Eine sehr hässliche urbane Kloake, Emmenbrücke, Littau, Baselstrasse


Eine private Stiftung kritisiert Ortsbilder – und bezeichnet Luzern als bauliche Katastrophe. Der Kanton und Emmen kontern.Quelle

Die private Stiftung Archicultura mit Sitz in Luzern hat sich den Schutz der Schweizer Ortsbilder auf die Fahne geschrieben. Dazu stellt sie unter anderem Fotos ins Internet und versieht diese mit Kommentaren. Zum Gebiet Luzern-Fluhmühle etwa schreibt sie: «Eine sehr hässliche urbane Kloake; absolut nicht sehenswert.» Für Emmen lautet der Kommentar: «Ein baulich sehr, sehr hässlicher Ort.» Bei der Gemeinde Emmen und beim Kanton kommt die harsche Kritik nicht gut an. Der Emmer Baudirektor Josef Schmidli spricht von einer «völlig undifferenzierten und plakativen Momentaufnahme». Und Cüneyd Inan, stellvertretender Abteilungsleiter Raumplanung beim Kanton Luzern, sagt: «Die von Archicultura ins Internet gestellten Kommentare vereinfachen zu stark und sind wenig differenziert.»

 Die genannten Orte in Luzern sind die Elendsviertel vom Kanton. Am schlimmsten ist es in Emmenbrücke mit dem Übernahmen „Emmenbronx“ wo mehrheitlich Ausländer und Randständige wohnhaft sind. Auch die Buslinien die dort hin früher Nr. 2 der sogenannte Gettoblaster ist immer voll mit fast nur Ausländer verschiedenster Herkunft. Manchmal ist es Bus so dunkel, das man sich fragen müsste in welchem Land wir eigentlich sind.    

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