Messer-Stecherei in Basel


BASEL – Brutale Nacht in Basel und in St. Gallen. Bei Prügeleien werden mehrere junge Männer schwer verletzt. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.Quelle

Vergangene Nacht, kurz nach Mitternacht: Die Security bei der Basler «Kiki»- Bar an der Amerbachstrasse hat Probleme mit drei Gästen. Will sie wegweisen. Drei Deutsche im Alter von 23 und 30 Jahren wollen helfen. Wenig später werden diese Männer vor der Dreirosenbrücke im Kleinbasel von drei Unbekannten angegriffen. Zwei Männer werden dabei erheblich verletzt. Einer der Angreifer sticht mehrmals mit einer Stichwaffe auf zwei der Deutschen ein und verletzt sie erheblich. Sie müssen mit der Sanität in die Notfallstation. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Gemäss der Basler Staatsanwaltschaft handelt es sich bei den Verdächtigen um ca. 20 Jahre alte Männer dunklerer Hautfarbe («Mulatten»), mit «Knollennase», dire Deutsch sprechen. Am frühen Samstagmorgen kommt es weiter am Bahnhof St. Gallen, vor dem AVEC-Shop, zu einer bösen Prügelei. Ein 43-jähriger Libyer wird mit einer Flasche niedergeschlagen. Am Boden liegend wird er mit Fusstritten gegen Kopf und Körper weiter traktiert. Schwer verletzt kommt er ins Spital

Es wird gleich zugestochen, ohne Vorwarnung. In Zukunft geht man nur noch mit Stichweste in die Partynacht.

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6 Gedanken zu „Messer-Stecherei in Basel

    • Leider nimmt die Stecherei immer mehr zu. Fazit der Sache ist die, bald laufen alle mit Messer bewaffnet umher. Natürlich auch ich. Ein richtiger Schweizer hat immer ein Taschenmesser dabei. Wurde uns in der Armee so eingetrichtert.

  1. Auch ich trage das geliebte Sackmesser bei mir!
    Wie du es geschrieben hast, so wurde es uns noch beigebracht.
    Aber diese Taten zeigen doch wieder mal ganz klar auf das WIR recht behalten und unsere linke Politiker weit weg von der Realität und Wahrheit ist.
    Die Schönrederei wird langsam aber sicher nichts mehr nützen!
    Wir Zeit das sie ihre Fehler eingestehen.

    • Früher gab es kaum Personen mit Messer im Ausgang. Jedenfalls nicht in meiner Jugendzeit. Die aber auch noch sauber über die Bühne ging. Kaum Ausländer. Schon gar keine Jugos oder Afrikaner. Da gab es mir Italiener, der der unserer Kultur endlich waren.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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