Ausländerstimmrecht klar verworfen


Was für ein Meilenstein!!!!!

 

Das Recht abzustimmen und zu wählen bleibt im Kanton Luzern den Schweizern vorbehalten. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative für ein Ausländerstimmrecht auf Gemeindeebene klar verworfen.
Lediglich 16’006 Luzerinnen und Luzerner stimmten für die Initiative, 83’773 (oder 84 Prozent) lehnten sie ab. Die Stimmbeteiligung betrug 39,29 Prozent.

Lanciert worden war die Volksinitiative «Mit(be)stimmen!» von der der SP-nahestehenden Bewegung Secondos. Verlangt wurde nicht die generelle Einführung des Ausländerstimmrechtes. Die Gemeinden sollten aber die Möglichkeit erhalten, Ausländern mit Niederlassungsbewilligung das kommunale Stimmrecht zu gewähren. Das Nein der Stimmberechtigten war absehbar. Zwar zeigte sich die Kantonsregierung zunächst für das Anliegen offen. Die grossen Parteien CVP, FDP und SVP traten aber geschlossen gegen die Initiative an. Das Stimmrecht müsse ans Bürgerrecht und damit an die Integration gekoppelt bleiben, argumentierten die Bürgerlichen. SP und Grüne unterstützten die Initiative. Das kommunale Stimmrecht helfe den Ausländern, sich mit der Schweizer Demokratie vertraut zu machen und sich zu integrieren. In der Schweiz verfügen die Ausländer in acht Kantonen (AR, BS, FR, GE, GR, JU, NE, VD) über ein unterschiedlich ausgestaltetes Stimmrecht. Im Kanton Luzern kennen die katholische und reformierte Kirche das Ausländerstimmrecht.

Was für ein Meilenstein in Sachen Ausländer und den Schweizer Plagiaten den Secondos. Ein Eidgenosse bleibt ein Eidgenosse. Ein Schweizer bleibt ein Schweizer. Die Secondos bleiben mit den Ausländer unerwünscht und ein Plagiat. Auch eingebürgerte mit Schweizer Pass sind und bleiben eine Billige Kopie. Also ein Schweizer Plagiat.  Eidgenosse wird man nie

(Bruderschaft 1291). Man ist oder ist  kein Eidgenosse.

Bruderschaft 1291     

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7 thoughts on “Ausländerstimmrecht klar verworfen

  1. Guter und wichtiger Rückschlag für den Verein SecondosPlus. Ein Verein der ohnehin nur eine Untergruppe der SP ist und noch meint gut integrierte und eingebürgerte Migranten zu vertreten. Erstaunlich jedoch ist die hohe Ablehnungsquote von über 80%. Damit hat wohl niemand gerechnet, noch nicht mal ganz linke Träumer.

    1. Die 80% Ablehnung hat sogar uns überrascht. Wir dachten dass es noch Knapp werden würde. Doch weit fehl, unser Glück. In diesem Sinne. Sieg Heil, Sieg Heil.
      Bruderschaft 1291

  2. Diese Gewalttaten der Ausländer haben auf irgendeine weise auch noch Vorteile!
    Das Volk beginnt langsam aber sicher richtig zu wählen!
    Erstaunlich wie deutlich das Resultat aus viel!
    Gratulation!
    Ewige Treue dem Vaterland!

  3. Gesehen: In Fischbach haben mit 1.05% am wenigsten dem Ausländerstimmrecht zugestimmt. Ausgerechnet dort will man ein Asylantenheim bauen. Soll man dieses Asylantenheim doch dorthin versetzen, wo die Zustimmung zum Ausländerstimmrecht am grössten war.

  4. Nein, man sollt sie nirgends hin stecken, sondern auf dem direkten Weg zurück schicken!
    Sie sind hier nicht erwünscht!

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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