Bulgariens «Dorfzaren» und ihre Gesetze


Die unlängst aufgebrochenen Unruhen um den Roma-Clanchef Kirill Raschkow haben ein Schlaglicht auf das Problem rechtsfreier Räume in Bulgarien geworfen. Quelle

Die Staatsmacht kann – oder will – sich nicht ausreichend durchsetzen. Kirill Raschkow oder «Zar Kiro», wie er auch genannt wird, war einst praktisch nur im Umkreis von Plowdiw, der zweitgrössten bulgarischen Stadt, ein Begriff. Inzwischen aber kennt ganz Europa seinen Namen. Zu zweifelhafter Berühmtheit gelangte er im September, als Angehörige seines Clans in Katuniza, einem Dorf unweit von Plowdiw, mit einem Minibus einen bulgarischen Jugendlichen anfuhren und ihm tödliche Verletzungen zufügten. Als sich die Nachricht verbreitete, zogen randalierende Fussballfans zu Raschkows Anwesen und steckten dieses in Brand. Bald breiteten sich Unruhen über mehrere bulgarische Städte aus.

Sollen doch alle Roma und Zigeuner in die Schweiz kommen. Es gibt genug linke Politiker, die solchen Asyl anbieten.

 

Advertisements

2 thoughts on “Bulgariens «Dorfzaren» und ihre Gesetze

  1. Diese Romas werden langfristig bestimmt kommen. Dann wird sich zeigen wie Solidarisch und Human die hiesigen Gutmenschen mit den Romas umgehen. Dann können die Gutmenschen mit gutem Beispiel voranschreiten und zeigen wie man mit dem eigenen Geld für die Romas aufkommt. Man darf gespannt sein!

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s