Blutige Nacht in Bern;


Bericht und Link vom Autor „Peter“

KÖNIZ BE – Bei einer brutalen Massenschlägerei kam ein 39-jähriger Mann ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Ein 32-Jähriger gesteht nun, geschossen zu haben.Quelle

Bei einer Schlägerei mit rund zehn Beteiligten in Bern Liebefeld wurde gestern Abend ein 39-jähriger Mann erschossen. Zwei kurdische Gruppen waren aneinander geraten. Bekannte hatten einen der Verletzten noch bevor die Polizei eintraf ins Spital gebracht, dort verstarb er aber. Zwei weitere Männer mussten ins Spital, konnten aber nach kurzer Behandlung wieder nach Hause, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte. Ein 32-jähriger Mann hat heute Nachmittag während der Befragung zugegeben, während des Streits geschossen zu haben. Er wurde bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt und befindet sich in Haft. Alle anderen zur Abklärung festgenommenen Personen wurden wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Die Polizei hatte am Tatort eine Schusswaffe sichergestellt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung seien noch unklar und deren Abklärung würde sich als sehr aufwändig gestalten, teilt die Polizei  Der Streit begann an der Bushaltestelle. Avci Halit (43) arbeitet in einem nahe gelegenen Imbiss. Dort hätten zwei der Beteiligten zuvor eine Pizza gegessen, wie er zu Blick.ch sagt. Danach seien sie in einen weissen BMW X6 gestiegen und davon gefahren. Doch sie fuhren nicht weit: Bei der Bushaltestelle steht ein weiterer Mann. Dort hielten sie aus noch unklaren Gründen an – der Streit ging los.Es sei ein Streit unter Kurden gewesen, sagt Halit. Die Polizei bestätigt nur, dass es sich um Bürger aus der Schweiz und aus der Türkei handle. Weitere Männer seien hinzu gekommen. Die Spuren auf dem Asphalt am Tag danach zeigen, wie brutal es bei der Schlägerei zu und her ging: Blau eingekreist sind mehrere Blutlachen zu sehen. Mehrere Nachbarn sagen unabhängig von einander, sie hätten zwei oder drei Schüsse gehört. Das Todesopfer starb an Schussverletzungen. Halit sah einen der Verletzten auf dem Boden liegen: «Ein Mann lag am Boden. Sein Gesicht lag im Blut. Da sagte mir die Polizei, ich müsse retour gehen, damit sie den Tatort sichern können.» Die Kantonspolizei Bern wurde nach eigenen Angaben am Montagabend gegen 19.45 Uhr benachrichtigt und auf die Auseinandersetzung an der Bushaltestelle Steinhölzli im Liebefeld in Köniz aufmerksam gemacht.

Gebt nicht immer den Ausländer schuld. Es sind nicht nur die Fremden. Das ich nicht lache.

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4 Gedanken zu „Blutige Nacht in Bern;

  1. Und würde man bei der Gelegenheit die Herkunft des Geldes für den X6 klären, könnte man wahrscheinlich gleich 10 von der (Wort Zensur) zurück ins kurdische Erdloch treten.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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