Es reicht! Renommierte Kinderpsychiaterin ruft zu Widerstand gegen deutsche Familienpolitik auf


Die populäre Kinder- und Jugendpsychiaterin Christa Meves hat einen wütenden Artikel zu aktuellen Plänen veröffentlicht, wonach tonangebende Wirtschaftsfachleute ganz im Sinne des politisch korrekten Mainstreams dazu aufgefordert haben, an daheim erziehende Mütter in Deutschland kein Betreuungsgeld mehr zu zahlen. Auf diese Weise sollen diese so schnell wie möglich in den Arbeitsprozess zurückgezwungen werden. Die fast 87-jährige Meves wirft den Verantwortlichen »Unverschämtheit, Unverantwortlichkeit und Irreführung« vor. Quelle

Das Jahr 2011 endet in den 20-Uhr-Nachrichten in der ARD am 30.Dezember mit der folgenden Empfehlung von maßgeblichen Wirtschaftsfachleuten: Man möge den Plan stoppen, an Mütter ein Betreuungsgeld auszuzahlen, die ihre Kinder hauptamtlich zu Hause betreuen wollen; denn das werde zur Folge haben, dass immer mehr Mütter von Kleinkindern zu Hause blieben, statt unverzüglich wieder in den Arbeitsprozess einzusteigen. Damit würden sie ihre Kinder aber benachteiligen; denn in der Krippe würde den Kleinkindern eine bessere Betreuung  durch Profis zuteil als in der Familie.

 Kinder zuhause zu betreuen ist sicherlich besser als sie in Kinderkrippen zu stecken, wo sie unter anderem auf fremde Kulturen eingeschworen werden. Die ersten Jahre der Kinderbetreuung durch die Mutter oder Vater ist die Prägende Zeit.

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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