Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde gibt


Rund ein Viertel der Einwohner der Hamburger „Gefahrengebiete“ sind Zuwanderer, viele sind Schwerstkriminelle. Ein  Drittel der Zuwanderer leben von Sozialhilfe. S.81

 Die Berliner Antidiskriminierungsstelle des Bundes findet öffentlich-rechtliche Stellenausschschreibungen voll in Ordnung bei denen ethnische Deutsche draussen bleiben müssen. S.99

 In deutschen Städten lernen derweilen nicht die Zuwanderer die deutsche Sprache, sonder Deutsche die sprachen der Zuwanderer. Beispiel Heilbronn; Deutsche Polizisten müssen dort Türkische lernen. In der Stadt leben rund 9000 türkische, türkische Geschäfte, türkische Firmen, türkische Ärzte, türkische Anwälte, türkische Friseure und türkischen Fahrschulen, weshalb sollten Türken da in Heilborn Deutsch lernen? S.102 Quelle

 

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3 Gedanken zu „Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde gibt

  1. Ich habe auch mal eine Reportage auf Youtube gesehen, in der eine Deutsche Frau türkisch lernte, um in ihrer Stadt einkaufen zu können. Ich weiss leider nicht mehr wie es heisst, sonst hätte ich den Link angegeben.

  2. In der Schweiz sind wir mit unseren drei (hauptsächlichen) Landessprachen (deutsch, französisch, italienisch) und zusätzlich noch mit Englisch (als Wirtschaftssprache) bereits vollumfänglich „bedient“. Es ist doch ganz klar, dass sich der Zuwanderer den Einheimischen anzupassen hat, und nicht umgekehrt. Was in den klassischen Einwanderungsländern (USA, Kanada, Australien usw.) seit jeher gilt, muss auch bei uns selbstverständlich sein, dass nämlich der Zuwanderer sich um die Beherrschung der Landessprache zu bemühen hat.

    Es darf auch nicht weiter ein Tabu bleiben, dass sich Zuwanderer neben der gesellschaftlichen Integration auch der bei uns vorherrschenden Religion anzupassen haben. Spätestens die zweite Generation hat sich bereit zu erklären, sich vom primitiven Islamismus zum weitaus höherwertigen Christentum zu konvertieren. Wir dürfen Parallelgesellschaften, auch nur schon deren Ansätze, in unserem Land niemals zulassen. Wer sich als Zuwanderer bei uns nicht gut aufgehoben fühlt, dem steht es frei, unser Land schleunigst wieder zu verlassen, wohin auch immer.

    Wenn Islamisten in ihren Heimatländern kein Auskommen finden können, so empfehle ich denen die arabischen Erdölförderstaaten. Dort wird der Islamismus gepflegt und sogar die Radikalisierung dieser ohnehin gewaltbefördernden Religion intensiv bis nach Europa unterstützt. Diese Machenschaften haben wir im christlich geprägten Abendland allerdings so nötig wie einen Kropf. Darüberhinaus sollten wir diverse Industriebeteiligungen durch die Golfstaaten weitaus kritischer als bisher unter die Lupe nehmen. Diese sind nicht selten der Hebel, um uns volkswirtschaftlich erpressbar zu machen.

    Unsere Sozialwerke dürfen unter keinen Umständen länger durch eine falsch gesteuerte Zuwanderungspolitik weiter in Schieflage geraten. Es kann einfach nicht sein, dass es eine direkte Zuwanderung in unsere Sozialwerke gibt. Diese wurden von uns Schweizern geschaffen und finanziert und deshalb sollte der Zugang erst nach langen Übergangsfristen für Ausländer überhaupt möglich sein. Ganz bestimmt darf es nicht sein, dass Ausländer bevorzugt werden und wir Schweizer uns mit der zweiten oder gar dritten Reihe begnügen müssen. Auch auf dem Arbeitsmarkt muss klar gewährleistet sein, dass jede Arbeit zuerst Schweizern angeboten wird und erst danach allenfalls ein Ausländer berücksichtigt wird.

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