Kanton Solothurn bürgert schweizweit am wenigsten Ausländer ein


Der Bund regelt die Rahmenbedingungen für die Migrationspolitik. Für die Umsetzung sind jedoch die Kantone zuständig. Hier zeigen sich teils grosse Unterschiede. Solothurn gehört mitunter zu den migrationsunfreundlichsten Kantonen der Schweiz.Quelle

Im Kanton Solothurn leben 256’888 Personen (Stand 2010). Davon sind laut der Studie «Die Migrationspolitik in den Kantonen» der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EMK) 19,3 Prozent Ausländer. Im Vergleich zu den übrigen Kantonen liegt dieser Anteil im Schweizer Mittel. Die meisten stammen aus dem Raum Westbalkan/Türkei.

Bei der von der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen durchgeführten Studie wurden mehrere Faktoren erhoben. Dazu gehören Urbanität, Bevölkerungsentwicklung, Durchschnittliches Einkommen, Arbeitslosigkeit und Durchschnittsalter der Schweizer und Ausländer. Des weiteren wurden Ausländeranteil und Einbürgerungsquote sowie die Migrationsfreundlichkeit bei Abstimmungen untersucht. Leicht haben es die Ausländer im Kanton nicht. Die Quote der ansässigen, eingebürgerten Ausländer (Einbürgerungsquote) beträgt gerade einmal 0,7 Prozent, was Rang 26 und damit das Schlusslicht für den Kanton Solothurn bedeutet. Kein anderer Schweizer Kanton bürgert so wenig Ausländer ein.Die Studie wertete auch migrationspolitische Abstimmungen aus und kommt zum Schluss: Solothurner Bürger zeigen sich bei Abstimmungen nicht besonders ausländerfreundlich. Im Vergleich präsentiert sich das migrationspolitische Profil restriktiver als das Mittel. Immerhin reicht es noch für Rang 16. Dies steht im Gegensatz zur eigentlichen Annahme, dass urbane Kantone liberal und damit migrationsfreundlich sind. Denn wie die Studie auch zeigt, gehört Solothurn – obwohl ohne grosse Stadt – zu den urbansten Kantone der Schweiz und belegt Rang 8. Für diese Klassifizierung reicht es, dass die Mehrheit der Bevölkerung, nämlich 75 Prozent, in der Agglomeration lebt.

Genau aus diesen Ländern (rot markiert) wollen wir keine. Die bringen mehrheitlich nur, ich betone nur Probleme und Kriminalität in unser Land. Halten sich kaum bis nicht an Gesetze, da sie ihre eignen mitbringen.  

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