In Turbenthal ZH regt sich Widerstand


In Turbenthal ZH regt sich Widerstand gegen das geplante Asylzentrum. 650 Unterschriften sind gegen das Projekt gesammelt worden – an einem Tag. Gemeinderat René Gubler versteht die Protestierenden.Quelle

 Es seien vor allem Junge, die in Turbenthal aufgewachsen und jetzt nach Schmidrüti zurückgekehrt seien, um mit Plakataktionen und einer Unterschriftensammlung gegen das geplante Asylzentrum zu protestieren. Das sagt eine Einwohnerin des Dorfes gegenüber Keystone (siehe Video oben). An nur einem Tag sind 650 Unterschriften gesammelt worden. Die Unterzeichner wollen eine Asylunterkunft für 100 Personen in ihrem Dorf im Tösstal verhindern. Auch der Gemeinderat von Turbenthal nimmt von der Aktion Kenntnis. «Man muss das wirklich ernst nehmen», sagt Gemeinderat René Gubler. «Ich gehe davon aus, dass noch mindestens das Doppelte an Unterschriften zusammenkommen wird.» Er verweist darauf, dass die Unterzeichnenden darunter leiden, dass immer die östliche Region des Kantons Zürich daran glauben müsse. Schon beim Fluglärm sei die Region geplagt. Und ausserdem gäbe es schon in Bauma und in Kollbrunn je ein Durchgangszentrum. Noch ein Zentrum in Turbenthal hält auch Gubler für «schon ein bisschen viel». Am Vortag hat sich Mario Gattiker, Direktor des Bundesamts für Migration (BFM), mit dem Gemeinderat von Turbenthal zu einem Gespräch getroffen. Wegen des grossen Echos in der Bevölkerung und des Medieninteresses habe das BFM den Gemeinderat um ein kurzfristig angesetztes, erstes Treffen ersucht, heisst es in einer Mitteilung der Gemeinde Turbenthal vom Mittwoch. Beide Seiten hätten in einer konstruktiven Atmosphäre ihre Standpunkte erläutert. «Entscheide sind keine getroffen worden», sagte Gemeinderat René Gubler auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. «Wir haben gegenüber dem Bundesamt noch einmal unsere ablehnende Haltung betont.» Gattiker habe eher allgemein über die Asylsituation und über die grosse Anzahl von Asylgesuchen informiert. «Wir erfuhren keine Eckpunkte über die Anzahl Flüchtlinge, die in Schmidrüti untergebracht werden sollen oder über die Dauer», sagte Gubler. Der Bundesamtsdirektor habe geschildert, wie schwierig es sei, die Leute unterzubringen, und dass man auf die Zusammenarbeit mit den Kantonen angewiesen sei. Am 21. Februar tagt der Gemeinderat das nächste Mal. «Wir werden dann mit den erhaltenen Informationen die Situation neu beurteilen», sagte Gubler. Am 6. März ist das nächste Gespräch mit dem Bundesamt geplant. Genau das stört die Bevölkerung. «Nichts können wir machen», bringt ein Einwohner seine Ansicht auf den Punkt. «Es wird von oben befohlen.» Derweil protestieren die geplagten Anwohner von Schmidrüti weiter – mit Plakaten und der Unterschriftensammlung.

Es sind immer mehr „Betwiller“ gemeinden Aktiv. Die merkten das es mit widerstand auch geht. Leider aber zu spät. Viele der gemeinden die jetzt reklamieren, waren vorher sicherlich Gutmenschen, bis zu dem Zeitpunkt wo das übel und die Kriminalität von Ausländer und Asylanten vor ihrer Haustür halt macht. Vorher brennt es immer bei den andernKommt ein Zuwanderer aus einem typischen afrikanischen Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine Intelligente Bereicherung für uns ist, Minimal. Wir  ebenfalls sehen werden, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinn nicht hingerichtet werden. Wir Europäer haben aber in den vergangen Jahren eine Willkommenstruktur für Schwachsinnige entwickelt.

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