Verprügelter Mann soll Wirtin gewürgt haben


Der 30-jährige Mann, der vor einem Pub in Ruswil zusammengeschlagen wurde, soll selbst tätlich geworden sein. Jetzt habe er ein Verfahren am Hals, sagt der Anwalt der Wirtin.Quelle


In der Nacht auf den 24. Dezember wurde ein 30-jähriger Mann vor dem Ruswiler «Fire Pub» brutal zusammengeschlagen. Er erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Die Wirtin des Pubs habe die Schläger möglicherweise selbst gerufen, berichteten Zeugen. Es sei nicht das erste Mal, dass die Wirtin Biker gerufen haben soll, wenn es Probleme gegeben habe im Pub (wir berichteten am Donnerstag). Jetzt redet erstmals der Anwalt der Pub-Wirtin – und erzählt eine etwas andere Version der Vorfälle als der niedergeschlagene Mann. Gemäss dem Anwalt der Wirtin hat sich der 30-Jährige vorher im Pub ziemlich danebenbenommen. So sehr, dass nun ein Strafverfahren gegen ihn laufe wegen Diebstahl und Körperverletzung. «Ihm wird vorgeworfen, im ‹Fire Pub› eine Flasche Tequila gestohlen und dann die Wirtin am Hals gepackt, massivst gewürgt und dabei verletzt zu haben.» Dies würden mehrere Zeugen bestätigen, schreibt der Anwalt.

 Doch das vor dem Pup ist Selbstjustiz und kann nicht als Notwehr gelten. Was drin passiert sein soll, war nicht Rechtens. Wir lehnen Gewalt gegen Leib und leben strikte ab.Ausser in Notwehr unmittelbar bei  einer Auseinandersetzung.  

Bruderschaft 1291 

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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