«Ich trete für die Konkordanz an»


Die SVP tritt mit dem Zürcher Nationalrat Bruno Zuppiger gegen BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf an – und notfalls wohl auch gegen Regierungsvertreter anderer Parteien. Quelle

Die SVP fährt einen ganz anderen Kurs, nicht wie alle meinten. Sie ist nicht mehr so versessen auf einen Zweiten Sitz im Bundesrat. Auch mit einer Doppel Besetzung könne sie den Harten Kurs der Partei nicht weiter verfolgen. Wichtig überhaupt im Bundesrat vertreten zu sein. Alle anderen Parteien finden immer einen Grund, gegen die Kandidaten der SVP zu debattieren. Die BDP wird wohl angegriffen, jedoch ohne nennenswerten Erfolg. Die SVP soll in dem falle, ihren harten Opposition Kurs weiter ausbauen und verfolgen.    

Bruderschaft 1291 

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4 Gedanken zu „«Ich trete für die Konkordanz an»

  1. Da stimme ich mit Ihnen/Dir (?) Peter vollig überein. Die SVP als immer noch wählerstärkste Partei, trotz ihrer herben Einbussen bei den Nationalratswahlen und nicht Erreichen ihrer Ziele für den Ständerat, hat zweifellos Anspruch auf einen 2. Sitz im Bundesrat. Wenn die mit Lug und Trug und abscheulichster Intrige in den Bundesrat gekommene EWS nochmals gewählt würde … alleine der Gedanke schaudert mich. Diese Verräterin und mit ihr jene nun gewählten Höflinge von der BDP sind für mich unerträglich. Hatten wir wirklich noch eine weitere Kleinstpartei nötig, die ohne Profil bei den Abstimmungen hin- und herwackelt?

    Gestern Abend hat die „Weltwoche“ einen Eklat verursacht: Der evaluierte SVP-ZH Kandidat für den 2. Sitz im Bundesrat, Bruno Zuppiger, ist damit wohl demontiert. Derzeit ist mir unklar, was ich vom Ganzen halten soll. Qualifizierte Kandidaten für den Bundesrat wären doch durchaus vorhanden, warum stellt die Parteileitung ausgerechnet diesen Kandidaten, neben Jean-Francois Rime, auf? Was bewegt unser Volk? Ist es nicht die Zuwanderung (Personenfreizügigkeit), welche es dringend abzustellen gilt? Braucht es nicht einen entschiedenen Kämpfer für die Anliegen der SVP im Bundesrat? Konkordanzfähigkeit kann doch nicht das einzige Kriterium sein, wonach es einen SVP-Kandidat zu beurteilen gilt. Die Flügel-Auseinandersetzungen innerhalb der SVP können, nach meiner Ansicht, nicht länger unter den Teppich gekehrt werden. Bei den Eidgenössischen Wahlen im Oktober war es in einigen Kantonen wirklich nicht leicht, diejenigen Kandidaten herauszufiltern, welche nicht hauptsächlich ihre eigenen (geschäftlichen) Interessen, sondern in erster Linie die Anliegen ihrer Wähler vertreten. Nach wie vor bin ich der Überzeugung, diese Diskrepanz hat auch zum „Denkzettel“-Ergebnis geführt.

    • Die Chance dass er noch Gewählt wird ist nunmehr stark gesunken. Was auch daran war ist oder auch nicht, etwas stimmt immer.http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,508973/Weltwoche_wirft_Zuppiger_unsaubere_Geldgeschäfte_vor/de/news/inland/sda/ Somit für alle die Gutmenschen in den Kammern, nicht mehr wählbar. Doch wirklich einen Zeiten Sitz strebt die SVP nicht an. Das Indiz dafür ist Eindeutig die Kampfansage nur auf den BDP Sitz, der jedoch ist so gefestigt, Keine Chance. Wir bereits in anderen Kommentaren meinen wir, dass es primär nur wichtig scheint, überhaupt einen Sitz im BUR zu haben. Die SVP kann tun und lassen was sie will, die Mehrheit der anderen Parteien wählen nur Gemässigte SVP Vertreter. Ohne Zweifel hätte die SVP Anspruch auf den Zweiten Sitz.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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