80% der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund


Die Deutschen geben sich eben gerne selber auf. Sie schlucken alles hinunter und bilden diesen inneren Wutstau. Sie wollen nie wieder rechts sein, lieber ignorieren sie ihre Grundrechte, in dem so schreckliche Begriffe wie das deutsche Volk erwähnt werden. Die Deutschen haben eine Nazi-Macke. Sie trauen sich nicht, gewalttätige Migranten zu kritisieren, weil sie Angst haben, als rechtsradikal bezeichnet zu werden. Genau so ist es, man beisst als Deutscher derzeit die Zähne zusammen. Ganz besonders, wenn man als im Lande Geborener mit Hass im Bauch zudem in einem der vielen Zuwanderer Gettos aushalten muss. Irgendwann wird es Knallen wird der Hass sich entladen. S. 103 Quelle

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15 thoughts on “80% der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund

  1. Die Deutschen wurden einfach umerzogen und ihnen wurde der Schuldkomplex quasi eingeimpft. Sie denken zwar, dass diese Ausländer raus sollen, doch sie haben Angst davor, als Nazi bezeichnet zu werden un schweigen deshalb lieber und lassen sich rumschubsen…

    1. Das Buch ist zu lesen wie ein Roman oder ein Thriller, leider entspricht es der Wahrheit.Du solltest es ungedingt lesen. Da stehen Berichte drin die du und ich nicht glauben würden. Natürlich kommt so was nie in die Medien.

      1. Die Alliierten haben den Deutschen eingeredet, dass ihre Taten und der Nationalsozialismus schlecht waren. Ich denke auch, dass nicht alles richtig gemacht wurde, doch was Rassenreinheit und ein Ausländerarmes Land anbelangt, bin ich der gleichen Überzeugung wie die Nationalsozialisten. Wie viele Menschen starben wohl durch die römische Hand? Oder durch die Tempelritter? Oder Dschingis Kahn? Wenn jemand ein Anhänger dieser Zeiten wäre würde man ihn wohl nur als einen „an Geschichte interessierten Menschen“ bezeichnen. Doch wer hier sein Land oder die Deutschen verteidigt wird nur als Nazi und Rassist bezeichnet.

      2. Es ist in meinen Augen doch absolut normal, dass man für das eigene Volk einstehen sollte. Das war schon immer so in den Clans und Dörfern, über Königreiche, über den Rütlischwur bis hin zum Deutschen Reich. Doch seit 1945 ist jeder ein Nazi und Rassist, der seine Heimat verteidigt.

      3. Um das Leben eines Volkes und für dieses Leben hat die Politik zu kämpfen und sie muss dabei die Waffen ihres Kampfes stets so wählen, dass dem Leben im höchsten Sinne gedient wird. Denn man macht nicht Politik, um sterben zu können, sondern man darf nur manches-mal Menschen sterben lassen, auf das ein Volk leben kann

      4. Jedoch sollten keine eigenen Landsleute ums Leben kommen, ausser es ist im Krieg um das eigene Vaterland

      5. So genau kann man das ja nicht mehr definieren, bei diesem Ausländeranteil… Ich achte es aber, wenn ein Ausländer wirklich für die Schweiz einsteht.

      6. Ich bin auch nicht gerade ein Freund von ihnen, doch ich kann mit denen leben wenn sie perfekt deutsch können und sich unauffällig verhalten. Mein Motto ist: Nationalist aber trotzdem Realist

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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