Betrunkener Serbe


Ein betrunkener Serbe aus Thalwil hat einem Elektromonteur aus Hirzel mit einem ein Kilogramm schweren Stein den Schädel gebrochen. Dafür kassiert er sechs Monate unbedingt.Quelle

Am Donnerstag war es amtlich: Ein heute 31-jähriger Serbe aus Thalwil wurde wegen schwerer Körperverletzung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Sechs Monate davon soll der geständige Mann absitzen. Der angesetzte Berufungsprozess vor dem Zürcher Obergericht fand gar nicht mehr statt, da die Parteien kurz vor der Verhandlung ihre Anträge zurückgezogen hatten. Damit erwuchs ein Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom letzten August in Rechtskraft. Der Vorfall vom 4. Januar 2010 war von Beginn weg nicht bestritten. Damals hielt sich der betrunkene Beschuldigte in den Abendstunden vor einem Restaurant in Horgen auf und stritt sich mit einem Elektromonteur aus Hirzel herum. Auch dieser hatte sich einen Vollrausch angetrunken und ging mit seinen Fäusten auf seinen körperlich unterlegenen Gegner los. Gleichzeitig beleidigte er die Familie des Thalwilers, der kurz darauf einen ein Kilogramm schweren Stein behändigte und diesen aus einer Distanz von weniger als einem Meter gegen den Kopf seines Kontrahenten warf. Nachdem der schwer verletzte Geschädigte bewusstlos zusammengebrochen war, rannte der Beschuldigte zunächst davon. Er kehrte später zurück und wurde am nächsten Tag von der Polizei festgenommen. Das slowakische Opfer hatte einen schweren Schädelbruch erlitten und musste im Spital operiert werden. Er leidet heute noch unter Schwindel, Gefühllosigkeit im Stirnbereich und einem Verlust des Geruchsinnes. Der Steinwerfer legte bereits am Bezirksgericht Horgen ein umfassendes Geständnis ab und zeigte viel Reue. Mit der Folge, dass das Landgericht den Strafantrag der Staatsanwaltschaft auf drei Jahre Freiheitsentzug um ein halbes Jahr auf 30 Monate senkte. Weniger Erfolg hatte die Verteidigung, die vergebens eine bedingte Strafe von 22 Monaten verlangt hatte. Der Rechtsanwalt zog seine Berufung vor Obergericht zurück und akzeptierte damit, dass sein Mandant nun ein halbes Jahr im Gefängnis verbringen muss. Der Thalwiler wurde zudem verpflichtet, dem Geschädigten grundsätzlich Schadenersatz zu leisten. Über die genaue Höhe soll ein Zivilrichter entscheiden.

 

Die Haftzeit von 6 Monaten ist viel zu niedrig, für schwere Körperverletzung.

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