«Albanerschweine»


Feige Rassisten bedrohen Familie Gashi aufs Übelste

Die Gashis aus Buchs haben nur einen Wunsch: Sie wollen Schweizer werden. Doch ihr Gesuch wurde abgelehnt. Jetzt wurden die Kosovaren in einem anonymen Brief als «Albanerschweine» betitelt. Quelle

Film

Das ist nicht anständig und sehr Beleidigend ;-). Vielleicht sollten sich die Politiker Gedanken manch? was in der Schweiz alles falsch läuft: Doch nein, die Angst der Ausländer ist wichtiger als die eventuelle Angst der eigenen Bevölkerung. Der sogenannte Rassismus bei uns wir von den Linken Politiker geschürt und unterstützt, da sie die Schweizer und Schweizerinnen nicht erst nehmen.  

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18 thoughts on “«Albanerschweine»

  1. Wenn ein Albaner einem Schweizer die Kehle aufschlitzt und sagt „scheiss Schweizer“, wird er höchstens wegen Körperverletzung verurteilt. Ein Schweizer, Deutscher oder Österreicher würde wegen einem Verbrechen aus Rassismus verurteilt werden. Deshalb weg mit dem Antirassismus-Gesetz!

      1. So sehen das wohl die Richter. Wenn das Antirassismus-Gesetz nicht für alle gilt, sollte es abgeschaft werden!!

  2. Meiner Ansicht nach haben Schweizer weder in der Vergangenheit noch heute je einen nennenswerten Rassismus ausgeprägt – zumal Rasse nicht mit einer Religions-, Staats- oder Volkszugehörigkeit verwechselt werden sollte. Vorwiegend im Englischen Sprachraum tauchen etwa Fragen nach der Rassenzugehörigkeit auf, z. B. auf Einreiseformularen in die USA. Etwas Vergleichbares ist mir hierzulande niemals untergekommen.

    Wir sind uns gewohnt, innerhalb der Schweiz nach Kantons-, Sprach- und Religionszugehörigkeit zu unterscheiden. Als grössere Kontingente aus Südeuropa (Italiener, Spanier, Portugiesen) vorwiegend in reformierte Regionen zuwanderten, hatte das unser dortiges religiöses Gleichgewicht zwischen Katholiken und Reformierten heftig durcheinander gebracht. Unsere religiöse Toleranz hat es jedoch erlaubt, dass in vormals überwiegend reformierten Gemeinden und Regionen zusätzlich zu den bestehenden reformierten auch noch katholische Kirchen erbaut wurden. Nachdem jene Gastarbeiter zahlreich unser Land wieder verlassen haben, sind nun manche dieser Kirchen ziemlich verwaist.

    Im Übrigen haben sich hiergebliebene, oben aufgezählte Südländer meist bereits in der zweiten Generation soweit integriert, dass sie allenfalls noch durch ihren südländischen Namen von uns Schweizern zu unterscheiden sind.

    Erst die massenhafte Zuwanderung von Moslems aus der Türkei und Ex-Jugoslawien hat zu ernsthaften Konflikten geführt. Die ersten Zuwanderer waren noch eher unauffällig, mit ihrer zahlenmässigen Ausbreitung und der etwa gleichzeitig einsetzenden, gezielten finanziellen Beförderung des Islamismus durch die erdölexportieren Staaten in Arabien, allen voran die saudi-arabischen Wahhabiten, hat den breiten Graben zwischen Christen und Moslems entstehen lassen.

    Wie wir nun nahezu täglich festzustellen haben, wollen sich Islamisten hier weder integrieren noch ist ihnen unsere typisch schweizerische Zurückhaltung gegeben. Jegliches Gespür für Anpassung an unsere Kultur scheint ihnen völlig wesensfremd, weshalb sie auch keine Gelegenheit auslassen, sich in den Vordergrund zu drängen und überall lauthals ihre Forderungen aufzustellen. Ausserdem wollen sie es nicht hinnehmen, dass unser Land, durch unser weisses Kreuz auf rotem Grund symbolisiert, durch und durch christlich geprägt ist und es volksmehrheitlich auch bleiben möchte.

    Türken, Kosovoalbaner, Nordafrikaner usw. werden bekanntlich von ihrer eingeschleppten islamistischen Okkupationsideologie geleitet, was in unserem freien Land zwangsläufig auf Widerstand trifft. Ihre konstante Herabwürdigung aller, in ihren Augen „Ungläubigen“ entbehrt zudem jeglicher Toleranz. Warum sollten wir dafür jedwelches Verständnis aufbringen? Ich weigere mich, vor diesen Leuten einen Bückling zu machen, wie es bei uns bedauerlicherweise viele tun. Diese meist links-grünen Illusionisten bzw. „Gutmenschen“, leider und tragischerweise auch einschliesslich der meisten katholischen wie reformierten Kirchenvertreter, verkennen völlig die derzeitige Situation und ihre hintergründigen Zusammenhänge.

    Das von vornherein idiotische „Multi-Kulti“-Geplapper hatte mich bereits von Anfang an in Rage gebracht. Etweder jemand hat eine Kultur oder auch keine – eine irgendwie gestaffelte „Vielerlei-Kultur“ in einer Person ist absolut unmöglich. Die Schweiz hat längst über viele Jahrhunderte bewiesen, dass auch auf kleinem Raum ein erbauliches Zusammenleben mit durchaus unterschiedlicher kultureller Ausprägungen bestens funktioniert – Vorraussetzung ist allerdings die gegenseitige Achtung. Doch hier mangelt es allen Islamisten, zumeist fehlt sie ihnen sogar gänzlich.

