Drei Personen nach Drogenhandel in Mettmenstetten verhaftet


Zürcher Polizisten haben am späten Freitagabend bei einem Restaurant in Mettmenstetten einen Drogenverkauf beobachtet und danach drei Personen verhaftet. Rund 25 Gramm Kokain wurden sichergestellt, wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag mitteilte.Quelle

Die Polizeipatrouille beobachtet um etwa 23 Uhr, wie eine Frau und ein Mann etwas untereinander austauschten. Ein zweiter Mann beobachtete aus einigen Metern Distanz die Umgebung. Bei der Kontrolle der drei stellte sich gemäss Polizeiangaben heraus, dass es sich um eine Drogenübergabe handelte. Die Frau, eine 34-jährige Luzernerin, trug rund 25 Gramm Kokain auf sich. Bei den Männern handelt es sich um einen Serben und einen Montenegriner, beide im Alter von 41 Jahren und wohnhaft im Kanton Zug.

Ja die begehrten Ausländer. Die meisten Kriminell wie eh und je. Der Balkan ist doch überall vertreten.  Wie in Emmenbronx und den Gettos der Zentralschweiz. Doch hegt und pflegt die Seuche nur weiter ihr Gutmenschen und Secondos. 

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6 thoughts on “Drei Personen nach Drogenhandel in Mettmenstetten verhaftet

  1. Scheiss Drogen, man kann vor seinen Problemen davon laufen solange man will, irgendwann holen sie einen doch wieder ein. Wenn man nicht den Mut hat sich der Realität zu stellen sollte man zu einem Arzt gehen oder mit Freunden darüber reden. Drogen machen nur alles schlimmer. Ich hab zu viele Leute daran kaputtgehen sehn…

  2. Jetzt wird sich der Kreis zu drehen beginnen. Festnahme – Verhör – Busse – Freilassung! Danach wieder straffällig und wieder Festnahme und und und… Auf welche Kosten dieser Kreislauf am Leben erhalten wird muss nicht mehr speziell erwähnt werden. Auch nicht dass die Politik es immer noch nicht fertig brachte andere Länder dazu anzuhalten ihre eigenen (kriminellen) – Staatsbürger bedingungslos zurückzunehmen.
    Wie lange will man dem arbeitenden Steuerzahler diesen Leerlauf eigentlich noch zumuten?

    1. Festnehmen und ab nach Hause. Doch Drogenhandel ist nicht so ein Grosses vergehen, das diese Maßnahme Rechtfertigen würde. Als bleiben sie uns alle erhalten.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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