Polizeieinsatz gegen WEF-Gegner


Mit einem Grossaufgebot hat die Polizei am Samstag in Bern eine unbewilligte Kundgebung von WEF-Gegnern verhindert. Die meisten Demonstranten wurden schon auf dem Weg zum Bahnhof eingekesselt, kontrolliert und in den Nordwesten der Stadt abtransportiert.Quelle

Dort mussten sie teils stundenlang in einem behelfsmässigen Warteraum verharren. Erst nach Mitternacht seien die letzten Demonstranten freigekommen, berichteten beide Seiden übereinstimmend. Die Kantonspolizei Bern will nun 153 Personen wegen Landfriedensbruch anzeigen, wie sie am Sonntag mitteilte. Sie hatte insgesamt 172 Personen kontrolliert; die meisten sollen aus den Kantonen Bern und Zürich stammen.Der Polizei-Einsatz löste ein gemischtes Echo aus. Die Organisation AntiRep bezeichnete ihn als ungerechtfertigt und masslos. Parteien aus dem rot-grünen Lager forderten eine unabhängige Untersuchung. SVP, FDP und CVP begrüssten dagegen das konsequente Durchgreifen. Die meisten Demonstranten waren vermummt. Nach Darstellung der Polizei warfen sie Petarden und andere Gegenstände gegen die Einsatzkräfte.

 Absolut richtig, erstens war sie nicht bewilligt, zweitens waren viel vermummt. Zumal  wahrscheinlich Antifa und AN dabei mitmischten. Auch noch Betarden werfen, wo leben wir den.   

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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