Niger: Bis zu eine Million Menschen von Hunger bedroht


In Niger sind bis zu eine Million Menschen von Hunger bedroht. Hohe Preise für Nahrungsmittel und die anhaltende Dürre lassen den durchschnittlichen Preis für Hirse im Vergleich zum Vorjahr um 37 Prozent steigen, berichtete das Welternährungsprogramm WFP. Quelle

Vor allem Familien mit Kindern sind betroffen. Niger befindet sich nach Angaben des WFP momentan in der unmittelbaren Nacherntezeit, in der normalerweise mehr Getreide auf den Märkten erhältlich ist und die Preise entsprechend sinken. Dies sei in diesem Jahr jedoch nicht der Fall. Die nächste Ernte ist erst im März / April 2012 zu erwarten. Das WFP muss im nächsten Jahr rund 3,3 Millionen Menschen in Niger mit Ernährungshilfe unterstützen. Kosten: 163 Millionen Dollar.

Die Natur regelt sich selber, wo zu wendig Nahrung vorhanden ist, gibt es Opfer. Tiere bekommen kaum oder kein Nachwuchs, sobald die Nahrungskette unterbrochen wird. Kängurus verstossen ihre im Beutel heranwachsenden. Es ist doch Fahrlässig in so einem Land noch Kinder zu bekommen, was denken sich eigentlich solche Frauen oder werdende Mütter? Jeder Geschlechtsverkehr bedeutet ein Hungerndes Kind, das früher oder später stirbt. Somit sind die Frauen selber schuld? Wo ist die Eigenverantwortung solcher Erwachsenden? Wahrscheinlich erwarten die Nigerianer und Nigerianer einfach das der Westen ihnen schon helfen wird.Wir können solchen Zuständen kein Leid abgewinnen.

Bruderschaft 1291

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