitiger Auseinandersetzung, Kommunikation, Finden von Gemeinsamkeiten, Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung zwischen Zugewanderten und der anwesenden Mehrheitsbevölkerung. Doch wir wollen die Assimilation nicht. Sonst missbrauchen sie nur unsern sicheren Boden.

Weitere Bücher; Quelle

Thilo Sarrazin


sarazin

Ausschnitte aus dem Buch “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin

 Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemachte. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migranten Gruppen nicht.TS.10 (auf Blog Integration; 1. Teil)

 Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft? TS.18

 Ich behaupte, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen  werden. TS.18

 Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und den arabischen Ländern bilden den Kern des Integrationsproblem.TS.59

 Objektive Benachteiligung ergeben sich für alle Immigranten infolge mangelhager Sprachkenntnisse, mangelnder Vertrautheit mit den Gebrauchendes Gastlandes und andersartigen Aussehens. TS.59

 Aus Afrika stammende Migranten haben zu 25 Prozent keinen Bildungsabschluss. Nur 20 Prozent der afrikanischstämmigen Schüler besuchen die gymnasiale Oberstufe. Es ist nicht erkennbar, dass sich die Integration in der zweiten Generation verbessert, sie wird teilweise eher schlechter. TS.62

Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jenen Migranten Gruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden können, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika. Die diagnostizierten Sozialisationsdefizite würden also selbst dann auftreten, wenn Intelligenz gar nicht oder nur in geringem Umfang erblich wäre. Intelligenz ist aber zu 50 bis 80 Prozent erblich. TS.91

 Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist. TS.93

 Die Essensausgaben und die Suppenküchen. Aber das Geld wäre besser investiert in Kochkurse, Hauswirtschaft und Verhaltenstraining für die Unterschicht. Weshalb soll eine Hartz 4 Familie noch die Anstrengung auf sich nehmen, den Essenseinkauf zu planen, selber zu kochen und gemeinsam zu essen, wenn des alles umsonst und bereits fertig gekocht in der Suppenküche nebenan gibt.TS.120

 Nicht die materielle, sondern die geistige und Moralische Armut ist das Problem. TS.123

 Ohne die Grundsicherung hätten ausserdem zumindest die Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Araber in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um den Sozialtransfer zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun. Islamische Einwanderer. Sie haben mit der Grundversicherung einen aus ihrer Sicht im Verhältnis zu den Herkunftsländern beispiellos hohen Lebensstil. Das bereits sie von der Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu kümmern. TS.150

Stadtpolizei Zürich will auch dunkelhäutige Polizisten


In der Stadtpolizei Zürich sollen künftig dunkelhäutige Polizisten arbeiten. “Die Polizei soll ein Spiegelbild der Gesellschaft sein”, begründet Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) im Interview mit der “SonntagsZeitung” die Pläne der Polizei.Quelle

Bald: Unser neues Zürcher Polizeicorps?

Damit steige die Akzeptanz für die Polizei in der Bevölkerung. “Das Ziel besteht darin, dass man an der Langstrasse beispielsweise auch dunkelhäutige Polizeiangehörige antrifft, die Kontrollen durchführen. Diese haben vielleicht auch etwas mehr Verständnis dafür, wie es ist, anders auszusehen.”Dieses Ansinnen stösst aber offenbar innerhalb der Polizei auf Widerstand. Dabei geht es um die Diskussion, ob ein Polizist zwingend Schweizer Bürger sein muss. In der geplanten Rekrutierungskampagne stehe “Schweizer Pass vorausgesetzt”, stellte Wolff klar.Allerdings sei “denkbar, als Ausländer die Ausbildung zu beginnen und bis zu deren Abschluss das Schweizer Bürgerrecht zu erhalten”. Bereits im September hatte Wolff angekündigt, dass er mehr Frauen und Personen mit Migrationshintergrund für die Polizei rekrutieren möchte. Letztere Absicht habe “viele Reaktionen” ausgelöst. “Offensichtlich trifft es etwas ganz tief Emotionales, dass man für den Polizeiberuf den Schweizer Pass verlangt”, sagt Wolff der Zeitung. Der Pass werde als Beleg dafür gesehen, dass man voll zur Schweiz stehe. “Vielleicht geht es auch um Konkurrenzangst und um das Gewaltmonopol.” Im kommenden Jahr startet die Stadtpolizei nun die neue Rekrutierungskampagne. Die Kampagne unter dem Titel “Diversity Management” soll neben Menschen mit Migrationshintergrund auch Frauen und Leute, die in Zürich aufgewachsen sind oder in der Stadt wohnen, ansprechen. Die Suche nach Stadtzürchern für das Polizeikorps stosse in den eigenen Reihen auf den grössten Widerstand, sagt Wolff. “Als Antwort kommt von der Polizei zurück: Schon gut, aber wir finden keine Wohnung in Zürich.”

