Die französische «Charlie Hebdo»


Erst wurde die Pariser Redaktion von «Charlie Hebdo» durch eine Bombe zerstört, nun steht das Satire-Magazin auch im Internet unter Beschuss von radikalen Islamisten. Doch die Journalisten geben nicht auf.  Quelle

Die französische «Charlie Hebdo» ist nach dem Brandsatz-Anschlag auf die Redaktionsräume nun auch im Internet nicht mehr präsent. Die Satire-Zeitung hatte sich in einer Sonderausgabe kritisch mit dem Wahlsieg der tunesischen Islamisten auseinandergesetzt. Dass der Online-Auftritt nicht mehr erreichbar ist, liegt an dem belgischen Betreiber der Website: «Host Bluevision» sei massiv bedroht wurden, berichtet der «Spiegel». Direkt nach dem Bombenanschlag vom 2. November war die Website ebenfalls offline, unter der Adresse waren nur die Worte «Kein Gott ausser Allah» zu sehen. Am Folgetag veröffentlichte eine unbekannte Hacker-Gruppe in türkischer und englischer Sprache weitere Drohungen gegen die Journalisten, die nun jedoch zurückschlagen. Die Redaktion, die in den Räumen der Kollegen der «Libération» Unterschlupf gefunden haben, liess am 3. November weitere Exemplare der umstrittenen «Scharia»-Ausgabe drucken. Das Blatt war an den Kiosken zwei Tage nach Erscheinen bereits vergriffen. Zudem hat die Redaktion einen Blog eingerichtet, mit dem sie über die zukünftige Arbeit des Magazins informieren will.

 Das leidige Thema mit dem Islam.

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