Ein ehemaliger Thaiboxer aus >>>>Kosovo<<<<<


Ein ehemaliger Thaiboxer hat zwei Studenten mit zwei Faustschlägen gegen den Kopf verletzt – ein Opfer gar lebensgefährlich. Sie wollten nur einer bedrängten Frau helfen. Der Täter wurde jetzt verurteilt.Quelle

 Es war in der Nacht auf den 13. Februar 2011, als ein heute 24-jähriger ETH-Student aus dem Kanton Glarus mit einigen Kollegen in Zürich-Wipkingen über die Landenbergstrasse spazierte. Plötzlich sahen die Passanten einen jungen Mann, der sich auf offener Strasse mit seiner Freundin lauthals herumstritt.Der Glarner und einer seiner sBegleiter zeigten ogleich Zivilcourage und forderten den aufgebrachten Mann auf, die junge Frau gefälligst in Ruhe zu lassen. Eine mutige Einmischung mit massiven Folgen: Es handelte sich beim wütenden Freund ausgerechnet um einen langjährigen Thai-Boxer. Der aus dem Kosovo stammende Schweizer ging sogleich zum Angriff über und schlug den beiden Helfern nacheinander ins Gesicht. Beide Opfer kippten bewusstlos um. Wie gefällte Bäume, wie eine Person später berichtete. Wobei sich der Faustschlag gegen den Glarner als fatal herausstellte: Er hatte ein lebensgefährliches, schweres Schädel-Hirn-Trauma mit womöglich bleibenden Schäden erlitten. Während sich der Ex-Boxer und seine Gespielin feige vom Tatort absetzten, schwebte der Student für längere Zeit in Lebensgefahr. Mehr Glück hatte sein Kollege, der mit einem leichten Schädel-Hirn-Trauma davonkam. Das Hauptopfer musste mehrere Wochen im Spital verbringen und mehrere Operationen überstehen. Es litt unter einem Hörverlust, Sehstörungen sowie einer erheblichen Einschränkung des Sprachvermögens. Ein ärztliches Gutachten schloss bleibende gesundheitliche Nachteile nicht aus. Ein Trost blieb dem Geschädigten: Der geflüchtete Täter wurde von der Polizei ermittelt und am 5. April 2011 festgenommen. Er verbrachte 143 Tage in Untersuchungshaft und rang sich zu einem Geständnis durch. So gab er sowohl die schwere Körperverletzung als auch die versuchte schwere Körperverletzung zu Lasten des zweiten Geschädigten zu.

 Zivilcourage ist nicht das Magische Wort. Was haben die nun davon?  Was oder wie auch immer, so einzuschreiten ist Fahrlässig und leider mit folgen verbunden. Nicht das der Jugo keine Schuld hätte, doch er kommt milde davon. Die andern zwei, der eine zumindest ist sein lebenslang gezeichnet. Auch in andern Berichten ritt ich immer wider ab von Zivilcourage.      

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