Wir lehnen so was ab, denn es ist Rassismus gegen hellhäutige. Hätte ein verdächtiger mit dunkler Hautfarbe dann einen Farben-Bonus? Soweit darf es in der Schweiz nicht kommen.   

Sinti und Roma müssen “Zigeunersoße” ertragen


Ein Verein von Sinti und Roma fühlt sich diskriminiert und fordert eine Umbenennung, doch die Hersteller wollen auch in Zukunft “Zigeunersoße” produzieren. Nun soll ein Sprachforscher prüfen. Quelle

Zigeunersoße bleibt Zigeunersoße: Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover ist mit seinem Vorstoß, die Soße wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen, vorerst gescheitert. Die Hersteller lehnen eine Umbenennung unter Verweis auf die lange Tradition ab, und auch Verbände der Minderheit gehen auf Distanz. “Dass jemand allen Ernstes eine solch hanebüchene Beschwerde erhebt war für uns bisher nicht vorstellbar”, reagierte der Bundesrat der Jenischen Deutschlands. Die Stadt Hannover bekräftigte indes ihre bereits früher beschlossene Verbannung der Begriffe Zigeunersoße und Zigeunerschnitzel von den Speisekarten städtischer Kantinen. arkus Weck, Geschäftsführer des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel, betonte, dass die Soßenhersteller jede Form von Diskriminierung ablehnten. Bei der Zigeunersoße aber handele es sich um einen schon 1903 verwendeten Begriff, mit dem die Verbraucher eine bestimmte Geschmacksrichtung in Verbindung brächten. Der Begriff werde durchweg positiv aufgenommen. Eine entsprechende Stellungnahme verbunden mit einem Gesprächsangebot habe der Verband an den Anwalt des “Forum für Sinti und Roma” in Hannover geschickt. “Wir haben nichts mehr von der Sache gehört und das zu den Akten gelegt”, meinte Weck. Im August hatte der Verein der Sinti und Roma Hersteller angeschrieben und um eine Umbenennung gebeten, “pikante Soße” etwa war als alternativer Begriff im Gespräch. Er fühle sich angesichts des Leids seiner Familie in Konzentrationslagern diskriminiert und beschimpft, hatte der Vorsitzende Regardo Rose erklärt. Zudem habe die Soße keine kulinarischen Wurzeln in der Küche der Roma und Sinti, sondern eher in Ungarn. Das Stigma, als sogenanntes Zigeunervolk zu gelten, habe für unzählige Jenische während des NS-Terrors den Tod bedeutet, erklärte der Vorsitzende des Bundesrates der Jenischen, Timo Adam Wagner. Dennoch müsse man in Sachen Zigeunersauce die Kirche im Dorf lassen. “Mal ganz im Ernst, was kommt denn dann als nächstes? Sinti & Roma-Soße? Oder das Sinti & Roma-Schnitzel?” Zuvor bereits hatte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erklärt, dass eine Umbenennung unsinnig sei. Dies ziehe die eigentlichen Anliegen der Roma und Sinti ins Lächerliche. “Ich persönlich esse jederzeit gerne ein Zigeunerschnitzel – und zwar ohne dass ich mich deshalb gleich auf dem Schneidebrett des Metzgers liegen sehe!”, sagte Wagner. “Wir sind jetzt bemüht, die Sache durch einen Sprachforscher begutachten zu lassen”, erklärte Anwalt Dündar Kelloglu, der dem “Forum für Sinti und Roma” bei seinem Anliegen zur Seite steht. Erst danach sollten nächste Schritte überlegt werden, um nicht auf gut Glück eine Klage zu erheben. Ein Wissenschaftler für die Expertise werde noch gesucht. Lob hat Kelloglu unterdes für die Landeshauptstadt, weil sie Zigeunersoße und -schnitzel von der Karte genommen hat. Wie ein Stadtsprecher betonte, würden die Begriffe schon seit längerem nicht mehr verwendet. Die Debatte sei zum Anlass genommen worden, erneut an die Regelung zu erinnern

