Heute werden Schüler weniger gut aufs Leben vorbereitet


Von 500 befragten Schweizerinnen und Schweizern ist die Hälfte der Meinung, in der Schulzeit gut auf das Leben vorbereitet worden zu sein. Nur 35 Prozent von ihnen glauben hingegen, dass die heutigen Schülerinnen und Schüler ausreichend vorbereitet werden.Quelle


Dies geht aus einer Internet-Umfrage des Schweizer Ablegers des österreichischen Marktforschungsunternehmens Marketagent.com hervor. Rund zwei Drittel der Befragten blicken demnach mit positiven Gefühlen auf ihre Schulzeit zurück. 59 Prozent der Befragten würden sich von der heutigen Schule einen stärkeren Fokus auf soziale Kompetenzen wünschen. Etwas weniger sprechen sich für eine stärkere Förderung des Englischen aus, gefolgt von Informatik und Deutsch. Glaubt man dem Umfrageresultat, sind die Deutschschweizer kulanter mit den Lehrkräften. Während 70 Prozent von ihnen den Lehrkräften grosses Engagement attestieren, beträgt dieser Anteil unter den Westschweizern nur 50 Prozent. Auch glauben deutlich mehr Befragte aus der Deutschschweiz, dass die Lehrer kein einfaches Los haben (73 Prozent zu 54 Prozent).

Die Schule ist Primer nicht da und die Kinder für Leben klar zu machen. So lernen die Schüler Theorie und Wissen. Der Praktische Teil um im Grossstadt Dschungel zu überleben, ist Aufgabe der Eltern.    

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