Polizeibeamten Rippe gebrochen


Während einer Razzia in Schlieren hat ein früherer Karate-Lehrer einem Polizeibeamten eine Rippe gebrochen. Nun wurde der vorbestrafte Drogenhändler wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt.Quelle

Es war am 9. November 2009, als sich die Drogenfahnder in den Abendstunden in Schlieren zuschlugen. Sie stürmten an der Nassackerstrasse die Wohnung einer IV-Rentnerin. Kurz zuvor hatte eine Drogenkonsumentin in der Liegenschaft Heroin gekauft und wurde beim Verlassen des Hauses von der Polizei erwischt. Als die Polizeibeamten in die Wohnung eindrangen, stiessen sie sogleich auf den gesuchten Drogenhändler. Es handelte sich um einen heute 59-jährigen Karate-Lehrer, der sogleich eine Kampfstellung einnahm und ging zum Angriff über. Dabei brach er einem Polizeibeamten mit einem Kantenschlag eine Rippe. Danach kam es zu einem Gerangel, wobei die Fahnder erst mit dem Einsatz eines „Tasers“ die Oberhand gewinnen und den Heroindealer verhaften konnten.  Schon am Bezirksgericht Dietikon hatte der aus Montenegro stammende Angeklagteim letzten April seine Unschuld beteuert. Er gab zu Protokoll, dass die Polizisten ohne Vorwarnung die Wohnungstüre aufgebrochen hätten. Er habe die Eindringlinge für italienische Mafiosi gehalten und sich deshalb nur zur Wehr gesetzt, sagte er. Ohne Erfolg, da die Polizeibeamten als Zeugen versichert hatten, dass sie sich von Anfang an deutlich als Ordnungshüter zu erkennen gegen hätten. Mit der Folge, dass das Dietiker Gericht den langjährigen und mehrfach vorbestraften Kampfsportler wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte sowie Drogendelikten zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt hatte.

Karate ist in den Falschen Händen eine Tödliche Waffe. Deshalb muss das Waffengesetz neu angepasst werden. Keine Ausländer oder Personen aus gewissen Länder, vorab Jugos-lawen in solche Schulen zuzulassen. In den Luzern Karate und allgemeinen Selbstverteidigung Schulen sind 75% Personen aus dem Jugo Land. Nicht als Defensiv, nein die lernen für den Offensiven Gebrauch, somit eine Waffe. Oder alle Eidgenossen bekommen eine Schusswaffe zum eignen Schutz.      

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12 thoughts on “Polizeibeamten Rippe gebrochen

  1. Ich sage schon lange, dass man das Kampfsporttraining für Ausländer verbieten sollte oder Hintergründe der Personen prüfen sollte

      1. Bei uns findet man wohl auch keinen Club indem kein Jugo ist. Sonst wäre ich schon lange auch in einem Training

      2. Früher war es zum Glück nicht so. Doch heute würde ich nur noch in einen Club eintreten der Jugo frei währe.

  2. „Oder alle Eidgenossen bekommen eine Schusswaffe zum eignen Schutz“
    Das ist doch mal ein Vorschlag! Sollte man weiter verfolgen diese Forderung, denn sie dürfte doch einigen Politiker die Röte ins Gesicht treiben.

  3. Von Krav Maga
    S.St: Seit einiger Zeit besuche ich in Zürich einen Selbstverteidigungskurs in Krav Maga und bei uns findet man keine Albaner.
    Wir haben hier ein/zwei Jugos ! (Slawen) ! zu denen wir ein kameradschaftliches Verhältnis Pflegen und die in allen Themen (Europa, Islamisierung, Kriminelle ausschaffen etc.) die uns hier zurzeit beschäftigen, zustimmen. Ich sehe diese als unsere Verbündeten im gemeinsamen Kampf gegen die Islamisierung Europas etc. !!
    Wenn man hierzulande täglich in den MSM liesst, dann stellt man auch umlängst fest, dass wenn die Rede von Kriminellen aus dem Balkan ist, es sich um Muslime (Albaner, Bosniaken) handelt !! Der Name sagt meistens schon alles. Nur gemeinsam sind wir stark ! Für ein Europa der Weissen
    ………………………….

    An Krav Maga

    Was Du schreibst stimmt, in den meisten belangen mit unser Einstellung überrein. Jedoch sind wir noch nicht sicher aus welcher Ecke du genau schreibst. Zumal wir uns nicht mit allen Nationalitäten verbünden, obwohl sie gewisse Thematiken mit uns teilen. Ein Feind unseres Feindes, ist nicht automatisch unser Freund.

    1. Ich habe mit Leuten aus dem Balkan eigentlich kein Problem wenn sie keine Muslime sind und sich höflich benehmen. Jedoch benimmt sich dieses Volk hier schon so daneben, dass ich halt keinem Balkanesen mehr Traue. Für die empfinde ich nur noch Hass.

      1. Wir lehnen jeglichen Kontakt ab, sofern möglich, ausgenommen im Beruf usw. Die Nationalität spielt bei uns eine Zentrale Rolle.

      2. Genau. Ich versuche bei der Arbeit höflich zu sein, solange sie es auch sind. Doch in der Freizeit sind die, welche ich nicht kenne einfach nur Feinde. Jedoch kenne ich einen Albaner, welcher auch so eingestellt ist wie ich und sein Volk als Verräter ansieht, weil es dem Islam verfallen ist und kein richtiges Ehrgefühl mehr besitzt

      3. Wie gesagt bei der Arbeit muss man eben. Jedoch in der Freizeit lehnen wir den Konntet strikte ab.

  4. Von Krav Maga
    Lieber Schweizerkrieger & S.ST
    Meine Eltern kommen aus der ehemaligen Sozialistischen Republik Jugoslawien.
    Mein Vater lebt schon lange wieder in seiner Heimat. Meine Mutter kam mit 19 Jahren in die Schweiz und arbeitet seit dieser Zeit ununterbrochen ohne jemals Sozialhife bezogen zu haben.
    Ich selber Identifiziere mich keineswegs mit der Heimat meiner Eltern..Habe auch nicht vor, mich hier einzubürgern, käme es mir doch ein wenig seltsam vor meinen namen im Schweizer Pass zu lesen Bin auch Absolut kein typischer Jugo sei es vom Aussehen oder vom Verhalten. Wurde auch in meinem ganzen leben noch nie auf meine Herkunft oder sonstiges angesprochen.
    Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich von kleinauf fremderzogen wurde sprich von Schweizer ErzieherInnen. Mutter sollte schliesslich arbeiten !! Hat Vor & Nachteile…
    Naja, wie dem auch sei, ich hoffe ich darf weiterhin hier kommentieren und mit euch eine Virtuelle Freundschaft Pflegen Nun wünsche ich euch noch einen geruhsamen Sonntag.

    Beste Grüsse
    …………………….

    An Krav Maga

    Bei uns kann jeder seine Meinung schreiben. Solange er sich an die Blog Regeln hält!

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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