Hat auch diese Spezies etwas gefunden um zu Klagen. Doch verloren, ein Sieg für das Zigeunerschnitzel  

Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus,


Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus, sagte der Verwalter der Neuen Wohngenossenschaft in Basel zu Sema D. (28). Die junge Schweizerin ist entsetzt.Quelle

Sema und Ibrahim D. haben sich vor gut einer Woche bei der Neuen Wohngenossenschaft in Basel um eine Wohnung beworben. Doch obwohl ihnen der Verwalter beim Rundgang durch die Wohnung  gemäss Aussagen des Ehepaars noch grosse Hoffnungen machte, folgte am Tag darauf die Absage. «Er sagte, er könne uns die Wohnung nicht geben, weil meine Frau ein Kopftuch trage und das im Haus zu Konflikten führen könne», sagt Ibrahim D. Seine Frau Sema ist verletzt: «Man hat uns gar keine Chance gegeben!» Das junge, türkischstämmige Ehepaar hat einen vierjährigen Sohn und ist laut eigenen Angeben in der Schweiz bestens integriert. Beide sprechen Schweizerdeutsch und sind berufstätig.Der Verwalter war für eine Stellungnahme gestern nicht zu erreichen, Genossenschaftspräsident René Brigger wollte den Fall nicht kommentieren. Er sagte lediglich, dass bei der Vergabe von Wohnungen keine Kriterien festgelegt sind. «Zusammensetzung muss stimmen» Doris Angst von der eidgenössischen Rassismuskommission spricht von schwerwiegender Diskriminierung: «Die Kleidung sagt nichts über die Qualität als Mieter aus. Der Vorfall zeigt eine stark muslimfeindliche Haltung.» Ähnliche Fälle seien ihr aus der Arbeitswelt bekannt. Thomas Oberle vom Hauseigentümerverband bringt hingegen ein gewisses Verständnis für den Verwalter auf. «Es kann manchmal durchaus sinnvoll sein, an der Zusammensetzung innerhalb eines Hauses nichts zu ändern.» Ein Kopftuch alleine reiche für einen solchen Entscheid allerdings nicht aus.

Die Hausverwaltung hat sich richtig entschieden. In Emmenbrücke in Luzern hat es in einem Haus auch so begonnen, zuerst ein dann zwei und nach Jahren nur noch Islam. Passt uns unsern Gepflogenheiten an oder verlasst UNSER Land. Wir wollen den Islam nicht in unser Gegenwart. Auch eine Firma am Schwanenplatz in Luzern stellt keine Frauen eine mit Kopftuch sie Geschäften aber mit Touristen aus solchen Länder. Nur ein Beispiel.    http://schweizerkrieger.wordpress.com/2010/05/06/paar-nach-einem-kuss-verhaftet/  Dort unsere Werte auch gleichgültig. Somit Kampf dem Terror Kampf dem Islam. “Mein Kampf”

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291   

Muslima sucht Muslim; oder Rassentrennug?


Ist das nicht Rassistisch? Oder Rassentrennung?

Solche Religionen oder Ausländergruppen erachte ich als Rassistisch(Im gut gemeintem Sinne).Wen ich suchen würde „Eidgenosse sucht Eidgenössin“. Oder Weisser sucht Weisse. Kämen sofort die Worte „Rassismus“ in betracht, oder nicht. Doch ich befürworte die Oben erwähnte Rassen oder Kultur trennung, so wie es die Tamilen, Albaner, Serben, Juden, usw. oder etwa die Muslime in der Schweiz Praktizieren. Den nur so vermeidet die Volksgruppe eine zu starke Blut und Kultur vermischung mit anders Artigen. Doch unsereins sollte das gleiche tun.

Quelle:  Muslima sucht Muslim