Asylanten tauchen unter


Was mit abgewiesenen Asylbewerbern passiert, weiss niemand so genau. Von 40 Prozent der Asylsuchenden ist knapp zehn Jahre nach ihrem Antrag nichts über den Aufenthaltsort bekannt.Quelle

Unbedingt

Wer in der Schweiz kein Asyl erhält, reist nicht unbedingt in sein Heimatland zurück. 40 Prozent der Asylbewerber «verschwinden», wie ein Bericht des Bundesamts für Migration (BFM) zeigt. Von den 24 000 Personen, die 2002 erstmals in der Schweiz um Asyl nachgesucht haben, halten sich inzwischen rund 30 Prozent legal in der Schweiz auf, sei es als vorläufig aufgenommene oder als anerkannte Flüchtlinge. Von weiteren rund 30 Prozent wissen die Behörden, dass sie nach Ablehnung des Gesuchs die Schweiz verlassen haben. Von den restlichen 40 Prozent, rund 9000 Personen, ist nicht bekannt, wo sie sich aufhalten. Sie gelten laut BFM-Bericht als «verschwunden», wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Den Bericht hat das Amt im Auftrag der Staatspolitischen Kommission des Ständerats zum Thema Beschleunigung des Asylverfahrens verfasst. Er zeigt aber auch die grosse Zahl von untergetauchten Asylsuchenden. Von den 9000 Personen, die 2007 erstmals Asyl beantragt hatten, sind laut «NZZ am Sonntag» nur 17 Prozent verschwunden. Grund dafür ist allerdings, dass auch rund vier Jahre nach Eingang des Gesuchs viele Verfahren noch hängig sind. Oft verschwinden abgewiesene Asylbewerber kurz vor der geplanten Rückführung. So mussten 2010 fast die Hälfte der gebuchten Flüge für Rückführungen in andere Dublin-Staaten annulliert werden. Etwas besser sind die Zahlen bei den Sonderflügen für Zwangsausschaffungen: Dort wurden laut Bericht rund ein Drittel der Flüge annulliert, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Vermutlich befinden sich dort mehr Personen bereits in Ausschaffungshaft. Denn laut den Verfassern des Berichts verhindert die beschränkte Anzahl Plätze in Ausschaffungsgefängnissen, vor allem in der Westschweiz, eine konsequentere Rückschaffung. Wohin die Asylsuchenden verschwinden, ist unklar. Sie verlassen die Schweiz oder tauchen im Inland unter, wo sie möglicherweise als sogenannte Sans-Papier leben. 2004 ging das Bundesamt für Migration von rund 90 000 solchen Papierlosen aus, wovon ein Teil abgetauchte Asylsuchende seien. Deutlich höher liegen die Schätzungen der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen. Sie ging 2002 von 70 000 bis 300 000 Sans-Papier in der Schweiz aus.

 Eine total fehlgeleitete Politik. Asylanten die einen Negativ Entscheid erhalten haben, müssen in Haft genommen werden. Bis zur Ausschaffung!!!!  Da wie aus dem Bericht zu entnehmen ist 40% untertauchen. Nach etlichen Jahren nennen sie sich  „Sands-Papiers“ Papierlose. Und fordern eine Aufenthaltsbewilligung. Noch schlimmer sie heiraten einen hiesigen. Oder vermehren sich unter einander, die Kinder vorderen danach, Schuhleintritt für Illegale.  

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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