Serbe als IV-Betrüger entlarvt


Ein angeblich arbeitsunfähiger Serbe hat 150 000 Franken erschwindelt und seine Freizeit in vollen Zügen genossen. Das Zürcher Obergericht hat ein Urteil gegen den Mann nun bestätigt.Quelle

MELDET SOLCHE BETRÜGER     

Das Obergericht hat einen heute 47-jährigen Serben aus Zürich wegen mehrfachen Betrugs zu einer gerade noch bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt. Der angeblich depressive und arbeitsunfähige Mann hat rund 150 000 Franken erschwindelt und seine Freizeit in vollen Zügen genossen. Es war im Sommer 2003, als sich ein Serbe aus Zürich als voll arbeitsunfähig meldete. Er verwies dabei auf ärztliche Gutachten, die ihm Depressionen und Vereinsamung bescheinigten. Demnach lebte der Familienvater sozial sehr zurückgezogen und unternahm nur sehr wenig, da er weder Energie noch Lust verspürte. Laut einem Arztbericht trank er auch keinen Alkohol. Fest steht, dass der Angeschuldigte in der Folge rückwirkend für über ein Jahr lang Invalidengelder für rund 150 000 Franken kassierte. Eine detektivische Untersuchung brachte aber die Wahrheit ans Licht. So fuhr der angeblich traurige Einzelgänger und vermeintlich Vollinvalide fast jeden Tag mit seinem Auto zum Klotener Flughafen, wo er sich regelmässig mit zahlreichen Kollegen in Restaurants aufhielt und bei guter Laune Alkohol konsumierte. Zudem besuchte er zahlreiche Fussballspiele des FC Kosova und begeisterte sich auf einem Marktplatz in Zürich für Schachspiele. Er betätigte sich auch als Schürzenjäger und hielt sich bei seinen ausserehelichen Beziehungen mit Viagra in Form. Nicht zuletzt verreiste er mehrmals im Jahr in die Ferien. Im September 2008 verschwand der IV-Betrüger für 45 Tage in Untersuchungshaft und wurde im Februar 2011 vom Bezirksgericht Zürich wegen mehrfachen Betrugs sowie des Versuchs dazu (er hatte noch versucht, eine Hilflosen-Entschädigung zu erhalten) zu einer gerade noch bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt.Die Verteidigung des nicht geständigen Sozialhilfe-Empfängers hatte vergeblich einen Freispruch verlangt. Die Anwältin legte Berufung ein und wiederholte kürzlich vor Obergericht ihre Anträge. Sie machte dabei eine schlechte Beweislage geltend. Erneut ohne Erfolg. Wie das Obergericht am Mittwoch mitteilte, hat es das Urteil des Bezirksgerichts Zürich umfassend bestätigt. Eine schriftliche Begründung des Entscheides liegt noch nicht vor. Die Berufungskosten von 3000 Franken wurden dem Beschuldigten auferlegt.

 Seit wachsam Schweizer Bevölkerung. Es ist euer Geld das in solchen Fällen Missbraucht wird. 

MELDET SOLCHE BETRÜGER   Quelle            

Advertisements

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s