Das Bundesgericht hat das Nacktwandern im Kanton Appenzell Ausserrhoden verboten


Puistola ist der inoffizielle Sprecher der Nacktwanderer. Gegenüber 20 Minuten Online sagt er, was das Urteil für die Szene bedeutet.Quelle

Das Bundesgericht hat mit diesem Entscheid die Beschwerde eines 47-jährigen Mannes abgeschmettert, der im Oktober 2009 im Gebiet Nieschberg bei Herisau AR nackt unterwegs war und in der Folge verzeigt wurde. Der Ostschweizer wird die Busse von 100 Franken nun begleichen müssen. Welche Folgen der Urteilsspruch für seine nackten Wanderkollegen hat, «ist unklar», sagt sein Anwalt Daniel Kettiger. Die Richter hätten mit ihrem Entscheid nur klargestellt, dass die Kantone die Strafnormen für Sitte und Anstand festlegen. Geht es nach dem Experten für Staatsrecht und Zuständigkeitsfragen zwischen Bund und Kantonen, müssten sich nun in allen Kantonen die Gerichte mit dem Nacktwandern beschäftigen und Präzedenzfälle schaffen. «Was im Appenzell unanständig ist, kann Bern halb so schlimm finden», sagt Kettiger. In der Folge müssten die Gerichte in den einzelnen Kantonen festlegen, ob Nacktwandern stört oder nicht. «Das Resultat des Entscheides ist demzufolge die Rückkehr zum Sittenstrafrecht des Mittelalters», sagt Kettiger. Damals habe jede Stadt und jeder Kanton selbst festlegen können, was anständiges Benehmen sei und welche moralischen Werte gelten. Kettiger ist deshalb auch unzufrieden mit der Argumentation des Bundesgerichts. «Es herrscht totale Rechtsunsicherheit auch über das Nacktwandern hinaus.» Wenn Sitte und Anstand über Strafe entscheiden, könnte man aus seiner Sicht auch jemanden Anzeigen, der am Sonntag «schlecht angezogen» oder «unpassend» herumläuft. Er sieht in der Offenheit der Strafnorm auch einen möglichen Punkt, um den Fall nach Strassburg weiterzuziehen. «Wenn selbst einige der Bundesrichter die Strafnorm ‹unanständiges Benehmen› als zu unbestimmt betrachten, muss ich mir als Anwalt einen Weiterzug ernsthaft überlegen.» Bevor er sich aber gemeinsam mit seinem Mandanten entscheidet, will er die schriftliche Urteilsbegründung studieren.

Absolut richtig Nacktwandern ist sittenwidrig und soll auch Verboten bleiben, nicht nur regional sondern Nationale.  Nacktwandern ist so abartig und Sittenwidrig wie Homosexualität. Gehört auch verboten. Zumal bei uns diskutiert wird, bald die Adoption von Kindern für schwule zuzulassen. Unsere Gesellschaft verkommt zunehmest. Quelle    

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