Asylwesen: Stadt bringt Kaserne ins Spiel


Grundsätzlich ist die Stadt bereit, Asylsuchende unterzubringen. Notfalls in einer Zivilschutzanlage. Und Stadtrat Meier bringt auch eine neue Idee ins Spiel.Quelle


Luzerner Stadtrat prüft, wie viele Plätze die Stadt für Asylsuchende zusätzlich zur Verfügung stellen kann. Das Parlament hat an seiner Sitzung vom Donnerstag ein entsprechendes Postulat der SP und der Grünen überwiesen.Darin wird auch gefordert, dass die Plätze mit Tageslicht ausgestattet und auch für einen längeren Aufenthalt geeignet sein sollen. Sozialdirektor Ruedi Meier stimmt dem zu: «Wir sind klar der Meinung, dass Über-Tag-Lösungen angestrebt werden müssen.» Deshalb kann er sich die alte Kaserne auf der Allmend, heute Armeeausbildungszentrum (AAL), als Asylzen­trum vorstellen. Noch im Dezember stand eine Zivilschutzanlage mit rund 100 Plätzen zur Debatte. Solche Unterkünfte seien aber lediglich Notlösungen, sagt Ruedi Meier. Im Übrigen, so Meier, liege es am Kanton, eine geeignete Unterkunft zu finden.

 Jetzt kommt es ganz Dick, so nahe bei der Stadt super Idee. Eine hohe Mauer rundherum, oder Stacheldraht sonst ist Luzern voll am Abend.    

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