Die Globalisierung des Krieges: der »militärische Fahrplan« zum Dritten Weltkrieg


Die weltweiten militärischen Planungen des Pentagon zielen auf die Weltherrschaft ab. In vielen Regionen der Welt sind bereits Streitkräfte der USA und der NATO gleichzeitig im Einsatz.Quelle

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist die amerikanische Militärdoktrin durch das Konzept des »langen Krieges« geprägt. [Ursprünglich bezeichnete dieser Begriff die Aufeinanderfolge größerer militärischer Konflikte in der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Untergang der Sowjetunion. Nach 2001 ist damit auch und zunehmend der »weltweite Krieg gegen den Terrorismus« gemeint.] Das umfassendere Ziel weltweiter militärischer Vorherrschaft als Grundlage einer imperialen Politik wurde erstmals Ende der 1940er-Jahre unter der Regierung Truman am Vorabend des Kalten Krieges formuliert. Etwa fünf Wochen nach dem Einmarsch Saddam Husseins in Kuwait verkündete der damalige amerikanische Präsident und Oberkommandierende George Herbert Walker Bush im September 1990 im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung beider Häuser des amerikanischen Kongresses in einer historischen Rede das Konzept einer Neuen Weltordnung, die sich aus den Trümmern der Berliner Mauer und dem Untergang der Sowjetunion erheben werde. Bush senior schilderte seine Vision einer Welt »friedlicher internationaler Zusammenarbeit«, die nicht länger durch die Konfrontation konkurrierender Supermächte gekennzeichnet sei und unter dem Schatten der  Doktrin des »Gleichgewicht des Schreckens« (MAD) leben musste, von der die Zeit des Kalten Krieges geprägt war. Wir haben es hier mit einer weltweiten militärischen Agenda zu tun; und zwar insbesondere dem Konzept einer »weltweiten Kriegführung« (»Global Warfare«). Weit entfernt von einer Welt friedlicher Koexistenz und Zusammenarbeit leben wir in einer von Schreckensvisionen geplagten Welt ständiger Kriege – die zudem noch in flagranter Verletzung des Völkerrechts und im Widerspruch zur öffentlichen Meinung und den allgemeinen Interessen geführt werden. Auch von einer »neuen Zeit, in der man sicherer nach Frieden streben kann«, sind wir weit entfernt. Stattdessen sind wir mit einer Welt konfrontiert, die eher an George Orwells Schreckensvision 1984 erinnert, in der eine Welt gezeichnet wird, in der immerwährende Konflikte, Unsicherheit, autoritäre Überwachungsstrukturen, Doppeldenken (ein Begriff aus Orwells Buch) und Bewusstseinsbeeinflussung im öffentlichen wie privaten Bereich das Leben beherrschen.

Die Welt oder einige Regionen davon, stehen zurzeit nahe an einem Krieg. Globalisierung verbindet nicht nur Völker, sie hetzt teilweise Völker gegen einander auf die vorher nie miteinander zutun hatten. Globale Wirtschaft heisst auch möglicher globaler Krieg.     

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8 thoughts on “Die Globalisierung des Krieges: der »militärische Fahrplan« zum Dritten Weltkrieg

  1. Weltkrieges ist die amerikanische Militärdoktrin durch das Konzept des »langen Krieges« geprägt.

    Das was sie Deutschland unter den NAZIS als grund ihrer Befreihung
    vorwarfen die Welt erobern zu wollen das tuhen sie heute selber.
    die USA sind ein würdiger nachfolger des 3 Reichen und noch schlimer
    wo ist die Alleirte streitmacht um die Amerikaner von den neuen NAZIS
    durch flechen bomber zu befreihen,wie sie es mit und Deutschen gemacht
    haben,.

    1. Doch lieber die USA als Weltpolizei, als die Türkei oder der Iran.
      Was die Amis im zweiten Weltkrieg angerichtet haten, unter der Deutschen Zivil Bevölkerung ist nicht zu thematisieren, das geht alles unter Kollateralschaden. Das ist ungerecht und nicht zu akzeptieren
      .

      1. Es sollte keine „Weltmacht“ geben. Doch die USA ist seit anbeginn ein herrschsüchtiger Freimaurerstaat!

      2. Ich habe keine Einwände für eine sogenannte Weltpolizei. Wie gesagt lieber die USA als sonst ein anderer Staat. Besser so als die EU, die ist noch schlimmer, in Sachen Einmischung als die Staaten.
        Hast du für die These „Freimauerstaat“ eine Quelle? Oder ist das Einfache Deine Meinung?

      3. Die Völker müssen frei sein und selber entscheiden können.

        „Die politische Entwicklung in den Vereinigten Staaten während und nach dem erfolgreichen Unabhängigkeitskrieg wurde wesentlich durch Freimaurer wie George Washington und Benjamin Franklin und freimaurerfreundliche Politiker wie Thomas Jefferson geprägt. Das gemäßigt freimaurerische Element (ohne antireligiöse Stoßrichtung) gehört zum zentralen Erbe der amerikanischen Revolution und konnte sich auch in der Folge, ungeachtet politischer und religiöser Vorbehalte anderer Gruppen, auf breiter Basis entfalten“

        Zitat aus Wikipedia

      4. Danke für den Link 🙂 .Ja der zweite Weltkrieg ist nicht vergessen, er wir von Lobbyisten am leben erhalten. Also von beiden Seiten

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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