    Deshalb müssen wir auf unsere schweizerische Kultur und ihre mannigfaltigen Ausprägungen bestehen. Einzelne „Exoten“ mögen sich hier einfinden dürfen, doch die gegenwärtige Flutung an nicht integrierbarer Zuwanderung muss so rasch als möglich abgestellt werden und die bereits hierher, hauptsächlich in unsere Sozialwerke (!), überführten Fremden sind zum baldmöglichsten Verlassen unseres Landes aufzufordern. Auch wir dürfen fordern: Wenn es um unseren sozialen Frieden geht. Dieser ist nämlich Voraussetzung für unsere Schweiz und unseren bescheidenen Wohlstand.

    Wir sollten niemals unsere Herkunft und Vergangenheit vergessen. Trotz unseren früher bäuerlichen oder handwerklichen, eher einfachen Verhältnissen hatten wir es immer zugelassen, dass wirklich Verfolgte bei uns Unterschlupf finden konnten. Darauf dürfen wir sogar stolz sein, denn ich kenne kein anderes Land, das seit so vielen Jahrhunderten kontinuierlich diese Bereitschaft offeriert hat. Wir haben uns aber immer vehement gegen den Ausverkauf unserer traditionellen Werte und ebenso gegen jede Einmischung in unsere Angelegenheiten durch fremde Vögte gewehrt.

    Die Ideologie des Islamismus ist uns zutiefst fremd – es gilt ihn heute und in alle Zukunft abzuwehren und zumindest bei uns konsequent zu bekämpfen. Ich will weder unseren gegenwärtigen und schon gar nicht unseren nachfolgenden Generationen zumuten, von einem Dahergelaufenen als „Scheiss-Schweizer“ bezeichnet zu werden. Darum gilt es jetzt gemeinsam als freie Schweizer zu handeln, bevor wir uns womöglich eine islamistische oder sonstwie diktatorische Knechtschaft einhandeln.

    Heil Dir Helvetia! Unser Vaterland ist mehr denn je bedroht durch verblendete Feinde im Inneren wie im Äusseren. Lass uns als freie Schweizer aufstehen und diesen Feinden mutig entgegenzutreten. Unser Schweizerkreuz verbindet uns, wir wehren uns aus lauteren Herzen. Selbst wenn der momentane Zeitgeist uns etwas Anderes (Falsches!) vorzumachen versucht. Wir brauchen keine Antirassismusgesetzgebung – weil wir niemals jedwelchem Rassismus gefrönt haben. Wir sind Eidgenossen!

    1. Na da möchte ich ja am liebsten laut „AMEN!“ rufen 🙂
      Das Problem mit dem Islam ist das er totbringend und totalitär ist und unmissverständlich Dinge fordert die rein gar nichts mit Frieden und Akzeptanz und all dem zu tun hat was die Muslime uns verkaufen wollen.
      Aber sie verpacken es in ein kleines niedliches „Religion des Friedens“ Päckchen und die Armleuchter die nie hinterfragen und in ihrer heilen Welt leben, nehmen es ihnen ab, mit ’ner Kirsche obendrauf.
      Wenn man eine Referenz für die Schädlichkeit solcher „Ostzuwanderer“ (oder Unterwanderer?) haben will, verweise ich auf meine eigene Heimat, Deutschland, oder zumandest das klägliche Häufchen „BRD“ das noch davon übrig ist. Wer glaubt hier ein Problem mit Meinungsfreiheit und Integrationspolitik zu haben, der begebe sich einen Tag in meine Heimatstadt und versuche dort die gleiche Diskussion zu führen. Keine 24h Später wäre diese Person von „gewaltbereiten Menschen mit Migrationshintergrund“ zusammengeschlagen, von der örtlichen Polizei festgenommen, durchsucht, verhört und jedes kleinste Detail im Computer der BKA gespeichert worden.

      Ich kann euch Schweizer nur beschwören: Lasst es bei euch nicht genau so weit kommen. Noch habt ihr hier nicht den gleichen Afenzirkus, aber seit gewiss das bereits irgendwelche Geldgeilen Säcke in den obersten Reihen daran arbeiten!

      Und wie schon erwähnt, vergesst nie wer ihr seid und wo ihr herkommt!
      Mein Herz schlägt für die Schweiz, doch pumpt es immernoch deutsches Blut durch meine Venen!

  3. Originell ^^
    Es hat auch schon eine Gemeinde den Bau eines Minaretts verhindert in dem sie ein totes Schwein auf der Baustelle „beerdigt“ haben.
    Also ich finde das grossartig, wir sollten mal die hiesigen Metzger nach Restmaterial fragen. Ich mein… bevor man was wegwirft 😉

    1. Es war eine sehr gute Aktion um ein Zeichen zu setzen dass der Widerstand wächst!
      Aber so wie ich bis zum jetzigen Zeitpunkt mitbekommen habe, ist der Bau leider nicht gestoppt!

  4. Der Vater ist 27 Jahre in der Schweiz und redet immer noch heftig gebrochenes Deutsch. Und solche sollen eingebürgert werden? Nein danke!

      1. Ja sollche berichte stossen vielen auf. Deshalb sind die Link und die Quellenangabe so Wichtig. Wen der Titel nicht schon in den Medien geschrieben worden währe, hätten wir das nicht so Publiziert. Das hätte Probleme geben können. Könnte auch jetzt noch.

  5. Unser Asylwesen ist doch einfach zum heulen…
    Wann wird endlich für das eigene Volk was getan!
    Harte Zeiten benötigen harte Seiten!

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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