Vorsicht vor echt wirkenden Pistolen


Schreckschusswaffen sind an dieser Fasnacht erstmals verboten. Wer sich nicht daran hält, muss mit Konsequenzen rechnen. Quelle


Banditen und Piraten müssen sich diese Fasnacht in Acht nehmen: Tragen sie einen echt wirkenden Spielzeugrevolver mit sich, werden sie zu Gesetzesbrechern und müssen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldbusse rechnen. Denn das neue Waffenrecht, das seit Mitte Dezember in Kraft ist, besagt, dass das Tragen dieser Waffen an öffentlich zugänglichen Orten nicht mehr erlaubt ist. Auch reine Attrappen fallen unter das Gesetz, wenn sie echt genug aussehen. «Chäpselipistolen oder ähnliche Geräte, bei denen man sofort sieht, dass sie aus Plastik sind, gehören nicht dazu», sagt  Simone Rusterholz, Juristin beim Bundesamt für Polizei.«Die Polizei wird keine gezielten Kontrollen durchführen», sagt Urs Wigger, Mediensprecher der Kantonspolizei Luzern. «Während der Fasnacht wird man toleranter sein. Es ist eine Frage der Verhältnismässigkeit, ob man eingreift oder nicht.»

Eines sollte oder muss klar sein, eine Waffe ist nie ein Spielzeug. Diese Zeiten der Cowboys an der Fastnacht sind vorbei. Dies müssen alle, vorab die Eltern in der Erziehung Thematisieren.

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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