Kirchen-Asyl für Occupy Aktivisten!!


Die Polizei hat die letzten Aktivisten des Occupy-Camps in Zürich verhaftet und abgeführt. Einige fanden sich am Nachmittag beim Stauffacher ein, wo sie Kirchen-Asyl bis Anfang Januar erhalten. Quelle

Schon um 13 Uhr hatte eine Handvoll Aktivisten einen neuen Ort gefunden, an dem der Protest weitergehen kann: Das Areal der reformierten Kirche St.Jakob am Stauffacher im Zürcher Kreis 4. Unter ihnen sind zahlreiche, die von der Polizei festgenommen worden waren, jetzt aber wieder auf freiem Fuss sind. Die Gruppe darf hier auch bis am 5. Januar bleiben – sofern sie die Regeln befolgen. Diese wurden den Aktivisten von vier Vertretern der reformierten Kirchgemeinde Aussersihl an der Vollversammlung mit auf den Weg gegeben.  

Primär bin gibt es keine Einwände gegen Demos, sofern friedlich und unmaskiert von statten gehen. Doch auch solche Gruppierungen sollten wissen wann genug ist. Zuflucht bei der Kirche zu suchen, oder umgekehrt die Kirche bietet Asyl, dort hört der Spass auf. Obwohl das Grundstück der Kirche gehört, steht die Kirch auf öffentlichem Grund. Gotteshäuser bitten nicht das erste Mal Schutz, es gab bereits in der Vergangenheit solche Aktionen für Asylanten.  Die Kirche hat sich prinzipiell aus solchen Veranstaltungen raus zuhalten.  Oder sind sie auf der suche nach neuen Jünger? Mitgliederschwund mache erfinderisch. Die frage stellt sich, Aktivisten die so lange ausharren, sind das Arbeitslose? Geben deren gleichen die Ferien ein für ihre Überzeugung? Eher das erste genannte, Arbeitslose!!!! Doch die Kälte kommt, mal sehen wie lange die Rastazöpfe durchhalten.  

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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